API src

Found 158 results.

Umweltforen und thematische Exkursionen als Instrumente einer regionalen Umweltbildung

Methoden und Ziele: - Umweltbildung durch Exkursionen; - Wissenstransfer von Hochschule an die regionale Oeffentlichkeit; - Schaffung von 'Runden Tischen' als Kommunikationsforum zur Mediation von regionalen Umweltkonflikten; - Integration praktischer Umweltbildungsprojekte in die universitaere Ausbildung in interdisziplinaeren Arbeitsgruppen. Zwischenergebnisse: - hohe Nachfrage nach Exkursionen im Bereich Umweltbildung durch allgemeine Oeffentlichkeit und Schulen; - vielversprechende Erprobung eines Umweltforums (Moderation zur Unterstuetzung der standortbezogenen Umweltkommunikation eines Industrieunternehmens mit Anspruchsgruppen. Kontext: 5. Umweltaktionsprogramm der EU / EU-Oeko-Audit-Verordnung).

Saatkrähen in Rheinland-Pfalz - wie geht es weiter?

Auslaufen der Allgemeinverfügung für Rheinhessen zur Tötung von Saatkrähen im Juli 2025, Schutz der Aussaat und Jungpflanzen im gesamten Bundesland im kommenden Jahr; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau

Freiwillige Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen

Vereinbarung zwischen dem Land Hessen und Verantwortlichen der Luftfahrtindustrie, keine verbindliche Lärmobergrenze und keine Sanktionsmöglichkeiten, Auswirkungen auf die Fluglärmbelastung in Mainz und Rheinhessen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr

Mykofloristische Untersuchungen im suedlichen Hessen

Nachdem eine pilzfloristische Untersuchung des Odenwaldes vorlaeufig abgeschlossen worden war, konnten deren Ergebnisse mit einzelnen weit verstreuten frueheren Befunden verglichen und dabei gezeigt werden, dass eine groessere Zahl selbst von auffaelligen Arten im Lauf der letzten Jahrzehnte als offenbar im Gebiet ausgestorben gelten muss. Andere z.T. nicht haeufige Arten haben sich jedoch seit rund 50 Jahren an oft eng begrenzten Wuchsorten mit erstaunlicher Ortstreue gehalten, einige wenige Arten scheinen heute sogar wesentlich haeufiger zu sein als seinerzeit. Die pilzfloristischen Befunde gehen zum grossen Teil in die von der Deutschen Mykologischen Gesellschaft getragene Kartierung der mitteleuropaeischen Grosspilze (= groessere Fruchtkoerper bildende Art) mit ein. - Neu in Angriff genommen wurden mykologische bzw. mykofloristische Arbeiten in der Rheinebene, und zwar mit Untersuchungen ueber holzzersetzende 'niedere' (='aphyllophorale') Basidiomyceten, eine Artengruppe, die fuer das Oekosystem Wald eine entscheidende Rolle im Rahmen seiner Stoffumsaetze spielt. Die Rheinebene stellt besonders mit ihren Auenwaeldern hinsichtlich der Aphyllophoralen ein noch weitgehend unerforschtes Gebiet dar.

Erfassung der Geländeklimas mit Hilfe von mobilen und stationären Klimamessungen im südlichen Rheinhessen

Die untersuchte Region um Gundersheim gehört mit 450-500 mm Jahresniederschlag zu den niederschlagsärmsten Gebieten in ganz Deutschland und stellt somit eine besondere wissenschaftliche Herausforderung dar. Ein spezielles Augenmerk bei den Untersuchungen liegt dabei auf Starkregenereignisse sowie Trockenperioden, Kaltluftabflüsse, Kaltluftseebildung und Frostgefährdung. Durch diese besonderen Klimaverhältnisse ergeben sich erhebliche Einflüsse auf den Landschaftshaushalt des untersuchten Raumes. Die Untersuchungsergebnisse werden in Form von klimaökologischen Beratungen den Landwirten und Winzern zugänglich gemacht.

Katrin Eder: „Schutzmaßnahmen wirken: Seit einem Jahr keine Fälle von Afrikanischer Schweinepest zwischen Mainz und Bingen“

Die Afrikanische Schweinepest ist in Rheinhessen auf dem Rückzug – Sperrzonen zwischen Mainz und Bingen konnten verkleinert werden „Seit einem Jahr ist im Bereich zwischen Mainz und Bingen kein Fall mehr von Afrikanischer Schweinepest aufgetreten. Das zeigt: Die Maßnahmen wirken. Damit konnte auch die EU überzeugt werden, dass die Sperrzone verkleinert werden kann. Das ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten und war nur durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit, etwa mit dem Kreis Mainz-Bingen, der Jägerschaft, dem Bauern- und Winzerverband, den beteiligten Behörden, der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft sowie allen umsichtigen Bürgerinnen und Bürgern möglich“, sagte Umweltministerin Katrin Eder. Seit Sommer 2024 ist Rheinland-Pfalz von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) direkt betroffen. Seitdem wurden viele Maßnahmen getroffen, um eine Ausbreitung der Seuche, die Haus- und Wildschweine befällt, nicht nur zu verhindern, sondern sie zurückzudrängen und zu tilgen. Nun konnte für den Bereich zwischen Mainz und Bingen, das Gebiet Beta, bei der EU die Verkleinerung der Sperrzonen beantragt werden. Dies war möglich, da durch vom Land getroffene Maßnahmen, wie Hunde- und Drohnensuchen aber auch durch jagdliche Maßnahmen, überzeugend gezeigt werden konnte, dass die Tierseuchenbekämpfung wirkt und in diesem Gebiet seit einem Jahr keine ASP mehr aufgetreten ist. Da durch die errichteten Zäune auch keine Abwanderung potentiell infizierter Tiere stattfinden konnte, haben die EU und die Mitgliedsstaaten dem Antrag auf Rückstufung zugestimmt. Das bedeutet, dass für das Gebiet zwischen Mainz und Bingen die bisherige Sperrzone II in eine Sperrzone I überführt und die bisherige Sperrzone I aufgehoben werden kann. Die Rückstufungen der Sperrzonen bringen jeweils auch Erleichterungen für die verschiedenen Nutzergruppen (Landwirtschaft, Jägerschaft, Bürgerinnen und Bürger) mit sich, die im Detail der geltenden Allgemeinverfügung zu entnehmen sind. Tatsächlich könnte, eine gleichbleibende Lage vorausgesetzt, im Herbst auch die Rückstufung für große Teile der restlichen Sperrzone II beantragt werden. Im nächsten Jahr könnte die vollständige Aufhebung folgen. Voraussetzung ist immer, dass keine neuen Fälle auftreten. Auch die behördlich angeordneten Maßnahmen, und damit auch der errichtete Zaun, würden dann, und erst dann, ihre Notwendigkeit verlieren. Daher appelliert das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität nochmals an alle, sich an die getroffenen Maßnahmen zu halten und eventuell aufgefundene Kadaver von Wildschweinen dem zuständigen Veterinäramt zu melden.

Tortula vlassovii (Laz.) Ros & Herrnst. Phascum vlassovii Laz. Moose Extrem selten

Nur in Spanien und Deutschland, hier auf Tertiärkalk und Rotliegendem in Rheinhessen (RP). Erstmals in Oesau (2006) für Deutschland angegeben; an wenigen Fundstellen in RP und HE (s. auch Meinunger & Schröder 2007).

Ehrenamtliches Engagement von Dirck Richter aus Mülheim an der Mosel gewürdigt

Für sein außergewöhnliches, jahrzehntelanges Engagement für das Gemeinwohl ist Dirck Richter aus Mülheim an der Mosel in einer Feierstunde im Dienstgebäude der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Koblenz mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz geehrt worden. Er erhielt diese von Ministerpräsident Alexander Schweitzer verliehene Auszeichnung aus den Händen des SGD-Nord-Präsidenten Wolfgang Treis. Dirck Richters kommunalpolitische Arbeit begann 1974 mit der Wahl in den Gemeinderat der Ortsgemeinde Mülheim, dem er bis 2024 angehörte – 40 Jahre lang als reguläres Mitglied und zehn Jahre lang – von 1994 bis 2004 – als Erster Beigeordneter. Darüber hinaus saß er von 2004 bis 2012 im Rat der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Von 1984 bis 2019 gehörte er zusätzlich dem Kreistag des Landkreises Bernkastel-Wittlich an, wo er 35 Jahre lang die FDP-Fraktion leitete und sich in den Kreisausschuss sowie in Fachgremien einbrachte. Neben der Politik setzte sich Dirck Richter intensiv für kulturelle Belange ein, insbesondere in Mülheim an der Mosel. Mehr als 30 Jahre lang kommentierte er fachkundig die traditionelle Weinprobe zum Mülheimer Markt und trat in ähnlicher Funktion auch in benachbarten Moselgemeinden auf. Als Inhaber des traditionsreichen Weinguts Max Ferdinand Richter in der 9. Generation engagiert sich der promovierte Agrarökonom auch seit dem Jahr 2000 im Vorstand des Bauern- und Winzerverbandes Bernkastel-Wittlich. Von 2008 bis 2025 führte Dirck Richter als Vorsitzender den länderübergreifenden Weinausschuss der Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz und Rheinhessen an und bündelte damit die Interessen der Winzerinnen und Winzer. Von 2019 bis 2025 war er in der Vertreterversammlung der Schutzgemeinschaft Mosel aktiv und trat für die regionale Herkunft und die Eigenarten der Moselweine ein. Seit 2011 wirkt er im Verwaltungs- und Aufsichtsrat des Deutschen Weinfonds (DWF) sowie des Deutschen Weininstitut (DWI) mit und stärkt dabei die Qualität, Vielfalt und Bekanntheit deutscher Weine auf nationaler und internationaler Ebene. Von 1978 bis 2017 diente Dirck Richter zudem als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Bernkastel-Kues und brachte dort seinen Sinn für Gerechtigkeit ein. Bereits 1990 erhielt er die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz, 2016 die Freiherr-vom-Stein-Plakette. Bei der Aushändigung der Landesverdienstmedaille würdigte SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis Dirck Richter als einen Kommunalpolitiker und Winzer, dessen vielfältiges Engagement kulturelle und gesellschaftspolitische Werte bewahre und die Mosel als Weltklasse-Weinregion stärke. An der Feierstunde nahmen neben Familie, Freunden und Wegbegleitern zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft teil. Die Anregung, Dirck Richter mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz zu ehren, geht auf den früheren Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich, Gregor-Eibes, zurück. Er war bei der Feierstunde ebenfalls zugegen.

Bündnis für Biodiversität | Chance für Unternehmen

Am 5. März 2026 wird in Mainz mit der IHK Rheinhessen das 10. Bündnis für Biodiversität gegründet. Die IHK für Rheinhessen und die DIHK Service GmbH laden zur Gründung des Bündnis “Biodiversität in Rheinhessen” ein. Donnerstag 05.03.2026 | 14 bis 16:30 Uhr in der IHK für Rheinhessen Schillerplatz 7 | 55116 Mainz Agenda: Begrüßung (5 Min.) IHK für Rheinhessen Einbettung – Wie kam es zur Bündnisgründung? (10 Min.) Oliver Nehrbaß - VRM Impuls – "Naturschutz und Klimaanpassung als Risikomanagement"  (15 Min.) Tim Markovic - MINISTERIUM FÜR KLIMASCHUTZ, UMWELT, ENERGIE UND MOBILITÄT Impuls - "Blümchen, Bienchen, Biomasse - Erhellendes über Biodiversität und ihre betriebliche Dimension" (20 Min.) Bernd Draser - ecosign – Deine Akademie für nachhaltiges Design Urkundenübergabe (50 Min.) Anmeldung Weitere Informationen zur Veranstaltung Weitere Informationen zu “Unternehmen Biologische Vielfalt” auf der Seite der DIHK Flyer “Bündnis für Biodiversität | Chance für Unternehmen”

Katrin Eder: „Elektrifizierung im Busverkehr nimmt weiter Fahrt auf“

Neuer Elektrobus-Betriebshof der KRN schafft 120 Arbeitsplätze, schützt das Klima und schafft attraktives Angebot für Pendlerinnen und Pendler „Mit über vier Millionen Kilometern pro Jahr im Busnetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) wird Rheinland-Pfalz zum Vorreiter in Deutschland für elektrifizierte regionale Busnetze dieser Größenordnung. Die KRN plant, die Betriebsleistungen der regionalen Buslinien zu elektrifizieren. Bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Oktober 2032 wird das Land für die E-Fahrzeuge rund 1,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Für die Elektrobusse baut die KRN nun einen Betriebshof. Die Überlandbusse sind für Pendlerinnen und Pendler und damit auch für die Wirtschaft in Rheinhessen sehr wichtig. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die Fahrgäste auch künftig in modernen komfortablen Bussen unterwegs sein können. Ich freue mich sehr, dass die E-Busse mit einem neuen Logo als klimafreundliche Fahrzeuge gekennzeichnet werden“, sagte Mobilitätsministerin Katrin Eder beim Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof der KRN im Beisein von Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN, Emanuel Letz, Oberbürgermeister von Bad Kreuznach und Vorsitzender des KRN-Aufsichtsrates, Landrat Dietmar Seefeldt, der auch dem ZÖPNV Süd vorsteht, und Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms. 40 Prozent der Fahrleistungen der KRN entfallen auf die regionalen Hauptlinien, die das Land vollumfänglich finanziert. „Um unsere ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir auf Bus und Bahn setzen und diese elektrifizieren – denn im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen aktuell noch“, so Eder weiter. Im Einzelnen werden die Elektrobusse in den kommenden zwei Jahren schrittweise auf den folgenden regionalen Buslinien eingesetzt werden: Linie 221 - Bad Kreuznach – Bad Münster – Obermoschel – Alsenz Linie 230 - Bingen – Stromberg – Simmern Linie 240 - Bad Kreuznach – Stromberg Linie 250 - Bad Kreuznach – Waldböckelheim – Bad Sobernheim Linie 260 - Bad Sobernheim – Meisenheim – Lauterecken Linin 630 - Mainz – Sprendlingen – Bad Kreuznach Linie 640 - Ingelheim – Nieder Olm Linie 660 - Mainz – Undenheim – Alzey Der von der KRN geplante Betriebshof wird auf rund 13.500 Quadratmetern Fläche im rheinhessischen Wörrstadt entstehen und ist auf bis zu 60 Fahrzeuge ausgelegt. Er soll unter anderem eine Werkstatt, eine Waschstraße und Büroflächen enthalten. Der Betriebshof schafft 120 neue Arbeitsplätze in der Region. Wörrstadt ist aufgrund der verfügbaren Windkraft in der Nähe ein attraktiver Ort für einen klimafreundlichen Busbetriebshof. Die KRN schafft 60 Elektrobusse an, deren Unterhalt durch den Betriebshof möglich wird. Im Laufe des ersten Quartals 2026 sollen 18 Elektrobusse, Typ Mercedes-Benz E-Citaro, auf den regionalen Hauptlinien im Regelbetrieb eingesetzt werden und die aktuell im Einsatz befindlichen Dieselfahrzeuge insoweit ersetzen. Die KRN plant die Inbetriebnahme von weiteren 42 Elektrobussen ab dem Jahr 2027, die ebenfalls auf den regionalen Hauptlinien eingesetzt werden sollen. „Mit dem Bau des E-Bus-Betriebshofs treiben wir den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität konsequent voran. Der neue Betriebshof, der als größter E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz realisiert wird, ist ein zentraler Baustein unserer strategischen Ausrichtung auf einen klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und zeigt, wie innovative Mobilität und Klimaschutz gemeinsam umgesetzt werden können“, so Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN. „Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen wichtigen Akzent für die Weiterentwicklung unserer regionalen Verkehrsinfrastruktur. Der erste E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz steht für eine moderne und zukunftsorientierte Mobilität, die gleichzeitig wirtschaftlich und nachhaltig ist. Es ist ein bedeutender Schritt für die Region und ihre Bürgerinnen und Bürger“, sagte Oberbürgermeister Emanuel Letz. „Der ZÖPNV Süd freut sich, dass durch die schrittweise Umstellung der regionalen Buslinien von Diesel- auf Elektrobusse ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden kann. Ziel des Zweckverbandes ist es, in den kommenden Jahren möglichst alle regionalen Buslinien, die neben dem Schienenverkehr das Rückgrat des ÖPNV in der Region darstellen, zu ‚elektrifizieren‘. Vor diesem Hintergrund werden wir in allen künftigen Vergabeverfahren gemeinsam mit dem Land prüfen, inwieweit Dieselbusse durch moderne und klimafreundliche Elektrobusse ersetzt werden können“, so Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsvorsteher des ZÖPNV Süd. Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms sagte: „Mit dem Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof setzt die KRN ein klares Zeichen für die Mobilität der Zukunft. Dieser Schritt stärkt nicht nur unsere regionale Verkehrsinfrastruktur, sondern leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in unserer Region. Gemeinsam machen wir den öffentlichen Personennahverkehr klimafreundlicher, leiser und nachhaltiger.“ „Mit zinsgünstigen Kreditmitteln schaffen wir die finanzielle Grundlage dafür, dass kommunale Mobilitätsprojekte wie der neue E-Bus-Betriebshof der KRN schnell und verlässlich umgesetzt werden können. Als Landesförderbank übernehmen wir Verantwortung, geben Planungssicherheit und ermöglichen Investitionen in eine klimafreundliche Daseinsvorsorge – fair, partnerschaftlich und nah an den Bedürfnissen der Region“, sagte Sandra Baumbach, Vorstandsmitglied der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz. „Damit die Verkehrswende gelingen kann, brauchen wir Akteurinnen und Akteure wie die KRN, die zukunftsorientierte Projekte umsetzen. Mit der Finanzierung der elektrifizierten regionalen Buslinien schaffen wir Sicherheit für eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Der Betriebshof ist ein Vorbild für ähnliche Projekte in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus, denn er zeigt: Klimaschutz bremst die Wirtschaft nicht aus, er kurbelt sie an“, schloss Katrin Eder.

1 2 3 4 514 15 16