Die InfraServ GmbH & Co.Gendorf KG beantragt hier das Vorhaben (geänderter Antrag)– Errichtung und Betrieb einer neuen Energieversorgungsanlage (D01 – Biomasse-Heizkraftwerk) zur Erzeugung von Wärme, Prozessdampf und Strom. Der Chemiepark Gendorf möchte damit durch Selbstversorgung das Ziel Klimaneutralität des Standorts Gendorf vorantreiben. Die neue Anlage soll am östlichen Rand des Chemieparks Gendorf errichtet werden. Als Einsatzstoffe sind Biobrennstoffe (Restholz, Altholz und Holzabfälle, überwiegend land- und forstwirtschaftlicher Ursprungs nach § 2 Abs. 4 Nr. 1 u. 2 der 13. BImSchV), diese werden per Lkw oder Zug angeliefert. Die Anlage ist für einen Brennstoffdurchsatz von ca. 24 t/h Biobrennstoff ausgelegt. Insgesamt soll die Anlage D01 eine max. Feuerungswärmeleistung von 57 MW aufweisen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Bereitstellung einer effizienten, verfahrenstechnischen Lösung zur Herstellung von hochwertigem Kraftersatzstoff für den Flugbetrieb (SAF) aus nachhaltigen Quellen. Mit dem Entwurf und der Implementierung einer innovativen Umwandlungstechnologie sollen Stoffkreisläufe geschlossen und bekannte Prozesse in neuartigen, auf dem 'Plug and Play' Prinzip basierten Mikroreaktoren, umgesetzt werden. Die zu entwickelnde innovative Technologie kombiniert das Verfahren der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS) mit dem Prozess des Hydrocrackens (HCR) in einem Mikroreaktorsystem. Für die Bereitstellung des Synthesegases (Hauptbestandteile CO und H2) werden verschiedene Quellen genutzt, sodass lokale Reststoffkreisläufe (z.B. Alt- oder Restholz) mit einer Wasserstoffeinspeisung geschlossen und kombiniert werden, wobei der Wasserstoff aus dem Betrieb von Wind- oder Solaranlagen gewonnen wird. Die Vielfältigkeit der Einsatzstoffe aus denen das Synthesegas bereitgestellt wird, macht es notwendig, spezifische auf den Umwandlungsprozess abgestimmte Katalysatoren ein-zusetzen. Bisherige Hemmnisse wie die Größe solcher Anlagen und die damit einhergehende Wirtschaftlichkeit sollen durch Prozessanpassung des Konversionsprozesses überwunden werden, so dass dezentrale Anlagen rentabel betrieben werden können. Folgende Bearbeitungsschwerpunkte sind geplant: a) die Entwicklung eines innovativen Mikrokanalreaktors (MCR) und Überführung in den Pilotmaßstab in dem sowohl das FTS-Verfahren als auch der HCR-Prozess integriert sind. Damit wird eine deutliche Reduzierung der für den Prozess notwendigen Reaktionsräume ermöglicht. b) Aufbau und Implementierung sowie Testbetrieb des Reaktors (Miniplant-Anlage) und anschließender Aufbau der Anlage beim Projektpartner (Pilotanlage) um das Verfahren hinsichtlich seiner Stabilität, Einsatzstoffflexibilität und Robustheit unter realen Bedingungen zu bestätigen, zu testen, und zu validieren.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Bereitstellung einer effizienten, verfahrenstechnischen Lösung zur Herstellung von hochwertigem Kraftersatzstoff für den Flugbetrieb (SAF) aus nachhaltigen Quellen. Mit dem Entwurf und der Implementierung einer innovativen Umwandlungstechnologie sollen Stoffkreisläufe geschlossen und bekannte Prozesse in neuartigen, auf dem 'Plug and Play' Prinzip basierten Mikroreaktoren, umgesetzt werden. Die zu entwickelnde innovative Technologie kombiniert das Verfahren der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS) mit dem Prozess des Hydrocrackens (HCR) in einem Mikroreaktorsystem. Für die Bereitstellung des Synthesegases (Hauptbestandteile CO und H2) werden verschiedene Quellen genutzt, sodass lokale Reststoffkreisläufe (z.B. Alt- oder Restholz) mit einer Wasserstoffeinspeisung geschlossen und kombiniert werden, wobei der Wasserstoff aus dem Betrieb von Wind- oder Solaranlagen gewonnen wird. Die Vielfältigkeit der Einsatzstoffe aus denen das Synthesegas bereitgestellt wird, macht es notwendig, spezifische auf den Umwandlungsprozess abgestimmte Katalysatoren ein-zusetzen. Bisherige Hemmnisse wie die Größe solcher Anlagen und die damit einhergehende Wirtschaftlichkeit sollen durch Prozessanpassung des Konversionsprozesses überwunden werden, so dass dezentrale Anlagen rentabel betrieben werden können. Folgende Bearbeitungsschwerpunkte sind geplant: a) die Entwicklung eines innovativen Mikrokanalreaktors (MCR) und Überführung in den Pilotmaßstab in dem sowohl das FTS-Verfahren als auch der HCR-Prozess integriert sind. Damit wird eine deutliche Reduzierung der für den Prozess notwendigen Reaktionsräume ermöglicht. b) Aufbau und Implementierung sowie Testbetrieb des Reaktors (Miniplant-Anlage) und anschließender Aufbau der Anlage beim Projektpartner (Pilotanlage) um das Verfahren hinsichtlich seiner Stabilität, Einsatzstoffflexibilität und Robustheit unter realen Bedingungen zu bestätigen, zu testen, und zu validieren.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Bereitstellung einer effizienten, verfahrenstechnischen Lösung zur Herstellung von hochwertigem Kraftersatzstoff für den Flugbetrieb (SAF) aus nachhaltigen Quellen. Mit dem Entwurf und der Implementierung einer innovativen Umwandlungstechnologie sollen Stoffkreisläufe geschlossen und bekannte Prozesse in neuartigen, auf dem 'Plug and Play' Prinzip basierten Mikroreaktoren, umgesetzt werden. Die zu entwickelnde innovative Technologie kombiniert das Verfahren der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS) mit dem Prozess des Hydrocrackens (HCR) in einem Mikroreaktorsystem. Für die Bereitstellung des Synthesegases (Hauptbestandteile CO und H2) werden verschiedene Quellen genutzt, sodass lokale Reststoffkreisläufe (z.B. Alt- oder Restholz) mit einer Wasserstoffeinspeisung geschlossen und kombiniert werden, wobei der Wasserstoff aus dem Betrieb von Wind- oder Solaranlagen gewonnen wird. Die Vielfältigkeit der Einsatzstoffe aus denen das Synthesegas bereitgestellt wird, macht es notwendig, spezifische auf den Umwandlungsprozess abgestimmte Katalysatoren ein-zusetzen. Bisherige Hemmnisse wie die Größe solcher Anlagen und die damit einhergehende Wirtschaftlichkeit sollen durch Prozessanpassung des Konversionsprozesses überwunden werden, so dass dezentrale Anlagen rentabel betrieben werden können. Folgende Bearbeitungsschwerpunkte sind geplant: a) die Entwicklung eines innovativen Mikrokanalreaktors (MCR) und Überführung in den Pilotmaßstab in dem sowohl das FTS-Verfahren als auch der HCR-Prozess integriert sind. Damit wird eine deutliche Reduzierung der für den Prozess notwendigen Reaktionsräume ermöglicht. b) Aufbau und Implementierung sowie Testbetrieb des Reaktors (Miniplant-Anlage) und anschließender Aufbau der Anlage beim Projektpartner (Pilotanlage) um das Verfahren hinsichtlich seiner Stabilität, Einsatzstoffflexibilität und Robustheit unter realen Bedingungen zu bestätigen, zu testen, und zu validieren.
<p>Mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms werden bei der Produktion von hochwertigem Brettsperrholz in der Holzwerke van Roje GmbH & Co. KG in Rheinland-Pfalz rund 17 Prozent Holz gegenüber dem Stand der Technik eingespart, indem Abfall- und Restholz aus der eigenen Produktion wiederverwertet werden. Die Technik könnte auch in anderen holzverarbeitenden Betrieben zum Einsatz kommen.</p><p>Im Rahmen des Vorhabens wurden mehrere Ansätze verfolgt, um Materialverluste zu minimieren und die Produktion von Brettsperrholz ressourcenschonender und effizienter zu gestalten: Durch eine innovative Paketieranlage können nun auch Lamellen mit unterschiedlichen Längen in den Längslagen eingesetzt werden. Dadurch wird der Rohstoffeinsatz an dieser Stelle optimiert. Zudem können in der neuen Anlage auch ungezinkte Lamellen für die Querlagen verarbeitet werden, wodurch Kappverluste bei der Verzinkung entfallen. Weiterhin wurde eine Anlage zur Wiederverwertung von Plattenausschnitten realisiert, sodass auch Rest- und Abfallhölzer in den Querlagen der Brettsperrholzelemente verwendet werden können.</p><p>Die Etablierung eines integrierten Verfahrensprozesses von der Produktion der Lamelle im Sägewerk bis zum fertigen Brettsperrholzelement in Zusammenhang mit einer vernetzten Produktionsplanung und -steuerung bringen weitere Optimierungsmöglichkeiten für den Prozess. Zusätzlich zur Materialeinsparung werden durch Energieeinsparungen und den Wegfall der Restholzverbrennung 12.400 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden.</p><p>Das Umweltinnovationsprogramm (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UIP#alphabar">UIP</a>) ist ein Förderprogramm des Bundesumweltministeriums. Als Spitzenförderprogramm fördert es herausragende Projekte, die den Stand der Technik in einer Branche weiterentwickeln und anderen Unternehmen der gleichen Branche oder branchenübergreifend aufzeigen, wie innovative Technik zu einer Umweltentlastung führen kann. Das hier vorgestellte Projekt wurde vom Umweltbundesamt betreut.</p>
Ziel des Projekts ABC4Soil' ist die Herstellung von hochpotenten organikreichen Düngemitteln, basierend auf land- und forstwirtschaftlichen Reststoffen. Überschüssige Rohstoffe wie Restholz, Stroh oder Gärrückstände werden durch Pyrolyse in poröse Pflanzenkohle mit hohem Kohlenstoffgehalt umgewandelt. Diese wird mit Nährstoffen angereichert, welche sich in den Poren der Feststoffmatrix anlagern. Dafür wird die Pflanzenkohle in einem flüssigen, organikreichen Rückstand (z. B. Gülle, andere nährstoffhaltige biologische Rückstände) getränkt. Der dadurch entstehende Dünger, sogenannter 'Advanced BioChar-based (ABC) fertilizer', kann als Bodenverbesserer für Nutzpflanzen, für Wälder sowie bei der innerstädtischen Begrünung genutzt werden. Die Pflanzenkohle und der darauf basierende Dünger werden aus Biomassen erzeugt, welche in Norwegen bzw. Deutschland in nennenswerten Mengen anfallen. Die Effizienz des Düngers wird in Gewächshausexperimenten mit schnellwachsenden Gemüsepflanzen erprobt und der Herstellungsprozess entsprechend angepasst. Dabei sollen unter anderem der mögliche Ertrag, das Nitratspeichervermögen und die Stickoxidemissionen untersucht werden. Darauf aufbauend wird eine Rezeptur entwickelt, nach der größere Düngermengen erzeugt werden. Hierbei sollen ebenfalls eine möglichst hohe Ertragssteigerung sowie positive Umweltaspekte berücksichtigt werden. Der Dünger wird sowohl in Deutschland als auch in Norwegen unter realen Bedingungen im größeren Maßstab getestet. Fokus der Feldversuche in Deutschland ist die Wirkung auf den Ertrag von Nutzpflanzen, während sich die Versuche in Norwegen mit den Vorteilen Pflanzenkohle-basierter Düngemittel beim Wachstum von Bäumen, sowohl im Wald als auch im innerstädtischen Bereich, befassen.
Mit dem Projekt sollen für den Landkreis Bautzen als Teil der Projektregion Lausitz Möglichkeiten und Grenzen einer gesteigerten nachhaltigen Bereitstellung und Verwendung von Dendromasse für energetische Zwecke an Praxisfällen untersucht und ökonomisch, ökologisch und sozial tragbare Lösungsansätze entwickelt werden. Für den Landkreis Bautzen wird verfügbare Dendromasse nach Quellen, Anfallsorten, -mengen und -zeiten ermittelt. Die Quellen werden nach ihrer Eignung für die energetische Verwertung analysiert und bewertet. Ferner werden Verfahren der Bündelung und Logistikketten zwischen Anfall und Verwertung untersucht und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, v.a. Konzepte für Problemsortimente (Restholz Borkenkäferbefall, holziger Grünschnitt, Landschaftspflegeholz), vorgeschlagen. Untersucht werden ferner Grenzen und Restriktionen für die Bereitstellung und Verwertung von Dendromasse. Das Projekt wird als Verbund regionaler und lokaler Akteure mit wissenschaftlicher Unterstützung durchgeführt. Neben den Erhebungen werden anhand von zwei Fallbeispielen Lösungsansätze entwickelt. Die Übertragbarkeit auf weitere Fälle soll durch einen projektbegleitenden Arbeitskreis wichtiger Akteure gewährleistet werden. Ergebnisse des Projektes sollen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit mit Vorträgen in kommunalen Gremien, drei Seminaren bzw. Workshops sowie durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Land | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 2 |
| offen | 16 |
| unbekannt | 6 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 24 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 8 |
| Keine | 15 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 18 |
| Luft | 11 |
| Mensch und Umwelt | 24 |
| Wasser | 8 |
| Weitere | 24 |