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Hauptverbreitungsgebiete für Festgesteine in Bayern

Als Hauptverbreitungsgebiet eines Rohstoffes wird ein großräumig unbegrenztes, geologisch heterogen aufgebautes Gebiet mit möglichen und wahrscheinlichen, bisher im Einzelnen noch nicht untersuchten oder bekannten Rohstoffvorkommen oder –lagerstätten bezeichnet. Hier dargestellt werden die Hauptverbreitungsgebiete von Festgesteinen, die u. a. Granite, Gneise, Gesteine vulkanischen Ursprungs, Sandsteine, Kalk-und Dolomitsteine umfassen. Festgesteine sind nach Sanden und Kiesen die zweitwichtigsten Baurohstoffe. Sie finden sowohl als Natursteine in gebrochener Form, z.B. als Beton- und Asphaltzuschlagsstoff und im Straßen- und Verkehrswegebau, als auch als Naturwerksteine, u. a. in der Fassadengestaltung, der Denkmalpflege oder dem Garten- und Landschaftsbau, Verwendung. Als Attribute angehängt sind Rohstoffgruppe, Rohstoff, Flächenkategorie und Steckbrief. Ein mit den Flächen verknüpfter Steckbrief liefert Informationen unter Anderem bezüglich der Gesteinsentstehung und -eigenschaften, Gewinnung, Verwendung und wirtschaftlicher Bedeutung des vorgestellten Rohstoffes. Als Datengrundlage für die Modellierung der Hauptverbreitungsgebiete diente die Digitale Geologische Karte 1:25.000 (dRK25), deren geologischen Einheiten den rohstoffgeologischen Einheiten zugeordnet wurden, die Karte oberflächennaher Rohstoffe (KOR200) im Maßstab 1:200.000, Flächen der Regionalplanung im Maßstab 1:100.000 (VR/VB), Rohstoffgewinnungsflächen und die Lagerstättenkarte von Bayern 1:500.000. Bitte beachten: Der vorliegende Datensatz ist nicht tagesaktuell. Der Darstellungsmaßstab ist 1:2.000.000 bis 1:120.000.

Hauptverbreitungsgebiete für Industrieminerale in Bayern

Als Hauptverbreitungsgebiet eines Rohstoffes wird ein großräumig unbegrenztes, geologisch heterogen aufgebautes Gebiet mit möglichen und wahrscheinlichen, bisher im Einzelnen noch nicht untersuchten oder bekannten Rohstoffvorkommen oder –lagerstätten bezeichnet. Hier dargestellt werden die Hauptverbreitungsgebiete von Industriemineralen, wie z.B. Kaolin (z.B. Füllstoff in Papierindustrie), Bentonit (z.B. Lebensmittel- und Bauindustrie), Graphit (z.B. Batterien, Bleistifte) und Kieselerde (z.B. Füllstoff in chemischer Industrie). Als Attribute angehängt sind Rohstoffgruppe, Rohstoff, Flächenkategorie und Steckbrief. Ein mit den Flächen verknüpfter Steckbrief liefert Informationen unter Anderem bezüglich der Gesteinsentstehung und -eigenschaften, Gewinnung, Verwendung und wirtschaftlicher Bedeutung des vorgestellten Rohstoffes. Als Datengrundlage für die Modellierung der Hauptverbreitungsgebiete diente die Digitale Geologische Karte 1:25.000 (dRK25), deren geologischen Einheiten den rohstoffgeologischen Einheiten zugeordnet wurden, die Karte oberflächennaher Rohstoffe (KOR200) im Maßstab 1:200.000, Flächen der Regionalplanung im Maßstab 1:100.000 (VR/VB), Rohstoffgewinnungsflächen und die Lagerstättenkarte von Bayern 1:500.000. Bitte beachten: Der vorliegende Datensatz ist nicht tagesaktuell. Der Darstellungsmaßstab ist 1:2.000.000 bis 1:120.000. (Stand 2020)

Hauptverbreitungsgebiete für Sande und Kiese in Bayern

Als Hauptverbreitungsgebiet eines Rohstoffes wird ein großräumig unbegrenztes, geologisch heterogen aufgebautes Gebiet mit möglichen und wahrscheinlichen, bisher im Einzelnen noch nicht untersuchten oder bekannten Rohstoffvorkommen oder –lagerstätten bezeichnet. Hier dargestellt werden die Hauptverbreitungsgebiete von Sanden und Kiesen, die mengenmäßig gesehen die wichtigsten Baurohstoffe sind. Verwendet werden Sande und Kiese z.B. als Zuschlag für Beton, Putzmörtel bzw. Estrich und im Straßen- und Wegebau. Als Attribute angehängt sind Rohstoffgruppe, Rohstoff, Flächenkategorie und Steckbrief. Ein mit den Flächen verknüpfter Steckbrief liefert Informationen unter Anderem bezüglich der Gesteinsentstehung und -eigenschaften, Gewinnung, Verwendung und wirtschaftlicher Bedeutung des vorgestellten Rohstoffes. Als Datengrundlage für die Modellierung der Hauptverbreitungsgebiete diente die Digitale Geologische Karte 1:25.000 (dRK25), deren geologischen Einheiten den rohstoffgeologischen Einheiten zugeordnet wurden, die Karte oberflächennaher Rohstoffe (KOR200) im Maßstab 1:200.000, Flächen der Regionalplanung im Maßstab 1:100.000 (VR/VB), Rohstoffgewinnungsflächen und die Lagerstättenkarte von Bayern 1:500.000. Bitte beachten: Der vorliegende Datensatz ist nicht tagesaktuell. Der Darstellungsmaßstab ist 1:2.000.000 bis 1:120.000. (Stand 2020)

Hauptverbreitungsgebiete für Tone und Lehme in Bayern

Als Hauptverbreitungsgebiet eines Rohstoffes wird ein großräumig unbegrenztes, geologisch heterogen aufgebautes Gebiet mit möglichen und wahrscheinlichen, bisher im Einzelnen noch nicht untersuchten oder bekannten Rohstoffvorkommen oder –lagerstätten bezeichnet. Hier dargestellt werden die Hauptverbreitungsgebiete von Tonen und Lehme, die u. a. als Keramikrohstoffe für Fliesen oder Ziegel, als Dichtungsstoffe für Deponien oder als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Blähton Anwendung finden. Als Attribute angehängt sind Rohstoffgruppe, Rohstoff, Flächenkategorie und Steckbrief. Ein mit den Flächen verknüpfter Steckbrief liefert Informationen unter Anderem bezüglich der Gesteinsentstehung und -eigenschaften, Gewinnung, Verwendung und wirtschaftlicher Bedeutung des vorgestellten Rohstoffes. Als Datengrundlage für die Modellierung der Hauptverbreitungsgebiete diente die Digitale Geologische Karte 1:25.000 (dRK25), deren geologischen Einheiten den rohstoffgeologischen Einheiten zugeordnet wurden, die Karte oberflächennaher Rohstoffe (KOR200) im Maßstab 1:200.000, Flächen der Regionalplanung im Maßstab 1:100.000 (VR/VB), Rohstoffgewinnungsflächen und die Lagerstättenkarte von Bayern 1:500.000. Bitte beachten: Der vorliegende Datensatz ist nicht tagesaktuell. Der Darstellungsmaßstab ist 1:2.000.000 bis 1:120.000. (Stand 2020)

Historische und aktuelle Rohstoffgewinnungsstellen in Bayern

Die Rohstoffgewinnungsstellen stellen historische und aktuelle Abbaustellen dar, welche durch die Gewinnungsflächen näher bestimmt werden. Durch Auswertungen von Luftbildern und Digitalem Geländemodell, sowie durch Geländebefahrungen wurde der Zustand der Rohstoffgewinnungsfläche in Abbau, Aufgelassen, Halde, Verfüllung, Wasser und Betriebsgelände unterteilt. In kleineren Maßstäben werden die Gewinnungsflächen durch einen Umgriff des gesamten Abbaugebiets dargestellt. Die Ausdehnung der Flächen und der Betriebszustand der Abbaustellen spiegeln den Zustand zum Aufnahmezeitpunkt des letzten Luftbildes wieder und stellt nicht den Tagesaktuellen Zustand dar. Der Darstellungsmaßstab für die einzelnen Themen ist: Gewinnungsstellen (aktiv): ab 1 : 7.500, Gewinnungsstellen (inaktiv): ab 1 : 7.500 bis 150.000, Gewinnungsflächen nutzungsdifferenziert (aktiv): 1 : 7.500 bis 1 : 49.999, Gewinnungsflächen nutzungsdifferenziert (inaktiv): 1 : 7.500 bis 1 : 49.999, Gewinnungsflächen Übersicht (aktiv): 1 : 50.000 bis 1 : 200.000, Gewinnungsflächen Übersicht (inaktiv): 1 : 50.000 bis 1 : 200.000

Bodenschätze der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000

Die Karte der Bodenschätze der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (BSK1000) liefert grundlegende Informationen zur räumlichen Verteilung von Energierohstoffen und mineralischen Rohstoffen (Steine und Erden, Industrieminerale und Erze) in Deutschland. Die Bodenschätze sind in Rohstoffgruppen zusammengefasst und entsprechend als verschiedenfarbige Flächeneinheiten dargestellt. Die Rückseite der Karte enthält Informationen über Definition, Entstehung, wichtige Vorkommen, Verwendung und wirtschaftliche Bedeutung aller dargestellten Rohstoffe. Die Karte wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten herausgegeben.

MV Rohstoffgeologie WFS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Karten zur Rohstoffgeologie (Sicherungswuerdigkeit, Rohstoffverbreitung) in Mecklenburg-Vorpommern

Bodenschätze der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (WMS)

Der WMS der Bodenschätze der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (BSK1000) liefert grundlegende Informationen zur räumlichen Verteilung von Energierohstoffen und mineralischen Rohstoffen (Steine und Erden, Industrieminerale und Erze) in Deutschland. Die Bodenschätze sind in Rohstoffgruppen zusammengefasst und entsprechend als verschiedenfarbige Flächeneinheiten dargestellt. Die Karte wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten herausgegeben.

Übersichtskarte der oberflächennahen Rohstoffe (KOR500 MV)

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über verschiedene Steine-und-Erden-Rohstoffe in oberflächennaher, abbauwürdiger Position. Dazu zählen vor allem die Lockergesteine Kiessand und Sand, tonige Rohstoffe, Kreidekalk, Kieselgur sowie Torf und Raseneisenerz. Ihre stratigraphische Stellung reicht vom Unteren Jura (Lias) bis zum Holozän. Die Nutzung des rolligen Materials reicht von Schütt- und Bettungsmaterial über Rohstoffe für Mörtel, Gasbeton, Kalksandstein bis zum Betonzuschlagstoff, dadurch dominieren die Massenrohstoffe Kiessand- und Sand.

Rohstoffkartierung (KOR50 MV)

Die Untersuchungsergebnisse rohstoffgeologischer Erkundungstätigkeit zu oberflächennahen Steine-und-Erden-Rohstoffe werden in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) in einer Datenbank und einem digitalen Kartenwerk der oberflächennahen Rohstoffe (KOR50 M-V) verwaltet und aktualisiert. Durch die intensive Erkundungstätigkeit wurde ein guter Kenntnisstand zur regionalen Verteilung oberflächennaher Steine- und Erden-Rohstoffen erreicht. Die KOR50 M-V bietet fachlich fundierte rohstoffgeologische Grundlagen für die Rohstoffsicherung in der Landes- und Regionalplanung und der kommunalen Raumplanung. In der KOR 50 M-V sind alle gegenwärtig verfügbaren lagerstättengeologischen und bergrechtlichen Daten des Geologischen Dienstes und Bergamtes nach einem einheitlichen System ausgewertet und dokumentiert. Die rohstoffgeologischen und bergrechtlichen Grunddaten wurden in einer Datenbank erfasst. Diese Datenbank ermöglicht vielfältige analytische Aussagen über das vorhandene Rohstoffpotenzial, insbesondere über Größe und Vorratssituation der Lagerstätten (geologisch erkundet), Vorkommen (geologisch gefolgert) und Höffigkeitsgebiete (geologisch vermutet) sowie Rohstoffqualität und regionale Verteilung der Steine- und Erden-Rohstoffe.

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