Vereinbarung zwischen dem Land Hessen und Verantwortlichen der Luftfahrtindustrie, keine verbindliche Lärmobergrenze und keine Sanktionsmöglichkeiten, Auswirkungen auf die Fluglärmbelastung in Mainz und Rheinhessen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr
Die untersuchte Region um Gundersheim gehört mit 450-500 mm Jahresniederschlag zu den niederschlagsärmsten Gebieten in ganz Deutschland und stellt somit eine besondere wissenschaftliche Herausforderung dar. Ein spezielles Augenmerk bei den Untersuchungen liegt dabei auf Starkregenereignisse sowie Trockenperioden, Kaltluftabflüsse, Kaltluftseebildung und Frostgefährdung. Durch diese besonderen Klimaverhältnisse ergeben sich erhebliche Einflüsse auf den Landschaftshaushalt des untersuchten Raumes. Die Untersuchungsergebnisse werden in Form von klimaökologischen Beratungen den Landwirten und Winzern zugänglich gemacht.
Auslaufen der Allgemeinverfügung für Rheinhessen zur Tötung von Saatkrähen im Juli 2025, Schutz der Aussaat und Jungpflanzen im gesamten Bundesland im kommenden Jahr; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau
Nachdem eine pilzfloristische Untersuchung des Odenwaldes vorlaeufig abgeschlossen worden war, konnten deren Ergebnisse mit einzelnen weit verstreuten frueheren Befunden verglichen und dabei gezeigt werden, dass eine groessere Zahl selbst von auffaelligen Arten im Lauf der letzten Jahrzehnte als offenbar im Gebiet ausgestorben gelten muss. Andere z.T. nicht haeufige Arten haben sich jedoch seit rund 50 Jahren an oft eng begrenzten Wuchsorten mit erstaunlicher Ortstreue gehalten, einige wenige Arten scheinen heute sogar wesentlich haeufiger zu sein als seinerzeit. Die pilzfloristischen Befunde gehen zum grossen Teil in die von der Deutschen Mykologischen Gesellschaft getragene Kartierung der mitteleuropaeischen Grosspilze (= groessere Fruchtkoerper bildende Art) mit ein. - Neu in Angriff genommen wurden mykologische bzw. mykofloristische Arbeiten in der Rheinebene, und zwar mit Untersuchungen ueber holzzersetzende 'niedere' (='aphyllophorale') Basidiomyceten, eine Artengruppe, die fuer das Oekosystem Wald eine entscheidende Rolle im Rahmen seiner Stoffumsaetze spielt. Die Rheinebene stellt besonders mit ihren Auenwaeldern hinsichtlich der Aphyllophoralen ein noch weitgehend unerforschtes Gebiet dar.
Methoden und Ziele: - Umweltbildung durch Exkursionen; - Wissenstransfer von Hochschule an die regionale Oeffentlichkeit; - Schaffung von 'Runden Tischen' als Kommunikationsforum zur Mediation von regionalen Umweltkonflikten; - Integration praktischer Umweltbildungsprojekte in die universitaere Ausbildung in interdisziplinaeren Arbeitsgruppen. Zwischenergebnisse: - hohe Nachfrage nach Exkursionen im Bereich Umweltbildung durch allgemeine Oeffentlichkeit und Schulen; - vielversprechende Erprobung eines Umweltforums (Moderation zur Unterstuetzung der standortbezogenen Umweltkommunikation eines Industrieunternehmens mit Anspruchsgruppen. Kontext: 5. Umweltaktionsprogramm der EU / EU-Oeko-Audit-Verordnung).
EU stellt rund 10 Millionen Euro zur Verfügung, um Winzerinnen und Winzer aus Rheinhessen zu entlasten Mitte September wird der Startschuss für das Antragsverfahren zur Krisendestillation fallen. Damit sich interessierte Betriebe frühzeitig auf die Antragstellung und die Durchführung der Destillation vorbereiten können, stehen alle notwendigen Informationen ab sofort auf der Internetseite des MLWUF zur Verfügung. Die Krisendestillation soll dazu beitragen, das bestehende Überangebot auf dem rheinhessischen Fassweinmarkt abzubauen. Die EU-Kommission hatte Mitte Juli die bestehende Krise anerkannt und Rheinland-Pfalz für die Entlastung des Weinmarktes 10,325 Mio. Euro aus der EU-Agrarreserve zur Verfügung gestellt. Mit diesen Mitteln kann die Destillation von bis zu 17,5 Millionen Liter Wein unterstützt werden. Das sorgt für Marktentlastung und gleichzeitig schafft es bei den teilnehmenden Betrieben die dringend benötigte Liquidität. Um allen interessierten Betrieben die Teilnahme am Programm zu ermöglichen, wurden die geschätzte Anzahl der Anträge und Weinmenge im Schulterschluss mit den Branchenvertretern auf Grundlage der vorliegenden Marktdaten so genau wie möglich geschätzt. Gefördert wird die Destillation von Rot- und Roséweinen mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) aus Rheinhessen. Zugelassen sind Weine des Jahrgangs 2025 und älter. Für die Durchführung der Maßnahme ist das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel in Bernkastel-Kues als zuständige Bewilligungsbehörde verantwortlich. In einem ersten Schritt zeigen die Unternehmen beim DLR Mosel die Weinmenge, die sie destillieren möchten, an. Nach der Antragsfrist am 15.10.2026 wird das DLR Mosel die Anträge so schnell wie möglich bescheiden. Für Weine, die vor Erhalt dieses Bescheids destilliert werden, ist ein Anspruch auf Unterstützung ausgeschlossen. Sobald die Weine destilliert wurden, kann im zweiten Schritt der Antrag auf Auszahlung des Unterstützungsbetrages gestellt werden. Bei der Krisendestillation wird Wein, der wegen der rückläufigen Nachfrage keine Abnehmer findet, zu Industriealkohol verarbeitet. Rheinland-Pfalz hat die Krisendestillation auf Wunsch des Weinbauverbandes Rheinhessen beantragt, andere Weinbauregionen in Rheinland-Pfalz hatten sich aus verschiedenen Gründen dagegen ausgesprochen Insgesamt ist die Lage im europäischen Weinsektor angespannt. Auch in Frankreich wird in diesem Jahr wieder die Krisendestillation angeboten, um überschüssige Weine vom Markt zu nehmen. Rheinland-Pfalz wird die Krisendestillation mit weiteren Maßnahmen flankieren. Neben Marketingaktivitäten zur Förderung des Absatzes zählen dazu auch die geplante Rodungsprämie und die Rotationsbrache, um das Produktionspotential an die geänderten Konsumgewohnheiten der Verbraucher anzupassen. Mit einem umfassenden Beratungsangebot unterstützt Rheinland-Pfalz seine Weinbaubetriebe auch in der derzeit schwierigen Situation. Das Merkblatt und weitere Informationen zur Krisendestillation sind auf der Homepage des MLWUF und auf der Internetseite des DLR Mosel veröffentlicht. Das Antragsformular folgt, sobald die nationalen Rechtsgrundlagen veröffentlicht und somit in Kraft getreten sind.
Neues Bildungsprojekt der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) verbindet Biodiversität, gesellschaftliche Teilhabe und ehrenamtliches Engagement Vögel beobachten, heimische Sträucher pflanzen und gemeinsam Lebensräume für Tiere schaffen: Mit dem neuen Bildungsprojekt „Vogeloasen – aktiv für Vögel in stationären Alten- und Behinderteneinrichtungen“ bringt die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU) Naturschutz und Naturerleben unmittelbar zu Menschen, die aufgrund eingeschränkter Mobilität nur noch selten in die freie Natur gehen können. Damit sie trotzdem Sing- und Gartenvögel erleben können, sollen jetzt zehn Naturfreundinnen und Naturfreunde zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet werden, um in stationären Pflegeeinrichtungen Vogeloasen aufzubauen. Das Pilotprojekt startet im September 2026 und läuft bis Ende 2028. Realisiert wird es im Auftrag der LZU vom NABU-Zentrum Rheinauen. Grundlage sind positive Erfahrungen des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern mit einem vergleichbaren Ansatz. Das Projekt wird mit Mitteln der Aktion Grün des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums gefördert. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die sich unter anderem die Förderung der Biodiversität im eigenen Wohnumfeld zur Aufgabe gemacht hat. Die Vogeloasen dienen zugleich dem Schutz von heimischen Vogelarten. „Naturnah gestaltete Garten- oder Terrassenbereiche mit Sträuchern, Stauden, Nisthilfen, Futterplätzen und Wasserstelle können älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen, die nur noch wenig Naturerfahrungen machen können, das Beobachten von Vögeln ermöglichen. Für viele Seniorinnen und Senioren ist die Vogelbeobachtung ein wichtiger Teil ihrer Biografie. Mit den grün gestalteten Oasen kann zudem der Verlust des eigenen Gartens ein wenig ausgeglichen werden. Naturerlebnisse dürfen keine Frage der Mobilität sein. Auch ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen etwas für die biologische Vielfalt tun können. Denn Bildung für nachhaltige Entwicklung funktioniert immer dann besonders gut, wenn Menschen selbst erleben, dass sie etwas bewirken. Die Vogeloasen verbinden auf besondere Weise Naturschutz, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig stärken sie das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, so Umweltministerin Christine Schneider. Im Zentrum des Projekts stehen zunächst zehn interessierte Naturfreundinnen und Naturfreunde. In sechs ganztägigen Workshops erhalten sie über einen Zeitraum von rund 18 Monaten (Start: Anfang 2027) das notwendige Wissen, um anschließend gemeinsam mit jeweils einer stationären Pflege- und Betreuungseinrichtung die Vogeloasen aufzubauen und dauerhaft zu begleiten. Rund um die Vogeloasen sollen feste Bildungs- und Animationsangebote etabliert werden. Dabei geht es um weit mehr als das Aufstellen von Nistkästen. Heimische Gehölze können gepflanzt, Laub- und Totholzecken gestaltet, Wildstaudenbeete, Nisthilfen und Futterstellen eingerichtet werden. Bewohnerinnen und Bewohner können gemeinsam Vögel beobachten, Futter nachfüllen und sich an weiteren Aktivitäten beteiligen. So entstehen unmittelbar vor Fenstern, auf Balkonen oder in Gärten neue Möglichkeiten für Naturbeobachtung und Naturkontakt. Das Projekt greift insbesondere die UN-Nachhaltigkeitsziele Gesundheit und Wohlergehen, hochwertige Bildung und Leben an Land auf. Zugleich soll erprobt werden, wie niedrigschwellige Bildungsangebote für nachhaltige Entwicklung dauerhaft in stationären Einrichtungen verankert werden können. Für die erste Projektphase werden noch ehrenamtliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Rheinhessen gesucht, die Interesse an Natur- und Vogelschutz haben und bereit sind, eine Einrichtung längerfristig zu begleiten. Die Teilnahme an der Ausbildung ist kostenfrei. Mehr Informationen erhalten sie hier .
Nur in Spanien und Deutschland, hier auf Tertiärkalk und Rotliegendem in Rheinhessen (RP). Erstmals in Oesau (2006) für Deutschland angegeben; an wenigen Fundstellen in RP und HE (s. auch Meinunger & Schröder 2007).
Im südlichen West- und Mitteleuropa und in Südosteuropa verbreitet. Die Vorkommen in Deutschland gehören zu den nördlichsten der Art und sind als warmzeitliche Relikte zu werten. Sie sind mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt (nördl. Rheinhessen, Harz- und Kyffhäusergebiet) und auch deutlich vom Hauptareal isoliert. Drei Reliktvorkommen auf Kalkmagerrasen.
Die Waldeidechse kommt in Deutschland in allen Bundesländern vor. Im nördlichen Deutschland fehlt sie weitgehend in zentralen Gebieten Sachsen-Anhalts. Geringe Fundortdichten weisen das östliche Brandenburg, Teile Mecklenburg-Vorpommerns sowie die Marschlandschaften und das Elbtal Niedersachsens auf. Markante Verbreitungslücken bestehen daneben in Rheinhessen, dem nördlichen BadenWürttemberg und im östlichen Bayern. Die TK25-Q-Rasterfrequenz in Deutschland beträgt 40,22 % (Zeitraum 2000 – 2018) und liegt damit knapp über der Schwelle für die Einstufung in die Kriterienklasse „häufig“. Der langfristige Bestandstrend ist sowohl im Tiefland als auch im Mittelgebirge durch einen starken Rückgang gekennzeichnet, was u. a. mit sinkenden Grundwasserständen (Feuchtigkeitsverluste in Wiesen-, Heide- und Moorhabitaten) und Veränderungen der Waldwirtschaft bzw. Waldstruktur in diesem Zeitraum zu erklären ist. Der Rückgang verschärfte sich infolge der Abkehr von der Kahlschlagwirtschaft etwa seit Mitte der 1980er-Jahre, weil Waldlücken, auf die die Art angewiesen ist, seither nur noch selten entstehen. Zum Mangel an Waldblößen trugen auch die zunehmenden Stickstoffeinträge aus der Luft und die vielerorts vorgenommenen Waldkalkungen bei. Die Auswirkungen auf die Eidechsen-Populationen waren während der Vorarbeiten zur Roten Liste von 2009 erst in Ansätzen erkennbar und spiegelten sich in den Verbreitungsdaten noch nicht wider. Die genannten Faktoren halten bis in die Gegenwart an. Für den kurzfristigen Bestandstrend wird insgesamt eine mäßige Abnahme angenommen. Stärkere Abnahmen sind dabei in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz zu beobachten. Hier spielen neben den erwähnten Veränderungen in Wäldern die weitere Intensivierung der Landwirtschaft und die zunehmende Bebauung eine Rolle. Auffällig ist in allen Gebieten der deutliche Schwund der Funddichte auch innerhalb noch besiedelter TK25-Q. Insgesamt ergibt sich die Rote-Liste-Kategorie „Vorwarnliste“. Durch die Neubewertung des langfristigen Bestandstrends fällt die Art in die Kriterienklasse „starker Rückgang“ (zuvor Kriterienklasse „mäßiger Rückgang“). Der kurzfristige Bestandstrend wird aktuell als mäßige Abnahme eingeschätzt. In der letzten Roten Liste wurde er als mäßige oder im Ausmaß unbekannte Abnahme beurteilt. Die Rote-Liste-Kategorie verändert sich von „Ungefährdet“ in der RL 2009 zur aktuellen Einstufung in die „Vorwarnliste“.Das breite Habitatspektrum der Waldeidechse bedingt auch eine Vielzahl von Gefährdungen in den unterschiedlichen Lebensräumen. Spezielle Gefährdungsursachen ausschließlich für die Waldeidechse gibt es nicht (Thiesmeier 2013, Große 2015).Folgende Faktoren gefährden die Waldeidechse: Aufgrund der engen Bindung an Waldstandorte ist die Art durch Veränderungen in der Waldbewirtschaftung, der -struktur und der -qualität vielfältigen Gefährdungen ausgesetzt; insbesondere die rasche Aufforstung von Kahlschlägen sowie der Verlust von Saumstrukturen (z. B. durch Ausbau und Befestigung von Wirtschaftswegen) und Lichtungen führt zum Verschwinden der Art. Auch das Zuwachsen offener Böden in Folge von Eutrophierung ist ein zunehmendes Problem. Waldsäume und Lichtungen wachsen deutlich schneller zu; die Anlage großer zusammenhängender Bearbeitungsflächen im Ackerbau und im Grünland führt zum Verlust von kleinflächigen Habitaten mit ihren für die Art überlebenswichtigen Strukturen wie Hecken, Gehölzgruppen, Wegrandstreifen und Gräben; bei Eingriffen durch Bebauung, Aus- oder Neubau von Verkehrswegen oder Nutzungsänderungen der Landwirtschaft werden die Habitatansprüche der Waldeidechse oft nicht berücksichtigt, da die Art gemäß BNatSchG nicht zu den streng geschützten Arten zählt. Dies gilt besonders bei Instandhaltungsmaßnahmen im Gleisbett der Eisenbahn (in immer kürzer werdenden Abständen), beim Bau von Lärmschutzwänden (Trennung von Teilhabitaten, Beschattung) und regional beim Bau von Photovoltaikanlagen; das Trockenlegen von Mooren (besonders durch Torfabbau) und Feuchtstellen in Heiden führt zur Verbuschung oder Bewaldung und damit zur Entwertung ehemals wertvoller Habitate. Dabei ist auch der Feuchtigkeitsverlust in den Waldeidechsenhabitaten durch den Klimawandel ein möglicher Grund für den regional starken Rückgang. Ziel für die Entwicklung von Waldeidechsen-Habitaten muss die Erhaltung eines abwechslungsreichen Vegetationsmosaiks mit strukturreichen Freiflächen (unterschiedlich hohe Vegetation und Reichtum an Kleinstrukturen wie Altholz, Lesesteinhaufen etc.) und kleinen Gehölzflächen sein. In Wäldern haben innere und äußere Saumstrukturen besondere Bedeutung. Weitere Schutzmaßnahmen sind: Aufbau und Förderung linearer Strukturen wie Hecken oder ungenutzten Wegrändern sowie Gräben mit Kraut- und Grassäumen in der Agrarlandschaft; Erhaltung lichter Randstrukturen im Bereich der Gewässer und Moore; Gehölzreduzierung auf Freiflächen in mehrjährigem Abstand; Belassen von Kleinstrukturen auf Brachen und am Rand von Agrarflächen; Erhaltung von Randstreifen bei der Böschungsmahd an Weg- und Grabenrändern im Sommer; Berücksichtigung der Lebensansprüche der Art bei Unterhaltungs- und Pflegemaßnahmen an Verkehrstrassen und weiteren Sekundärlebensräumen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 45 |
| Land | 20 |
| Weitere | 116 |
| Wissenschaft | 11 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 28 |
| Lehrmaterial | 3 |
| Taxon | 3 |
| Text | 116 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 14 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 129 |
| Offen | 28 |
| Unbekannt | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 169 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 8 |
| Datei | 12 |
| Dokument | 52 |
| Keine | 65 |
| Webseite | 76 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 101 |
| Lebewesen und Lebensräume | 169 |
| Luft | 83 |
| Mensch und Umwelt | 152 |
| Wasser | 70 |
| Weitere | 153 |