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Indikator: Umweltfreundlicher Güterverkehr

<p> Die wichtigsten Fakten <ul> <li>Der Anteil des Schienenverkehrs am Gütertransport pendelte in den letzten Jahren zwischen 19 % und 21,5 %.</li> <li>Der Anteil der Binnenschifffahrt sank seit 1999 fast kontinuierlich von 13,5 % auf zuletzt 6,7 %.</li> </ul> </p><p> Welche Bedeutung hat der Indikator? <p>Fast drei Viertel des Gütertransports in Deutschland werden auf der Straße erbracht. Die Verlagerung des Verkehrs auf umweltfreundlichere Transportmittel wie Schiff und Güterzug ist aber Voraussetzung für einen nachhaltigeren Güterverkehr.</p> <p>Zwar bestehen bei Bahn- und Schiffsverkehr ebenfalls Umweltherausforderungen: Der Schienenverkehr verursacht Lärm. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/5529">Binnenschiffe</a> erfordern gut ausgebaute Wasserstraßen, deren Ausbau häufig die Gewässerqualität verschlechtert und die Natur belastet. Aber der Energieverbrauch pro <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/tonnenkilometer">Tonnenkilometer</a> ist im Bahn- und Schiffsverkehr im Durchschnitt insgesamt deutlich geringer als mit dem Lkw. Gleiches gilt für die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/3318">Treibhausgas-Emissionen</a>.</p> <p>In der Distanz unter 50 Kilometern ist der Gütertransport mittels Lkw in der Regel konkurrenzlos. Eine flächenhafte Verteilung mittels Zug und Schiff ist hier nicht möglich. Deshalb wird bei diesem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> nur der Güterverkehr auf längeren Strecken ab 50 Kilometern betrachtet. Für den Nah- und Verteilerverkehr sind unter anderem Leichte Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb und Lastenräder eine <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/85218">umweltfreundlichere Alternative</a>.</p> </p><p> Wie ist die Entwicklung zu bewerten? <p>Der Gütertransport auf der Schiene entwickelte sich langfristig positiv: Sein Anteil stieg zwischen 1999 und 2015 von 16,5 % auf 19,2 % an. Ab 2016 kam es infolge einer geänderten Datengrundlage zu einem Sprung und in den letzten Jahren schwankt der Anteil zwischen 19 und 21,5 %. Der Trend bei der Binnenschifffahrt ist eindeutig negativ: Zwischen 1999 und 2024 sank ihr Marktanteil am Güterverkehr fast kontinuierlich. Insgesamt hat aufgrund des starken Wachstums des Straßengüterverkehrs der Anteil des Gütertransports durch Bahn und Binnenschiffe an der gesamten Güterverkehrsleistung leicht abgenommen.</p> <p>Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung konnten nicht verhindern, dass die Dominanz des Straßengüterverkehrs weiter zugenommen hat. Die Anstrengungen müssen deutlich verstärkt werden. Aus Umweltsicht sollte der Güterverkehr insgesamt reduziert werden. Derzeit ist jedoch weiterhin mit einem Anstieg zu rechnen.</p> </p><p> Wie wird der Indikator berechnet? <p>Die diesem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> zugrundeliegenden Zahlen werden jährlich vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Reihe <a href="https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/verkehr-in-zahlen.html">„Verkehr in Zahlen“</a> veröffentlicht. Sie basieren zum großen Teil auf Daten, die das Statistische Bundesamt in der Publikation „<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Transport-Verkehr/Publikationen/Downloads-Querschnitt/verkehr-aktuell-pdf-2080110.html">Verkehr aktuell</a>“ veröffentlichte bzw. nun in der <a href="https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/statistics/filter/JTdCJTIyYXJlYUNvZGUlMjIlM0ElMjIlMjIlMkMlMjJjYXRlZ29yeUNvZGUlMjIlM0ElMjIlMjIlMkMlMjJjb2RlJTIyJTNBJTIyNDYlMjIlMkMlMjJjb250ZW50JTIyJTNBJTIyJTIyJTJDJTIydmFyaWFibGVDb2RlJTIyJTNBJTIyJTIyJTJDJTIyc29ydCUyMiUzQSUyMkNvZGVBc2MlMjIlMkMlMjJpc0NvZGVTaG93biUyMiUzQXRydWUlMkMlMjJpc0NhdGVnb3J5U2hvd24lMjIlM0F0cnVlJTJDJTIyaXNWYXJpYWJsZUNvZGVTaG93biUyMiUzQWZhbHNlJTdE">Datenbank „GENESIS Online“</a> veröffentlicht. Beschreibungen zur Vorgehensweise finden sich in den <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Transport-Verkehr/einfuehrung.html">Qualitätsberichten</a> des Statistischen Bundesamtes. Die Zahlen zum Straßengüterverkehr basieren auf Erhebungen des Kraftfahrt-Bundesamtes.</p> <p><strong>Die Daten finden Sie im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/data-cube">Data Cube</a> des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>:&nbsp;</strong><a href="https://datacube.uba.de/vis?pg=0&amp;bp=true&amp;snb=17&amp;vw=ov&amp;df%5bds%5d=ds-dc-release&amp;df%5bid%5d=DF_TRANSPORT_FREIGHT_PERFORMANCE_SHARE&amp;df%5bag%5d=UBA&amp;dq=.A...&amp;pd=2003,2022&amp;to%5bTIME_PERIOD%5d=false&amp;lc=de"><strong>Anteile des Schienenverkehrs und der Binnenschifffahrt an der Güterverkehrsleistung</strong></a><strong>. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Daten-Artikel </strong><a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/11166"><strong>Fahrleistungen, Verkehrsleistung und Modal Split in Deutschland</strong></a><strong>.</strong></p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>

Die Bahn kühlt mit natürlichem Kältemittel

<p> <p>Brennbare natürliche Kältemittel zur Bahnklimatisierung waren bisher ein Tabu für die Bahn. In einem Feldversuch konnte jetzt die Machbarkeit eines solchen Konzeptes aufgezeigt werden. Ein Personenzug mit einer Propan-Klimaanlage verkehrte ein Jahr im Linienverkehr. Die Propan-Anlage ist energetisch mindestens genauso effizient wie die Anlage mit dem herkömmlichen fluorierten Kältemittel.</p> </p><p>Brennbare natürliche Kältemittel zur Bahnklimatisierung waren bisher ein Tabu für die Bahn. In einem Feldversuch konnte jetzt die Machbarkeit eines solchen Konzeptes aufgezeigt werden. Ein Personenzug mit einer Propan-Klimaanlage verkehrte ein Jahr im Linienverkehr. Die Propan-Anlage ist energetisch mindestens genauso effizient wie die Anlage mit dem herkömmlichen fluorierten Kältemittel.</p><p> <p>Erstmals weltweit wurde eine Klimaanlage mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) für den Einsatz zur Klimatisierung von Zügen und im normalen Fahrgastbetrieb erprobt. Bisher wurden noch keine brennbaren Kältemittel in Zugklimaanlagen verwendet. Propan ist ein natürliches Kältemittel, es enthält kein Fluor oder andere Halogene. Das heißt, dass auch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/pfas">PFAS</a>-Bildungspotential gleich Null ist.</p> <p>Vor dem Projekt wurde das Propan-Klimamodul auf dem Prüfstand getestet und umfangreichen Sicherheitsuntersuchungen unterworfen.</p> <p>Im Projekt wurde ein Propan-Anlagenmodul in einen Regionalzug der Baureihe 440 eingebaut. Parallel dazu wurde die übliche Klimaanlage mit dem fluorierten Kältemittel R134a (Tetrafluorethan) betrieben. Die Gerätearchitektur beider Anlagen war ähnlich. Die beiden Anlagen wurden über ein Jahr im Zug betrieben. In einem Messprogramm wurden ausgewählte Betriebsparameter erfasst und aufgezeichnet.</p> <p>Die Auswertung zeigt, dass die Propan Klimaanlage im regulären Zugbetrieb mindestens so leistungsfähig und energetisch effizient ist wie die R134a-Anlage. Simulationsberechnungen bestätigen die energetische Eignung von Propan. Danach könnte auch eine Wärmepumpenintegration energetisch sinnvoll sein, was jedoch in der Praxis überprüft werden müsste.</p> <p>Mittlerweile ist der ICE 3neo mit einer Propanklimaanlage ausgerüstet, was ohne Probleme verläuft, so dass weitere Züge folgen können.</p> <p>Durch diese Erprobung steht mit Propan nun neben <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/co2">CO2</a> und Luft ein drittes natürliches Kältemittel für Klimaanlagen in Schienenfahrzeugen zur Auswahl. Die Europäische Kommission soll im Jahr 2027 in der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L_202400573">F-Gas Verordnung (EU) 2024/573</a> eine Regelung für Verbote von fluorierten Treibhausgasen in mobilen Kälte- und Klimaanlagen vorschlagen. Mit diesen drei natürlichen Kältemitteln sollte es für Züge möglich sein, zukünftig auf Lösungen mit natürlichen Kältemitteln umzustellen.</p> </p><p>Informationen für...</p>

WFS zum Bebauungsplan Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift Urschrift der Stadt Königslutter am Elm

WFS zum Bebauungsplan Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift Urschrift der Stadt Königslutter am Elm im originären Datenformat

Bebauungsplan Winterhude 21 Hamburg

Der Bebauungsplan Winterhude 21 für den Geltungsbereich Außenalster-Alster-Maria-Louisen-Straße-Rondeel- Sierichstraße-Langer Zug (Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil 413) wird festgestellt.

25.000 Uferschnepfen nehmen Anlauf – die ersten landen schon in Niedersachsen

Hannover. Die ersten Uferschnepfen kehren derzeit aus ihren Überwinterungsgebieten nach Niedersachsen zurück. Experten des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verfolgen den Zug der bedrohten Wiesenvögel im Projekt „LIFE Godwit Flyway“ mithilfe von GPS-Sendern. Beobachtungen aus Portugal zeigen, dass sich viele Vögel bereits auf den Weiterzug in ihre nördlicheren Brutgebiete in Niedersachen und in den Niederlanden vorbereiten. Die ersten Uferschnepfen kehren derzeit aus ihren Überwinterungsgebieten nach Niedersachsen zurück. Experten des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verfolgen den Zug der bedrohten Wiesenvögel im Projekt „LIFE Godwit Flyway“ mithilfe von GPS-Sendern. Beobachtungen aus Portugal zeigen, dass sich viele Vögel bereits auf den Weiterzug in ihre nördlicheren Brutgebiete in Niedersachen und in den Niederlanden vorbereiten. Als Ulf Bauchinger und Andreas Barkow vom NLWKN Ende Februar von ihrer Dienstreise aus Portugal zurückkamen, lagen in Hamburg noch Schneereste am Rollfeld. Inzwischen hat der Vorfrühling übernommen: Krokusse blühen, Amseln und Singdrosseln sind überall zu hören und in den Vogelschutzgebieten Niedersachsens sind immer mehr Zugvögel zu beobachten. Die beiden Vogelexperten aus dem NLWKN hatten Projektpartner am Mündungsgebiet des Flusses Tejo bei Lissabon besucht. Sie wollten gemeinsam schauen, wie die Lebensbedingungen der Vögel vor Ort durch das Projekt „LIFE Godwit Flyway” verbessert werden konnten. Die Projektpartner von der portugiesischen Universität Aveiro und vom dortigen Zentrum für Besucher und Vogelbeobachtung (EVOA) zeigten Fortschritte bei der Wiederherstellung der naturnahen Sargossa-Salzanreicherung. Dabei handelt es sich um flache Becken, die früher genutzt wurden, um Salz zu gewinnen. Heute sind diese ein wertvoller Lebensraum für unzählige Kleintiere, die wiederum vielen Wasservögeln wie Uferschnepfen und Flamingos als Nahrungsquelle dienen. Bei ihrem Besuch konnten die NLWKN-Mitarbeiter auch große Ansammlungen von Uferschnepfen beobachten. Mehr als 25.000 Vögel der Art hielten sich auf den abgeernteten und nassen Reisfeldern auf. „Es ist ein faszinierendes Schauspiel, wenn tausende Uferschnepfen als dichter Schwarm blitzartige Wendungen vollführen”, berichtet Andreas Barkow. Die beiden unterstützten die Projektpartner auch beim nächtlichen Fang der Vögel. Die Beobachtungen vor Ort brachten wichtige und erfreuliche Erkenntnisse. „Die Uferschnepfen waren schon überwiegend bei guter Kondition, ihre Körpermassen waren schon überdurchschnittlich hoch. Dadurch konnten wir die Vögel mit GPS-Transmittern ausstatten und gleichzeitig wussten wir, dass sie sehr bald in die nördlichen Brutgebiete weiterziehen würden”, erläutert Ulf Bauchinger. Fachleute haben Uferschnepfe Werner ganz genau im Blick Fachleute haben Uferschnepfe Werner ganz genau im Blick Dass jetzt die ersten Uferschnepfen wieder in Niedersachsen eintreffen, überrascht die Fachleute des NLWKN nicht. „In den Vorjahren gab es bereits Erstbeobachtungen um den 17. und 18. Februar, aber dieses Jahr war es zu dieser Zeit wohl noch deutlich zu kalt“, erklärt Andreas Barkow. Jetzt kann es allerdings schnell gehen. In den nächsten Tagen und Wochen wird bei weitgehend ruhiger Witterung ein Großteil der Zugvögel in den Brutgebieten eintreffen. Aber auch wenn aktuell in Portugal und Spanien schon große Ansammlungen von Vögeln zu beobachten sind, der Abflug aus dem Winterquartier bleibt doch immer eine sehr individuelle Entscheidung. So ist beispielsweise Werner , eine vor zwei Jahren an der Unterelbe beringte Uferschnepfe, gerade noch einmal aus Mauretanien wieder zurück in den Senegal geflogen. Immerhin ist sein aktueller Aufenthaltsort noch 4.680 Kilometer Luftlinie von seinem Brutrevier in Nordkehdingen an der Unterelbe entfernt. Die Mitarbeiter des NLWKN wissen das, weil das Tier einen GPS-Sender trägt und dadurch täglich seine Position „mitteilt“. „Wir warten gespannt, wann Werner seine Rückreise antritt“, blickt Ulf Bauchinger voraus. „Wenn alles gut läuft, kehrt er in sein Brutrevier an der Unterelbe zurück und beginnt dort im April mit der Brut.“

Gewässerzuständigkeiten Hamburg

Die Gewässerzuständigkeiten enthält als WMS-Darstellungsdienst und WFS-Downloaddienst die Zuständigkeiten der Wasserbehörden für Oberflächengewässer. Es werden verschiedene Grenzen und Zuständigkeiten, welche die häufigsten Aufgabenstellungen abdecken, angegeben. Für andere Fragestellungen wird auf die "Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts und der Wasserwirtschaft" verwiesen. In diesem Dienst werden sechs Layer bereitgestellt: 1) Schiffbare Gewässer 2) Gültigkeitsbereich des Hafenverkehrs- und Schifffahrtsgesetzes 3) Zuständigkeiten für Genehmigungen für das Errichten oder Verändern von Anlagen in, an oder über Gewässern gemäß § 15 HWaG mit Kontaktdaten 4) Zuständigkeiten für die Zulassung und Überwachung von Einleitungen in Oberflächengewässer mit Kontaktdaten 5) Senatsgewässer mit Kontaktdaten 6) Zuständigkeiten für die Zulassung von Gewässerwärmepumpen mit Kontaktdaten Die Layer beruhen auf verschiedenen Rechtsgrundlagen: Layer 1 beruht auf der Anlage der "Verordnung zur Bestimmung der schiffbaren Gewässer" (SchiffGewBestV HA) vom 5. Mai 1987, zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Juni 2012 (HmbGVBl. S. 234). Layer 2 zeigt das Geltungsgebiet des "Hafenverkehrs- und Schifffahrtsgesetzes" (HfVerkG HA) §1 vom 3. Juli 1979, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. April 2019 (HmbGVBl. S. 108) in Kombination mit den Zuständigkeitsgrenzen aus Abschnitt III Absatz 1, Satz 1 "Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts und der Wasserwirtschaft" (WasRZustAnO HA) Layer 3, 4 und 6 bezieht die Eingruppierungen aus verschiedenen Absätzen der "Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts und der Wasserwirtschaft" (WasRZustAnO HA) vom 07.04.1987 ein. Stand: letzte berücksichtigte Änderung: Abschnitte I, III, IX und X geändert durch Artikel 91 der Anordnung vom 29. September 2015 (Amtl. Anz. S. 1697, 1707) Layer 5 : Senatsgewässer nach Abschnitt I Absatz 2 Nr. 2 WasRZustAnO HA (Außenalster mit Langer Zug bis einschließlich Krugkoppel-, Fernsicht-, Feenteich-, Schwanenwik- und Langenzugbrücke, Binnenalster, Kleine Alster, Alsterfleet, Neuerwallfleet, Bleichenfleet, Herrengrabenfleet, Mönkedammfleet und Nikolaifleet)- Zuständigkeit: BUKEA.

Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift)

Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift) im Datenformat INSPIRE PLU Version 4.0.1

WMS zum Bebauungsplan Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift) der Stadt Königslutter am Elm

WMS zum Bebauungsplan Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift) der Stadt Königslutter am Elm im Datenformat INSPIRE PLU Version 4.0.1

WFS zum Bebauungsplan Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift) der Stadt Königslutter am Elm

WFS zum Bebauungsplan Och - 6 Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift) der Stadt Königslutter am Elm im Datenformat INSPIRE PLU Version 4.0.1

WMS zum Bebauungsplan Och - 6 AF Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift Ausgleichsfläche) der Stadt Königslutter am Elm

WMS zum Bebauungsplan Och - 6 AF Krücken II mit örtlicher Bauvorschrift zug. 1. Änderung Krücke I mit örtlicher Bauvorschrift (Urschrift Ausgleichsfläche) der Stadt Königslutter am Elm im Datenformat INSPIRE PLU Version 4.0.1

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