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GSP Green H2, Internationales Masterprogramm für Energie und Grünen Wasserstoff (IMP-EGH)

GSP Green H2, WASCAL Internationales Masterprogramm für Energie und Grünen Wasserstoff (IMP-EGH)

Co-Design eines hydrometeorologischen Informationssystems für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen im südlichen Afrika, Teilprojekt 1

Wildtierbewirtschaftung, Community-Based- und Farm-Tourismus als Instrumente nachhaltiger Entwicklung in Namibia

Wie auch in anderen Ländern des südlichen Afrika hat sich in Namibia vor allem im letzten Jahrzehnt, seit der Unabhängigkeit 1990, ein auf einer konsumtiven (Jagd) und nichtkonsumtiven (Fotosafari) Wildtiernutzung basierender Tourismus entfaltet. Abgesehen von dem bedeutenden auf Nationalparks orientierten (Wildbeobachtungs-)Tourismus konzentriert sich dieser Tourismus auf die noch überwiegend von 'weißen' Namibier geführten Jagdfarmen und Gästefarmen (Erholung, Tierbeobachtung) sowie als sog. Community-Based-Tourism auf Siedlungsräume der indigenen Bevölkerung. Mit der Entwicklung des Tourismus auf den Farmen ist oft ein radikaler Landnutzungswandel , die teilweise oder vollständige Aufgabe der Rinder- und Schafhaltung zugunsten einer Wildtierbewirtschaftung verbunden. In jüngster Zeit versucht die Regierung zudem massiv für die indigene Bevölkerung Einkommensmöglichkeiten aus dem Tourismus zu schaffen (u.a. Aufbau von kommunalen Camps/Lodges, Förderung der Verpachtung kommunaler Jagdkonzessionsgebiete). Das Projekt geht von der zentralen These aus, daß über eine kontrollierte Wildtierbewirtschaftung eine interdependente nachhaltige Entwicklung in ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Hinsicht möglich sein kann. Das Vorhaben setzt sich das vorrangige Ziel, die Muster des Landnutzungswandels und der Wildtierbewirtschaftung sowie die Möglichkeiten und Restriktionen des Jagd- und Community-Based-Tourism zu erfassen sowie die möglichen Interdependenzen zwischen der ... (Text gekürzt)

Vernetzungs- und Transfervorhaben WASANet: Hauptphase Südliches Afrika, Teilprojekt 1

Co-Design eines hydrometeorologischen Informationssystems für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen im südlichen Afrika, Teilprojekt 2

Informationen zum Klimawandel zur Anpassung an regionale Kipppunkte im südlichen Afrika; Teilprojekt B: Stärkung des Klimaservice-Aspekts durch bedarfsorientierte Bereitstellung regionaler Klimainformationen (SKALA)

Wadden Sea Flyway Initiative – Zugvogelmonitoring in Afrika und der Bezug zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

Die Wadden Sea Flyway Initiative unterstützt Bemühungen zu einem verbesserten Schutz der Zugvögel des Wattenmeers auf der gesamten Ostatlantischen Zugroute von der Arktis bis hin zu Überwinterungsgebieten im südlichen Afrika. Im Zuge der Anerkennung des Wattenmeers als Weltnaturerbestätte und auf Grund seiner hohen Bedeutung für Zugvögel haben sich die Wattenmeerländer entschieden, die Zusammenarbeit mit Ländern entlang der Zugroute zu intensivieren, da auf Grund von Carry-over-Effekten (Übertragungseffekten) der Schutz der Zugvögel nur durch gemeinsame Bemühungen erfolgreich sein kann. Die Initiative hat in den vergangenen Jahren erfolgreich ein Monitoring auf der gesamten Zugroute implementiert, das Bestandsanalysen und die Untersuchung der Auswirkungen von Gefährdungen in bestimmten Gebieten möglich macht. Um konkrete Schutzmaßnahmen umsetzen zu können, wurden Initiativen vor Ort gestartet, z. B. ein „memorandum of understanding“ mit dem Nationalpark Banc d'Arguin in Mauretanien oder das nunmehr neu eingerichtete UNESCO-Biosphärenreservat Niumi in Gambia, wo gemeinsame bilaterale Aktivitäten zu ersten Erfolgen geführt haben.

Risiken und Resilienz hydrologischer Extreme in städtisch-ländlichen Gebieten im südlichen Afrika - Co-Produktion von Wasser- und Klimadienstleistungen für ein angepasstes und nachhaltiges Risikomanagement, Teilprojekt 3

Nachhaltiges und klimaangepasstes Wassermanagement im Bergbau der Region des südlichen Afrikas, Teilprojekt 1

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