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Geosuche

Die Geosuche ist ein Webservice, welcher über die EGovernment-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Geosuche ermöglicht eine multikriterielle Recherche nach ausgewählten Geobasisdaten und Geofachdaten, Geoinformationen (Metadaten) sowie Portalinhalten (Webseiten, Dokumente). Sie ist zentraler Bestandteil des Geoportals Sachsenatlas und als Freie Suche bzw. Volltextsuche ausgelegt. Die Umsetzung der Suche im Geoportal als singuläres Suchfeld (Omnibox, Einfeldsuche) analog zu bekannten Internetsuchmaschinen, ermöglicht einen schnellen Einstieg der Nutzer. Die Geosuche ermöglicht im Gegensatz zu standardisierten OGC-Geodatendiensten wie z.B. OGC-WFS-Gazetteer eine performanceoptimierte Recherche, welche nicht nur auf Geodaten beschränkt ist. Die Geosuche ermöglicht aufgrund der Filter- und Sortiermöglichkeiten die Umsetzung von über die Einfeldsuche hinausgehenden Recherchemöglichkeiten. Im Geoportal ist dies über die erweiterte Suche mit z.B. räumlicher und zeitlicher Auswahlmöglichkeit umgesetzt. Weiterhin sind einzelne Objekte untereinander verknüpft. Damit ist beispielsweise die Recherche nach allen Hausnummern einer Straße möglich (Drilldown). Die Umsetzung von Formularen mit Auswahllisten für eine Recherche, die die Geosuche aufrufen, ist möglich.

Seegras im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer ab 1991 (Flächen-shapes, Serie, NPSH)

Flugzeugkartierungen von Seegraswiesen seit 1991 im Rahmen des trilateralen Monitoring-Programmes (TMAP).Polygon- und Liniencover. 2 Dichteklassen der geschlossnenen Bestände werden erfasst. Die Identifizierung der Flächen vom Sportflugzeug aus ist erst ab ca. 25% Deckung möglich, Zostera nana und Z. marina werden nicht unterschieden. Die Ergebnisse werden entsprechend den Beobachtungen in Karten eingetragen, bei landfernen Beständen sind die Lageungenauigkeiten größer. Aus den Jahren 1989 und 1990 liegen ähnliche, aber in der Klassifikation abweichende, Kartierungen im Rahmen der Ökosystemforschung Schleswig-Holsteinsches Wattenmeer vor.

Auswirkungen von Klimaaenderungen auf die Futterproduktion in der Schweiz

Auswirkungen hoeherer CO2-Konzentrationen auf die Futterproduktion in verschiedenen Klimaregionen der Schweiz. Die Ertraege einer Standard-Futtermischung (330) wurden waehrend mehreren Jahren an 3 Standorten (Mittelland, Jura, Genfersee) zusammen mit Witterungsgroessen beobachtet. Die Zunahme des Wachstums verschiedener Komponenten dieser Mischung (Graeser, Weissklee) bei hoeherer CO2-Konzentration sind aus der Literatur bekannt, ebenso die Abnahme der Transpiration. Basierend auf diesen Daten werden eine Abschaetzung der Ertragszunahme der Komponenten der Mischung fuer die erwaehnten Standorte vorgenommen, sowie voraussichtliche Konsequenzen fuer die Bewirtschaftung diskutiert.

CO2-Anstieg, Klimaaenderung, Vegetation

Kritische Beurteilung der von Klimamodellen vorausgesagten Klimaaenderungen. Analyse der Arbeiten, die sich mit dem angeblichen Zusammenhang zwischen CO2-Aenderung und Temperaturaenderungen befassen. Aufgrund der heutigen Kenntnisse laesst sich schliessen, dass ein CO2-Anstieg zu keiner oder hoechstens einer kleinen Temperaturerhoehung fuehren wird. Der CO2-Anstieg beeinflusst das Pflanzenwachstum primaer auf zweierlei Weise: Anstieg der Photosynthese bei Pflanzen, Reduktion der Transpiration bei allen Arten. Beide Effekte verstaerken das Pflanzenwachstum. Eine Reihe sekundaerer Effekte wird beschrieben.

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