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'Agroforst neu entdeckt: Agrarökologische ernährungssensible Intensivierung von Gemüseproduktion unter Obstbäumen in West- und Ostafrika'

Landmanagement Subsahara-Afrika: Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-Afrika, Teilvorhaben 5: Wissenssysteme zur Unterstützung von SI-Maßnahmen in der landwirtschaftlichen Realität

Landmanagement Subsahara-Afrika: Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-Afrika, Teilvorhaben 1: Verbundkoordination und Fernerkundung

Landmanagement Subsahara-Afrika: Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-Afrika, Teilvorhaben 3: Modellgestützte Bewertung von Intensivierung und Anreizen in der Landwirtschaft

Ein ganz besonderer NLWKN-„Mitarbeiter“: Uferschnepfe Werner ist zurück im Revier

Hannover. Nach acht Monaten und einer Reise von insgesamt rund 9000 Kilometern hat es Werner geschafft: Der Brutvogel von der Unterelbe ist in sein Revier vom Vorjahr zurückgekehrt. Werner ist eine von etwa 500 Uferschnepfen, die an der Unterelbe brüten. Das Tier hat 2024 im Brutgebiet zur Wiederkennung eine individuelle Kombination von Farbringen erhalten und wurde auch mit einem GPS-Minisender ausgestattet. Über diesen lässt sich jederzeit die Position des Vogels bestimmen, was den Vogelexpertinnen und -experten des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) wichtige Erkenntnisse zum Schutz der bedrohten Tiere liefert. Nach acht Monaten und einer Reise von insgesamt rund 9000 Kilometern hat es Werner geschafft: Der Brutvogel von der Unterelbe ist in sein Revier vom Vorjahr zurückgekehrt. Werner ist eine von etwa 500 Uferschnepfen, die an der Unterelbe brüten. Das Tier hat 2024 im Brutgebiet zur Wiederkennung eine individuelle Kombination von Farbringen erhalten und wurde auch mit einem GPS-Minisender ausgestattet. Über diesen lässt sich jederzeit die Position des Vogels bestimmen, was den Vogelexpertinnen und -experten des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) wichtige Erkenntnisse zum Schutz der bedrohten Tiere liefert. „Über Werner lässt sich herausfinden, welche Lebensräume auf dem Zugweg und im Überwinterungsgebiet aufgesucht werden. Dadurch ist Werner zu einem ganz wertvollen Mitarbeiter für unsere Forschungsarbeit geworden“, so Dr. Andreas Barkow vom NLWKN. Er leitet das Projekt LIFE Godwit Flyway, das intensiv zu den Wiesenvögeln forscht und sich zum Ziel gesetzt hat, die bedrohten Vögel zu schützen. Das Forschungsinteresse der Artenschützer im NLWKN geht dabei über Niedersachsen hinaus. „Denn nicht nur hier in den Brutgebieten, sondern auch in den Rast- und Überwinterungsgebieten müssen wir den Schutz der Wiesenvögel sicherstellen, um unsere heimische Artenvielfalt zu erhalten“, betont Barkow. 260 Tage außerhalb des Brutgebiets 260 Tage außerhalb des Brutgebiets Am 12. April 2026 ist Werner in genau das Revier an der Unterelbe zurückgekehrt, das er am 26. Juli des Vorjahres verlassen hatte. 260 Tage war das Tier unterwegs. Und es gibt eine Menge an Erkenntnissen, die Werner über seinen Sender an die Forschenden des LIFE-Projekts übermitteln konnte. Beispielsweise ist die Zugroute interessant. „Die Zugwege auf dem sommerlichen Abzug ins Winterquartier unterscheiden sich vom Frühjahrszug in die Brutgebiete. Die Zugrouten überschneiden sich bei Werner sogar mehrfach. Ornithologen sprechen von einem Schleifenzug“, erklärt Barkow. Werner bereist mehrere Projektgebiete Werner bereist mehrere Projektgebiete Werner hat auf seiner Reise sogar mehrere Schleifen eingebaut. Auf dem Weg zur Überwinterung in Westafrika wurden einige Tage Rast am Tagus in Portugal gemacht. Dort arbeiten Projektkolleginnen und -kollegen von der Companhia das Lezirias und der Uni Aveiro an der Optimierung von Lagunen, Salzgewinnungsbecken und Reisfeldern. „Ziel ist es hier, optimale Nahrungsbedingungen für durchziehende Uferschnepfen zu bieten, damit die Vögel den langen Flug über die Sahara bewältigen können“, erläutert Projektleiter Barkow. Nach einem letzten Stopp in der Doñana in Spanien am 12. August überflog Werner den Atlantik bis Süd-Marokko, um am 14. August in den Reisfeldern am Senegal-Fluss einzutreffen. Wie schon im Vorjahr verbrachte Werner auch wieder rund 75 Tage zwischen September und Dezember in Gambia. Auch hier werden Arbeiten für das Projekt LIFE Godwit Flyway umgesetzt. Mit der Schaffung des großen Niumi Biosphärenreservats wurde bereits ein Meilenstein erreicht. „Jetzt geht es darum, vor Ort lokale Initiativen zu stützen, um sichere, nahrungsreiche und längerfristig geschützte Überwinterungs- und Rückzugsräume zu sichern“, so Barkow. Um das vor Ort in die Wege zu leiten, reiste ein kleines Projektteam des NLWKN dem Vogel hinterher. Die Lebensräume, die Klima- und Umweltbedingungen unterscheiden sich deutlich. Schließlich finden sich „unsere“ Brutvögel in Gambia auch in Gesellschaft ganz anderer Vogelarten: Pelikane, Löffler und Rosaflamingos haben es trotz Klimawandel noch nicht bis an die Elbe geschafft. Reichlich späte Ankunft in Niedersachsen Reichlich späte Ankunft in Niedersachsen Jetzt ist Werner wieder zurück. „Die Ankunft war reichlich spät, denn am Dümmer brüten viele Uferschnepfen schon. Ab etwa Ende April rechnen wir mit den ersten Küken“, blickt Barkow voraus. Auch an der Unterelbe sitzen die ersten Revierpaare schon auf dem Gelege, wie sein Kollege Dr. Ulf Bauchinger von dort berichtet. Seiner Einschätzung nach ist Werner einfach ein erfahrener Vogel, der sich nicht lange zurechtfinden muss: „Er ist gleich ganz zielgerichtet in sein altes Revier geflogen und besucht dort die nassen Flächen vor und hinter dem Deich. Wie im vergangenen Jahr. Da hat er sein etwa sieben Hektar großes Brutrevier für über drei Monate gar nicht verlassen.“ Jetzt verfolgen die Wissenschaftler an der Unterelbe gespannt die Entwicklung der nächsten Tage. Wie lange wird es dauern bis Werner ein Weibchen findet? Wann wird dann das Gelege zum Schlupf kommen und gelingt es Werner wieder, wie im Vorjahr drei flügge Jungvögel zu haben? Auf der Webseite vom Projekt LIFE Godwit Flyway gibt es regelmäßig aktualisierte Meldungen von Werner und ein kleines Portrait des Vogels. „Das ist einer unserer wichtigsten Mitarbeiter. Werner lebt das Projekt indem er alle Projektgebiete mit seinen Besuchen verbindet. Klar, dass Werner auf der Website auch als Kollege im Team gewürdigt wird“, so Andreas Barkow. Der East Atlantic Flyway beschreibt den Zugraum, der von vielen tausenden von Zugvögeln jährlich zweimal auf dem Weg in die nordischen Brutgebiete und zurück in die westafrikanischen Überwinterungsgebiete genutzt wird. (Bild: NLWKN) Die Graphik zeichnet die Zugroute der Uferschnepfe Werner nach. (Bild: G. La Spina / NLWKN) Erläuterung zum dritten Bild: Auf dem Weg in das Überwinterungsgebiet im Senegal und in Gambia machte der Vogel einen Zwischenstopp am Tagus in Portugal, während er auf dem Rückweg direkt von der Doñana in Südspanien über die Biskaja nach Frankreich flog. Dagegen führte ihn die Zugroute auf dem Rückweg über die Sahara nach Algerien. Womöglich war Werner zunächst in einer Gruppe von Artgenossen unterwegs, die in Richtung Italien flogen. Irgendwann hat Werner dann abrupt seinen Kurs geändert und ist auf Spanien eingeschwenkt. Hintergrundinformationen zum Projekt Hintergrundinformationen zum Projekt Das internationale LIFE-Projekt in Niedersachsen „Uferschnepfenschutz entlang des Flyways - Conservation of the Black-tailed Godwit along the flyway” LIFE22-NAT-DE-LIFE Godwit Flyway (Akronym) LIFE22-NAT-DE-LIFE Godwit Flyway (Akronym) Projekt-Eckdaten Zeitraum: 88 Monate - Projektstart: 1. Juli 2023 - Ende: 31. Oktober 2030 Antragsteller/Coordinating Beneficiary: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Projektpartner: Universität Groningen (NL), Universität Aveiro (PT), Companhia das Lezírias (ein Landwirtschaftsbetrieb im Tejo-Delta, PT), Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer (NUVD, D) Das Umweltministerium in Gambia und das Department of Parks and Wildlife Management (Naturschutzbehörde, Gambia) sind assoziierte Partner. Projektbudget gesamt: 15.848.352 € Projektgebiete in Niedersachsen: Natura 2000 Gebiete V18 Unterelbe, V37 Dümmer „LIFE Godwit Flyway“ zielt darauf ab, sichere Habitate für die Uferschnepfe (Limosa limosa limosa) entlang der ostatlantischen Zugroute zu erhalten und zu schaffen. In den letzten drei Jahrzehnten wurde ein starker Rückgang der Uferschnepfenpopulation beobachtet, der eine direkte Folge der Intensivierung der Landwirtschaft, der Lebensraum- und zunehmender Prädationsverluste ist. In der Summe führen diese Faktoren zu viel zu niedrigen Überlebensraten in den Brut-, Rast- und Überwinterungsgebieten. Eine Umkehrung der negativen Bestandsentwicklung ist notwendig, um das Überleben dieser Charakterart des niedersächsischen Feuchtgrünlands zu erreichen. Die Uferschnepfe ist eine so genannte Schirmart: Die den Lebensraum verbessernden Maßnahmen kommen vielen gefährdeten Brutvögeln der Feuchtgebiete zugute. Zudem profitieren Insekten, Amphibien, Bodenlebewesen, der Boden und der Klimaschutz. Das Projekt stützt sich auf das Fachwissen eines Konsortiums aus Ökologen und Naturschützern und ist in Deutschland, Portugal, den Niederlanden und in Gambia angesiedelt. Es gliedert sich in elf Arbeitspakete mit folgenden Maßnahmen: 1) Optimierung und Erweiterung der Lebensräume in zwei Kernbrutgebieten in Niedersachsen durch Flächenankauf, Optimierung von Bruthabitaten und Prädationsmanagement. 2) Verbesserung der Lebensräume für Vögel der Feuchtgebiete an den Rastplätzen im Tejo-Mündungsgebiet in Portugal, das als Drehscheibe für Zugvögel entlang der ostatlantischen Flugroute gilt. Zu den Maßnahmen in Portugal gehören die Wiederherstellung von Salinen und Küstenlagunen sowie die Einführung vogelfreundlicher Reisanbaumethoden. 3) Einführung klimaangepasster und vogelfreundlicher Reisanbaumethoden im Senegal und in Gambia, um geeignete Überwinterungshabitate für die Uferschnepfe zu schaffen. Darüber hinaus wird das Projekt die Ausweisung eines 176 750 ha großen UNESCO-Biosphärenreservats in Gambia unterstützen, von dem sowohl die Natur als auch die Menschen profitieren werden. „LIFE Godwit Flyway“ ergänzt die laufenden europäischen Maßnahmen zur Erhaltung der Uferschnepfe und verwandter Brutvögel in Feuchtgebieten, darunter das LIFE19 IPE/DE/000004 GrassBirdHabitats.

25.000 Uferschnepfen nehmen Anlauf – die ersten landen schon in Niedersachsen

Hannover. Die ersten Uferschnepfen kehren derzeit aus ihren Überwinterungsgebieten nach Niedersachsen zurück. Experten des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verfolgen den Zug der bedrohten Wiesenvögel im Projekt „LIFE Godwit Flyway“ mithilfe von GPS-Sendern. Beobachtungen aus Portugal zeigen, dass sich viele Vögel bereits auf den Weiterzug in ihre nördlicheren Brutgebiete in Niedersachen und in den Niederlanden vorbereiten. Die ersten Uferschnepfen kehren derzeit aus ihren Überwinterungsgebieten nach Niedersachsen zurück. Experten des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verfolgen den Zug der bedrohten Wiesenvögel im Projekt „LIFE Godwit Flyway“ mithilfe von GPS-Sendern. Beobachtungen aus Portugal zeigen, dass sich viele Vögel bereits auf den Weiterzug in ihre nördlicheren Brutgebiete in Niedersachen und in den Niederlanden vorbereiten. Als Ulf Bauchinger und Andreas Barkow vom NLWKN Ende Februar von ihrer Dienstreise aus Portugal zurückkamen, lagen in Hamburg noch Schneereste am Rollfeld. Inzwischen hat der Vorfrühling übernommen: Krokusse blühen, Amseln und Singdrosseln sind überall zu hören und in den Vogelschutzgebieten Niedersachsens sind immer mehr Zugvögel zu beobachten. Die beiden Vogelexperten aus dem NLWKN hatten Projektpartner am Mündungsgebiet des Flusses Tejo bei Lissabon besucht. Sie wollten gemeinsam schauen, wie die Lebensbedingungen der Vögel vor Ort durch das Projekt „LIFE Godwit Flyway” verbessert werden konnten. Die Projektpartner von der portugiesischen Universität Aveiro und vom dortigen Zentrum für Besucher und Vogelbeobachtung (EVOA) zeigten Fortschritte bei der Wiederherstellung der naturnahen Sargossa-Salzanreicherung. Dabei handelt es sich um flache Becken, die früher genutzt wurden, um Salz zu gewinnen. Heute sind diese ein wertvoller Lebensraum für unzählige Kleintiere, die wiederum vielen Wasservögeln wie Uferschnepfen und Flamingos als Nahrungsquelle dienen. Bei ihrem Besuch konnten die NLWKN-Mitarbeiter auch große Ansammlungen von Uferschnepfen beobachten. Mehr als 25.000 Vögel der Art hielten sich auf den abgeernteten und nassen Reisfeldern auf. „Es ist ein faszinierendes Schauspiel, wenn tausende Uferschnepfen als dichter Schwarm blitzartige Wendungen vollführen”, berichtet Andreas Barkow. Die beiden unterstützten die Projektpartner auch beim nächtlichen Fang der Vögel. Die Beobachtungen vor Ort brachten wichtige und erfreuliche Erkenntnisse. „Die Uferschnepfen waren schon überwiegend bei guter Kondition, ihre Körpermassen waren schon überdurchschnittlich hoch. Dadurch konnten wir die Vögel mit GPS-Transmittern ausstatten und gleichzeitig wussten wir, dass sie sehr bald in die nördlichen Brutgebiete weiterziehen würden”, erläutert Ulf Bauchinger. Fachleute haben Uferschnepfe Werner ganz genau im Blick Fachleute haben Uferschnepfe Werner ganz genau im Blick Dass jetzt die ersten Uferschnepfen wieder in Niedersachsen eintreffen, überrascht die Fachleute des NLWKN nicht. „In den Vorjahren gab es bereits Erstbeobachtungen um den 17. und 18. Februar, aber dieses Jahr war es zu dieser Zeit wohl noch deutlich zu kalt“, erklärt Andreas Barkow. Jetzt kann es allerdings schnell gehen. In den nächsten Tagen und Wochen wird bei weitgehend ruhiger Witterung ein Großteil der Zugvögel in den Brutgebieten eintreffen. Aber auch wenn aktuell in Portugal und Spanien schon große Ansammlungen von Vögeln zu beobachten sind, der Abflug aus dem Winterquartier bleibt doch immer eine sehr individuelle Entscheidung. So ist beispielsweise Werner , eine vor zwei Jahren an der Unterelbe beringte Uferschnepfe, gerade noch einmal aus Mauretanien wieder zurück in den Senegal geflogen. Immerhin ist sein aktueller Aufenthaltsort noch 4.680 Kilometer Luftlinie von seinem Brutrevier in Nordkehdingen an der Unterelbe entfernt. Die Mitarbeiter des NLWKN wissen das, weil das Tier einen GPS-Sender trägt und dadurch täglich seine Position „mitteilt“. „Wir warten gespannt, wann Werner seine Rückreise antritt“, blickt Ulf Bauchinger voraus. „Wenn alles gut läuft, kehrt er in sein Brutrevier an der Unterelbe zurück und beginnt dort im April mit der Brut.“

Deutsches Netzwerk für akademische Ausbildung zur Anpassung an den Klimawandel in Afrika, Teilvorhaben I: GSP Benin

Veranlassung Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use (WASCAL) ist ein forschungsorientiertes Klimaservicezentrum, dessen Fokus auf der Bewältigung klimabedingter Herausforderungen in Westafrika liegt. Dies erfolgt durch die Stärkung der Forschungsinfrastruktur sowie die Förderung von Kapazitäten durch die Bündelung des Fachwissens von zwölf westafrikanischen Ländern (Benin, Burkina Faso, Kap Verde, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Mali, Niger, Nigeria, Senegal, Togo) und Deutschland. Im Jahr 2012 initiierte WASCAL sein erstes Graduiertenprogramm (GSP). Im Vergleich zu anderen Graduiertenstudiengängen in Westafrika zeichnet sich das GSP insbesondere durch seine starke internationale Ausrichtung aus. Dieser Fokus manifestiert sich in der Tatsache, dass in jedem der zehn von WASCAL unterstützten GSPs jeweils ein Doktorand aus den zwölf WASCAL-Mitgliedsländern vertreten ist. Das ICWRGC fungiert als deutsches Partnerinstitut für das Doktorandenprogramm „Klimawandel und Wasserressourcen“ an der Universität von Abomey-Calavi (UAC) in Benin. Ziele - Unterstützung des Graduate School Programme der WASCAL-Partner-Universität: das Doktorandenprogramm „Klimawandel und Wasserressourcen“ an der Universität von Abomey-Calavi in Benin. - Stärkung des deutschen Netzwerks der WASCAL-Graduiertenschulen. - Initialisierung eines europäischen Netzwerks zur akademischen Ausbildung zur Anpassung an den Klimawandel in Afrika. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use (WASCAL) ist ein forschungsorientiertes Klimaservicezentrum, dessen Fokus auf der Bewältigung klimabedingter Herausforderungen in Westafrika liegt. Dies erfolgt durch die Stärkung der Forschungsinfrastruktur sowie die Förderung von Kapazitäten durch die Bündelung des Fachwissens von zwölf westafrikanischen Ländern (Benin, Burkina Faso, Kap Verde, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Mali, Niger, Nigeria, Senegal, Togo) und Deutschland. Im Jahr 2012 initiierte WASCAL sein erstes Graduiertenprogramm (GSP). Im Vergleich zu anderen Graduiertenstudiengängen in Westafrika zeichnet sich das GSP insbesondere durch seine starke internationale Ausrichtung aus. Dieser Fokus manifestiert sich in der Tatsache, dass in jedem der zehn von WASCAL unterstützten GSPs jeweils ein Doktorand aus den zwölf WASCAL-Mitgliedsländern vertreten ist. Das ICWRGC fungiert als deutsches Partnerinstitut für das Doktorandenprogramm „Klimawandel und Wasserressourcen“ an der Universität von Abomey-Calavi (UAC) in Benin.

Model Output Statistics for DAKAR (YOFF AIRPORT) (61641)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Landmanagement Subsahara-Afrika: Gemeinsame Entwicklung von Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben in West-Afrika

Nationales Artenhilfsprogramm Strandbrüter - Schutz der in Deutschland vom Aussterben bedrohten Vogelarten Seeregenpfeifer, Sandregenpfeifer und Zwergseeschwalbe

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