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Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

Das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin setzt sich für globale Gerechtigkeit vor Ort ein. Ob nachhaltige Beschaffung und fairer Handel, Klima- und Ressourcengerechtigkeit oder das gemeinwohlorientierte und global verantwortliche Handeln gegenüber dem Globalen Süden im Rahmen unserer Städtepartnerschaften: Das Streben nach Nachhaltigkeit ist Programm! Weitere Informationen Zeitraum: Das Projekt existiert seit Oktober 2019 . Wirkungskreis: Mit dem Projekt werden bis zu 100.000 Personen oder mehr erreicht. Transformationsfeld 1: Menschliches Wohlergehen Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 1. Keine Armut 2. Kein Hunger 3. Gesundheit und Wohlergehen 4. Hochwertige Bildung Mehr Informationen zum Transformationsfeld

Energie der Zukunft, FUSE: Food-water-energy for Urban Sustainable Environments

The FUSE consortium will help create implementable solutions to meet the urban-FWE challenge with a development path that is sustainable and adapted to local needs. Pune (India, monsoonal) and Amman (Jordan, semi-arid) were selected as representative of different archetypal expressions of urban FWE challenges. Our transdisciplinary team adopts a systems approach to human-biophysical-engineered interactions. For the first time, we will construct multi-agent urban-FWE system models for each region to capture connections and feedbacks among users, producers, distribution mechanisms, and resources. Under narratives of future changes in climate, demographics, land use, and economic development, together with a wide range of actors in these cities we will develop and evaluate policy interventions and innovative governance forms to identify implementable sustainability options. Through 2-Stage Sustainability Living Labs in these cities, we will engage in stakeholder participatory model building to construct (Stage 1) user-inspired and user-oriented future narratives and propose potential solutions. We will use simulated policy-evaluation results (Stage 2) as the basis for discussion with stakeholders of the benefits of those solutions. With stakeholders, we will identify means to overcome impediments to sustainability and resource equity. The FUSE framework is flexible, transferrable, and broadly applicable to the urban-FWE challenge.

Durchführung der Dialogkonferenz Legal Remedies for Resource Equity - Optimale Ausgestaltung rechtlicher Instrumente zum Schutz natürlicher Ressourcen

Ziel des Projektes war es, eine einwöchige Dialog-Konferenz durchzuführen, die im Wesentlichen aus zwei Komponenten bestehen sollte: Durch die geplante Auftaktkonferenz mit Fachbeiträgen internationaler Expert/-innen sollten neueste Erkenntnisse zum Thema Umweltauswirkungen durch Ressourcenabbau und deren Bekämpfung mit rechtlichen Instrumenten vermittelt werden. In dem an die Auftaktkonferenz anschließenden, mehrtägigen Trainings- und Netzwerk-Treffen sollten an Hand von den Teilnehmer/-innen selbst eingebrachter internationaler Beispiele von Gerichtsverfahren erfolgreiche Strategien und Erfolgsfaktoren für Klagen gegen Verletzungen des Umweltrechts ermittelt und unter den Teilnehmer/-innen ausgetauscht und diskutiert werden. Das Projektziel, eine Dialog-Konferenz zum Thema Ressourcenschutz und Ressourcengerechtigkeit mit rechtlichen Mitteln durchzuführen, ist erreicht worden. Die Zusammenarbeit während der Konzipierung, Planung und Durchführung der Veranstaltung mit den Projektpartnern ist als sehr positiv zu bewerten. Die Teilnehmerzahl von ca. 120 Personen bei der Auftaktkonferenz und ca. 80 Personen bei dem Trainings- und Netzwerk-Treffen entsprach den Erwartungen der Veranstalter und war dem Erfolg der Veranstaltungen zuträglich. Erfreulich war das große internationale Interesse an der Veranstaltung. Es nahmen Personen aus 39 unterschiedlichen Nationen teil. Der abwechslungsreiche Methodenmix gab einer großen Anzahl von Referent/-innen die Möglichkeit Themen zu präsentieren und mit den Teilnehmer/-innen zu diskutieren und gab Raum um Themenbereiche zu vertiefen, neue Kommunikationsmethoden kennen zu lernen und Herausforderungen für Umweltjurist/-innen zu erörtern. Es bleibt eine wichtige globale Herausforderung, den Rechtsrahmen für den Abbau und die Nutzung natürlicher Ressourcen zukünftig umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Rechtliche Mittel spielen in diesem Prozess eine unverzichtbare Rolle.

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