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Staurastrum striatum (West & G.S. West) Růžička 1957 Staurastrum punctulatum var. striatum West & G. S. West 1912 Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Coesel & Meesters (2013). Nachweis aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

Tortitaenia alpina (Schmidle) Brook 1998 Spirotaenia alpina Schmidle 1896 Zieralgen Daten unzureichend

Synonymie nach Petlovany (2014). Nachgewiesen aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

UIG-Antrag

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich gemäß § 3 des Umweltinformationssgesetzes (UIG) Zugang zu folgenden Umweltinformationen: 1. Beabsichtigt die Landesregierung in der laufenden Legislaturperiode im Staatsforst im Regierungsbezirk Detmold so genannte Wildnisgebiete auszuweisen? • Wenn ja, in welchen Landkreisen? • Wenn ja, wo genau liegen die Flächen (bitte aussagekräftige Karte beifügen)? • Wenn ja, wie groß sind die Flächen? • Wenn ja, nach welchen Kriterien wurden die Flächen ausgewählt? • Wenn ja, wie sieht der Zeitplan für die Ausweisung der Wildnisgebiete aus? • Wenn ja, sieht die Landesregierung einen Zusammenhang zwischen den Bürgerentscheiden zur Nationalparkausweisung und der neuerlichen Wildnisausweisungs-Welle? 2. Sollte die Landesregierung in OWL ausschließlich Wildnisgebiete in den Kreisen Paderborn, Höxter und Lippe ausweisen, stellt sich die Frage, warum keine Staatsforstflächen in den übrigen Kreisen des Regierungsbezirks Detmold als Wildnisgebiet ausgewiesen werden? 3. Sollte dem so sein, wie ist die Begründung dafür? 4. Gemäß des aktuellen Koalitionsvertrages der Landesregierung sollen 15 % des Staatsforstes stillgelegt werden. Das entspricht etwa 5.000 ha zusätzlicher Stilllegung. Sollte es zu einer Nationalparkausweisung im Rothaargebirge (4.300 ha Staatsforst) kommen, werden lediglich 700 ha weitere Wildnisgebiete ausgewiesen, um auf 15 % zu kommen? Oder, werden über die Vereinbarung des Koalitionsvertrages hinaus, weitere Flächen stillgelegt, und wenn ja, wie groß sind die neuen Wildnisflächen und wo liegen diese Flächen? 5. Sieht die Landesregierung die Notwendigkeit, in der aktuellen wirtschaftlichen Situation den Holzeinschlag zu forcieren? Da es sich um eine relativ einfache Anfrage handelt und die Beteiligung Dritter nicht erforderlich ist, gehe ich davon aus, dass Sie die gesetzliche Frist zur Beantwortung nicht ausnutzen wollen und ich binnen 14 Tagen eine Rückmeldung von Ihnen erhalte – gerne per Email. Vielen Dank. Sollten durch die Bearbeitung Gebühren anfallen, bitte ich Sie, mich vorab über die voraussichtliche Höhe zu informieren. Mit freundlichen Grüßen Jörg Waltemate Fraktionsvorsitzender Lichtenauer Werte Bündnis – Fraktion << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>

Untersuchung zur Bestimmung des Stoffaustrags mit dem Sickerwasser in Waldoekosystemen

Ergaenzung von Stoffeintragsmessungen durch Luftverunreinigungen auf zwei Versuchsflaechen des Pilotprojektes 'Saure Niederschlaege'. Erstellung einer mehrjaehrigen Fluessebilanz. Auswirkungen einer Kalkung auf den Stoffaustrag.

Actinotaenium gelidum (Wittr.) Růžička 1978 Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Růžička (1981). Nachgewiesen aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

Bison bonasus (Linné, 1758) Wisent Säugetiere Ausgestorben oder verschollen

Ein im Jahr 2017 aus einer polnischen Herde nach Amt Lebus, Brandenburg, eingewanderter Wisent wurde erschossen, obwohl keine Gefahr für Menschen bestand (NABU BB 2017). Im Jahr 2013 startete eine Wiederansiedlung im Rothaargebirge (Nordrhein-Westfalen) mit Tieren aus der Flachland-Kaukasus-Linie. Die Herde ist mit Stand August 2017 auf 23 Tiere angewachsen (Wisent-Welt 2017). Nach den Vorgaben der Rote-Liste-Methodik des BfN erfüllt das Vorkommen jedoch nicht die populationsbiologischen Etablierungskriterien. Solange die Erprobungsphase des Projekts läuft, gelten die Tiere auch rechtlich nicht als wild und herrenlos (BGH 2019). Das Wiederansiedlungsprojekt stößt bei vielen Waldbesitzern in der Umgebung auf Skepsis oder Widerstand, weil die Wisente Bäume schädigen.

Staurastrum borgeanum Schmidle 1898 f. borgeanum Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Coesel & Meesters (2013). Nachweis aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

Staurastrum chavesii Bohlin 1901 Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Coesel & Meesters (2013). Nachweis aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

Spirotaenia beijerinckii Coesel 2002 Spirotaenia minuta var. obtusa Lütkem. 1903 sec. Coesel (1982) Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Coesel & Meesters (2007). Nachweis aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

Cosmarium regnellii var. kerguelense Will Krieg. & Gerloff 1969 Zieralgen Daten unzureichend

Taxonomie nach Krieger & Gerloff (1969) und Coesel (1991); als infraspezifisches Taxon von Coesel & Meesters (2007) nicht mehr akzeptiert. Nachweis aus dem Rothaargebirge (Müller 2007).

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