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26. BImSchV Anlage

Umfasst Anlagen nach der 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung (26. BImSchV) - Verordnung über elektromagnetische Felder, Niederfrequenzanlagen nach §3. Dabei handelt es sich überwiegend um Sendeanlagen im Hochfrequenzbereich (Fernseh-, Radio- und Mobilfunksendeanlagen) und um Anlagen im Niederfrequenzbereich mit 50 bzw. 16 2/3 Hz (z.B. Umspannanlagen, Stromleitungen).

Errichtung einer Zuwegung zur Erschließung eines Funkmastes in der Gemarkung Melbeck

Die DFGM Deutsche Funkturm GmbH plant für die Errichtung eines 40 m hohen Funkturmes (Stahlgittermast) die Errichtung einer Zuwegung zur Erschließung der Anlage. Die Zuwegung zum Mast und der Technikstellfläche erfolgt über eine Ackerbrache, eine Grabenüberfahrt des Rahmbeck sowie einen bestehenden, unbefestigten Feldweg. Dieser wird ertüchtigt und als 3 m breite Schotterzuwegung hergestellt (ca. 64 m²) und dient somit der verkehrlichen Erschließung des Maststandortes für Bau-, Wartungs- und Betriebsfahrzeuge. Das Vorhaben befindet sich in Melbeck (Landkreis Lüneburg, Niedersachsen). In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Kiefernwald mit Laubbaumbestand.

Verkehrsmengen DTV 1993

Belastungsschwerpunkte Insgesamt waren im Jahre 1993 an Werktagen im Berliner Stadtgebiet 111 km Straßenlänge mit über 50 000 Kfz/24 Std. belastet, davon wiesen noch 35 km eine Verkehrsmenge von mehr als 75 000 Kfz/24 Std. auf. Die höchsten Verkehrsstärken treten auf der BAB A 100 (Stadtring) und A 111 (Abzweig Hamburg) auf. Der Bereich der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Funkturm und dem Rathenauplatz weist die absolut höchste werktägliche Belastung mit etwa 200 000 Kfz/24 Std. auf. Dieser Bereich ist damit der am stärksten belastete Straßenabschnitt in Deutschland. Auch beim Lkw-Verkehr treten die höchsten Belastungen überwiegend auf den Autobahnen, den Autobahnanschluß- und Zuführungsstrecken sowie den radial auf die City ausgerichteten Strecken auf (vgl. Tab. 4). Der mittlere Lkw-Anteil auf den Autobahnen liegt im Stadtgebiet bei 7 %. Auf den Stadtstraßen des Zählnetzes beträgt der Anteil im Mittel 5,5 %. Die Strecken mit den höchsten werktäglichen Anteilen an Lkw am Kfz-Verkehr liegen in den Bezirken Spandau (im Jahr 1993 23,6 % an der Freiheit zwischen Pichelswerderstraße und Klärwerkstraße), Charlottenburg (12 % am Spandauer Damm zwischen Reichsstraße und Bolivarallee), Tiergarten (13,1 % in der Siemensstraße zwischen Beussel- und Stromstraße) und Tempelhof (12,1 % in der Gottlieb-Dunkel-Straße zwischen Ordensmeister- und Industriestraße). Alle genannten Strecken liegen in der Nähe von Industrieanlagen bzw. Standorten der Ver- und Entsorgung (Fruchthof, Stadtreinigung). Der Mittelwert aller Stadtstraßen-Zählstellen lag 1993 bei 5,5 % (vgl. SenVuB 1995). Jahresfahrleistung und Verkehrsmengenentwicklung Die Jahresfahrleistung gibt die Summe der Kilometer an, die alle Kraftfahrzeuge in einem Jahr in Berlin zurücklegen. In der Tabelle 5 sind die Fahrleistungen je Belastungsklasse erfaßt. Daraus wird ersichtlich, daß auf ca. 24 % des Berliner Straßennetzes etwa 80 % der gesamten Fahrleistungen in Berlin erbracht werden. Besonders deutlich wird diese Verkehrsbündelung bei Betrachtung der Belastungsklassen über 50 000 Kfz/24 Std. Der Streckenanteil dieser Klassen beträgt insgesamt nur 1,7 % des gesamtem Straßennetzes, auf diesen Straßen werden jedoch 18,4 % aller Fahrleistungen erbracht. Die Gesamt-Jahresfahrleistung 1993 betrug in Berlin ca. 13 Mrd. km. Allein in West-Berlin erhöhte sie sich im Zeitraum von 1980 bis 1992 von 6,1 auf 7,8 Mrd. Kilometer pro Jahr. Nach Ergebnissen der Verkehrsforschung übersteigt der Anteil des Freizeitverkehrs inzwischen die Fahrleistungen des Wirtschafts- und Berufspendlerverkehrs. Längerfristige Aussagen über die Verkehrsmengenentwicklung lassen sich aufgrund des vorhandenen Datenfundus nur für die westlichen Bezirke Berlins machen. Eine Gegenüberstellung der Verkehrsmengen der Straßenverkehrszählungen der Jahre 1971, 1980, 1985 und 1993 ergibt eine Zunahme der Verkehrsstärken 1993 gegenüber 1971 von 74 %.

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Grundwassermessstelle Weitzgrund, Sendeanlage MP1 (Messstellen-Nr.: 38413441)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 38413441 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_S. Sie befindet sich in Weitzgrund, Sendeanlage MP1 (ca.2,1 km östl.von Weitzgrund). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Ltt 1/1995. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_BP_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1995 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 109.99 m Geländehöhe: 109.20 m Filteroberkante: 54.2 m Filterunterkante: 52.2 m Sohle (letzte Einmessung): 51.62 m Sohle bei Ausbau: 52.2 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Weitzgrund, Sendeanlage MP2 (Messstellen-Nr.: 38413442)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 38413442 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_S. Sie befindet sich in Weitzgrund, Sendeanlage MP2 (ca.2,1 km östl.von Weitzgrund). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Ltt 1/1995. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_BP_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1995 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 110.05 m Geländehöhe: 109.20 m Filteroberkante: 42.2 m Filterunterkante: 39.2 m Sohle (letzte Einmessung): 38.65 m Sohle bei Ausbau: 39.2 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Weitzgrund, Sendeanlage OP (Messstellen-Nr.: 38413440)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 38413440 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_S. Sie befindet sich in Weitzgrund, Sendeanlage OP (ca.2,1 km östl.von Weitzgrund). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Ltt 1/1995. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_BP_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1995 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 110 m Geländehöhe: 109.20 m Filteroberkante: 88.2 m Filterunterkante: 86.2 m Sohle (letzte Einmessung): 86.18 m Sohle bei Ausbau: 86.2 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Weitzgrund, Sendeanlage UP (Messstellen-Nr.: 38413443)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 38413443 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_S. Sie befindet sich in Weitzgrund, Sendeanlage UP (ca.2,1 km östl.von Weitzgrund). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Ltt 1/1995. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 3 (tiefere quartäre und tertiäre Schichten). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_BP_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1995 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 110.11 m Geländehöhe: 109.20 m Filteroberkante: 13.2 m Filterunterkante: 11.2 m Sohle (letzte Einmessung): 11.77 m Sohle bei Ausbau: 11.2 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Bundesweite LTE-Mobilfunkmessreihe: Messbericht der IMST GmbH

Der Regelbetrieb des neuen Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) führt an gemeinsam mit GSM und/oder UMTS genutzten Standorten zu einem Anstieg der Mobilfunk-Gesamtimmissionen auf sehr niedrigem Niveau. Nach wie vor werden dabei aber die in Deutschland geltenden Grenzwerte deutlich unterschritten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Messreihe, die das Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik (IMST GmbH) im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) durchgeführt hat. Im Rahmen der Messreihe Sicherheit durch Transparenz - LTE auf dem Prüfstand haben die Ingenieure des IMST vom 12.-21.09.2012 Immissionsmessungen an 16 LTE-Sendeanlagen im Regelbetrieb durchgeführt. Untersucht wurden insgesamt 91 Messpunkte, die sich jeweils hinsichtlich ihrer Ausrichtung, dem Abstand und den Sichtverhältnissen zur Sendeanlage unterschieden. Der Messbericht enthält eine ausführliche Beschreibung der Standorte und Messpunkte, Angaben zur Messdurchführung sowie alle Ergebnisse der Messungen inkl. Tabellen, Erläuterungen und Fotodokumentationen.

Meteorologischer Einfluss auf die Hoehenabhaengigkeit der SO2- und Staubkonzentrationen ueber Hamburg

An dem 300 m hohen, mit meteorologischen Geraeten instrumentierte Sendemast des NDR in Hamburg-Billwerder wird eine Messeinrichtung zur Bestimmung der SO2- und Staubkonzentrationen in mehreren Hoehen aufgebaut. Die Untersuchung soll zusammen mit Chemikern der Universitaet Hamburg durchgefuehrt werden. Vom Meteorologischen Institut wird dabei die Beziehung zwischen den Hoehenverteilungen der Schadstoffkonzentrationen und den meteorologischen Groessen (Ausbreitungsparameter, Wind- und Temperaturschichtung) untersucht.

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