Die saisonunabhängige Versorgung mit regionalem, frischem Gemüse ist in unseren Breitengraden nur durch Gewächshäuser oder moderne Indoor-/Vertical Farms möglich. Die Effizienz dieser Anbautechniken ist um ein Vielfaches höher als im konventionellen Feldanbau durch die Kultivierung in hydroponischen Systemen, bei denen die Pflanzen in einem erdfreien Substrat wurzeln und mit einer bedarfsgerechten Nährlösung gezielt versorgt werden. Obwohl durch die Hydroponik kaum noch Pestizide eingesetzt werden sind die verwendeten Substrate wie Steinwolle, Kokossubstrate oder Torf nicht nachhaltig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen Substrats basierend auf regional produzierten Naturfasern, welches die hohen Anforderungen der Hydroponik in Gewächshäusern und Indoor Farms erfüllt sowie rückstandslos kompostiert werden kann. Da die Naturfasern ähnlichen Reaktionen mit der Nährlösung wie Kokos- oder Torfsubstrate ausgesetzt wären, liegt die zentrale Innovation dieses Vorhabens in der Versiegelung der Naturfasern mit einem Biowachs auf CO2-Basis, welches die Fasern vor der Nährlösung schützt und den biologischen Abbauprozess verzögert, da sich das Biowachs erst unter Kompostierungsbedingungen abbaut. Im Vorhaben werden unterschiedliche Faser- und Wachszusammensetzungen systematisch unter kontrollierten Bedingungen sowie unter realen Kulturbedingungen untersucht, um die optimale Form sowie Strukturstabilität zur Anwendung sowohl im Gewächshaus als auch als Haltesystem für die Indoor Farm herauszufinden. Die neue Wachs-Substrat-Struktur soll vergleichbar gute Kultivierungsbedingungen zu Steinwolle erreichen und gleichzeitig dessen Nachteile eliminieren, womit große Mengen an Steinwolleabfällen und notwendiger Energie in Zukunft vermieden werden können.
Die saisonunabhängige Versorgung mit regionalem, frischem Gemüse ist in unseren Breitengraden nur durch Gewächshäuser oder moderne Indoor-/Vertical Farms möglich. Die Effizienz dieser Anbautechniken ist um ein Vielfaches höher als im konventionellen Feldanbau durch die Kultivierung in hydroponischen Systemen, bei denen die Pflanzen in einem erdfreien Substrat wurzeln und mit einer bedarfsgerechten Nährlösung gezielt versorgt werden. Obwohl durch die Hydroponik kaum noch Pestizide eingesetzt werden sind die verwendeten Substrate wie Steinwolle, Kokossubstrate oder Torf nicht nachhaltig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen Substrats basierend auf regional produzierten Naturfasern, welches die hohen Anforderungen der Hydroponik in Gewächshäusern und Indoor Farms erfüllt sowie rückstandslos kompostiert werden kann. Da die Naturfasern ähnlichen Reaktionen mit der Nährlösung wie Kokos- oder Torfsubstrate ausgesetzt wären, liegt die zentrale Innovation dieses Vorhabens in der Versiegelung der Naturfasern mit einem Biowachs auf CO2-Basis, welches die Fasern vor der Nährlösung schützt und den biologischen Abbauprozess verzögert, da sich das Biowachs erst unter Kompostierungsbedingungen abbaut. Im Vorhaben werden unterschiedliche Faser- und Wachszusammensetzungen systematisch unter kontrollierten Bedingungen sowie unter realen Kulturbedingungen untersucht, um die optimale Form sowie Strukturstabilität zur Anwendung sowohl im Gewächshaus als auch als Haltesystem für die Indoor Farm herauszufinden. Die neue Wachs-Substrat-Struktur soll vergleichbar gute Kultivierungsbedingungen zu Steinwolle erreichen und gleichzeitig dessen Nachteile eliminieren, womit große Mengen an Steinwolleabfällen und notwendiger Energie in Zukunft vermieden werden können.
Die saisonunabhängige Versorgung mit regionalem, frischem Gemüse ist in unseren Breitengraden nur durch Gewächshäuser oder moderne Indoor-/Vertical Farms möglich. Die Effizienz dieser Anbautechniken ist um ein Vielfaches höher als im konventionellen Feldanbau durch die Kultivierung in hydroponischen Systemen, bei denen die Pflanzen in einem erdfreien Substrat wurzeln und mit einer bedarfsgerechten Nährlösung gezielt versorgt werden. Obwohl durch die Hydroponik kaum noch Pestizide eingesetzt werden sind die verwendeten Substrate wie Steinwolle, Kokossubstrate oder Torf nicht nachhaltig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen Substrats basierend auf regional produzierten Naturfasern, welches die hohen Anforderungen der Hydroponik in Gewächshäusern und Indoor Farms erfüllt sowie rückstandslos kompostiert werden kann. Da die Naturfasern ähnlichen Reaktionen mit der Nährlösung wie Kokos- oder Torfsubstrate ausgesetzt wären, liegt die zentrale Innovation dieses Vorhabens in der Versiegelung der Naturfasern mit einem Biowachs auf CO2-Basis, welches die Fasern vor der Nährlösung schützt und den biologischen Abbauprozess verzögert, da sich das Biowachs erst unter Kompostierungsbedingungen abbaut. Im Vorhaben werden unterschiedliche Faser- und Wachszusammensetzungen systematisch unter kontrollierten Bedingungen sowie unter realen Kulturbedingungen untersucht, um die optimale Form sowie Strukturstabilität zur Anwendung sowohl im Gewächshaus als auch als Haltesystem für die Indoor Farm herauszufinden. Die neue Wachs-Substrat-Struktur soll vergleichbar gute Kultivierungsbedingungen zu Steinwolle erreichen und gleichzeitig dessen Nachteile eliminieren, womit große Mengen an Steinwolleabfällen und notwendiger Energie in Zukunft vermieden werden können.
Die saisonunabhängige Versorgung mit regionalem, frischem Gemüse ist in unseren Breitengraden nur durch Gewächshäuser oder moderne Indoor-/Vertical Farms möglich. Die Effizienz dieser Anbautechniken ist um ein Vielfaches höher als im konventionellen Feldanbau durch die Kultivierung in hydroponischen Systemen, bei denen die Pflanzen in einem erdfreien Substrat wurzeln und mit einer bedarfsgerechten Nährlösung gezielt versorgt werden. Obwohl durch die Hydroponik kaum noch Pestizide eingesetzt werden sind die verwendeten Substrate wie Steinwolle, Kokossubstrate oder Torf nicht nachhaltig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen Substrats basierend auf regional produzierten Naturfasern, welches die hohen Anforderungen der Hydroponik in Gewächshäusern und Indoor Farms erfüllt sowie rückstandslos kompostiert werden kann. Da die Naturfasern ähnlichen Reaktionen mit der Nährlösung wie Kokos- oder Torfsubstrate ausgesetzt wären, liegt die zentrale Innovation dieses Vorhabens in der Versiegelung der Naturfasern mit einem Biowachs auf CO2-Basis, welches die Fasern vor der Nährlösung schützt und den biologischen Abbauprozess verzögert, da sich das Biowachs erst unter Kompostierungsbedingungen abbaut. Im Vorhaben werden unterschiedliche Faser- und Wachszusammensetzungen systematisch unter kontrollierten Bedingungen sowie unter realen Kulturbedingungen untersucht, um die optimale Form sowie Strukturstabilität zur Anwendung sowohl im Gewächshaus als auch als Haltesystem für die Indoor Farm herauszufinden. Die neue Wachs-Substrat-Struktur soll vergleichbar gute Kultivierungsbedingungen zu Steinwolle erreichen und gleichzeitig dessen Nachteile eliminieren, womit große Mengen an Steinwolleabfällen und notwendiger Energie in Zukunft vermieden werden können.
Sie stammen aus Ungarn, ihre Hörner sind bis zu einen Meter lang und sie verfügen über echte „Superkräfte“: Auf dem Rheindeich Neuwied-Engers, den die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord jüngst umfassend saniert hat, grasen seit kurzem 29 Ungarische Zackelschafe. Wie die tierischen Rasenmäher dafür sorgen, dass der Deich stabil bleibt und was der „goldene Tritt“ damit zu tun hat – die SGD Nord verrät spannende Fakten. Die Grasnarbe ist für einen Deich so etwas, wie die Haut für den Menschen: Sie legt sich als grüne Schutzhülle über das Bauwerk und sorgt dafür, dass ihm Umwelteinflüsse nichts anhaben können. Das ist wichtig, denn ohne die Grasnarbe, die mit ihren Wurzeln die obersten Deichschichten zusammenhält, würde das Wasser den Deich mit der Zeit immer mehr ausspülen. Damit die Grasnarbe den Deich zuverlässig schützen kann, muss sie jedoch regelmäßig gepflegt werden. Am Rheindeich Neuwied-Engers, für dessen Erhalt die SGD Nord in ihrer Funktion als Obere Wasserbehörde zuständig ist, übernimmt die Pflege neuerdings ein Schäfer, der das Areal ab sofort zweimal im Jahr mit seinen flauschigen Schützlingen beweidet. Der Grund: Schafe verfügen über Eigenschaften, die der Stabilität des Deiches zu Gute kommen. Hierzu zählt etwa der sogenannte „goldene Tritt“, mit dem das bei Schafen sehr ausgewogene Verhältnis von Körpergewicht und Klauengröße beschrieben wird. Laufen die Tiere über den Deich, führt das dazu, dass sich die Grasnarbe verdichtet und verfestigt – ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Bauwerks. Ein weiterer positiver Effekt: Durch das Verdichten des Bodens und die Erschütterungen halten die Schafe Wühltiere, wie beispielsweise Maulwürfe, vom Deich fern. Auch das ist wichtig, denn mit ihren Tunneln und Gängen können die Tiere zu einem echten Problem für die Stabilität des Bauwerks werden. Schutz der Artenvielfalt Doch nicht nur der Deich profitiert von der Beweidung – auch auf die Natur haben die Schafe eine positive Wirkung. Das liegt unter anderem daran, dass sie invasive und unerwünschte Pflanzen fressen und diese somit an der Ausbreitung und der Verdrängung der Grasnarbe hindern. Anders als beim Einsatz von Maschinen, bei dem der Rasen gleichförmig und schnell gemäht wird, erfolgt die Beweidung durch Schafe zudem langsam und schonend. Das fördert die Artenvielfalt und schützt Insekten und Kleintiere, die in Bodennähe leben. Imposante Hörner Bei den Schafen, die im Auftrag der SGD Nord auf dem Rheindeich in Engers eingesetzt werden, handelt es sich um eine besondere Rasse: Die Ungarischen Zackelschafe. Optisch zeichnen sich die Tiere durch ihre imposanten Hörner aus, die wie Korkenzieher geformt sind und V-förmig vom Kopf abstehen. Bei den Böcken werden sie bis zu 100 Zentimeter lang, bei den Auen – also den weiblichen Schafen – messen sie bis zu 40 Zentimeter. Die Farbvariationen der relativ groben Wolle reichen von Weiß über Beige bis hin zu verschiedenen Brauntönen. Die Tiere gelten als robust und anpassungsfähig, ihr Wesen wird als genügsam, lebhaft und friedfertig beschrieben. In ihrem Herkunftsland Ungarn wurden sie früher als „Milchlieferanten“ für den Hausgebrauch geschätzt, aber auch ihre Wolle und ihr Fleisch sind verwertbar. Heutzutage ist die Rasse allerdings stark vom Aussterben bedroht, unter anderem, weil andere Rassen mit weicherer, feinerer Wolle ihr den Rang abgelaufen haben. Hunde unbedingt anleinen Damit die Herde in Engers künftig ungestört ihrer Aufgabe nachgehen kann, bittet die SGD Nord die Menschen vor Ort um Rücksicht. So darf das temporär eingezäunte Gebiet nicht betreten und die Position des Zauns nicht verändert werden. Für Hunde gilt auf dem „Engerser Feld“ zudem die Leinenpflicht. Diese gewinnt durch die Anwesenheit der Herde noch einmal an Bedeutung, denn Schafe sind Fluchttiere, die schnell in Panik geraten können. Die SGD Nord bittet außerdem darum, die Tiere nicht zu füttern, denn Schafe haben eine sensible Verdauung, sodass schnell Vergiftungen und Koliken entstehen können. Die Beweidung endet im Spätherbst mit dem Beginn der Hochwassersaison. Perspektivisch soll die Herde noch um rund 15 Schafe erweitert werden.
Farn- und Blütenpflanzen werden auch als Gefäßpflanzen bezeichnet, weil in ihrem Inneren Wasser und gelöste Stoffe durch feine, röhrenartige Gefäße („Leitbündel“) transportiert werden. Wenn man ein Blatt im Gegenlicht betrachtet, erkennt man diese als feine, helle Linien. Die Gesamtartenliste der deutschen Farn- und Blütenpflanzen umfasst 4.305 etablierte Arten, Unterarten und Varietäten. Die Vielfalt an Wuchs- und Lebensformen in dieser Gruppe ist außerordentlich groß. Zu den in Deutschland vorkommenden Arten gehören kurzlebige Winzlinge wie die nur millimetergroßen Zwergwasserlinsen, aber ebenso Baumriesen von mehr als 40 Metern Höhe und einer Lebensdauer von vielen hundert Jahren. Mit Ausnahme dunkler Gewässerzonen und der höchsten Alpengipfel sind sie praktisch in allen Biotopen vertreten und bilden in vielen Landökosystemen den weitaus größten Teil der Biomasse. Blütenpflanzen bilden nicht bloß eine grüne Kulisse in der uns umgebenden Natur- und Kulturlandschaft, sie sind als photosynthetisch aktive Organismen die wichtigsten Sauerstoff-Fabriken, die zentralen Glieder der terrestrischen Lebensgemeinschaften und das Fundament der Ernährung für alle Tiere einschließlich uns selbst. Zudem liefern sie Holz, Naturfasern, Kraftstoffe, unzählige Heilmittel und eine kaum überschaubare Fülle weiterer wertvoller Substanzen und Wirkstoffe. Dabei sind viele Pflanzen überhaupt noch nicht auf ihre Potenziale hin untersucht. Der Verlust jeder Art schränkt unsere eigenen Möglichkeiten ein. Ganz unabhängig vom möglichen Nutzen besitzen Farn- und Blütenpflanzen faszinierende biologischen Eigenschaften. Sie sind wie alle anderen Lebewesen um ihrer selbst willen schutzwürdig. Für die Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen wurden 3.651 in Deutschland etablierte Arten hinsichtlich ihres Gefährdungsstatus bewertet. 28,2 %, also mehr als ein Viertel aller Arten sind bestandsgefährdet, d.h. 5,6 % sind vom Aussterben bedroht, 10 % stark gefährdet, 12 % gefährdet und für 0,6 % wird eine Gefährdung unbekannten Ausmaßes angenommen. Weitere 7,4 % stehen wegen ihrer Rückgänge auf der Vorwarnliste und 1,8 % sind bereits ausgestorben. 8,7 % sind extrem selten. Die absoluten Zahlen machen die düstere Lage deutlicher: Über 1.000 Arten der deutschen Flora sind bestandsgefährdet, weitere 65 sind bereits ausgestorben oder verschollen. Nur noch 43,8 % der Farn- und Blütenpflanzenarten sind ungefährdet, bei 10,1 % reichen die Daten für eine seriöse Gefährdungsanalyse nicht aus. Die Hauptursache für den Rückgang der Blütenpflanzen ist die intensive Landwirtschaft mit ihren hohen Düngergaben. Durch sie werden schnellwüchsige Arten, welche die Nährstoffe rasch aufnehmen können, stark gefördert. Solche Pflanzen überwachsen oftmals die kleineren, konkurrenzschwachen Arten. Dieser Verdrängungsprozess ist in fast allen Lebensräumen zu beobachten, denn Dünger und Nährstoffe werden aus landwirtschaftlich genutzten Flächen auch in die Umgebung verdriftet oder mit Luftströmungen über weite Entfernungen verteilt. (Stand 28.02.2018) Metzing, D.; Garve, E.; Matzke-Hajek, G.; Adler, J.; Bleeker, W.; Breunig, T.; Caspari, S.; Dunkel, F.G.; Fritsch, R.; Gottschlich, G.; Gregor, T.; Hand, R.; Hauck, M.; Korsch, H.; Meierott, L.; Meyer, N.; Renker, C.; Romahn, K.; Schulz, D.; Täuber, T.; Uhlemann, I.; Welk, E.; Van de Weyer, K.; Wörz, A.; Zahlheimer, W.; Zehm, A. & Zimmermann, F. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands. – In: Metzing, D.; Hofbauer, N.; Ludwig, G. & Matzke-Hajek, G. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 7: Pflanzen. – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (7): 13–358. Die aktuellen Rote-Liste-Daten sind auch als Download verfügbar.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 700 |
| Kommune | 5 |
| Land | 38 |
| Weitere | 22 |
| Wirtschaft | 5 |
| Wissenschaft | 200 |
| Zivilgesellschaft | 60 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 2 |
| Ereignis | 6 |
| Förderprogramm | 663 |
| Taxon | 4 |
| Text | 52 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 74 |
| Offen | 669 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 726 |
| Englisch | 49 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 6 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 57 |
| Keine | 454 |
| Webseite | 269 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 577 |
| Lebewesen und Lebensräume | 516 |
| Luft | 312 |
| Mensch und Umwelt | 744 |
| Wasser | 186 |
| Weitere | 744 |