Es sollen Paläo- und rezente Böden in den Becken- und Schwemmfächerbereichen des Gaxun Nur-Systems (Abb. 1) untersucht werden. Die Ziele dieser Untersuchungen sind: 1. Das Paläoklima zu rekonstruieren, 2. die Entwicklung und 3. die Ökofunktionen der Böden zu erfassen. Zur Rekonstruktion des Paläoklimas werden relikte sowie fossile Böden untersucht, die datierbar sind bzw. bekanntes Alter haben. Dabei werden vor allem Paläoböden von Wadi- und Strandterrassen bevorzugt untersucht. Die Verwitterungsart und Verwitterungsintensität dieser Böden sollen durch Geländearbeit, mineralogische und geochemische Untersuchungen sowie über Stoffbilanzen erfaßt werden. Ziel dieser Untersuchungen ist die Ableitung pedogener Klimaindikatoren.An rezenten Böden sollen 1. der Einfluß der hohen Kontinentalität auf bodenbildende Prozesse (Bioturbation, kryoklastische und chemische Verwitterung) und 2. Wichtige Ökofunktionen (z.B. Verdunstung, Grundwasserneubildung, Kapillarer Aufstieg, Versalzung) bestimmt werden. Mit Hilfe von Satellitenaufnahmen und geophysikalischen Methoden soll eine Regionalisierung der Daten erfolgen, so daß es möglich wird, für bestimmte Teilgebiete Boden. und Landeignungskarten sowie Karten über den Wasserhaushalt (z.B. Grundwasserneubildung, Kapillarer Aufstieg) und die Versalzungs- sowie Erosionsgefährdung zu erstellen.
Die regionalisierten Abflusskennwerte (Reg2022) beschreiben die mit Hilfe statistischer Verfahren landesweit regionalisierten Abflusskennwerte MNQ, ZQ (Median/Zentralwert), MQ, Q330, MHQ und die HQ-Quantile für Schleswig-Holstein. Die Daten wurden auf der Grundlage landesweit verfügbarer Geomerkmale und den Daten der vorhandenen Abflusspegel regionalisiert. Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise und fachlichen Hintergründe unter: https://ddatabox.dataport.de/public/download-shares/eGAH8hFFBNbIpVFSRPuCFFryqtk70rL3
Das Verbundvorhaben adressiert die Themen der Minderung der Lachgasemission und Verbesserung der Stickstoffeffizienz durch Modellierung, der Bewertung möglicher Minderungsmaßnahmen und der standortdifferenzierenden Bewertung der Denitrifikation. Gasförmige Emissionen aus der Denitrifikation verursachen pflanzenbaulich relevante N-Verluste und verursachen direkte N2O-Emissionen des Pflanzenbaus. Pflanzenbauliche Klimaschutzmaßnahmen im Bereich der Düngung, Bodenbearbeitung, Fruchtfolge sind im Hinblick auf die Rolle der Denitrifikation kaum erforscht. Ein pflanzenbauliches Management welches N-Effizienz optimiert und gleichzeitig N-Emissionen minimiert ist daher bisher nicht verlässlich definiert. Übergeordnetes Ziel des vorliegenden Antrags ist es, pflanzenbaulich praktikable Minderungsmaßnahmen im Hinblick auf N2 und N2O-Emissionen der Denitrifikation für Ackerbausysteme in Deutschland zu identifizieren, indem der Kenntnisstand zu denitrifikativen N-Verlusten durch Feld- und Laborstudien verbessert und zur Parametrisierung, Validierung und Anwendung von Simulationsmodellen eingesetzt wird. Unsere Teilziele sind wie folgt: 1. Regionalisierung der N-Verluste durch Denitrifikation in Deutschland auf Basis vorhandener Modelle 2. Bestimmung der Wirkung von pflanzenbaulichen Klimaschutzmaßnahmen auf N2- und N2O-Verluste 3. Prüfung von Minderungsoptionen auf der Modell-, Labor- und Feldskala unter Berücksichtigung des Oberbodens und des durchwurzelten Unterbodens für verschiedene Böden 4. Weiterentwicklung von Denitrifikationsmodellen, um die Abbildung von Minderungsmaßnahmen zu verbessern anhand vorhandener und neuer Messdaten 5. Prüfung der Minderungsoptionen für Deutschland anhand der verbesserten Modelle unter Berücksichtigung von Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Technologiebedarf, N2O-Emission, N-Effizienz, Düngerbedarf, NH3-Emisissionen und Nitratauswaschung.
RegioVers wird Grundlagen für eine bioregionale Ausrichtung von Ernährungssystemen (Produktion, Verarbeitung, Logistik, Vertrieb und Konsum) mit Fokus auf der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung liefern und entsprechende Umsetzungsansätze initiieren. Ziel ist, eine funktionierende Versorgung der ö GV mit regional erzeugten Biolebensmitteln in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern, durch Schaffung bzw. Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten für ökologisch produzierte Agrarerzeugnisse, und damit die Versorgung mit regionalen Bioerzeugnissen insgesamt zu verbessern. Für die Erhebung von Informationen zu bioregionalen Wertschöpfungsketten und -netzwerken sowie für die Ausarbeitung der Umsetzungskonzepte binden inter 3 und die Forschungspartner eine Vielzahl an Praxisakteuren von unterschiedlichen Positionen entlang der Wertschöpfungsketten sowie Experten und Entscheidungsträger ein. In diesem Rahmen wird inter 3 1. anhand von Workshops und Interviews ein besseres und strukturiertes Verständnis für die spezifischen Funktions- und Erfolgsbedingungen von bioregionalen Wertschöpfungsnetzwerken im Bereich der ö GV erarbeiten, 2. bei der Generierung einer umfassenden Datengrundlage zu den Warenströmen biologisch erzeugter Lebensmittel und Beschaffungsverhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern anhand von Workshops und Interviews mitwirken sowie die Daten mittels GIS- und Konstellationsanalysen auswerten, 3. innovative Strategien für konkrete regionale Bio-Wertschöpfungsketten/ -netzwerke initiieren, 4. die F+E-Ergebnisse für breite Nutzerkreise aufbereiten, 5. und die Projektkoordination sowie Kommunikation mit dem Projektträger federführend übernehmen.
Das Verbundvorhaben adressiert die Themen der Minderung der Lachgasemission und Verbesserung der Stickstoffeffizienz durch Modellierung, der Bewertung möglicher Minderungsmaßnahmen und der standortdifferenzierenden Bewertung der Denitrifikation. Gasförmige Emissionen aus der Denitrifikation verursachen pflanzenbaulich relevante N-Verluste und verursachen direkte N2O-Emissionen des Pflanzenbaus. Pflanzenbauliche Klimaschutzmaßnahmen im Bereich der Düngung, Bodenbearbeitung, Fruchtfolge sind im Hinblick auf die Rolle der Denitrifikation kaum erforscht. Ein pflanzenbauliches Management welches N-Effizienz optimiert und gleichzeitig N-Emissionen minimiert ist daher bisher nicht verlässlich definiert. Übergeordnetes Ziel des vorliegenden Antrags ist es, pflanzenbaulich praktikable Minderungsmaßnahmen im Hinblick auf N2 und N2O-Emissionen der Denitrifikation für Ackerbausysteme in Deutschland zu identifizieren, indem der Kenntnisstand zu denitrifikativen N-Verlusten durch Feld- und Laborstudien verbessert und zur Parametrisierung, Validierung und Anwendung von Simulationsmodellen eingesetzt wird. Unsere Teilziele sind wie folgt: 1. Regionalisierung der N-Verluste durch Denitrifikation in Deutschland auf Basis vorhandener Modelle 2. Bestimmung der Wirkung von pflanzenbaulichen Klimaschutzmaßnahmen auf N2- und N2OVerluste 3. Prüfung von Minderungsoptionen auf der Modell-, Labor- und Feldskala unter Berücksichtigung des Oberbodens und des durchwurzelten Unterbodens für verschiedene Böden 4. Weiterentwicklung von Denitrifikationsmodellen, um die Abbildung von Minderungsmaßnahmen zu verbessern anhand vorhandener und neuer Messdaten 5. Prüfung der Minderungsoptionen für Deutschland anhand der verbesserten Modelle unter Berücksichtigung von Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Technologiebedarf, N2O-Emission, N-Effizienz, Düngerbedarf, NH3-Emisissionen und Nitratauswaschung.
Das Verbundvorhaben adressiert die Themen der Minderung der Lachgasemission und Verbesserung der Stickstoffeffizienz durch Modellierung, der Bewertung möglicher Minderungsmaßnahmen und der standortdifferenzierenden Bewertung der Denitrifikation. Gasförmige Emissionen aus der Denitrifikation verursachen pflanzenbaulich relevante N-Verluste und verursachen direkte N2O-Emissionen des Pflanzenbaus. Pflanzenbauliche Klimaschutzmaßnahmen im Bereich der Düngung, Bodenbearbeitung, Fruchtfolge sind im Hinblick auf die Rolle der Denitrifikation kaum erforscht. Ein pflanzenbauliches Management welches N-Effizienz optimiert und gleichzeitig N-Emissionen minimiert ist daher bisher nicht verlässlich definiert. Übergeordnetes Ziel des vorliegenden Antrags ist es, pflanzenbaulich praktikable Minderungsmaßnahmen im Hinblick auf N2 und N2O-Emissionen der Denitrifikation für Ackerbausysteme in Deutschland zu identifizieren, indem der Kenntnisstand zu denitrifikativen N-Verlusten durch Feld- und Laborstudien verbessert und zur Parametrisierung, Validierung und Anwendung von Simulationsmodellen eingesetzt wird. Unsere Teilziele sind wie folgt: 1. Regionalisierung der N-Verluste durch Denitrifikation in Deutschland auf Basis vorhandener Modelle 2. Bestimmung der Wirkung von pflanzenbaulichen Klimaschutzmaßnahmen auf N2- und N2O-Verluste 3. Prüfung von Minderungsoptionen auf der Modell-, Labor- und Feldskala unter Berücksichtigung des Oberbodens und des durchwurzelten Unterbodens für verschiedene Böden 4. Weiterentwicklung von Denitrifikationsmodellen, um die Abbildung von Minderungsmaßnahmen zu verbessern anhand vorhandener und neuer Messdaten 5. Prüfung der Minderungsoptionen für Deutschland anhand der verbesserten Modelle unter Berücksichtigung von Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Technologiebedarf, N2O-Emission, N-Effizienz, Düngerbedarf, NH3-Emisissionen und Nitratauswaschung.
Im Zuge des vorliegenden Teilprojekts werden die aus der globalen Erwärmung erwarteten Veränderungen der Ereigniswahrscheinlichkeiten von Extremwetterereignissen sowie diverser Klimaparameter (darunter temperatur- und niederschlagsbasierte, aber auch weitere Parameter) für Deutschland bis zum Jahr 2100 analysiert und in Klimarisikokarten ausgewiesen. Im Anschluss an eine Regionalisierung werden mithilfe einer Clusteranalyse repräsentative Verteilnetzgebiete für die anschließenden Untersuchungen ausgewählt. Hierfür werden in einem ersten Schritt geeignete Methoden entwickelt, die eine Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Planung und den Betrieb von Verteilnetzen ermöglichen. Die entwickelten Methoden sollen es darüber hinaus ermöglichen, den Nutzen ebenfalls entwickelter Handlungsoptionen zu analysieren, die als potentielle Gegenmaßnahmen zu den durch die Folgen des Klimawandels steigenden Anforderungen an die Verteilnetzbewirtschaftung zum Einsatz kommen können. Im weiteren Verlauf werden die Auswirkungen des Klimawandels auf die ausgewählten Verteilnetzgebiete mithilfe der erarbeiteten Methoden sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht bewertet. Dies stellt die Grundlage für eine umfassende Risikoanalyse der untersuchten Gebiete dar. Ziel der Risikoanalyse ist die Weiterentwicklung der erstellten Klimarisikokarten hin zu Netzrisikokarten, die risikobehaftete Versorgungsstrukturen und Komponenten in den betrachteten Verteilnetzgebieten kennzeichnen. Somit können durch Unwetter verursachte lokale Gefahren für Betriebsmittel wie Kabel, Transformatoren oder Hausanschlüsse ausgemacht werden. Ziel der Untersuchungen ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Netzbewirtschaftung zu benennen, die technisch-wirtschaftlich optimalen Gegenmaßnahmen zu identifizieren, Hürden bei der Umsetzung herauszustellen sowie in den Netzrisikokarten zu markieren, in welchen Risikogebieten die Umsetzung welcher Handlungsoptionen sinnvoll ist.
Ziel des beantragten Projekts ist die stratigraphische Erfassung und chronologische Einordnung von zwei Dünenlandschaften auf Lanzarote. Diese sollen in einen regionalen, auf die östlichen Kanareninseln bezogenen Kontext gestellt werden. Es ist davon auszugehen, dass die Dünengenese in Nordfuerteventura, die in einem DFG-Projekt detailliert bearbeitet wurde, mit der auf Lanzarote eng gekoppelt ist. Konkret sind folgende Teilziele zu erreichen:1. Stratigraphische Justierung der Lagen in der Düne Mala. Hier bedarf es einer Überarbeitung2. Erarbeitung einer robusten Chronostratigraphie für die Dünenlandschaft 'El Jable'3. Differenzierungen zwischen roten Schlufflagen aus Saharastaub und in-situ Böden.4. Resultate der Untersuchungen auf Lanzarote werden in einen größeren Kontext gestellt.
Projektgegenstand ist die Regionalisierung der standortchemischen Zustaende der Waldboeden im Bereich des Saarkohlenwaldes. Ziel des Projektes ist die Erstellung einer digitalen Basiskarte, die als wesentlicher Bestandteil in das einzelflaechenbezogene Standortbasisinformationssystem der Landesforstverwaltung eingeht. Mit Hilfe der digitalen Einzelflaechendaten soll die weitere standortchemische Entwicklung der Waldbestaende abzuschaetzen sein. Diese Abschaetzungen sollen als Basisinformationen fuer die quantitative und qualitative Bewertung der Bestandesgefaehrdungen und der zu erwartetenden Zuwachsveraenderungen dienen. Die Arbeiten umfassen die Generierung einer Arbeitskarte fuer die Bodenkartierung mit Hilfe eines GIS (Geologie 1:25000, Relief: Hangneigung) unter Beruecksichtigung der Ergebnisse der Voruntersuchung, eine Bodenkartierung im Untersuchungsgebiet, die Aufnahme von Catenen, Bodenprobennahmen an Profilen im Revier Fischbach und deren chemische Analyse, die statistische Auswertung der chemischen Daten, Korrekturen an Karten nach den Kartierungsergebnissen sowie eine GIS-Analyse und Generierung einer Karte des bodenchemischen Zustandes.
Ziel des Vorhabens ist, neben der Aufnahme des systembestimmenden Wirkungsgefüges für die alpine Gebirgsstufe, vor allem ein möglichst wirklichkeitsnahes Landschaftsmodell aufzubauen, um prognostische Aussagen zu potentiellen Umweltveränderungen für die alpine Stufe der Alpen treffen zu können. Das geplante Vorhaben versucht daher, für den alpinen Raum möglichst präzise flächenrelevante Aussagen zu den Systemparametern Vegetation, Biomasse, Relief, Schneedecke, Bodenfeuchte und Bodenwärme zu treffen, um im landschaftsökologischen Sinne das signifikante Beziehungsgefüge dieser Größen herauszustellen. Im Vordergrund der Arbeiten steht vor allem der Einsatz eines neuen feldtauglichen Messprinzips zur Bestimmung des Bodenwassergehalts auf der Basis von Wärmekapazitätsmessungen. Infolge einer engen Bindung des Bodenfeuchteregimes an das Mikrorelief sowie an die hydrologisch bedeutsame Schneedecke, sollen auch diese beiden ökologisch wichtigen Kenngrößen mit Hilfe einer fortschrittlichen Erfassungsmethodik aufgenommen werden (lasergestützter Digitalkompaß, 3D-Software). Es ist insbesondere dieser neue methodische Ansatz, der das geplante Vorhaben klar von bereits durchgeführten landschaftsökologischen Arbeiten in vergleichbaren Räumen löst und daher vielversprechende ökologische Grundlagenergebnisse erwarten läßt. Die vergleichsweise exakten Punkt- und Flächenparameteraufnahmen können aber auch als Beschreibung des ökosystemaren Ist-Zustandes verstanden werden, so daß Aufnahmewiederholungen bereits stattgefundene Systemveränderungen dokumentierten können (Ökosystemmonitoring).
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 526 |
| Land | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 522 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 3 |
| offen | 524 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 509 |
| Englisch | 79 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Keine | 324 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 203 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 378 |
| Lebewesen und Lebensräume | 394 |
| Luft | 288 |
| Mensch und Umwelt | 526 |
| Wasser | 274 |
| Weitere | 527 |