Die Karte zeigt die Fördergebiete des Hamburger Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). RISE bildet das programmatische Dach der Städtebauförderung auf der Landesebene. Es umfasst die Gebiete der Bund-Länder-Städtebauförderung in den Programmbereichen Soziale Stadt, Stadtumbau, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Städtebaulicher Denkmalschutz und Zukunft Stadtgrün sowie Sanierungsgebiete. Seit 2020 gibt es eine neue Programmstruktur mit nur noch drei Programmen: Lebendige Zentren, Sozialer Zusammenhalt sowie Wachstum und nachhaltige Erneuerung. Weitere Informationen: <a href="http://www.hamburg.de/rise" target="_blank">www.hamburg.de/rise</a>
Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert bezogen auf einen Quadratmeter Grundstücksfläche des Bodenrichtwertgrundstücks. Die Bodenrichtwerte werden in Sachsen-Anhalt flächendeckend zum Stichtag 01. Januar eines jeden zweiten Jahres für Bauland sowie für land- und forstwirtschaftliche Flächen ermittelt und veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte sind als Datensätze, Dienste und als Präsentationsausgaben verfügbar.
Der Geltungsbereich des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes für das Städtebauförderungsprogramm "Die Soziale Stadt" im Stadtgebiet von Barsinghausen wird dargestellt.
Der Geltungsgbereich des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes für das Städtebauförderungsprogramm "Die Soziale Stadt" im Stadtgebiet von Barsinghausen wird dargestellt.
Der Geltungsbereich des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes für das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" im Stadtgebiet von Barsinghausen (Innenstadt) wird dargestellt.
Standorte mit Altablagerungen haeuslicher, industrieller und gewerblicher Abfaelle sowie Flaechen ehemaliger Industrie- und Gewerbebetriebe, bei denen der begruendete Verdacht besteht, dass von ihnen Gefahren bzw. Beeintraechtigungen fuer die menschliche Gesundheit oder Umwelt ausgehen koennen, werden Altlasten genannt. Aktuellen Schaetzungen zufolge gibt es in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 100000 Altlasten, von denen etwa 20000 als sanierungsbeduerftig angesehen werden. Es ist damit zu rechnen, dass in den naechsten 10-20 Jahren fuer die Sicherung und Sanierung von Altlasten ein zweistelliger Milliardenbetrag aufgewendet werden muss. In verschiedenen Bundeslaendern laufen Programme, um die Altlasten systematisch zu erfassen und hinsichtlich ihrer Umweltgefaehrdung zu untersuchen und zu beurteilen. Um die mit der Untersuchung und Beurteilung befassten Fachleute zu unterstuetzen, wird vom Institut fuer Angewandte Informatik des Kernforschungszentrums Karlsruhe und vom Institut fuer Boden, Abfall, Altlasten der Landesanstalt fuer Umweltschutz Baden-Wuerttemberg (LfU) in einem gemeinsamen Vorhaben das Expertensystem Umweltgefaehrlichkeit von Altlasten (XUMA) entwickelt (1)(2),(3). Seit Anfang 1993 beteiligt sich das Forschungszentrum Rossendorf an der Weiterentwicklung des Systems. Das Expertensystem XUMA unterstuetzt Fachleute in Behoerden und Ingenieurbueros als intelligenter Assistent und entlastet sie von Routinearbeiten. Das Wissen der wenigen Fachexperten auf diesem Gebiet wird den Sachbearbeitern leichter zugaenglich und die Erfahrungen aus den Sanierungen sowie andere neue Erkenntnisse koennen unverzueglich in die Beurteilungen einfliessen. Daneben traegt das System zur Vereinheitlichung des Vorgehens sowie der Beurteilungskriterien bei.
Städtebauförder- und Sanierungsgebiete Saarland Gegenstand der Städtebauförderung ist die städtebauliche Maßnahme als Einheit (Gesamtmaßnahme). Gefördert wird die nachhaltige Entwicklung eines Gebietes, das unter Beachtung der dafür geltenden Grundsätze im Sinne des BauGB als Sanierungs- bzw. Städtebaufördergebiet abgegrenzt wurde, und für dessen Entwicklung ein Bündel von Einzelmaßnahmen notwendig ist.
Hinweis: Seit Dezember 2o24 erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS®) werden alle Daten des Liegenschaftskatasters zusammengeführt und integriert gepflegt. Damit sind Daten der ehemaligen Liegenschaftskarte, des ehemaligen Liegenschaftsbuches und des Grenznachweises in ALKIS enthalten. Basis für ALKIS® ist ein von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) entwickeltes Fachkonzept zur Führung aller Basisdaten des amtlichen Vermessungswesens (siehe Verweis). Alle Bundesländer haben sich verpflichtet einen ALKIS-Grunddatenbestand nach diesem Konzept zu führen. Daneben gibt es entsprechend dem Datenmodell länderspezifische zusätzliche Daten. Dieser Datensatz enthält ausgewählte Daten: Festlegungen (Denkmalschutzrecht, Lämschutzbereiche, Umlegungs- und Sanierungsgebiete, Wasserrecht, Wasser- und Bodenverbände, Überschwemmungsgebiete, Besonderes Vorkaufsrecht, Vorbereitende Untersuchungen städtebauliche Entwicklungsmaßnahme)
Der GeoAtlas Gelsenkirchen präsentiert Ihnen ausgewählte Geodatensätze in einer interaktiven Kartenanwendung zur stadtinternen Nutzung. Enthalten sind die Verwaltungsgrenzen, die Flurstücke, Eigentumsverhältnisse, die Bodenrichtwerte, die Bebauungsplanübersicht, der Landschaftsplan, Gebäudeinformationen, das ÖPNV-Netz, die Denkmäler, die Grünflächen im aktuellen Arbeitsstand, Schulstandorte, Altlasten, die Starkregengefahren sowie die Gewässer.
In der kreisfreien Stadt Coburg mit 41.000 Einwohner:innen werden in der Altstadt umfassende Sanierungsmaßnahmen umgesetzt, so auch im Quartier rund um den Steinweg in der Nördlichen Innenstadt. Dieses Gebiet wird von der Wohnbau Stadt Coburg GmbH als Sanierungstreuhänder betreut und als Sanierungsträger in den kommenden Jahren umfassend saniert. Entstehen soll ein lebendiges und sozial vielfältiges Quartier mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität. Im Projekt „Zwischenzeit Steinweg“ werden seit dem Jahr 2019 durch die Wohnbau Stadt Coburg städtische Ladenflächen an Zwischennutzer:innen vermietet. „Zwischenzeit Steinweg“ ist ein Leerstandsprojekt der Stadtmacher Coburg. Die Stadtmacher sind ein Zusammenschluss aus Citymanagement, Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH und der Wohnbau Stadt Coburg GmbH (WSCO). Im Dezember 2020 gab es einen Stadtratsbeschluss zur Einsetzung einer Projektgruppe „Integriertes Innenstadtmanagement“ in Coburg. Das Stadtmacher-Team besteht seit Januar 2021 unter dem Dach der Wohnbau. Nach einer zweijährigen Testphase zur Belebung der Innenstadt, die unter anderem von Strukturwandel und Funktionsveränderungen, dem Wandel beim Einkaufsverhalten, Veränderungen durch Corona und eine Leerstandsproblematik gekennzeichnet ist, wurden die Stadtmacher ab 2023 fest etabliert. Seiher bilden sie eine eigene Abteilung und ein eigenes Geschäftsfeld bei der Wohnbau Stadt Coburg. Die wird aus städtischen Eigenmitteln sowie aus Fördermitteln aus Bundes- und Landesprogrammen finanziert. Die Zwischenzeit-Leerstände werden von der Wohnbau Stadt Coburg als Sanierungstreuhänder gegen ein geringes Nutzungsentgelt zur Verfügung gestellt. Interessierte haben die Möglichkeit, sich ohne weitreichende wirtschaftliche Risiken auszuprobieren. Die zuvor teils jahrelang leerstehenden Ladengeschäfte dienten als Metzgerei, Teppichgeschäft, Elektrofachhandel oder Dönerimbiss. Je nach Zustand des Gebäudes stehen den Zwischennutzer:innen nun die Erdgeschossflächen oder auch nur die Schaufenster zur Verfügung. Eine Nutzungsvereinbarung zwischen Eigentümerin und Nutzer:in regelt Nutzungsdauer, Flächennutzung, Entgelt, Energieversorgung, Versicherung und Übergabe. Die Flächen sind durch eine einheitliche Beklebung am Schaufenster erkennbar und lassen sich bei einem Spaziergang rund um den Steinweg erkunden. Mit einem Online-Leitfaden für die Gründung eines Pop-Up Stores in der Coburger Innenstadt hat das Stadtmacher Team wichtige Informationen zur Gründung eines Pop-Up Stores zusammengestellt, die alle Schritte von der Idee bis zur Eröffnung eines Ladens sowie die dazugehörigen Kontaktpersonen umfassen. Das Projekt „Zwischenzeit Steinweg“, das verschiedene kreative Zwischennutzungen ermöglicht, lebt von einer partizipativen Stadtgestaltung. Vereine, Studierendengruppen, Kreativschaffende und Jungunternehmer:innen schaffen Begegnungsräume und werden sichtbar. Das Zwischennutzungsprojekt ist eng mit dem Projekt „Design findet Stadt“ des Coburger Designforums Oberfranken e.V. verknüpft, das Nachwuchskräften der Hochschule ein „Schaufenster“ und eine „Spielfläche“ für künstlerische Aktivitäten in Leerständen bietet. Durch „Zwischenzeit Steinweg“ wurde die Vielfältigkeit und Kreativszene in der nördlichen Innenstadt gestärkt. Insgesamt 25 Zwischennutzungen wurden seither in elf Zwischenzeit-Objekten auf 1294 m² Fläche initiiert. Mit Beginn der Sanierungsmaßnahmen läuft das Projekt in Coburg sukzessive aus. Zum Jahresende 2025 bestanden noch vier aktive Zwischennutzungen. Dadurch gewinnen leerstehende Gewerbeobjekte privater Immobilienbesitzer:innen auch für kreative Pop-up-Nutzungen zunehmend an Bedeutung. Langfristiges Ziel des Projekts ist die Belebung und Aufwertung der Gebäude im Sanierungsgebiet Nördliche Innenstadt in Coburg. Erwartet wird, dass der alternative Charakter des Quartiers auch nach Abschluss der Sanierung fortbesteht und „Zwischenzeit Steinweg“ die Coburger Subkultur über alle Generationen hinweg stärken kann. Die Stadtmacher sind mit dem Projekt „Zwischenzeit Steinweg“ Mitglied des bundesweiten „Netzwerks Zwischennutzung (NZN)“, das vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sowie von der Bremer Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung gefördert wird. Das Projekt „Zwischenzeit Steinweg“ hat nach Einschätzung der Stadtmacher positive Auswirkungen auf die Leerstandssituation im Sanierungsgebiet Steinwegvorstadt, da die leerstehenden Räume individuell belebt und sinnvoll genutzt wurden beziehungsweise werden. Neue Nutzungskonzepte finden Platz in der Innenstadt und schaffen ein Experimentierfeld. Die Evaluation des Projekts im Jahr 2022 hat ergeben, dass die Nutzer:innen hauptsächlich durch Bekannte, und weniger durch Öffentlichkeitsarbeit wie Presseberichte, den Internetauftritt oder die Fensterbeklebung, auf das Projekt aufmerksam wurden. Die Zwischennutzer:innen bewerten „Zwischenzeit Steinweg“ sehr positiv und verknüpfen positive Erfahrungen mit ihrer Flächennutzung. Einige haben sich persönlich beziehungsweise beruflich im Zuge der Zwischennutzung weiterentwickeln können. Insgesamt wurde ein positives Miteinander geschaffen, bei dem die Nutzer:innen auch untereinander Kontakte knüpfen. Zwischennutzer:innen vernetzen sich und nehmen an Stadtfesten beziehungsweise Händleraktionen teil. Sie sind Teil des Quartiers. Die Evaluation hat ergeben, dass die Stadtbevölkerung zwar wahrnimmt, dass die Leerstände durch die Kreativszene bespielt werden und dadurch ein innovatives, kreatives Angebot rund um den Steinweg entstanden ist. Dennoch spricht das Projekt eher eine Zielgruppe von kreativschaffenden Menschen an. Zwischennutzungen: Einrichtung einer Projektgruppe „Integriertes Innenstadtmanagement“ Nutzungsvereinbarungen zwischen Eigentümerin und Nutzer:innen Sanierung: Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) „Coburg Innenstadt“ Vorbereitende Untersuchungen Sanierungsgebiet II/VII Nördliche Innenstadt/Steinwegvorstadt Coburg Junges Wohnen (Steinweg 35, 37, Lohgraben 12, 14 und 16 sowie die Schenkgasse 2a) und Mehrgenerationenwohnen (Steinweg 25, 27, 29, Lohgraben 4 und 6) als städtebauliche Sanierungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet VII Nördliche Innenstadt städtische Eigenmittel Quartiersfonds für die Sanierungsgebiete in der Innenstadt von Coburg Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ Die Stadtmacher haben für andere Projektumsetzungen Mittel weiterer Förderprogramme erhalten, darunter fällt allerdings nicht das Projekt „Zwischenzeit Steinweg“: Sonderfonds „Innenstädte beleben“, Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ Förderinitiative „Starkes Stadtmarketing für lebendige Innenstädte 2025“ Projekt „Zwischenzeit Steinweg“ Projektflyer „Zwischenzeit Steinweg“ Stadtmacher Coburg Pop-Up Leitfaden Coburg Netzwerk Zwischennutzung (NZN)
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 84 |
| Kommune | 73 |
| Land | 212 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 20 |
| Zivilgesellschaft | 11 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4 |
| Förderprogramm | 72 |
| Hochwertiger Datensatz | 10 |
| Text | 13 |
| Umweltprüfung | 77 |
| unbekannt | 116 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 91 |
| Offen | 170 |
| Unbekannt | 31 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 291 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 16 |
| Bild | 1 |
| Datei | 71 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 79 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 166 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 129 |
| Lebewesen und Lebensräume | 292 |
| Luft | 94 |
| Mensch und Umwelt | 271 |
| Wasser | 105 |
| Weitere | 276 |