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Hydrostatische Bremsenergierueckgewinnung fuer Stadtlinienbusse - Bau von 3 Prototypen

Im Hydrobus wird die Bremsenergie in Druckbehaeltern gespeichert und fuer die nachfolgende Beschleunigungsphase bereitgehalten. Der Antrieb des Hydrobusses besteht aus dem Dieselmotor mit einem neuentwickelten, stufenlosen Getriebe und je zwei Hoch- und Niederdruckspeichern. Das Antriebskonzept Hydrobus zeigt die folgenden Vorteile: - Energieersparnis 20 bis 30 Prozent. Die zum Beschleunigen des Fahrzeuges notwendige Energie wird von dem Verbrennungsmotor und dem Hydrospeicher aufgebracht, wobei der Hydrospeicher seine Energie aus dem vorangegangenem Bremsvorgang bezieht. - Verminderung der Abgasemission. Entsprechend der Kraftstoffeinsparung werden auch weniger Abgase ausgestossen. Insbesondere beim Anfahren von der Haltestelle wird der Bus durch das stufenlose Getriebe und die Energie aus dem Bremsenergiespeicher mit niedrigen Motordrehzahlen und damit geringerer Abgasemission beschleunigt. - Verminderung des Bremsbelagabriebs. Durch das Aufladen des Speichers waehrend des Bremsvorganges wird das Fahrzeug bis zum Stillstand gebremst, so dass die mechanischen Radbremsen nur bei verkehrsbedingten Vollbremsungen und zum Festhalten des Busses an der Haltestelle in Kraft treten muessen. Dadurch wird der Abrieb der Bremsbelaege und somit die Asbestemission stark reduziert. - Verbesserung der Fahrleistungen. Mit der gespeicherten Bremsenergie stehen zu Beginn der Beschleunigung wesentlich hoehere Antriebsleistungen zur Verfuegung als beim konventionellen Dieselantrieb. In einer Gemeinschaftsentwicklung wurden zwei Versuchsfahrzeuge, ein Solobus und ein Doppeldeckbus, mit diesen Antrieben ausgeruestet.

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben: Honeywell - LL-Sohle und K-Sohle (organisch); LL-Sohle (gesintert)

Das Projekt LäGiV wird mit einer Absenkung des Rollgeräusches um 8 bis 12 dB(A) einen wesentlichen Beitrag zum Lärmschutz im Eisenbahngüterverkehr leisten und dabei die Anforderungen an einen wirtschaftlichen Betrieb (Standzeit von Bremsbelägen und Rädern) und geringe Umrüstkosten bei Bestandsfahrzeugen berücksichtigen. Das Ziel ist die Entwicklung technisch und wirtschaftlich optimierter Verbundstoff-Bremsklotzsohlen (V-BKS) für den Einsatz in Güterwagen zur Lärmreduzierung des Schienengüterverkehrs. Im Rahmen des Projektes LäGiV wird Honeywell Bremsklotzsohlen / -konfigurationen Bg-s, Bgu-s und Bgu-ss entsprechend den Anforderungen aus der international für Güterwagen gültigen Richtlinie UIC 541-4 entwickeln und fertigen. Technologisch wird der Antragsteller sowohl organische (LL-Sohle, K-Sohle) als auch gesinterte Verbundwerkstoffe einsetzen. Die Entwicklung von VBK-Sohlen ist ein iterativer Prozess. Dieser beginnt mit der Rezepturerstellung. Füllstoffe, Reibwertstützer, Schmierstoffe und Verstärkungskomponenten werden zusammen mit dem Bindemittelsystem verarbeitet. Die so erzeugten Mischungen werden in herstellerspezifischen Verfahren kalt- oder heiß- gepresst und anschließend gehärtet bzw. gesintert. Die anschließenden Prüfverfahren müssen wiederholt durchlaufen werden, bis der Bremsklotz allen Anforderungen entspricht.

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben BECORIT GmbH: LL-Sohle und K-Sohle (organisch); LL-Sohle (gesintert)

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben TMD Friction GmbH: LL-Sohle und K-Sohle (organisch); LL-Sohle (gesintert)

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben: Federal-Mogul Friction Products GmbH: LL-Sohle und K-Sohle (organisch)

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben Bremskerl-Reibbelagwerke Emmerling GmbH & Co. KG: LL-Sohle und K-Sohle (organisch)

LäGiV - Lärmreduzierter Güterverkehr durch innovative Verbundstoff-Bremsklotzsohlen, Teilvorhaben: Deutsche Bahn AG - Entwicklungsbegleitung und Erprobung

SiBNC-Werkstoffe für Produktions-, Energie- und Verkehrstechnik (SiPEVe), Teilprojekt: Evaluierung von SiBNC-Werkstoffphänomenen, SiBNC-Werkstoffe für Produktions-, Energie- und Verkehrstechnik (SiPEVe)

BIOTEX, Bionische Gestaltung und textile Herstellungsverfahren zur kostengünstigen Herstellung optimierter Faserverbundstrukturen

Die Sintec Keramik GmbH und Co KG hat zur Herstellung faserverstärkter Verbundwerkstoffe ein neues Verfahren, das sogenannte rapid-CVI, im Bereich Gasphasenabscheidung von Kohlenstoff entwickelt. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen Grundkörper (Preforms) entwickelt werden, die eine maximale Performance aus Kohlenstofffaseraufbau (via Textiltechnik) und optimalen Matrixaufbau (mit Kohlenstoff via rapid-CVI) möglich macht. Hierzu werden einfache Grundkörper (Platten, Scheiben) hergestellt, bei denen anhand zu ermittelnder, physikalischer Daten die Qualität im Zusammenspiel textiler Strukturaufbau und eingebrachter Matrix ermittelt werden können. Nach Reproduzierung der gesetzten Eckwerte erfolgt der exemplarische Aufbau eines Werkstückes in Form eines Spalttopfes. Dünne Wandstärke bei hoher Torsionsbelastbarkeit stellt die Zielgröße dar. Hierzu müssen Verstärkungselemente über Faserablegetechnik eingebracht werden. Konstruktiv ist die Anbindung Faserverbundwerkstoff/Metall zu lösen. Scher - und Druckbelastungsversuche sind für die qualitative Beurteilung durchzuführen. Die Anwendung liegt bei rotationssymmetrischen, einteiligen Werkstücken sowie Reibbelägen und Kupplungsscheiben.

Verbesserung von Verfahren zum werkstofflichen Recycling von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK), Teilvorhaben 11

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