Optimierung des Abscheidesystems fuer hochohmige Feinstaeube aus einem offenen FeSiCr-Niederschachtofen. Ermittlung optimaler Betriebsbedingungen im Konditionierturm. Versuche zum Recycling des abgeschiedenen Staubes unter Beruecksichtigung verschiedener Staubvorbehandlungen.
Mit der Technologie können alle phosphorhaltigen Einsatzstoffe verwertet werden. In der Pilotanlage im halbtechnischen Maßstab wird die Verwertung von Klärschlammasche getestet. Es ist insbesondere zu untersuchen, wie die Asche zu Stückgut gebunden und verdichtet werden kann. Ferner wird das Prozessverhalten im Schachtofen analysiert, sowie die alternative Bewirtschaftung mit und ohne Synthesegaserzeugung geklärt. Die Qualität der Ein- und Ausgangsstoffe wird mit dem Analytikprogramm dokumentiert und die verfahrenstechnischen Messdaten bilanziert. Die Ziele sind: - Nachgewiesene Funktions- und Praxistauglichkeit der Technologie für die Verwertung von Klärschlammaschen - Bestätigte Eignung des Verfahrens für die spätere Verwertung monodeponierter Klärschlammaschen aus der Monoverbrennung. Die Arbeitsschwerpunkte sind: - Funktionsnachweis der Verarbeitung von Klärschlamm-Aschen verschiedener Zusammensetzung mit den Teilprozessen Brikettierung der Aschen und anschließende Schmelzvergasung in der Pilotanlage - Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Verwertung weiterer Stoffe wie z.B. Tier- und Knochenmehl.
Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Energieausnutzung in den Hochöfen beider Industriepartner durch ein neues regelbasiertes Steuerungssystem, das auf Basis aktueller Messdaten eine Prozessbewertung durchführt und sinnvolle Stelleingriffe frühzeitig vorschlägt. Hierdurch werden die vorhandenen Schwankungen des Energieverbrauchs erheblich vermindert. Das regelbasierte Steuerungssystem wird auf Anfahr- und Übergangszustände erweitert und zur Überwachung der Mess- und Regeltechnik in Bezug auf die Optimierung des Reparatur- und Wartungsaufwandes eingesetzt. Über Betriebsversuche und erweiterte Messtechnik werden neue Strategien und Betriebsbedingungen integriert. Die lokalen Zustände im Prozess werden automatisch analysiert und die Einsatzstoffe gezielt positioniert. Zeitfolge und Mengenanteile für die Chargierung der Einsatzstoffe werden optimal an den Prozess angepasst. Die geplanten Regelvorschläge werden durch Betriebsversuche und durch praktische Prozesskenntnis verifiziert. Die Arbeiten der Industriepartner DK Recycling GmbH und ThyssenKrupp Steel Europe AG umfassen Messtechnik, betriebliche Erprobung und Anwendung. Die Arbeiten des BFI umfassen die begleitende wissenschaftliche Auswertung von Betriebsversuchen, die Entwicklung der logischen Konsequenz der regelbasierten Steuerung sowie Programmierung und Ausgestaltung der Software.
Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Energieausnutzung in den Hochöfen beider Industriepartner durch ein neues regelbasiertes Steuerungssystem, das auf Basis aktueller Messdaten eine Prozessbewertung durchführt und sinnvolle Stelleingriffe frühzeitig vorschlägt. Hierdurch werden die vorhandenen Schwankungen des Energieverbrauchs erheblich vermindert. Das regelbasierte Steuerungssystem wird auf Anfahr- und Übergangszustände erweitert und zur Überwachung der Mess- und Regeltechnik in Bezug auf die Optimierung des Reparatur- und Wartungsaufwandes eingesetzt. Über Betriebsversuche und erweiterte Messtechnik werden neue Strategien und Betriebsbedingungen integriert. Die lokalen Zustände im Prozess werden automatisch analysiert und die Einsatzstoffe gezielt positioniert. Zeitfolge und Mengenanteile für die Chargierung der Einsatzstoffe werden optimal an den Prozess angepasst. Die geplanten Regelvorschläge werden durch Betriebsversuche und durch praktische Prozesskenntnis verifiziert. Die Arbeiten der Industriepartner DK Recycling GmbH und ThyssenKrupp Steel Europe AG umfassen Messtechnik, betriebliche Erprobung und Anwendung. Die Arbeiten des BFI umfassen die begleitende wissenschaftliche Auswertung von Betriebsversuchen, die Entwicklung der logischen Konsequenz der regelbasierten Steuerung sowie Programmierung und Ausgestaltung der Software.
Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Energieausnutzung an einem Hochofen durch ein neues regelbasiertes Steuerungssystem, das auf Basis aktueller Messdaten eine Prozessbewertung durchführt und sinnvolle Stelleingriffe frühzeitig vorschlägt. Hierdurch sollen die vorhandenen Schwankungen des Energieverbrauchs erheblich vermindert werden. Das regelbasierte vorhandene Steuerungssystem wird auf Anfahr- und Übergangszustände erweitert und zur Überwachung der Mess- und Regeltechnik in Bezug auf die Optimierung des Reparatur- und Wartungsaufwandes eingesetzt. Über Betriebsversuche und erweiterte Messtechnik werden neue Strategien und Betriebsbedingungen integriert. Die lokalen Zustände im Prozess werden automatisch analysiert und die Einsatzstoffe gezielt positioniert. Zeitfolge und Mengenanteile für die Chargierung der Einsatzstoffe werden optimal an den Prozess angepasst. Die geplanten Regelvorschläge werden durch Betriebsversuche und durch praktische Prozesskenntnis verifiziert.
Eine verfahrenstechnische Aufbereitung PVC-haltiger Kunststofffraktionen ist Voraussetzung für den Einsatz im Elektro-Niederschachtofen zur Carbidherstellung. Der Arbeitsplan umfasst Entwicklungsarbeiten und sich daraus ergebende technische Neuerungen und Änderungen am Elektro-Niederschachtofen bzw. verfahrenstechnische Anlagen, um die PVC-haltigen Kunststofffraktionen für den Einsatz im Elektro-Niederschachtofen anzupassen. Diese Anordnung soll einen energetisch wie auch stofflich günstigen Verwertungsweg für PVC-haltige Kunststoffabfälle ermöglichen. Die Verwertung der Projektergebnisse versetzt die AlzChem Hart GmbH beziehungsweise andere Unternehmen, die Elektro-Niederschachtöfen einsetzen, zukünftig in die Lage, ihre Anlagen entsprechend zu adaptieren.
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| Bund | 36 |
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| Förderprogramm | 36 |
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