Web Feature Service (WFS) Wilhelmsburger Loop Hamburg-Mitte. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Das Projekt verfolgt drei Ziele: 1. Verbesserung des Laermberechnungsmodells durch die Beruecksichtigung des Einflusses des Fahrbahnbelags auf die Laermentwicklung 2. Aufarbeiten von Kriterien fuer die Wahl von weniger laermigen Belaegen, die als Sanierungsmassnahmen verwendet werden koennen. 3. Aufarbeiten von Grundlagen fuer die Entwicklung von laermarmen Belaegen.
Web Map Service (WMS) zum Thema Wilhelmsburger Loop Hamburg-Mitte. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Darstellungsdienst Web Map Service (WMS) Lkw-Netz Stadt Bremen. Das Lkw-Netz stellt sämtliche Straßen dar, die ohne jede Einschränkung vom stadtteilübergreifenden Lkw-Durchgangsverkehr benutzt werden dürfen.
Entwicklung neuer Verfahren fuer die Phasentrennung, Eindickung und Entwaesserung der Schlaemme sowie die Aufbereitung des Abwassers; die Abtrennung auch der nicht rezyklierbaren Anteile sind im Gewaesserschutz notwendig. Richtig gefaellt koennen sie verbrannt oder deponiert werden. Bearbeitet werden zwecks Gewaesserschutz insbesondere die oeligen Restanteile - nach Abtrennung recyclierbarer Oelfraktionen - die nicht in Wasser und Boeden gelangen duerfen. Die noch zurueckgehaltenen Fraktionen koennen als Oxide oder Sulfide gefaellt und verbrannt oder deponiert werden.
Dieser Dienst zeigt den Wilhelmsburger Loop (plattdeutsch für „Lauf“, „Bewegung“, engl. für „Schleife“) - eine Vielzweckstrecke für Sport und Freizeit. Mit einer Länge von ca. 6,5 km eignet sich die Strecke für alle, die sich unmotorisiert und mit eigener Kraft fortbewegen möchten, denn sie ist barrierefrei, hat einen ebenen Belag und eine gute Ausschilderung.
Darstellung von touristisch interessanten Orten und Routen.
Dans le cadre des constructions autoroutieres de la Transjurane, une nouvelle route de liaison au Clos du Doubs permettra de contourner la vieille ville de St-Ursanne grace a deux ponts traversant le Doubs a l'amont et a l'aval de la localite. La morphologie naturelle du cours d'eau ne doit pas etre affectee par cette realisation et l'erosion du lit au pied des ouvrages doit etre maitrisee. Une premiere evaluation a ete effectuee par modelisation numerique des ecoulements et par reference a la litterature. La modelisation physique du projet a ensuite ete realisee sur: - un modele d'ensemble a l'echelle 1:80, reproduisant la riviere sur un troncon de 2,5 km incluant les deux ponts projetes; - deux modeles de detail a l'echelle 1: 40, limites aux zones d'implantation des ponts, avec un lit mobile pour les essais d'erosion et d'affouillement. L'etude vise a etablir l'impact hydraulique du projet routier dans l'objectif de conserver au cours d'eau son equilibre naturel et de preserver les biotopes existants. Les phenomenes d'erosion, en particulier autour de piles de pont, sont egalement examines experimentalement. La simulation de crues extremes est rendue possible par le modele d'ensemble. (FRA)
Die Studie ermittelt die sozialen Kosten (intern oder privat sowie extern) des Verkehrslaerms in der Schweiz in monetaeren Groessen fuer die beiden Verkehrstraeger Strasse und Schiene. Die Studie liefert die Grundlage fuer periodische Erhebungen dieser Kosten. Es handelt sich um einen Teilbereich der Arbeiten, die im Auftrag des Bundesrates zur Abschaetzung der sozialen Kosten und Nutzen des Verkehrs (SKNV) ausgefuehrt werden. Sie haben eine Ergaenzung der Strassenrechnung mit sozialen (externen) Kosten-Elementen zum Ziel, wie dies von der Kommission Nydegger gefordert worden ist. Es koennen damit Umweltbelange in die finanzielle Belastung der Verkehrstraeger miteinbezogen werden.
Neu gestaltete Fahrzeugfronten koennen in Verbindung mit den bereits eingefuehrten Tempolimiten innerorts die Verletzungen von Fussgaengern deutlich vermindern. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung der Interdisziplinaeren Arbeitsgruppe fuer Unfallmechanik der Uni und ETH Zuerich, welche von 1978 - 1980 ca. 1000 Fussgaengerunfaelle analysiert hat. Zusaetzlich wurden rund 180 experimentelle Kollisionen mit normalen und verbesserten Fahrzeugfronten durchgefuehrt. In aehnlich grosser Zahl wurden Auto-Fussgaengerkollisionen mit dem Computer 'nachgefahren' (simuliert).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 41 |
| Kommune | 3 |
| Land | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 41 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 37 |
| Englisch | 9 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 3 |
| Keine | 42 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 1 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 26 |
| Lebewesen und Lebensräume | 42 |
| Luft | 26 |
| Mensch und Umwelt | 42 |
| Wasser | 19 |
| Weitere | 46 |