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s/sarg/SAR/gi

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NetCDF files containing raster layers of the Airborne SnowSAR observations, land cover (SCM) and elevation (DEM) over the Austrian ”AlpSAR” sites (Leutasch, Mittelbergferner and Rotmoos) in winter 2012-2013

NetCDF files containing raster layers of the Airborne SnowSAR observations, land cover (SCM) and elevation (DEM) over the Austrian ”AlpSAR” sites; Leutasch, Mittelbergferner and Rotmoos. The Airborne SnowSAR observations include the mean and the standard deviation of the X- and Ku-band backscatter (sigma nought) in VV- and VH-polarization, as well as the incidence angle in 10 m pixel size. The AlpSAR airborne data was collected in winter 2012-2013

Recherches sur les Tiques (FRA)

Il s'agit d'une recherche globale sur la biologie, la physiologie, l'immunologie, l'ecologie et le role de vecteur des Tiques, essentiellement les especes parasitant les animaux domestiques. Le travail est mene aussi bien en Suisse qu'en Afrique, dans des biotopes diversifies (plaine, Jura, savane, foret). Les travaux de laboratoire ont pour but de detecter de nouvelles approches dans la lutte contre les Tiques (etudes des systemes endocriniens, du determinisme de la reproduction, de la physiologie sensorielle (pheromones) et des phenomenes de resistance chez les hotes. Les travaux de terrain concernent essentiellement la survie et l'orientation des Tiques dans leur environnement, la quete des hotes, les mecanismes de transmission des microorganismes pathogenes et leur circulation dans la nature. L'impact de l'urbanisation sur la distribution des Tiques est egalement mesure. (FRA)

Der Mensch und sein Organismus als Integralbestandteil ihrer natuerlichen oder veraenderten Umgebung; Gesamtkreislauf

Darstellung der genauen Gefaess-Gewebs-Relationen zum Gesamtkreislauf des lebenden Menschen bei den krebs- und uebrigen gut- und boesartigen endogenen Erkrankungen.

Methoden zur Bestimmung von Spurenelementen in biologischem Material

Ausarbeitung neuer Methoden zur Bestimmung von toxischen und essentiellen Spurenelementen in biologischem Material. Besondere Schwerpunkte: Probennahme, Probenlagerung, Aliquotierung, Probenaufbereitung, voltammetrische und atomabsorptionsspektrometrische Bestimmungsmethoden, Neutronenaktivierungsanalyse. Untersuchte Matrices: Pflanzliches und tierisches Gewebe; Wasser, Abwasser, Klaerschlamm; menschliche Koerperfluessigkeiten. Untersuchungen ueber die Resorption von toxischen Spurenelementen bei Pflanzen. Diese Methoden sollen der Verbesserung und breiteren Anwendung des 'Biological Monitorings' zur Erkennung und Quantifizierung von Umwelteinfluessen dienen.

Schnurlose Festnetztelefone

Schnurlose Festnetztelefone Schnurlose Festnetztelefone nutzen elektromagnetische Felder, um Gespräche zwischen einer Basisstation und einem tragbaren Telefon (Mobilteil) zu übertragen. In Deutschland dürfen nur noch schnurlose Festnetztelefone nach dem DECT-Standard verwendet werden. DECT steht für ein digitales System für schnurlose Telefone ( Digital Enhanced Cordless Telecommunications ). DECT -Basisstationen können auch in Routern oder Kabelmodems integriert sein. Nach dem aktuellen Wissensstand gehen keine gesundheitsrelevanten Wirkungen von Schnurlostelefonen mit DECT -Technik aus. Schnurloses DECT-Festnetz-Telefon Was ist der DECT -Standard? Hauptsächlich ist DECT ein Funkstandard für schnurlose Telefone. Mit DECT lassen sich drahtlose Telefonanlagen aufbauen. Sie arbeiten mit Funkzellen, ähnlich wie beim Mobilfunk, nur die Reichweite ist geringer. DECT Basisstation DECT -Telefone übertragen Sprache und Daten per Funk. Sie nutzen hochfrequente elektromagnetische Wellen. Der Frequenzbereich liegt zwischen 1.880 und 1.900 Megahertz ( MHz ). Damit Mobilteile zuverlässig arbeiten, sendet die Basisstation regelmäßig ein Kontrollsignal. Viele moderne Geräte schalten dieses Signal im Ruhezustand ab. Wie beim Mobilfunk der 2.Generation­ (2G) nutzt DECT ein Zeitschlitzverfahren . Mehrere Personen können gleichzeitig über eine Basisstation telefonieren. Ein Zeitrahmen von zehn Millisekunden teilt sich in 24 kurze Zeitschlitze. Jedes Mobilteil sendet pro Gespräch nur in einem dieser Zeitschlitze. DECT -Basisstationen sind bereits in vielen modernen Routern integriert. Seit einigen Jahren nutzen auch Sensoren und Smart-Home-Geräte – wie u. a. Fenster- bzw. Türkontakte – die DECT -Verbindung. Sendeleistung und SAR -Wert Basisstation und Mobilteil senden maximal mit 250 Milliwatt ( mW ). Das begrenzt die Reichweite im Freien auf etwa 300 Meter. Durch das Zeitschlitzverfahren liegt die mittlere Sendeleistung während eines Gesprächs bei höchstens 10 mW . Nutzen mehrere Mobilteile dieselbe Basisstation, steigt deren mittlere Leistung entsprechend. Der SAR -Wert zeigt, wie viel Energie der Körper aufnimmt. Bei herkömmlichen DECT -Mobilteilen liegt er unter 0,1 Watt pro Kilogramm ( W / kg ). Um gesundheitsrelevante Wirkungen der hochfrequenten Felder auszuschließen, soll die Spezifische Absorptionsrate ( SAR ) eines Handys nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen. Dieser Höchstwert wird für DECT -Mobiltelefone deutlich unterschritten. Leistungsregelung bei DECT -Telefonen Der DECT -Standard schreibt keine automatische Regelung der Sendeleistung vor. Ob ein Gerät sie nutzt, hängt vom Hersteller ab. Viele aktuelle Telefone unterstützen DECT ECO. Dabei sinkt die Sendeleistung während eines Gesprächs. Im Ruhezustand reduziert oder deaktiviert die Basisstation ihr Kontrollsignal, wenn niemand telefoniert. Zusätzlich gibt es DECT -ULE (Ultra Low Energy). Diese Variante ist für sehr stromsparende Anwendungen gedacht, etwa Sensoren oder Smart-Home-Geräte. Dadurch ergibt sich eine noch geringere mittlere Sendeleistung als bei klassischen DECT -Telefonen. Bei einigen Geräten lässt sich die maximale Sendeleistung dauerhaft begrenzen. Alternativ kann man die Reichweite gezielt reduzieren. Mögliche Vorsorgemaßnahmen Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand stellen die elektromagnetischen Felder von DECT -Telefonen kein Gesundheitsrisiko dar. Wenn Sie es komplett vermeiden wollen, dass die Felder von Schnurlostelefonen den Körper erreichen (fachlich Exposition genannt), können Sie ein Telefon mit Kabel verwenden. Bei Verwendung schnurloser Geräte kann die Exposition durch einfache Maßnahmen minimiert werden: Auswahl von Geräten, - die im Ruhezustand kein Kontrollsignal abstrahlen, - deren maximale Reichweite auf das notwendige Maß begrenzt werden kann, - die die aktuelle Strahlungsleistung automatisch an den Bedarf anpassen, Nutzung einer Freisprecheinrichtung oder Telefonate kurz halten Aufstellung der Basisstationen im Einklang mit den Herstellerhinweisen an einem funktechnisch günstigen Ort, an dem sich Personen nicht ständig aufhalten, zum Beispiel in einem Flur Blauer Engel für digitale Schnurlostelefone Hersteller können digitale Schnurlostelefone mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" kennzeichnen. Dafür müssen die Geräte feste Kriterien erfüllen. Wichtig sind ein geringer Energieverbrauch und eine niedrige SAR . Der SAR -Wert muss unter 0,1 W/ kg liegen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Blauen Engels. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 02.06.2026

Spotlight on “A Gaussian process based approach for validation of multi-variable measurement systems: Application to SAR measurement systems” by Bujard et al. in IEEE Access (2024)

Deutsch Messsysteme für die spezifische Absorptionsrate stellen die Grundlage dar, um zu demonstrieren, dass schnurlose Endgeräte wie Mobiltelefone die Normen für Produktsicherheit einhalten. Entscheidend ist, dass solche Systeme ihrerseits einen zuverlässigen Validierungsprozess durchlaufen. Hier wird eine neue Validierungsprozedur vorgeschlagen, die erstmalig stochastische Methoden verwendet. In diesem Spotlight-Beitrag diskutieren die Autoren, warum diese Methode die Validierung von Messystemen zuverlässiger und effizienter machen könnte.

5G

5G Seit 2020 wird die 5. Mobilfunkgeneration (5G) eingeführt. Viele Erkenntnisse zu früheren Mobilfunkgenerationen sind auf 5G übertragbar: Innerhalb der gültigen Grenzwerte gibt es keine bestätigten Belege für eine schädigende Wirkung. In Zukunft wird 5G auch noch höhere Frequenzen nutzen können, etwa 26 Gigahertz ( GHz ), 40 GHz oder sogar bis zu 86 GHz . Seit 2020 wird die nächste Mobilfunkgeneration 5G eingeführt. Es gibt jedoch auch Bedenken. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob der 5G-Ausbau auch ein gesundheitliches Risiko nach sich zieht. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) geht nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht von negativen gesundheitlichen Auswirkungen aus, sieht aber auch noch offene Fragen. Neben den Grundlagen zur 5. Mobilfunkgeneration in diesem Artikel, finden Sie eine ausführliche Bewertung dieser Technologie aus Strahlenschutzsicht in unserer Schriftenreihe StrahlenschutzStandpunkt . Grundsätzlich zu berücksichtigen sind zwei Aspekte: die technischen Voraussetzungen, wie zum Beispiel Mobilfunksendeanlagen und Endgeräte, und die steigenden Datenübertragungsmengen. Viele technische Aspekte von 5G sind mit denen bisheriger Mobilfunkstandards vergleichbar: So wird 5G zunächst in Frequenzbereichen eingesetzt, in denen bereits heute Mobilfunk betrieben wird (2- GHz Band), die für vergleichbare Nutzungen vergeben sind (3,6- GHz -Band) oder die solchen Frequenzbändern benachbart sind (700- MHz -Band). Viele Erkenntnisse zu früheren Mobilfunkgenerationen auf 5G übertragbar Erkenntnisse aus Studien, in denen mögliche Gesundheitswirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks untersucht wurden, können daher zu einem großen Teil auf 5G übertragen werden. So war beispielsweise das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm ( DMF ) so angelegt, dass dessen Erkenntnisse auch Aussagekraft für zukünftige technische Entwicklungen haben sollten. Der Frequenzbereich wurde bewusst breit gefasst und ging in einigen Studien über die aktuell für den Mobilfunk genutzten Bereiche hinaus. Innerhalb der gültigen Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen und bei Einhaltung der im Rahmen der Produktsicherheit an Mobiltelefone gestellten Anforderungen gibt es demnach keine bestätigten Belege für eine schädigende Wirkung des Mobilfunks. Mobilfunkzellen In Zukunft wird 5G auch noch höhere Frequenzen nutzen, etwa 26 Gigahertz ( GHz ), 40 GHz oder sogar bis zu 86 GHz . Zwar ist davon auszugehen, dass auch in diesen Bereichen unterhalb der bestehenden Grenzwerte keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind. Da für diesen Bereich bislang jedoch nur wenige Untersuchungsergebnisse vorliegen, sieht das BfS hier aber noch Forschungsbedarf. Diese hohen Frequenzen dringen nur sehr wenig in den Körper ein, sie wirken hauptsächlich auf die Haut und nicht auf innere Organe. Mögliche Auswirkungen betreffen also Haut und Augen, direkte Wirkungen auf innere Organe sind nicht zu erwarten. Offene wissenschaftliche Fragen – BfS rät daher zur Vorsorge Offene Fragen ergeben sich auch aus der Tatsache, dass mit den steigenden Datenübertragungsmengen mehr Sendeanlagen benötigt werden. Dabei handelt es sich nicht um ein 5G-spezifisches Problem – auch heute schon kommen an Plätzen mit hoher Nutzerdichte sogenannte Kleinzellen zum Einsatz. Mit der Einführung von 5G im Millimeterwellenbereich wird dies aber weiter zunehmen. Diese sogenannten Kleinzellen werden zwar eine geringere Sendeleistung haben, gleichzeitig aber näher an Orten betrieben werden, an denen sich Menschen aufhalten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Streubreite möglicher Expositionen zunehmen wird. Das BfS verfolgt die weiteren Planungen zum Ausbau von 5G, vergibt Forschungsvorhaben zu Exposition und möglichen Wirkungen neuer Frequenzbereiche und wird auch diese Technologie aus Sicht des Strahlenschutzes bewerten und bei Handlungsbedarf geeignete Maßnahmen einleiten. Unabhängig von 5G bestehen weiterhin wissenschaftliche Unsicherheiten hinsichtlich möglicher Langzeitwirkungen intensiver Handynutzung insgesamt. Für eine abschließende Beurteilung ist die Technologie allerdings noch zu jung, da sich beispielsweise Krebserkrankungen über Zeiträume von 20 – 30 Jahren entwickeln. Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Verbraucher sollten daher bei der Auswahl eines Mobilfunkgeräts auf den SAR -Wert achten: Je geringer der Wert, desto strahlungsärmer ist das Gerät. Zwar haben sich die SAR -Werte der erhältlichen Handymodelle im Lauf der Zeit verringert, dennoch gilt weiterhin: Auf ausreichenden Abstand des Smartphones zum Körper achten und beim Telefonieren Freisprecheinrichtungen und Headsets nutzen. Die SAR -Werte verschiedener Geräte finden sich auf der BfS-Internetseite . Stand: 24.03.2026

Drahtlose Anwendungen im Alltag

Drahtlose Anwendungen im Alltag Über drahtlose Funktechnologien wie Bluetooth, WLAN oder NFC kommunizieren verschiedene Geräte miteinander. Bei der Kommunikation dieser Technologien gibt es unterschiedliche Frequenzen und Sendeleistungen. Die Strahlenbelastung im Alltag ist dabei sehr niedrig. Aus Sicht des Strahlenschutzes gehen von drahtlosen Anwendungen keine gesundheitsrelevanten Wirkungen aus. Drahtlose Funktechnologien wie Bluetooth, WLAN , UWB , Zigbee , DECT , NFC , LoRaWAN, Matter und Thread sind fester Bestandteil des modernen Alltags. Sie ermöglichen kabellose Kommunikation zwischen Geräten, die in Heim, Büro oder industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen. Trotz der verschiedenen Frequenzen und Sendeleistungen dieser Technologien ist die Strahlenbelastung im Alltag sehr niedrig. Gleichzeitig liegt die durch sie verursachte Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in der Regel weit unterhalb der empfohlenen Höchstwerte. Warum keine gesundheitsrelevanten Wirkungen aus Sicht des Strahlenschutzes bestehen: Einhaltung der Grenzwerte: Die von der ICNIRP empfohlenen Grenzwerte, die auch den SAR -Wert ( Spezifische Absorptionsrate ) berücksichtigen, sind deutlich unterschritten. Produktsicherheitsrichtlinien: Endgeräte unterliegen in Deutschland den Produktsicherheitsrichtlinien, die auch Aspekte des Strahlenschutzes umfassen. Minimale Exposition im Alltag: Messungen zeigen, dass typische Immissionen in Heim- oder Büroumgebungen weit unterhalb der kritischen Werte liegen. Wissenschaftlicher Konsens: Nach aktuellem Stand der Wissenschaft sind gesundheitlich relevante Wirkungen durch die EMF nicht zu erwarten. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 18.02.2026

Freie Sprechfunkdienste und Amateurfunk

Freie Sprechfunkdienste und Amateurfunk Freie Funkdienste kann jede und jeder nutzen, ohne sich anmelden oder Gebühren zahlen zu müssen ("Jedermannfunk"). CB-Funk, kurz für "Citizens' Band radio", ist ein privater Funkdienst, mit dem Nutzerinnen und Nutzer miteinander sprechen und Daten austauschen können. PMR bedeutet "Private Mobile Radio". Es ist ein Funkdienst für kurze Distanzen, der mit Handsprechfunkgeräten, auch Walkie-Talkies genannt, genutzt werden kann. Amateurfunk ist ein Experimentalfunk, bei dem die Geräte und Antennen oft verändert werden. Für Amateurfunk gibt es bestimmte Frequenzen, die genutzt werden dürfen. Die Bundesnetzagentur hat für die freien Funkdienste bestimmte Frequenzen festgelegt. Damit es nicht zu Störungen kommt, müssen die Geräte einige Vorgaben erfüllen, wie zum Beispiel bei der Sendeleistung . CB-Funk Der CB-Funk (CB: Abkürzung für "Citizens' Band radio") ist eine private, nicht kommerzielle Funkanwendung, mit der Sprache und Daten zwischen den Nutzenden ("CB-Funker") übermittelt werden. Die verwendeten Funkkanäle liegen im Frequenzbereich um 27 Megahertz ( MHz , 11 m-Band). Mit den auf wenige Watt begrenzten Sendeleistungen sind Reichweiten von mehreren Kilometern möglich. Wenn für den CB-Funk ortsfeste Sendeanlagen verwendet werden, müssen sie unter Umständen Anforderungen der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (26. BImSchV ) und der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder ( BEMFV ) erfüllen. Diese Anforderungen sind von der Strahlungsleistung ( EIRP ) der Anlage und anderen am Standort betriebenen Sendern abhängig. PMR PMR steht als Abkürzung für "Private Mobile Radio". Es ist ein Funkdienst für kurze Distanzen mit Handsprechfunkgeräten ( sog. Walkie-Talkies), der für die Nutzung durch die Allgemeinheit freigegeben ist. Die verwendeten Funkfrequenzen liegen im Bereich um 446 MHz . Die Reichweite kann abhängig von den Umgebungsbedingungen einige Kilometer betragen. Die Sendeleistung von PMR-Funkgeräten ist ähnlich wie bei Mobiltelefonen. Wenn das Gerät zum Einsprechen unmittelbar vor das Gesicht gehalten wird, können daher ähnliche SAR -Werte (der Wert beschreibt die Energieaufnahme im Körper) auftreten wie bei Mobiltelefonen. PMR-Funkgeräte mit Sprachsteuerung werden zum Teil als Babyüberwachungsgeräte eingesetzt oder als solche beworben. Von der Verwendung als Spielgerät für Kinder rät das BfS ab. Weitere freie Funkdienste, die von jedermann genutzt und betrieben werden dürfen, sind zum Beispiel WLAN , Bluetooth oder Ultrawideband ( UWB ) . Amateurfunk Der Amateurfunk ist dagegen ein Experimentalfunk, bei dem Geräte und Antennen häufigen Änderungen unterliegen. Für Amateurfunkanlagen sind bestimmte Frequenzbänder zugelassen, die über den gesamten Hochfrequenzbereich verteilt sind. Funkamateure*innen müssen in der Lage sein, notwendige Messungen und Berechnungen durchzuführen, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Normen nachweisen zu können. Wenn sie dies gegenüber der Bundesnetzagentur durch eine entsprechende Prüfung (fachliche Prüfung oder harmonisierte Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung) belegt haben, dürfen sie Sendeanlagen betreiben. Die Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder ( BEMFV ) legt fest, dass auch ortsfeste Amateurfunkanlagen unter bestimmten Voraussetzungen eine Standortbescheinigung benötigen. Das ist gemäß Paragraph 8 Absatz 1 BEMFV der Fall, wenn sich am vorgesehenen Standort der Anlage bereits ortsfeste Funkanlagen befinden, auf die die Regelungen des Paragraphen 4 BEMFV über die Standortbescheinigung anzuwenden sind. Eine ortsfeste Amateurfunkanlage, an deren Standort eine Gesamtstrahlungsleistung ( EIRP ) von zehn Watt oder mehr erreicht wird, darf nur betrieben werden, wenn der standortbezogene Sicherheitsabstand innerhalb des vom Betreiber der Anlage kontrollierbaren Bereichs liegt. Dies bedeutet, dass der Betreiber den Zugang zu dem Bereich innerhalb des Sicherheitsabstands unterbinden kann. Außerdem muss der Betreiber die Anlage nach Paragraph 9 angezeigt haben, die Betriebsdaten dürfen die Anzeige- oder Antragsdaten nicht überschreiten und durch den Betrieb dürfen keine Personen, einschließlich der Menschen mit aktiven Körperhilfen, gesundheitlich geschädigt werden können. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 13.01.2026

Umweltzeichen Blauer Engel

Umweltzeichen Blauer Engel Das Umweltzeichen Blauer Engel für Mobiltelefone wurde im Jahr 2002 eingeführt. 2007 erhielt das erste Handy dieses Umweltzeichen. Zwei weitere Geräte bekamen es im September 2013, aber die Auszeichnung galt nur bis 2014. Im Oktober 2026 wurde erstmals ein Smartphone ausgezeichnet, dessen Zertifikat Ende 2018 auslief. Überarbeitung der Vergabegrundlagen 2017 und 2022 Im Jahr 2017 erschien eine überarbeitete Vergabegrundlage für das Umweltzeichen für Mobiltelefone. Neben der Absenkung für den SAR -Wert am Kopf von 0,6 Watt pro Kilogramm ( W/kg) auf max. 0,5 W/kg gibt es seither auch für den Anwendungsfall "Betrieb des Gerätes am Körper" einen Richtwert von max. 1,0 W/kg , ermittelt ohne Trennabstand zum Körper. Anfang des Jahres 2022 wurden die Strahlenschutzkriterien des Blauen Engels erneut angepasst. Mit der Änderung wurde der Richtwert für den Anwendungsfall "Betrieb des Gerätes am Körper" auf 2,0 W/kg angehoben. Erhebung der SAR -Werte von Mobiltelefonen Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) erhebt seit 2002 regelmäßig bei den Herstellern die Spezifische Absorptionsrate ( SAR -Werte) von auf dem Markt erhältlichen Mobiltelefonen. Diese werden in einer SAR -Werte-Übersicht zusammengefasst. Die aktuelle Erhebung vom Dezember 2024 umfasst insgesamt 4120 Geräte von 91 Herstellern und 4 Netzbetreibern. Typische Verteilung der Spezifischen Absorptionsrate (SAR) an der Oberfläche des Kopfes während eines Handytelefonats. Von den Herstellern wird grundsätzlich der maximale SAR -Wert angegeben. Eine Zuordnung dieser Werte zu den verschiedenen Frequenzbändern GSM (D-, E-Netz), LTE oder 5G wird nicht vorgenommen. SAR -Werte für den Betrieb von Mobiltelefonen an den Extremitäten Mittlerweile geben fast alle Hersteller für ihre Mobiltelefone einen SAR -Wert sowohl für den Anwendungsfall "Betrieb am Kopf" als auch für den "Betrieb am Körper" an. Vereinzelt wird auch ein weiterer Wert für den Anwendungsfall "Tragen an den Extremitäten" angegeben. Hier gilt allerdings der Grenzwert von 4 W/kg . In der SAR -Werte-Übersicht werden Angaben zu den Messabständen gemacht. Am 05. April 2016 entschied die EU -Kommission, dass der Abstand bei der SAR -Messung am Körper nur wenige Millimeter betragen darf. Seit dieser Entscheidung messen die Hersteller die SAR -Werte am Körper einheitlich in einem Abstand von 0,5 cm , um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Dieser Artikel wurde sprachlich mit KI überarbeitet. Stand: 17.12.2025

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