Mit der Energiewende steigt die Energieerzeugung durch volatile, erneuerbare Energieträger, während die Verkehrswende eine starke Zunahme an energieintensiven Verbrauchern nach sich zieht. Um den damit verbundenen Herausforderungen an die Verteilung und Bereitstellung elektrischer Energie zu begegnen ist die Entwicklung des innovativen und gleichzeitig wirtschaftlich verwertbaren Gesamtsystemkonzepts iSLE für den netzdienlichen, nachhaltigen Einsatz von Batteriespeichern geplant. Es wird vor diesem Hintergrund ein dezentral und universell einsetzbares, ortsflexibles Batteriespeichersystem mit gebrauchten Traktionsbatterien aus der E-Mobilität entwickelt und getestet. Die Entwicklung emissionsarmer Antriebskonzepte im Kontext regenerativer Energienutzung wird an der Hochschule Fulda am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik (EIT) seit 2018 in der Forschungsgruppe 'Erneuerbare Energien und Elektromobilität' (FG E3) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulf Schwalbe vorangetrieben. Aktuelle Themen sind u.a. die Integration der E-Mobilität in das elektrische Energienetz und die Optimierung von E-Fahrzeugen (beispielsweise Verbrauchsplanung, Umwelteinflussanalyse). Die FG-E3 der Hochschule Fulda übernimmt im iSLE-Vorhaben die Entwicklung des innovativen, multifunktionalen Steuerungs- und Regelungssystems (EMS als Hard- und Softwarelösung für diverse EoFL-Batterietypen) und die Überprüfung und bedarfsgerechte Optimierung des iSLE Thermomanagement- und Sicherheitskonzepts.
Mithilfe des Schwalbenbrutmonitorings möchten wir in Zusammenarbeit mit Ihnen, den Bürger*innen Kölns, Hinweise über die Standorte der Schwalbennester ermitteln. Die Anzahl und Orte der Schwalbennester können Hinweise über den Zustand der in Köln lebenden Schwalbenpopulationen geben. Die Informationen können uns helfen, erforderliche Maßnahmen zum Schutz der Populationen zu ergreifen.
An Hand der gezaehlten Kolonien und Brutroehren laesst sich die Entwicklung dieser auf der Roten Liste aufgefuehrten Vogelart verfolgen. Unsere Beobachtungen koennen als Entscheidungsgrundlage fuer geplante Schutzbemuehungen gelten und geben uns ein klareres Bild der Nistortwahl und der Verteilung der Uferschwalben im Kanton.
Jaehrliche Kontrolle moeglichst aller Kies-, Sand- und Lehmausbeutungsstellen. Erfassung von deren Zustand sowie der Uferschwalbenkolonien und ihrer Groesse. Ziel ist, gesicherte Aussagen ueber die Bestandesentwicklung einer Art der Roten Liste ueber ein fuer den gesamtschweizerischen Bestand repraesentatives Gebiet zu erhalten. Damit soll moeglich werden zu entscheiden, ob, wo und welche Artenschutzmassnahmen zu treffen sind.
Vogel des Jahres 1982 ist die Uferschwalbe (Riparia riparia).
Vogel des Jahres 1979 ist die Rauchschwalbe (Hirundo rustica).
Vogel des Jahres 1974 ist die Mehlschwalbe (Delichon urbica) .
Erfassen und Bewertung des Bestandstrends im ländlichen Raum; - Erarbeiten von bestandsfördernden Maßnahmen; - Monitoring von Vogelarten.
Die Nachtschwalbe besitzt heute in der Schweiz nur noch im Wallis eine groessere, mehr oder weniger zusammenhaengende Population und ist als Brutvogel auf lichte Waelder angewiesen. Wegen der starken Ausdehnung der Rebbauflaeche hat die Art weite Teile ihres urspruenglichen Verbreitungsgebietes verloren. Bisherige Beobachtungen deuten darauf hin, dass die als Brutorte gewaehlten lichten Foehren- und Flaumeichenwaelder fuer den Nahrungserwerb verlassen werden und dass die Nachtschwalben mindestens teilweise im intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebiet der Talebene jagen. Es soll abgeklaert werden, ob die aufgesuchten Kulturen bezueglich Nahrungsangebot als vollwertiger Ersatz fuer verlorene Gebiete des typischen Lebensraumes dienen. Mit Hilfe der Radiotelemetrie soll das Jagdgebiet ermittelt werden.