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Klimaneutrale Weleda AG - Analyse, Reduktion und Kompensation von Treibhausgasen

Das Ziel des Projekts ist die Klimaneutralität der der Weleda Unternehmensgruppe (mit Standorten in Arlesheim (Schweiz), Schwäbisch Gmünd (Deutschland) und Huningue (Frankreich)). Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen: 1. Bilanz und Ist-Analyse (optional: Erstellung von Zeitreihen mit Berücksichtigung der Effekte von in der Vergangenheit getroffenen Maßnahmen), 2. Bewertung von Vermeidungs- und Verringerungsmaßnahmen, 3. Bewertung von Kompensationsmaßnahmen, 4. Zusammenstellung der Ergebnisse, technische Dokumentation und Leitfaden zur kontinuierlichen Weiterführung. Als optionaler fünfter Arbeitsschritt sollen neben den Treibhausgasemissionen der Verbrauch an Energie und Wasser bilanziert werden.

Hydrodynamische Wirksamkeit von künstlichen Riffen unter besonderer Berücksichtigung des Energietransfers im Wellenspektrum

Künstliche Riffe werden im Küstenschutz als der Küste vorgelagerte Strukturen und damit als aktive Küstenschutzmaßnahmen eingesetzt, die den Seegang im Küstenvorfeld beeinflussen. Dies führt dazu, dass die Bauwerke zum Schutz der Küstenlinie nicht mehr so massiv ausfallen müssen. Vorbild künstlicher Riffe sind die natürlichen Fels-, Korallen- und Sandriffe mit ihrer dem Seegang angepassten Form. Die vorhandenen Verfahren für die funktionelle Planung von Riffen geben meist nur eine Abschätzung für den Anteil der ankommenden Seegangsenergie, der das Riff passiert (Transmissionskoeffizient), bzw. von ihm reflektiert wird (Reflexionskoeffizient). Diese energetische Betrachtungsweise ist jedoch für die Beschreibung der Wellentransformation an Riffen nicht ausreichend, da der nachweislich stattfindende nicht-lineare Energietransfer im Spektrum nicht berücksichtigt wird, obwohl er für die Beurteilung der Schutzwirkung unerlässlich ist. Hauptziel der geplanten Arbeit soll es daher sein, die für diesen Energietransfer verantwortlichen hydrodynamischen Prozesse zu untersuchen und in ihrer Wirkung zu quantifizieren. Das dabei gewonnene Verständnis dieser Prozesse soll dazu dienen, Ansätze zur funktionellen Planung von künstlichen Riffen zu entwickeln und innovative Riffstrukturen zu entwerfen und zu optimieren.

Effizienzkontrolle von Naturschutzmassnahmen an der Untermosel

Am Beispiel der Weinbaulandschaft der Untermosel, die seit den 50er Jahren mit dem Brachfallen der charakteristischen Steillagen einem zunehmenden Wandel unterliegt, werden die nach eingeleiteten Pflegemassnahmen einsetzenden vegetationsdynamischen Prozesse untersucht. Seit 1995 werden mit oeffentlichen Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz im sogenannten 'Apollofalaterprojekt' Entbuschungsmassnahmen auf Weinbergsbrachen durchgefuehrt mit dem Ziel, die Lebensraumbedingungen der xerothermophilen Arten und Biozoenosen wieder zu optimieren. Anhand von Dauerflaechenuntersuchungen wird geprueft, inwieweit diese Massnahmen in Verbindung mit Konzepten zur Erhaltung des Steillagenweinbaus eine langfristige Sicherung der Biozoenosen und des Landschaftsbildes gewaehrleisten.

Sicherung des Schlosses Moritzburg im Hinblick auf schaedliche Umwelteinfluesse

Kompensationsflächenverzeichnis (Landkreis Göttingen)

Rechtsgrundlage ist die Eingriffsregelung nach § 14 ff Bundesnaturschutzgesetz und § 5 ff Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz. Verursacher von sogenannten Eingriffen in Natur und Landschaft (erhebliche Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes oder des Landschaftsbildes) sind verpflichtet diese Beeinträchtigungen durch Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen auszugleichen. Diese Maßnahmen werden in den jeweiligen Genehmigungen (z.B. Plangenehmigungen, Planfeststellungen, Flächennutzungs- und Bebauungspläne, Baugenehmigungen, …) festgesetzt. Im Kompensationsflächenkataster werden die festgesetzten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu Dokumentations- und Kontrollzwecken und zur Vermeidung von Doppelbelegungen flächenmäßig erfasst und beschrieben.

Global Biodiversity Pressure Index (BPI) between 1990 and 2020

The BPI (Biodiversity Pressure Index) is a global dataset on annual human pressure exerted on biodiversity between 1990-2020 at 0.1° (~ 10 km at the equator) spatial resolution. It shows the potential human pressure on a scale from 0-1 on a per pixel basis for terrestrial land areas. It is based on data products derived from observations, modelling and national statistics and integrates multiple open data streams reflecting the five IPBES-defined drivers of biodiversity loss: land use, resource extraction, climate change, environmental pollution and invasive species. The data of the BPI can be used to e.g. identify areas of high and low pressure, to perform regional and temporal change analysis of pressures and it can help to tailor protective measures to the underlying pressures and thus likely increase the success of biodiversity protection. The BPI is provided in two different forms: 1) Normalised [0-1] data in absolute terms, i.e. not transformed etc. 2) Normalised [0-1] data in relative terms, i.e. ranked data to reduce skewness The BPI consists of a set of global datasets. Each of them was harmonised to matching projection, resolution, extent and subsequently normalised on a scale from 0 to 1. Each individual input variable was then summed up per pixel resulting in the cumulative BPI. After the addition, the BPI was again normalised to [0-1]. For the relative BPI, we ranked all individual inputs in percentiles to reduce skewness of the data. All other processing steps were the same. The data was processed using R and Python.

Biodiversity Pressure Index (BPI) for Europe for three different SSP-RCP scenarios (2020-2100)

The BPI (Biodiversity Pressure Index) is a European dataset on annual human pressure exerted on biodiversity between 2020 and 2100 with a spatial resolution of ~ 1 km at the equator. We have produced data for three different SSP-RCP scenarios (SSP1-RCP2.6, SSP3-RCP7.0, SSP5-RCP8.5). The scenarios are a combination of climate projections, mainly based on CO2 emissions (RCP scenarios) and potential future developments of anthropogenic drivers on climate change (SSP scenarios). The SSP-RCP combinations are for example used in IPCC assessments: https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-cycle/. The data shows the potential human pressure per pixel for terrestrial land areas in Europe. It is based on model products from CRAFTY-EU, PLUM v2, LPJ-GUESS, ISIMIP3 and observational/statistical data on mining and pesticides, all reflecting the five IPBES-defined drivers of biodiversity loss: land use, resource extraction, climate change, environmental pollution and invasive species. The data of the BPI can be used to e.g. identify areas of high and low pressure, to perform regional and temporal change analysis of pressures and it can help to tailor protective measures to the underlying pressures and thus likely increase the success of biodiversity protection under different future pathways. The BPI consists of a set of datasets (land use, land use transitions, fertiliser use, pesticides use, nighttime lights, imports, mining, precipitation anomaly, temperature anomaly). Each of them was harmonised to matching projection, resolution, extent and subsequently normalised on a scale from 0 to 1+, where 1 is the global maximum of 2020. Meaning that values above one are higher than the global maximum in the baseline year. Each individual input variable was then summed up per pixel resulting in the cumulative BPI. The data was processed using R.

Feldvogelkulisse - Kiebitz

Die Feldvogelkulisse - Kiebitz umfasst Flächen, die von Kiebitzen innerhalb der Agrarlandschaft für die Brut genutzt werden, wurden oder in naher Zukunft, nach erfolgter Habitataufwertung, wieder als Bruthabitat zur Verfügung stehen sollen. Innerhalb der Feldvogelkulisse sollen verstärkt für die jeweilige Art geeignete Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Zusätzlich bildet die Kulisse eine ergänzende fachliche Beurteilungsgrundlage für Planungs- und Eingriffsvorhaben in diesen Gebieten.

Hochwasser - Wehre

Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Daten der Hochwassergefahrenkarte und der Hochwasserrisikokarte der saarländischen Gewässer dar.:Darstellung der Wehre, die als wasserbauliche Maßnahme zum Aufstauen von Gewässern vorgesehen sind. Attribute: GEWAESSER: Gewässername GEWKZ: Gewässerkennziffer DREHUNG: Winkelangabe für die Kartendarstellung OBJEKTNAME: Name des Objekts; Maßstabsbeschränkung: Min 1:50.000, Max entfällt.

Hochwasser - Brücken

Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Daten der Hochwassergefahrenkarte und der Hochwasserrisikokarte der saarländischen Gewässer dar.:Hochwasserrisiko bei Brücken, punktförmig. Attribute: GEWAESSER: Gewässername GEWKZ: Gewässerkennziffer nach LAWA DREHUNG: Winkelangabe für die Kartendarstellung OBJEKTNAME: Name des Objekts BEF_100: Befahrbarkeit bei HQ100 BEF_EXT: Befahrbarkeit bei HQ_Extrem; Maßstabsbeschränkung: Min 1:25.000, Max entfällt.

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