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Staatliche_Dienste - Einrichtungen zur allgemeinen und politischen Weiterbildung

Der Kartendienst stellt die Standorte der öffentlichen Landesverwaltung und der Kommunen dar.:Staatliche anerkannte Einrichtungen und Landesorganisationen der allgemeinen und politischen Weiterbildung im Saarland (Quelle: Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, Stand September 2014). Erfasst wurden die Kategorien Kreisvolkshochschule, Volkshochschule, Kath.Erwachsenenbildung, Ev. Erwachsenenbildung, Ev. Familienbildung, Kath. Familienbildung, Christliche Familienbildung, Bildungswerk, Ev. Akademie, Landfrauen, Europäische Akademie und den Landesorganisationen (Stand 05/2022).

Breeding and Rearing of Ornamental Organisms under Controlled Conditions

Bebauungsplaene Dillingen/Diefflen - Schlung Nordteil Nr.57c

Bebauungspläne und Umringe der Stadt Dillingen (Saarland), Stadtteil Diefflen:Bebauungsplan "Schlung Nordteil Nr.57c" der Stadt Dillingen, Stadtteil Diefflen

Bebauungsplaene Dillingen/Diefflen - In der Schlung Nr.57b

Bebauungspläne und Umringe der Stadt Dillingen (Saarland), Stadtteil Diefflen:Bebauungsplan "In der Schlung Nr.57b" der Stadt Dillingen, Stadtteil Diefflen

Teilbereich Regeneration tropischer Hochland-Baumarten - Folgen für die Walderhaltung sowie Capacity building in Biodiversitätsinformations-Systemen für Pflanzen und Insekten in Ostafrika (E03, E15b), Teilbereich GIS und Fernerkundung zur Unterstützung von Biodiversitätsmanagement auf der Landschaftsebene für Regenwälder Ostafrikas (E02)

Follow-up to the training session on evaluation of safety reports and joint inspection for Croatia, Serbia and the former Yugoslav Republic of Macedonia

The aim of the Assistance Programme and its Strategic Approach is to enhance countries’ efforts in implementing the ⁠UNECE⁠ Industrial Accidents Convention, and in particular towards the establishment of the necessary policies in the six priority areas of work which include: (a) identification of hazardous activities; (b) notification of hazardous activities; (c) prevention; (d) preparedness; (e) response and mutual assistance; and (f) informing the public and public participation.

Einfluss von Schalung und Nachbehandlung auf die Dauerhaftigkeit geschalter Betonflächen

Problemdarstellung und Ziel: Die Güte der Betonrandzone hat entscheidenden Einfluss auf die meisten Dauerhaftigkeitseigenschaften eines Bauteils. Durch eine gezielte Nachbehandlung lässt sich die Qualität dieser Randzone erheblich verbessern. Durch den direkten Vergleich verschiedener Schalungsarten und Nachbehandlungsmethoden bzw. -zeiträume sollen Aussagen zur Effizienzsteigerung der Nachbehandlung getroffen werden. Die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen soll aufgezeigt werden. Durch den Vergleich verschiedener Prüfungen sollen geeignete Parameter zur Einschätzung der Qualität der Betonrandzone gefunden werden. Für laufende und künftige Projekte kann die Nachbehandlung den jeweiligen Erfordernissen angepasst und deren Effizienz gesteigert werden. Unnötig lange Nachbehandlungen können entfallen, was eine Kostenersparnis und einen zügigeren Baufortschritt bedeutet. Die Wirksamkeit der Nachbehandlung kann auf Grund der gewonnenen Datengrundlage in Zweifelsfällen besser abgeschätzt werden. Vorgehen und Untersuchungsmethoden: Es wurden mehrere, großformatige Betonblöcke mit verschiedenen Schalungs- und Nachbehandlungsarten bzw. -zeiträumen auf dem Außengelände der BAW unter baustellenüblichen Bedingungen hergestellt. Nach der Abwitterung der aufgebrachten Nachbehandlungsfilme sollen die Untersuchungen beginnen. Arbeitsprogramm und Zeitplan: Die eigentlichen Untersuchungen sind für 2009 vorgesehen. Dies ist aber abhängig von der Abwitterung der Nachbehandlungsfilme. An drei Versuchsflächen wurden Proben entnommen. An diesen Proben werden die vorgesehenen Untersuchungen durchgeführt, um den Untersuchungsablauf der eigentlichen Beprobung zu optimieren.

Pflasterschalung aus nachwachsenden Rohstoffen, Teilvorhaben 3: Entwicklung von Pflasterschalung unter Einsatz naturfaserverstärkter Biopolymer-Werkstoffe

Das Ziel des Vorhabens besteht in der Entwicklung einer Gitterplatte, die als verlorene Schalung mit Fertigbeton gefüllt nach einer entsprechenden Zeit verrottet und nur das fertige, schnell verlegte Pflaster zurücklässt. Durch Nutzung nachwachsender Rohstoffe neben der Substitution nicht erneuerbarer Materialien durch Stoffwandlungsprozesse, sind völlig neue Werkstoffqualitäten und damit neue Erzeugnisse für den Markt zu entwickeln. Es sind Fertigteile zu entwickeln, welche von den Grundmassen eine Europalette auslastet, um möglichst optimiert den zur Verfügung stehenden Transportraum zu nutzen. Ein einfaches und kräfteübertragendes Kopplungssystem muss Verlegung und anschließende Befüllung erleichtern. Die Arbeitsplanung wird den ursprünglich für die EPIK GmbH vorgesehenen Arbeitspaketen angepasst. Diese Arbeitspakete sind in der bereits vorliegenden Vorhabensbeschreibung AP10 bis AP14 im Wesentlichen enthalten. Die Ergebnisverwertung ist in dem bereits vorhandenen Verwertungsplan und den wirtschaftlichen Erfolgsaussichten des bisherigen Partners EPIK GmbH enthalten. Diese Angaben werden im Wesentlichen übernommen.

FP6-POLICIES, Horizontal Standards on Organic Micropollutants for Implementation of EU Directives on Sludge, Soil and Treated Biowaste (HORIZONTAL-ORG)

The working documents on revision of the Sewage Sludge Directive (86/278/EEC) and on Biowaste and the Soil Protection Communication call for standards for sampling and analysis of sludges, treated biowastes and soils. They list hygienic and biological parameters, and inorganic and organic contaminants. The European Directives are intended to prevent unacceptable release of contaminants, impairment of soil function, or exposure to pathogens, and to protect crops, human and animal health, the quality of water and the wider environment when sludges and treated biowastes are used onland. Analytical results are to some extent defined by the methods of determination, it is therefore desirable that methods are defined before setting limit values. The European Commission wishes to cite European (CEN) standards in order that there is harmonised application of the directives and that reports from Member States (MS) can be compared. This proposal to develop standards for organic compounds in sludge, soil and biowaste, presented by the consortium under the name 'HORIZONTAL-ORG', will be carried out under the umbrella of the main project HORIZONTAL 'Development of horizontal standards for soil, sludge and biowaste'. This ensures full integration in the CEN system through a BT Task Force specially set up in for this project and direct supervision by DG ENV and MS, which form the Steering Committee of HORIZONTAL. HORIZONTAL-ORG's objective is to produce standardised methods for sampling and analysing organic micropollutants in sludges, treated biowastes and soils written in CEN format. Where possible these will be horizontal across the different media. Validation of the methods is an essential part of the development as it quantifies performance in terms of repeatability and reproducibility. The consortium is very well connected in CEN and ISO and thus provides an excellent basis for implementation of the deliverables. Prime Contractor: Energieonderzoek Centrum Nederland, Unit Clean Fossil Fuels, Environmental Impact Assessment, Petten NL.

Trainingsprogramm zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung gefährlicher Chemikalien in den Baltischen Staaten

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Das im Rahmen von BACCON 1 entwickelte Schulungshandbuch zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von gefährlichen Chemikalien zielt auf die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über EU-Anforderungen in diesem Bereich hin. Langfristig soll die Durchführung solcher Schulungsseminare in eigener Initiative und Verantwortung von einheimischen Institutionen übernommen werden. Kosten sind dann durch Teilnehmerbeiträge zu decken. In Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Situation vieler Betriebe in den Baltischen Staaten ist es jedoch zu erwarten, dass sich die geforderten Kostenbeiträge zunächst in engen Grenzen halten müssen. Zudem werden die Kosten für Erarbeitung und Aktualisierung von Informationsmaterial anfangs höher sein als in einem späteren Stadium. Daher ist es das Hauptziel von BACCON 2.2, die Anfangsphase zu unterstützen und somit einen nachhaltigen Prozess einzuleiten, in dessen Verlauf langfristig eine regelmäßige, sich selbst tragende Durchführung von Schulungsseminaren möglich wird. Ziele von Baccon 2.2: 1. Finanzielle Unterstützung der drei Schulungsinstitutionen EMI-ECO, CESAMS und APINI zur Kostensubventionierung der ersten drei Seminarzyklen über einen Zeitraum von ca. 1.5 Jahren; 2. Koordination der Durchführung von Schulungsseminaren sowie deren anleitende und beratende Begleitung; 3. Schulung und Fortbildung der Trainer (einschließlich Besuche in Schulungseinrichtungen und Unternehmen in Skandinavien oder in Deutschland) sowie Weiterentwicklung des Schulungshandbuches. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: 1. Jede Schulungsinstitution (EMI-ECO, LPPC und APINI) führt in ihrem Land mindestens drei jeweils dreiteilige Trainingskurse für ausgewählte Unternehmen und Inspektoren durch. 2. Nach jedem Seminarzyklus wird von BEF ein Treffen mit den drei Schulungsinstitutionen organisiert, um die abgehaltenen Kurse zu analysieren und Erfahrungen auszutauschen. 3. Das Schulungshandbuch wird gemeinsam überarbeitet. Eine thematische Ergänzung des Schulungshandbuchs ist ggf. erforderlich im Hinblick auf: a. branchenspezifische und verwaltungsspezifische Aspekte; b. grundlegende Instrumente zur Risikobewertung von Stoffen auf Betriebsebene. 4. Managementtrainingkurse werden zur Einweisung und persönlichen Entwicklung der einheimischen Ausbilder veranstaltet. Die Schwerpunkte dabei sind: a. Entwicklung von persönlichen Qualitäten für Präsentationen und Diskussionsleitung (BEF); b. Kommunikation und Eigenorganisation von Arbeitsprozessen (Contract KG, Karlsruhe); c. Stress- und Konfliktbewältigung, Umgang mit schwierigen Kursteilnehmern (Contract); 5. Eine Studienreise zu internationalen Ausbildungsinstitutionen wird organisiert. ...

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