Im Rahmen des durchgeführten Vorhabens wurde das Umweltbundesamt (UBA) bei seiner fachlichen Arbeit zur Festlegung von Umweltkriterien und Funktionsanforderungen in drei Produktbereichen unterstützt. Konkret wurden die folgenden Teilleistungen bearbeitet: - Arbeitspaket I: Entwicklung von vier neuen Vergabegrundlagen im Bereich der Wasch- und Reinigungsmittel für die Umweltzeichen RAL-UZ 194 "Handgeschirrspülmittel, Allzweck-, Sanitär- und Glasreiniger (2015), RAL-UZ 201 "Maschinengeschirrspülmittel" (2016), RAL-UZ 202 "Waschmittel" (2016) und RAL-UZ 203 "Shampoos, Duschgele und Seifen und weitere so genannte rinse-off-(abspülbare)-Kosmetikprodukte" (2016) - Arbeitspaket II: Revision und Zusammenführung der Vergabegrundlagen RAL-UZ 129 "Gartengeräte" sowie RAL UZ-54 "Komposthäcksler" zum RAL-UZ 206 "Gartengeräte" (2017) - Arbeitspaket III: Erarbeitung einer neuen Vergabegrundlage für die Produktgruppe der Schreibgeräte, das RAL-UZ 200 "Schreibgeräte und Stempel" (2016). Quelle: Forschungsbericht
Schreibgeräte umfassen ein breites Spektrum verschiedenartiger Produkte. Viele Produkte, wie Kugelschreiber oder Bleistift, werden täglich genutzt. Schreibgeräte und Stempel, die die Kriterien des vorliegenden Leitfadens einhalten, zeichnen sich durch folgende Umwelteigenschaften aus: Verwendung ressourcenschonender Materialien, Maßnahmen zur Verlängerung der Nutzungsdauer, Verminderung bzw. Vermeidung gesundheitsbelastender Stoffe und Gemische im Produkt. Der Leitfaden basiert auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Schreibgeräte und Stempel (RAL-UZ 200), Ausgabe Januar 2016. Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/
Schreibgeräte umfassen ein breites Spektrum verschiedenartiger Produkte. Viele Produkte, wie Kugelschreiber oder Bleistift, werden täglich genutzt. Schreibgeräte und Stempel, die die Kriterien des vorliegenden Leitfadens einhalten, zeichnen sich durch folgende Umwelteigenschaften aus: Verwendung ressourcenschonender Materialien, Maßnahmen zur Verlängerung der Nutzungsdauer, Verminderung bzw. Vermeidung gesundheitsbelastender Stoffe und Gemische im Produkt. Der Leitfaden basiert auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Schreibgeräte und Stempel (DE-UZ 200), Ausgabe Januar 2016. Veröffentlicht in Ratgeber.
SAM ist im Verbundprojekt für das Anforderungsprofil, die Auswertung der Bewegungs- und Positionsdaten, die Reliabilitätstests der Demonstratoren und die Referenzimplementierung eines Schreibanalysesystems verantwortlich. Zunächst wird in einer Anforderungsanalyse ein 'Schreibsystem für den Schulunterricht' definiert. Dann wird für verschiedene technologische Ansätze die Umsetzung der Drehraten und Beschleunigungssignale in quasi-stationäre Bewegungsdaten und deren Umsetzung in ein natürlich aussehendes Schriftbild auf dem Computer geprüft. Dabei werden Vergleichsstudien mit vorhandenen Schreibanalysesystemen durchgeführt. Danach werden die Daten auf einen PC übertragen und Methoden und Routinen für die Auswertung und Darstellung der Schrift und der Ergebnisse entwickelt. Eine entsprechende API und Funktionsbibliothek werden entwickelt und durch Programmieren einer Beispielapplikation ausführlich getestet und optimiert. Sobald die jeweiligen Demonstratoren zur Verfügung stehen werden mit Hilfe von SAM umfangreiche Testreihen hinsichtlich den Anforderungsprofilen aus den vorherigen Arbeitspaketen entwickelt, durchgeführt und dokumentiert. Der 3. Demonstrator wird abschließend im schulischen Umfeld auf Praxistauglichkeit überprüft. SAM besitzt umfangreiche wissenschaftliche, programmtechnische und Anwendungs-Erfahrung im Bereich 3D Bewegungsmessung und -analyse. Das Schreibanalysesystem CSWin wird als Referenz verwendet. Der Code der Applikationen ist bisher in C++ geschrieben.
Das Ziel des Projekts 'Digitaler Schreibstift' ist es ein Eingabegerät für digitale Medien zu schaffen, das einem konventionellen Stift so weit wie möglich ähnelt und wie dieser verwendbar ist. Durch Beschleunigungssensoren soll die Bewegung des Stiftes aufgezeichnet und über eine drahtlose Verbindung an einen geeigneten Digitalrechner weitergegeben werden. Indem die weiterführende Signalverarbeitung auf dem Digitalrechner erfolgt, kann der Stift selbst sehr einfach und robust gehalten werden. Partner im Verbund sind Stabilo International, Fraunhofer ISIT, Science & Motion Sports GmbH, Micro Mountais Applications, Alpha-Board und 4tiitoo AG. Der Antragsteller ist im Verbund für die Kommunikation zwischen Stift und Computer, für die Umwandlung der Rohdaten in Schriftbild, für eine Referenzimplementierung auf einem Windows-basierten System sowie für die Bereitstellung der Daten für Drittentwickler verantwortlich. Zu Beginn wird eine initiale Detailanalyse der Randbedingungen durchgeführt sowie die Computer-Funktionen und APIs spezifiziert. Im Anschluss werden Studien über die Beschleunigungsmuster beim Schreiben erstellt. Als größte Herausforderung sind im Anschluss die Algorithmen zu entwickeln, die die vom Stift übermittelten Rohdaten in exakte räumliche Schrift rekonstruieren.
Die Ziele des Projekts sind: 1) Verbesserung der Mobilität und Nachhaltigkeit eines elektronischen Stifts durch längere Ladezyklen, 2) Vermeidung von Umweltbelastung durch häufige Batteriewechsel. Dabei sollen verschiedene Methoden zur Gewinnung von Energie, z.B. durch Photovoltaik oder piezo-elektrische Elemente, erforscht werden. 3) allgemein verwendbare API für den digitalen Stift zum Einsatz auf verschiedenen Betriebssystemen. 4) Beispielapplikationen wie den Schreibcoach zur Unterstützung beim Schreibenlernen. Weitere Ziele des digitalen Stifts im Allgemeinen sind: Erweiterung der Interaktionsmöglichkeiten mit digitalen Medien um die Handschrift, Lösung zum weiteren Erhalt der Handschrift im Unterricht, Unterstützung beim Erlernen einer flüssigen Handschrift und neue Diagnosemöglichkeiten bei neuro-motorischen Erkrankungen. Das Vorhaben ist in 7 Arbeitspakete gegliedert: 1) Anforderungsanalyse, Konzeptentwicklung, Bauteilspezifikation. 2) Energieoptimale Datenaufbereitung, 3) Energiesammlung mit Lichtsammler und Photozelle, 4) Mithilfe beim Aufbau einer PC-Plattform, 5) Vermessung des Leistungsbedarfs mit einem ersten Demonstrator, 6) Aufbau und Test des zweiten Demonstrators in Stiftform und 7) Aufbau des dritten Demonstrators mit Integration der Energiesammler-Module und Validierung des Ansatzes.
<p>Der „Blaue Engel“ erleichtert es, umweltfreundliche und gesundheitsschonende Produkte auszuwählen. Er wird künftig in fünf neuen Produktgruppen vergeben: Maschinengeschirrspülmittel, Waschmittel, abwaschbare Kosmetika wie Shampoos und Duschgele, Schreibgeräte und Malfarben.</p><p>Der Blaue Engel für <strong>Schreibgeräte und Stempel</strong> fordert in seinen Kriterien den Einsatz von ressourcenschonenden Materialien, eine umweltfreundliche Verpackung und die Vermeidung von gefährlichen Inhaltsstoffen. <br> <br><strong>Malfarben</strong> bestehen aus komplexen Stoffgemischen und können umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen enthalten. Der Blaue Engel stellt Anforderungen an die Inhaltsstoffe, die Qualität, die Verpackung und Nachfüllbarkeit der Farben. Die relevanten Anforderungen werden jährlich überprüft. <br> <br>Wasch- bzw. Spülwasser kann die Gewässer belasten, wenn die Bestandteile nicht vollständig in der Kläranlage zurückgehalten oder abgebaut werden. Darüber hinaus können Wasch- und Reinigungsmittel gesundheitsrelevante Stoffe wie z.B. bestimmte Konservierungsmittel oder allergene Duftstoffe enthalten. Diese dürfen beim Blauen Engel für <strong>Maschinengeschirrspülmittel und Waschmittel</strong> entweder gar nicht eingesetzt werden oder sind auf ein Minimum reduziert. Waschmittel mit dem Blauen Engel leisten einen Beitrag zur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=Nachhaltigkeit#alphabar">Nachhaltigkeit</a>, indem bei der Herstellung der Tenside statt petrochemischer bevorzugt nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden, die unter möglichst nachhaltigen Bedingungen angebaut wurden.<br> <br><strong>Shampoos, Duschgele und Seifen und weitere sogenannte „Rinse-off“-(„abspülbare“)-Kosmetikprodukte</strong> enthalten Stoffe, die die Gewässer belasten können, wenn sie nicht vollständig in der Kläranlage zurückgehalten oder abgebaut werden. Weiterhin können kosmetische Mittel gesundheitsrelevante Stoffe, wie z.B. bestimmte Konservierungsmittel enthalten, die bei Produkten mit dem Blauen Engel nicht eingesetzt werden dürfen. Mit dem Blauen Engel werden umwelt- und gesundheitsbelastende Stoffe weitgehend vermieden, Verpackungsabfall wird reduziert und der nachhaltige Anbau nachwachsender Rohstoffe wird gefördert.</p>
alpha-board gmbh ist in diesem Projekt für die Implementierung der Elektronik zuständig. Die Untersuchung der Elektronik basiert auf den Forschungsergebnissen von Fraunhofer ISIT und knüpft an das von STABILO erforschte Konzept an. alpha-board gmbh arbeitet an dem komplexen 3D Design, das benötigt wird um die ganze Elektronik in den engen Raum des digitalen Stifts unterzubringen. Das Design wird in mehreren Projektschritten für die Serienfertigung optimiert. alpha-board gmbh übernimmt die Planung und Überwachung der Herstellung. In Kooperation mit Projektpartnern, in erster Linie aber mit STABILO, MMA und Fraunhofer ISIT, wird zunächst die Auswahl der Bauelemente und Implementierung der passenden Technologien für die Integration der Elektronik in den digitalen Schreibstift abgestimmt. In Kooperation mit den zu auswählenden Distributeren werden Entwicklungskits besorgt mit denen die Projektpartner die ersten Tests durchführen können. Als Nächstes, wird ein Stromlaufplan der benötigten Elektronik erstellt, der nach einem Review in ein PCB Design (Layout) überführt wird. In Zusammenarbeit mit ISIT erfolgt die Herstellung der Demonstrator-Muster (Leiterplattenherstellung und Bestückung). Es werden drei Generationen der Demonstratoren gefertigt wobei die zweite und vor allem die dritte Generation der Demonstratoren für die Serienfertigung optimiert wird.
Die mma entwickelt ein neuartiges Gesamtkonzept des MTI 'Stift-modul' mit den wesentlichen Komponenten der miniaturisierten Sensorik zur Erfassung der Bewegungsabläufe, den neuartigen Energiewandlermodulen, der Integration hochintegrierenden AV-Technologien (MID, Starrflex) sowie die Optimierung des Gesamt-Energiemanagement. Hierzu werden für das elektronische Core-Modul (Stift), die Energiewandlermodule, die Aufbau- und Verbindungstechniken als auch die mechanische Systemintegration für die jeweiligen Projektdemonstratoren hinsichtlich den Anforderungen spezifiziert und Grundkonzepte festgelegt, unter Berücksichtigung geeigneter Sensorfusionskonzepte mit geänderten Freiheitsgraden unter Einsatz neuester Signalverarbeitungsalgorithmen. Die gemeinsame Entwicklung der proprietären Algorithmen zur Rekonstruktion der Schrift aus den Bewegungsdaten folgt daraus. Daran angeschlossen folgt die Ermittlung und kontinuierliche Optimierung des Gesamtenergiebedarfs in verschiedenen Systemzuständen sowie die Entwicklung und Integration der Energieversorgung, der Energiegewinnung (Photovoltaik, kinetische Wandler). Im folgenden werden die Realisierungsformen der drei Demonstratorausprägungen ausgearbeitet. Hierzu sind insbesondere der Schaltplanentwurf, der Aufbau der Hardware-Entwicklungsumgebung sowie die Umsetzung des elektromechanischen, hochintegrierten Gesamtsystems erforderlich. Desweiteren müssen Testroutinen und die Microcontroller-Software entwickelt und detailliert getestet werden.
Ziel des Verbundvorhabens ist die Entwicklung von Verfahrenstechnologien zur Herstellung und Vergütung neuartiger Verbundwerkstoffe auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen, sowie die Fertigung von Demonstrator-Formteilen am Beispiel von Büroartikeln und Spielwaren (Buntstiften). Den Schwerpunkt bildet hierbei die Herstellung der Gebrauchsartikel im serientauglichen Spritzgießverfahren. Der Anspruch besteht darin, konkurrenzfähige (Naturfaser-)Kunststoff-Compounds zu entwickeln, welche zum überwiegenden Teil aus biobasierten Werkstoffen bestehen. Hierfür existieren mehrere unterschiedliche Ansatzpunkte - die Erhöhung des Anteils an nachwachsenden Rohstoffen durch Einsatz von biobasierten Kunststoffen, durch das Einbringen von Naturfasern in eine petrochemische Polymermatrix und die Kombination beider Herangehensweisen. Weitere Möglichkeiten eröffnen sich durch die Oberflächenbehandlung der Spritzgiess-Artikel. Ziel: Fasermaler oder Schreibgerät aus biobasierten Werkstoffen mit adäquater Lebensdauer. 1. Schritt: Konstruktion und Bau eines geeigneten Spritzgusswerkzeugs für den Tintenbehälter. 2. Schritt: Definition der Verarbeitungsparameter im Versuch und Fertigung von Musterkörpern. 3. Schritt: Bau einer Vorrichtung zur Beschichtung der Musterkörper und ihre Beschichtung mit verschiedenen Verfahren. 4. Schritt: Langzeitvermessung der Retentionsleistung der verschiedenen Musterkörper zur Identifikation des bestgeeigneten Verfahrens.
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