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Technologieregister zur Sanierung von Altlasten - TERESA 2.0 (EDV-gestuetztes Werkzeug zur zielgerichteten Auswahl geeigneter Altlastensanierungsverfahren)

Ziel des Vorhabens ist die weitestgehende Erfassung aller in der BRD angebotenen Sanierungstechniken und -verfahren in einer Datenbank, die dem Anwender eine Recherche ermoeglicht. Das Technologieregister TERESA-2.0 umfasst Dekontaminationsverfahren fuer zivile und militaerische Altlasten. Es legt den derzeitigen Stand der Sanierungstechnik in der Bundesrepublik Deutschland offen und unterstuetzt den Altlastenbearbeiter bei der Erfassung, Gefaehrdungsabschaetzung, Sanierungsuntersuchung, Sanierungsplanung sowie Vergabe von Auftraegen. TERESA-2.1 wird den Sanierungspflichtigen, den Gutachter und die Fachbehoerden: - bei der Auswahl qualifizierter Unternehmen fuer die Dekontamination unterstuetzen, - ueber Referenzprojekte detailliert informieren. Die Datenbank kann vom Benutzer selber fortgeschrieben und aktualisiert werden. Zur Verwendung des Datenbankprogrammes TERESA 2.1 ist ein PC mit mindestens 80486 DX2/66-Prozessor, 32 MB Arbeitsspeicher, 10 MB freien Speicherplatzes und einem CD-ROM-Laufwerk notwendig. Als Betriebssystem sind Windows 95, Windows 98 oder Windows NT 4.0 geeignet. Die Installation wird mittels Setup.exe von der CD-ROM ausgefuehrt.

Kombination von in-situ-Sanierungsverfahren fuer ein nutzungsbezogenes Flaechenrecycling

Der technische Neuheitsgrad besteht in der Kombination der in-situ-Sanierung durch Pflanzen mit anderen biologischen in-situ-Methoden. Dadurch sollen die Wirkmechanismen des Pflanzenbewuchses in einem raeumlich groesseren Umfang, als es dem eigentlichen Wurzelraum entspricht, durch das Zusammenspiel mit geeigneten Mikroorganismen und Enzymen genutzt und verstaerkt werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von polyzyklischen aromatischen Verbindungen (PAK) durch biologische in-situ-Verfahren. Fuer die Untersuchungen werden Lysimeter eingesetzt. Die aus den Lysimeterversuchen gewonnenen Erkenntnisse werden in einem zweiten Schritt auf Feldversuche uebertragen. Der Einsatz kombinierter biologischer in-situ-Verfahren bietet sich auf kontaminierten Flaechen an, die einer Nutzung erst mittel- oder langfristig zur Verfuegung stehen muessen. Den Schwerpunkt der Untersuchungen bildet der Nachweis, dass durch die Kombination besonders kostenguenstiger biologischer in-situ-Verfahren in vertretbaren Zeitraeumen eine Sanierung kontaminierter Boeden am Beipiel einer konkreten Altlast erfolgen kann.

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