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Technologieentwicklung eines aktiven abbildenden Sensorsystems zum Nachweis von Munition und Kampfmitteln im Erdreich

Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die technologischen Grundlagen eines aktiven, bildgebenden Sensorsystems zum Nachweis von Altmunition im Erdreich erarbeitet und ein Funktionsmuster erstellt werden. Durch den Einsatz modernster Analog- und Digitaltechnik in Verbindung mit einer problemangepassten digitalen Signalverarbeitung soll dieses System eine moeglichst hohe Entdeckungswahrscheinlichkeit bei gleichzeitig geringer Falschalarmrate aufweisen. Ein Anstieg der Falschalarmrate wird beispielsweise durch Metallpartikel und Splitter im Erdreich verursacht, und fuehrt generell zu einer erheblichen Zunahme der Entsorgungskosten. Die hier zu entwickelnde Sensorik stellt somit die Basiskomponente des innerhalb des Verbundes TZN-Maks-RH erarbeiteten Entsorgungskonzeptes fuer die ehemaligen Uebungsplaetze, besonders der Westgruppe der ehemaligen sowjetischen Streitkraefte dar. Dieses enthaelt insgesamt vier Teilaufgaben: - Aufspueren von Altmunition und Kampfmitteln - Bergen und Verbringen - Umweltgerechtes Entsorgen - Rekultivierung der Flaechen.

Messung polycyclischer aromatischer Verbindungen, EUREKA-Projekt: (EU1179) - Teilvorhaben 13: Weiterentwicklung und Praxiserprobung der laserinduzierten Aerosolfuoreszenz

Zielsetzung im Rahmen der Foerderprojektfortsetzung ist die Weiterentwicklung eines quasi 'On Line' messenden und analysierenden Sensorsystems nach dem Prinzip der laserinduzierten Aerosolfluoreszenz (LIAF) zur Detektion von partikelgebundenen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAH'S) in realen Abgasen. Weiterfuehrende Laborversuche mit PAH-beschichteten Testaersolen in Zusammenarbeit mit der TU Muenchen sind notwendig, um die Empfindlichkeit sowie der Querselektivitaet bestimmen und steigern zu koennen, die in realen Abgasen aufgrund komplexer und bisher unerforschter Fluoreszenzloeschprozesse ('Quenching') beeinflusst werden. Im Eureka-Verbund Airsense ist die Erprobung des Sensors in umfangreichen Feldversuchen im Vergleich zu anderen PAH-Messverfahren geplant. Ausserdem soll in einem vereinfachten Dauerstandsversuch in Zusammenarbeit mit dem TUEV-Rheinland die Aussagekraft der erzielten Messdaten kritisch analysiert werden.

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