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s/sarg/SAR/gi

Methoden zur Bestimmung von Spurenelementen in biologischem Material

Ausarbeitung neuer Methoden zur Bestimmung von toxischen und essentiellen Spurenelementen in biologischem Material. Besondere Schwerpunkte: Probennahme, Probenlagerung, Aliquotierung, Probenaufbereitung, voltammetrische und atomabsorptionsspektrometrische Bestimmungsmethoden, Neutronenaktivierungsanalyse. Untersuchte Matrices: Pflanzliches und tierisches Gewebe; Wasser, Abwasser, Klaerschlamm; menschliche Koerperfluessigkeiten. Untersuchungen ueber die Resorption von toxischen Spurenelementen bei Pflanzen. Diese Methoden sollen der Verbesserung und breiteren Anwendung des 'Biological Monitorings' zur Erkennung und Quantifizierung von Umwelteinfluessen dienen.

Umweltzeichen Blauer Engel

Umweltzeichen Blauer Engel Das Umweltzeichen Blauer Engel für Mobiltelefone wurde im Jahr 2002 eingeführt. 2007 erhielt das erste Handy dieses Umweltzeichen. Zwei weitere Geräte bekamen es im September 2013, aber die Auszeichnung galt nur bis 2014. Im Oktober 2026 wurde erstmals ein Smartphone ausgezeichnet, dessen Zertifikat Ende 2018 auslief. Überarbeitung der Vergabegrundlagen 2017 und 2022 Im Jahr 2017 erschien eine überarbeitete Vergabegrundlage für das Umweltzeichen für Mobiltelefone. Neben der Absenkung für den SAR -Wert am Kopf von 0,6 Watt pro Kilogramm ( W/kg) auf max. 0,5 W/kg gibt es seither auch für den Anwendungsfall "Betrieb des Gerätes am Körper" einen Richtwert von max. 1,0 W/kg , ermittelt ohne Trennabstand zum Körper. Anfang des Jahres 2022 wurden die Strahlenschutzkriterien des Blauen Engels erneut angepasst. Mit der Änderung wurde der Richtwert für den Anwendungsfall "Betrieb des Gerätes am Körper" auf 2,0 W/kg angehoben. Erhebung der SAR -Werte von Mobiltelefonen Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) erhebt seit 2002 regelmäßig bei den Herstellern die Spezifische Absorptionsrate ( SAR -Werte) von auf dem Markt erhältlichen Mobiltelefonen. Diese werden in einer SAR -Werte-Übersicht zusammengefasst. Die aktuelle Erhebung vom Dezember 2024 umfasst insgesamt 4120 Geräte von 91 Herstellern und 4 Netzbetreibern. Typische Verteilung der Spezifischen Absorptionsrate (SAR) an der Oberfläche des Kopfes während eines Handytelefonats. Von den Herstellern wird grundsätzlich der maximale SAR -Wert angegeben. Eine Zuordnung dieser Werte zu den verschiedenen Frequenzbändern GSM (D-, E-Netz), LTE oder 5G wird nicht vorgenommen. SAR -Werte für den Betrieb von Mobiltelefonen an den Extremitäten Mittlerweile geben fast alle Hersteller für ihre Mobiltelefone einen SAR -Wert sowohl für den Anwendungsfall "Betrieb am Kopf" als auch für den "Betrieb am Körper" an. Vereinzelt wird auch ein weiterer Wert für den Anwendungsfall "Tragen an den Extremitäten" angegeben. Hier gilt allerdings der Grenzwert von 4 W/kg . In der SAR -Werte-Übersicht werden Angaben zu den Messabständen gemacht. Am 05. April 2016 entschied die EU -Kommission, dass der Abstand bei der SAR -Messung am Körper nur wenige Millimeter betragen darf. Seit dieser Entscheidung messen die Hersteller die SAR -Werte am Körper einheitlich in einem Abstand von 0,5 cm , um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 17.12.2025

Biologische Wirkungen hochfrequenter Felder durch Energieabsorption und Erwärmung

Biologische Wirkungen hochfrequenter Felder durch Energieabsorption und Erwärmung Die Energie hochfrequenter elektromagnetischer Felder wird vom Körper aufgenommen ("absorbiert") und kann dort unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Die Geschwindigkeit und Verteilung der Energieabsorption im Körper hängt von der Stärke und der Frequenz der elektromagnetischen Felder ab, aber auch von den Eigenschaften und Strukturen des biologischen Gewebes. Physikalisch definiert und eindeutig nachgewiesen sind Kraftwirkungen und die Wärmewirkung der hochfrequenten Felder. Ausschlaggebend für die biologische Wirkung von hochfrequenten Feldern ist die Geschwindigkeit der Energieaufnahme im Körpergewebe. Die Spezifische Absorptionsrate ( SAR , Maßeinheit: Watt pro Kilogramm - W/ kg ) gibt an, wieviel Leistung (Energie pro Zeit) pro Kilogramm Gewebe absorbiert wird. Lebewesen, also auch der Mensch, enthalten viele elektrisch geladene Teilchen und polare Moleküle. Polare Moleküle, wie zum Beispiel das Wassermolekül, sind zwar als Ganzes elektrisch neutral, tragen aber an einem Ende eine negative und am anderen Ende eine positive Teilladung. Elektromagnetische Felder üben auf elektrisch geladene oder polare Teilchen Kräfte aus, wodurch diese zusätzliche Bewegungsenergie erhalten. Diese zusätzliche Bewegungsenergie führt zu einer Erhöhung der Temperatur. Wenn die Felder sehr stark sind, können sich aufgrund der Kraftwirkung auch ganze Zellen bewegen. Sie richten sich im Feld aus oder wandern. Solche nicht-thermischen Wirkungen können durch Felder von Funkanwendungen aber nicht ausgelöst werden, da ihre Feldstärke dafür nicht ausreicht. Wärmewirkung Für mögliche gesundheitliche Wirkungen hochfrequenter Felder beim Menschen ist die Wärmewirkung ausschlaggebend. Wirken hochfrequente Felder auf den Körper ein, kann dieser die absorbierte und in Wärme umgewandelte Energie durch die sogenannte Thermoregulation in gewissem Umfang ausgleichen: Wird der Körper nur örtlich begrenzt erwärmt, so kann in der Regel das Blut die zusätzliche Wärme abführen. Wird der ganze Körper erwärmt, so kommt es durch die stärkere Durchblutung der Haut und die Verdunstung von abgesondertem Schweiß zur Abgabe der Wärme an der Hautoberfläche. Mit Auswirkungen auf die Gesundheit ist dann zu rechnen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden und die Wärmeregulierung des Körpers gestört ist. Im Tierexperiment wurden zum Beispiel gesundheitliche Wirkungen nachgewiesen, wenn sich die Körpertemperatur über einen längeren Zeitraum um deutlich mehr als 1° Celsius erhöht hatte: Stoffwechselvorgänge wurden gestört, es traten Verhaltensänderungen ein und Störungen der Embryonalentwicklung wurden beobachtet. Langanhaltende Überwärmung im Augenbereich begünstigt die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind ebenfalls besonders wärmeempfindlich. Spezifische Absorptionsrate (SAR) Ausschlaggebend für die biologische Wirkung von hochfrequenten Feldern ist die Geschwindigkeit und Verteilung der Energieaufnahme im Körpergewebe. Die Spezifische Absorptionsrate ( SAR , Maßeinheit: Watt pro Kilogramm - W/ kg ) gibt an, wieviel Leistung (Energie pro Zeit) pro Kilogramm Gewebe absorbiert wird. Hochfrequente Felder, die auf den gesamten Körper einwirken und dabei zu SAR -Werten von im Mittel 4 Watt pro Kilogramm führen, können beim Menschen die Körpertemperatur um etwa 1° Celsius erhöhen. Im Vergleich dazu: Bei mäßiger körperlicher Aktivität , wie z. B. zügigem Gehen, wird im Körper Wärme mit einer Leistung von etwa 3 bis 5 Watt pro Kilogramm Körpergewicht erzeugt. Eindringtiefe Ein wichtiger Faktor bei der Wirkung hochfrequenter Felder auf Lebewesen ist die Eindringtiefe. Sie ist stark frequenzabhängig: Elektromagnetische Felder im zwei- bis dreistelligen Megahertzbereich, wie sie für den Rundfunk verwendet werden, haben Eindringtiefen im Bereich von etwa 10 Zentimetern. Beim Mobilfunk mit rund zehnmal höheren Frequenzen um 1 Gigahertz ( GHz ) dringt die Strahlung dagegen nur wenige Zentimeter tief in das Gewebe ein. Bei Frequenzen über 10 Gigahertz , wie sie bei Radargeräten vorkommen, beträgt die Eindringtiefe wenige Millimeter. Bei noch höheren Frequenzen dringen hochfrequente Felder nicht tiefer als in die Hautoberfläche ein. Resonanz Bei der Beurteilung der Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder muss ein weiteres Phänomen berücksichtigt werden - die Resonanz. Die Körpergröße spielt dabei eine entscheidende Rolle - der Körper wirkt als Empfangsantenne. Besitzt er eine Größe von etwa der halben Wellenlänge des Feldes, so befindet er sich im "Resonanzbereich". Das bedeutet, er nimmt besonders effizient Energie auf. Der Frequenzbereich für die Resonanz ist abhängig von der Körpergröße und der Orientierung des Menschen im elektromagnetischen Feld . Für einen erwachsenen Menschen liegt dieser Bereich bei Frequenzen um etwa 70 Megahertz und bei Kindern um etwa 100 Megahertz. Dieser Frequenzbereich wird von UKW-Sendern genutzt. Viele Tierversuche werden mit Mäusen durchgeführt, deren Resonanzfrequenz im Bereich einiger Gigahertz liegt. Eine Maus nimmt bei ihrer Resonanzfrequenz von etwa 2 Gigahertz pro Gramm Körpergewicht sehr viel mehr Energie auf als ein Mensch bei der gleichen Frequenz . Dies muss bei der Übertragung von Ergebnissen aus Tierexperimenten auf den Menschen berücksichtigt werden. "Mikrowellenhören" Eine spezielle Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern wird durch kurze starke Pulse hervorgerufen. Unter bestimmten Bedingungen sind diese als Summen oder Klicken wahrnehmbar. Man spricht vom "Mikrowellenhören". Der gegenwärtig akzeptierte Mechanismus des "Mikrowellenhörens" basiert auf den thermoelastischen Eigenschaften des Gewebes. Durch kurze, leistungsstarke Hochfrequenzsignale werden Gewebeareale des Gehirns in kurzer Zeit geringfügig erwärmt und dehnen sich folglich aus. Dadurch werden mechanische Wellen im Gewebe angeregt, deren Frequenzen im hörbaren Bereich liegen und das Innenohr stimulieren. Um auf diese Weise hörbare Reize zu erzeugen, Wenn die Energie der einzelnen Pulse begrenzt wird, können derartige Effekte nicht auftreten. Die Felder von Radio- und Fernseh-Sendern sowie die des Mobilfunks können das "Mikrowellenhören" nicht hervorrufen. In unmittelbarer Nähe leistungsstarker Radaranlagen ist eine Wahrnehmung möglich. Nicht-thermische Wirkungen Die bekannten und biophysikalisch nachgewiesenen nicht-thermischen Wirkungen, die zum Beispiel von starken Krafteinwirkungen auf Zellen ausgehen können, treten erst bei Feldstärken auf, die deutlich höher sind als die Feldstärken, bei denen bereits thermische Wirkungen auftreten. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge nicht-thermischer Wirkungen bei Expositionen unterhalb empfohlener Grenzwerte werden nach wie vor wissenschaftlich diskutiert. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch nicht-thermische Wirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern mit schwacher Intensität konnten bisher allerdings nicht wissenschaftlich belegt werden. Stand: 19.12.2025

Mobilfunkendgeräte

Mobilfunkendgeräte Zu den Mobilfunkendgeräten zählen vor allem klassische Mobiltelefone und Smartphones sowie Router und Tabletcomputer. Die Geräte müssen so gebaut sein, dass sie die international empfohlenen Höchstwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder im Körper nicht überschreiten. Um zu beurteilen, ob die Höchstwerte eingehalten werden, misst man die Spezifische Absorptionsrate ( SAR ). Zu den Mobilfunkendgeräten zählen vor allem klassische Mobiltelefone und Smartphones. Router und Tabletcomputer gehören ebenfalls zu dieser Gerätegruppe, wenn sie Mobilfunkverbindungen aufbauen und nutzen können. Für die Kommunikation mit einer Mobilfunkbasisstation erzeugen die Geräte hochfrequente elektromagnetische Felder. Quelle: Anana_go/stock.adobe.com Schutz Die Geräte müssen so gebaut sein, dass sie die international empfohlenen Höchstwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder im Körper nicht überschreiten. Damit sollen gesundheitliche Wirkungen ausgeschlossen werden. Um zu beurteilen, ob die Höchstwerte eingehalten werden, wird die Spezifische Absorptionsrate (SAR) gemessen. Sie zeigt, wie viel Hochfrequenzenergie pro Zeit und Gewebemasse vom Körper aufgenommen wird. Sendeleistung Handys, die im GSM-Modus in einem D-Netz betrieben werden, erreichen Sendeleistungen bis zu 2 Watt pro Puls (Spitzensendeleistung). In E-Netzen beträgt die maximale Pulsleistung 1 Watt. Aufgrund des Zeitschlitzverfahrens ist die zeitlich gemittelte Sendeleistung geringer: In den D-Netzen beträgt sie maximal 0,25 Watt und in den E-Netzen 0,125 Watt. Auch in den modernen LTE - und 5G -Netzen liegen die zeitlich gemittelten Sendeleistungen der Endgeräte bei höchstens 0,12 bis 0,2 Watt. Höchstwerte für die spezifische Absorptionsrate ( SAR ) Für jedes Handy- oder Smartphone -Modell ermitteln Herstellende oder Importierende vor der Markteinführung unter standardisierten Laborbedingungen einen maximalen SAR -Wert, den die Geräte im Betrieb hervorrufen können. Man unterscheidet zwischen den beiden Anwendungsfällen "Betrieb am Ohr" und "Betrieb beim Tragen des Geräts am Körper" (siehe Spezifische Absorptionsraten (SAR) von Handys ). Mobilfunkfähige Tablets werden üblicherweise nur für den zweiten Anwendungsfall geprüft. Auch bei maximaler Sendeleistung muss der für die Spezifische Absorptionsrate festgelegte Höchstwert in beiden Anwendungsfällen eingehalten werden. Unter alltagstypischen Bedingungen arbeiten moderne Mobilfunkgeräte aufgrund einer automatischen Sendeleistungsregelung oft mit einer niedrigeren aktuellen Sendeleistung . Wenn die Sendeleistung abnimmt, verringert sich auch der aktuelle Wert der SAR . Die aktuelle europäische Produktnorm lässt für messtechnische Prüfungen, ob ein Gerät den empfohlenen maximalen SAR -Wert im Anwendungsfall "Betrieb beim Tragen des Geräts am Körper" einhält, Abstände von bis zu fünf Millimetern zwischen dem Mobilfunkgerät und dem für die Prüfung verwendeten Körpermodell zu. Viele Herstellende geben den bei der Prüfung verwendeten Abstand zusammen mit dem ermittelten maximalen SAR -Wert in den Begleitunterlagen des Geräts an oder verweisen auf eine Stelle, wo diese Information verfügbar ist. Exposition beim Telefonieren und beim Surfen im Internet Beim "klassischen" Telefonieren sind das Gerät und die Antennen sehr nahe am Kopf ( Nahfeld ). Dabei kommt es zu einer ungleichmäßigen Energieaufnahme an der Oberfläche und im Inneren des Kopfes. Die Abbildung zeigt, wie sich die Spezifische Absorptionsrate ( SAR ) an der Kopfoberfläche verteilt, wenn mit einem Handy telefoniert wird. Das gilt besonders, wenn die Antenne im oberen Teil des Handys eingebaut ist. Die über ein Volumen mit einer Gewebemasse von 10 Gramm gemittelten SAR -Werte sollen einen Höchstwert von 2 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten. Typische Verteilung der Spezifischen Absorptionsrate (SAR) an der Oberfläche des Kopfes während eines Handytelefonats. Wenn ein Headset genutzt wird, kann das Handy in der Kleidungstasche und somit nah am Körper sein. Auch wenn das Smartphone oder Tablet zur Datenübertragung (zum Beispiel Surfen im Internet) genutzt wird, können sich die Antennen in Körpernähe befinden. Ausmaß der Energieaufnahme im Körper Das Ausmaß der bei der Nutzung eines mobilen Endgerätes im Körper absorbierten Hochfrequenzenergie hängt unter anderem ab von der Bauform des Gerätes, von dem Typ der Antenne , ihrem Abstand und ihrer Position zum Körper, von der Sendefrequenz, von der Art der Benutzung sowie von der tatsächlichen Ausgangssendeleistung des Gerätes. Die Feldstärken, die Handys erzeugen, sind oftmals höher, wenn die Handys nah am Körper verwendet werden. Diese Feldstärken sind stärker als die Feldstärken, die Mobilfunkbasisstationen verursachen. Wird mit dem Handy am Ohr telefoniert, sind vor allem die Kopfbereiche nah an der Antenne betroffen. Beim Surfen im Internet sind andere Körperbereiche mehr oder weniger nah an den Antennen des Mobilfunkgerätes. Die Exposition durch Mobilfunkendgeräte ist auf die Dauer der Nutzung beschränkt (hierzu zählen auch automatische Aktualisierungen von Zusatzprogrammen (Apps) oder die automatische Zustellung von Nachrichten). Im Gegensatz dazu ist die Exposition durch eine Basisstation zeitlich nicht begrenzt und gleichmäßiger über den gesamten Körper verteilt. Stand: 25.11.2025

Recherches sur les Tiques (FRA)

Il s'agit d'une recherche globale sur la biologie, la physiologie, l'immunologie, l'ecologie et le role de vecteur des Tiques, essentiellement les especes parasitant les animaux domestiques. Le travail est mene aussi bien en Suisse qu'en Afrique, dans des biotopes diversifies (plaine, Jura, savane, foret). Les travaux de laboratoire ont pour but de detecter de nouvelles approches dans la lutte contre les Tiques (etudes des systemes endocriniens, du determinisme de la reproduction, de la physiologie sensorielle (pheromones) et des phenomenes de resistance chez les hotes. Les travaux de terrain concernent essentiellement la survie et l'orientation des Tiques dans leur environnement, la quete des hotes, les mecanismes de transmission des microorganismes pathogenes et leur circulation dans la nature. L'impact de l'urbanisation sur la distribution des Tiques est egalement mesure. (FRA)

Der Mensch und sein Organismus als Integralbestandteil ihrer natuerlichen oder veraenderten Umgebung; Gesamtkreislauf

Darstellung der genauen Gefaess-Gewebs-Relationen zum Gesamtkreislauf des lebenden Menschen bei den krebs- und uebrigen gut- und boesartigen endogenen Erkrankungen.

Strahlenschutz beim Handykauf: SAR -Werte vergleichen

Strahlenschutz beim Handykauf: SAR -Werte vergleichen Ausgabejahr 2025 Datum 13.11.2025 Viele Smartphones haben niedrige SAR-Werte Quelle: Yana Iskayeva/Getty Images Der Black Friday naht und auch die Zeit für Weihnachtseinkäufe beginnt. Viele Verbraucher*innen stehen vor der Entscheidung, ein neues Mobiltelefon zu kaufen. Dabei spielen Kriterien wie Preis, Display, Kamera und Akkulaufzeit oft eine zentrale Rolle. Wer zusätzlich darauf achten möchte, für sich selbst oder als Geschenk ein möglichst strahlungsarmes Modell zu wählen, kann auch die SAR-Werte der Telefone vergleichen. Verbraucher*innen finden die SAR -Werte von über 4.000 aktuellen und älteren Mobiltelefonen sowie Tablets beim Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ): Unter www.bfs.de/sar können sie die Werte über eine einfache Suchfunktion recherchieren und in die Kaufentscheidung einbeziehen. "Das BfS bietet diesen Service an, um auch beim Strahlenschutz für Transparenz zu sorgen und eine informierte Entscheidung zu ermöglichen" , erläutert BfS -Präsidentin Inge Paulini. Viele Geräte mit niedrigen SAR -Werten verfügbar Alle Handys müssen einen SAR-Wert von 2 Watt pro Kilogramm einhalten Quelle: LB Studios/Getty Images Mobiltelefone nutzen – ebenso wie andere Funkanwendungen – hochfrequente elektromagnetische Felder, um Sprache und Daten zu übertragen. Diese Felder können das Körpergewebe erwärmen.  Die Begrenzung des zulässigen SAR -Wertes sorgt dafür, dass die Erwärmung sehr gering bleibt und kein gesundheitsschädliches Ausmaß annehmen kann. Der SAR -Wert eines Handys gibt an, wie viel Energie der Kopf oder der Körper beim Telefonieren mit dem Handy aufnimmt. Alle Mobiltelefone auf dem deutschen Markt müssen einen SAR -Wert von 2 Watt pro Kilogramm einhalten. Viele Mobiltelefone weisen jedoch deutlich niedrigere SAR -Werte auf. Wer sich in seinem Alltag möglichst wenig den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks aussetzen möchte, kann ein Gerät mit niedrigem SAR -Wert aussuchen. SAR ist die Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate . Stand: 13.11.2025

Untersuchung SAR-Werte TETRA-Pager

gibt es eine Untersuchung des BfS zur den SAR-Werten von TETRA-Pagern z. B. - Von Motorola: https://www.motorolasolutions.com/de_xc/products/tetra/terminals/tpg2200.html - Von Airbus: https://www.securelandcommunications.com/de/p8gr-tetra-pager 2013 hat das BfS bereits TETRA-Funkgeräte untersucht: https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2013062410893/7/BfS_2013_SG-20-13-TETRA.pdf Sollte keine solche Untersuchung vorliegen, bitte ich um Mitteilung, ob eine solche geplant ist. Da TETRA-Pager 24/7 und auch in der Freizeit von ehrenamtlichen Mitgliedern in Hilfsorganisationen z.T. am Gürtel mitgeführt werden und sich technisch und in der Sendeleistung von TETRA-Funkgeräten unterscheiden, halte ich eine solche Untersuchung für angebracht.

Freie Sprechfunkdienste und Amateurfunk

Freie Sprechfunkdienste und Amateurfunk Freie Funkdienste kann jede und jeder nutzen, ohne sich anmelden oder Gebühren zahlen zu müssen ("Jedermannfunk"). CB-Funk, kurz für "Citizens' Band radio", ist ein privater Funkdienst, mit dem Nutzerinnen und Nutzer miteinander sprechen und Daten austauschen können. PMR bedeutet "Private Mobile Radio". Es ist ein Funkdienst für kurze Distanzen, der mit Handsprechfunkgeräten, auch Walkie-Talkies genannt, genutzt werden kann. Amateurfunk ist ein Experimentalfunk, bei dem die Geräte und Antennen oft verändert werden. Für Amateurfunk gibt es bestimmte Frequenzen, die genutzt werden dürfen. Die Bundesnetzagentur hat für die freien Funkdienste bestimmte Frequenzen festgelegt. Damit es nicht zu Störungen kommt, müssen die Geräte einige Vorgaben erfüllen, wie zum Beispiel bei der Sendeleistung . CB-Funk Der CB-Funk (CB: Abkürzung für "Citizens' Band radio") ist eine private, nicht kommerzielle Funkanwendung, mit der Sprache und Daten zwischen den Nutzenden ("CB-Funker") übermittelt werden. Die verwendeten Funkkanäle liegen im Frequenzbereich um 27 Megahertz ( MHz , 11 m-Band). Mit den auf wenige Watt begrenzten Sendeleistungen sind Reichweiten von mehreren Kilometern möglich. Wenn für den CB-Funk ortsfeste Sendeanlagen verwendet werden, müssen sie unter Umständen Anforderungen der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (26. BImSchV ) und der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder ( BEMFV ) erfüllen. Diese Anforderungen sind von der Strahlungsleistung ( EIRP ) der Anlage und anderen am Standort betriebenen Sendern abhängig. PMR PMR steht als Abkürzung für "Private Mobile Radio". Es ist ein Funkdienst für kurze Distanzen mit Handsprechfunkgeräten ( sog. Walkie-Talkies), der für die Nutzung durch die Allgemeinheit freigegeben ist. Die verwendeten Funkfrequenzen liegen im Bereich um 446 MHz . Die Reichweite kann abhängig von den Umgebungsbedingungen einige Kilometer betragen. Die Sendeleistung von PMR-Funkgeräten ist ähnlich wie bei Mobiltelefonen. Wenn das Gerät zum Einsprechen unmittelbar vor das Gesicht gehalten wird, können daher ähnliche SAR -Werte (der Wert beschreibt die Energieaufnahme im Körper) auftreten wie bei Mobiltelefonen. PMR-Funkgeräte mit Sprachsteuerung werden zum Teil als Babyüberwachungsgeräte eingesetzt oder als solche beworben. Von der Verwendung als Spielgerät für Kinder rät das BfS ab Weitere freie Funkdienste, die von jedermann genutzt und betrieben werden dürfen, sind zum Beispiel WLAN , Bluetooth oder Ultrawideband ( UWB ) . Amateurfunk Der Amateurfunk ist dagegen ein Experimentalfunk, bei dem Geräte und Antennen häufigen Änderungen unterliegen. Für Amateurfunkanlagen sind bestimmte Frequenzbänder zugelassen, die über den gesamten Hochfrequenzbereich verteilt sind. Funkamateure*innen müssen in der Lage sein, notwendige Messungen und Berechnungen durchzuführen, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Normen nachweisen zu können. Wenn sie dies gegenüber der Bundesnetzagentur durch eine entsprechende Prüfung (fachliche Prüfung oder harmonisierte Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung) belegt haben, dürfen sie Sendeanlagen betreiben. Die Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder ( BEMFV ) legt fest, dass auch ortsfeste Amateurfunkanlagen unter bestimmten Voraussetzungen eine Standortbescheinigung benötigen. Das ist gemäß Paragraph 8 Absatz 1 BEMFV der Fall, wenn sich am vorgesehenen Standort der Anlage bereits ortsfeste Funkanlagen befinden, auf die die Regelungen des Paragraphen 4 BEMFV über die Standortbescheinigung anzuwenden sind. Eine ortsfeste Amateurfunkanlage, an deren Standort eine Gesamtstrahlungsleistung ( EIRP ) von zehn Watt oder mehr erreicht wird, darf nur betrieben werden, wenn der standortbezogene Sicherheitsabstand innerhalb des vom Betreiber der Anlage kontrollierbaren Bereichs liegt. Dies bedeutet, dass der Betreiber den Zugang zu dem Bereich innerhalb des Sicherheitsabstands unterbinden kann. Außerdem muss der Betreiber die Anlage nach Paragraph 9 angezeigt haben, die Betriebsdaten dürfen die Anzeige- oder Antragsdaten nicht überschreiten und durch den Betrieb dürfen keine Personen, einschließlich der Menschen mit aktiven Körperhilfen, gesundheitlich geschädigt werden können. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 09.01.2025

Schnurlose Festnetztelefone

Schnurlose Festnetztelefone Schnurlose Festnetztelefone nutzen Funkwellen, um Gespräche zwischen einer Basisstation und einem tragbaren Telefon (Mobilteil) zu übertragen. In Deutschland dürfen nur noch schnurlose Festnetztelefone nach dem DECT -Standard verwendet werden. DECT steht für ein digitales System für schnurlose Telefone ( Digital Enhanced Cordless Telecommunications ). DECT -Basisstationen können auch in Routern oder Kabelmodems integriert sein. Nach dem aktuellen Wissensstand geht von Schnurlostelefonen mit DECT -Technik keine Gefährdung der Gesundheit aus. Schnurloses DECT-Festnetz-Telefon Der DECT -Standard Der DECT -Standard ist ursprünglich ein Industrie-Standard. Er ermöglicht die Einrichtung drahtloser Nebenstellenanlagen in Zellstrukturen, die den beim Mobilfunk verwendeten ähnlich sind. Um den reibungslosen Betrieb der Mobilteile sicherzustellen, sendet die Basisstation in kurzen, regelmäßigen Abständen ein Kontrollsignal. Zunehmend sind Geräte verfügbar, bei denen das Kontrollsignal für Zeiten ohne aktive Gesprächsverbindung (Ruhezustand) deaktiviert werden kann. So können die Felder, die die Menschen erreichen, reduziert werden. DECT -Telefone übertragen Sprache und Daten zwischen Basisstation und Mobilteilen mittels hochfrequenter elektromagnetischer Wellen. Der verwendete Frequenzbereich liegt zwischen 1800 und 1900 Megahertz ( MHz ). Wie auch beim GSM -Mobilfunk wird ein Zeitschlitzverfahren eingesetzt. Dadurch wird ermöglicht, dass mehrere Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig über eine Basisstation telefonieren können. Ein Zeitrahmen von zehn Millisekunden (ms) wird dafür in 24 Zeitschlitze von je 0,42 ms Dauer unterteilt. Ein bestimmtes Mobilteil sendet während eines Telefonats nur in einem der 24 Zeitschlitze Informationen an die Basisstation. Während der restlichen Zeitschlitze können die anderen Mobilteile Informationen mit der Basisstation austauschen. Daraus ergibt sich für das einzelne Mobilteil ein gepulstes Sendesignal mit einer Wiederholungsfrequenz von 100 Hertz ( Hz ). DECT-Basisstationen können auch in Routern oder Kabelmodems integriert sein. Sendeleistung und SAR -Wert Die maximale Sendeleistung von Basisstation und Mobilteil beträgt jeweils 250 Milliwatt ( mW ). Dadurch wird die Reichweite auf etwa 300 Meter im Freien begrenzt. Wegen des Zeitschlitzverfahrens ergibt sich bei einem Telefongespräch eine zeitlich gemittelte Strahlungsleistung von maximal 10 mW . Sind mehrere Mobilteile mit einer Basisstation verbunden, kann sich die mittlere Strahlungsleistung der Basisstation entsprechend erhöhen. Nach bisherigen Untersuchungen liegen die Spezifischen Absorptionsraten ( SAR ), die angeben, wie viel Energie vom Körper aufgenommen wird, bei herkömmlichen DECT Mobilteilen unter 0,1 Watt pro Kilogramm ( W/kg ). Der von der deutschen Strahlenschutzkommission ( SSK ) und der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierende Strahlung ( ICNIRP ) empfohlene Grenzwert von 2 W/kg für eine Teilkörperbelastung wird danach deutlich unterschritten. Leistungsregelung bei DECT -Telefonen Im DECT -Standard ist keine automatische Regelung der Sendeleistung vorgeschrieben, anders als bei Mobiltelefonen. Bei Geräten ohne Sendeleistungsregelung senden Basisstation und Mobilteil während des Telefonierens immer mit der Maximalleistung, unabhängig davon, wie weit das Mobilteil von der Basisstation entfernt ist. Moderne Geräte können ihre Sendeleistung stufenweise dem Bedarf anpassen. Die maximale Sendeleistung der Basisstation und des Mobilteils kann darüber hinaus bei einigen Geräten dauerhaft abgesenkt werden. Mögliche Vorsorgemaßnahmen Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand stellen die elektromagnetischen Felder von DECT -Telefonen kein Gesundheitsrisiko dar. Wenn Sie es komplett vermeiden wollen, dass die Felder von Schnurlostelefonen den Körper erreichen – fachlich Exposition genannt –, können Sie ein Telefon mit Kabel verwenden. Bei Verwendung schnurloser Geräte kann die Exposition durch einfache Maßnahmen minimiert werden: Auswahl von Geräten, die im Ruhezustand kein Kontrollsignal abstrahlen, deren maximale Reichweite auf das notwendige Maß begrenzt werden kann, die die aktuelle Strahlungsleistung automatisch an den Bedarf anpassen, Nutzung einer Freisprecheinrichtung oder Telefonate kurz halten, Aufstellung der Basisstationen im Einklang mit den Herstellerhinweisen an einem funktechnisch günstigen Ort, an dem sich Personen nicht ständig aufhalten, zum Beispiel in einem Flur. Blauer Engel für digitale Schnurlostelefone Hersteller können digitale Schnurlostelefone mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" auszeichnen lassen, wenn die Geräte bestimmte Kriterien erfüllen. Hierbei stehen ein niedriger Energieverbrauch und die vorsorgliche Minderung der Funkstrahlung im Vordergrund. Nähere Infos finden Sie auf der Internetseite des Blauen Engel . Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 14.01.2025

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