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Ermittlung der N2O-Bildungsparameter am geregelten Dreiwegekatalysator in einem Hochtemperaturstroemungsreaktor

Bei Temperaturen unterhalb der NO-Light-Off-Temperatur des Katalysators findet unabhaengig vom Luftverhaeltnis hauptsaechlich die NO-Reduktion zu N2O statt. Das Maximum der N2O-Bildung liegt deshalb auch unabhaengig vom Luftverhaeltnis im Bereich der NO-Light-Off-Temperatur, mit CO als Reduktionsmittel bei 175 Grad Celsius mit Kohlenwasserstoffen als Reduktionsmittel bei 250 Grad Celsius. Bei Temperaturen oberhalb der NO-Light-Off-Temperatur wird fuer reduzierende und stoechiometrische Gemische der N2O-Abbau schneller, fuer magere Gemische die direkte Reaktion, die aus NO direkt N2 bildet. Fuer fette Gemische wird das Ende der N2O-Konventierung verglichen zum stoechiometrischen Gemisch um 30-50 K zu hoeheren Temperaturen hin verschoben, mit CO vom 250 auf 300 Grad Celsius und mit drei Alkenen und Methan von 270 auf 300 Grad Celsius. Der N2O-Abbau wird durch den hoeheren Reduktionsmittelpartialdruck gehemmt. Bei oxidierenden Gemischen wird das Ende der N2O-Bildung zu noch hoeheren Temperaturen hin verschoben, da die direkte Reaktion zu N2 bei gleicher Temperatur langsamer ablaeuft als der N2O-Abbau. Weiterer Untersuchungsschwerpunkt ist die Ermittlung der katalysatorspezifischen Einflussgroessen (Edelmetallbeschichtung, Speicherfaehigkeit) auf die N2O-Bildung.

Filamente zur prozessintegrierten Abluftreinigung von gasfoermigen und heterogen aerosolhaltigen organischen Verunreinigungen bei Kleinemittenten - Teilvorhaben 3: Wissenschaftlich-technische Begleitung, Filamente zur prozessintegrierten Abluftreinigung von gasfoermigen und heterogen aerosolhaltigen organischen Verunreinigungen bei Kleinemittenten - Teilvorhaben 3: Wissenschaftlich-technische Begleitung

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