Das Areal reicht im Norden von Dänemark und Schweden und im Süden von Sizilien über den Balkan bis weit in den Osten über die europäischen Grenzen hinaus. Die Art erreicht mit den isolierten Funden in Deutschland ihre westliche Verbreitungsgrenze. Nachsuche und Wiederfunde in Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Angabe von Trends ist nicht möglich. Hier handelt es sich um den Wiederfund einer Reliktart am westlichen Arealrand. Der Fundort in Sachsen-Anhalt, an dem die Art in Deutschland wieder nachgewiesen werden konnte, hat keinen konkreten Flächenschutz. Er liegt am Rande eines FFH- und Landschaftsschutzgebietes. Die Fundstelle, 20 qm einer Windschutzhecke in direkter Nachbarschaft zu einer aufgegebenen Streuobstwiese, einem Halbtrockenrasen und einer intensiv genutzten Ackerfläche, ist sehr kleinflächig. In dieser Hecke stehen drei alte Pyramidenpappeln, die zusammenzubrechen drohen. Es ist zu vermuten, dass das Vorkommen von X. lativentris dort am Boden mit den Pappeln und ggf. wie bei der Schwesterart X. formicetorum mit dort vorhandenen Ameisenkolonien assoziiert ist. Durch einen erfolgten Besitzerwechsel droht die Fläche in intensive Bewirtschaftung genommen zu werden, was ein Fällen der Pappeln mit sich bringen würde. Trotz intensiver Nachsuche in der unmittelbaren und weiteren Umgebung der Fundstelle konnten keine weiteren Nachweise der Art geführt werden. Der Fundort in Sachsen ist recht ähnlich charakterisiert. Er liegt am Rande einer Wiederaufforstungsfläche, umgeben von intensiv genutzen Äckern. Wiederfund für Deutschland: 1999, nach über 50 Jahren ( Jung 2009). Péricart (1972) gibt Funde aus dem Harz und von Borkum an, die er selbst nicht geprüft hat. Hätte in der Vorgängerliste in Kategorie 0 geführt werden müssen. Aus Niedersachsen liegen keine gesicherten Nachweise für die alten Meldungen vor.
Ziel: Erfassen des Grundwasserverlaufes an den Kuesten Siziliens. Vorgehensweise: Aufnahme von PAN-SW-Stereoluftbildern, Falschfarben und Multispektralenphotographien, Thermal-Scanner-Aufnahmen in zwei Wellenlaengenbereichen ueber I.-Kuestenstreifen. Untersuchungsmethode: tektonische Bearbeitung der interessierenden Gebiete, analoge Auswertung der multispektralen Aufnahmen hinsichtlich Bodenfeuchte und Vegetationszustandes. Aequidensiten der Thermalaufnahmen. Korrelation der Ergebnisse aus den drei Auswertegaengen.
Es soll die Tiefenwassererneuerung der verschiedenen Mittelmeerbecken, die Herkunft des Ausstromwassers an der Strasse von Gibraltar und Sizilien, sowie die Ausbreitung des Mittelmeerwassers in den Ostatlantik untersucht werden. Methode: Messung von Tiefenprofilen an verschiedenen Stationen von folgenden Groessen: Temperatur, Salzgehalt, Tritium, Krypton-85, Helium-3, Silikat, Sauerstoff, Freon.
Die Art kann leicht mit der sehr ähnlichen, in Deutschland häufigen sowie weit verbreiteten Art S. nemorensis verwechselt werden. Eine gute Beschreibung von S. peyerimhoffi findet sich in Barber (2009). Erst kürzlich wurde diese Art erstmals für Deutschland an der Nordseeküste bei Dagebüll in Schleswig-Holstein nachgewiesen (Decker et al. 2025). Dort wurde sie in einem anthropogenen Ersatzhabitat gefunden: unter losen Steinen, die auf dem schlammigen Boden lagen. Vorkommen an natürlichen Geröllstränden sind rezent auf Helgoland sowie an wenigen Stellen auf den nördlichen Geestinseln Sylt, Amrum und Föhr möglich (Pott 1995). An der Festlandsküste der Nordsee gibt es infolge umfangreicher Küstenschutzmaßnahmen schon lange keine geeigneten natürlichen Habitate mehr. Die durch Steinschüttung und Dämme gesicherte Küste eignet sich auch heute nur begrenzt als Lebensraum für die Art. Fast alle Küsten und deren künstliche Küstenbefestigungen, die dieser Art auch als Ersatzhabitat dienen könnten, sind mehr oder weniger vollständig betoniert, so dass nur wenige lose oder gar keine Steine auf dem Schlick liegen, unter denen die Art sich bevorzugt aufhält. Wegen der weiten Verbreitung im Nordseeraum ist davon auszugehen, dass S. peyerimhoffi zum indigenen Artbestand an der deutschen Nordseeküste gehört, auch wenn bisher keine Nachweise auf den Geestinseln gelangen. Allgemein wurden die Küsten Europas bisher nur sehr selten hinsichtlich des Vorkommens von Hundertfüßern untersucht, so dass S. peyerimhoffi in passenden Lebensräumen vermutlich weiter verbreitet ist als bisher angenommen. Aufgrund ihrer extremen Seltenheit und der unklaren Bestandstrends wird S. peyerimhoffi in der Rote-Liste-Kategorie „Extrem selten“ geführt. S. peyerimhoffi ist fast ausschließlich aus litoralen, maritimen Lebensräumen bekannt, wie z.B. küstennahe Brackwassergebiete und Küstengrünland. Sie lebt unter Steinen, auf dem Schlamm bei Hochwasser und in Felsspalten (Barber 1987Barber 2009, Iorio & Labroche 2015). Die Art ist an der Süd- und Westküste Großbritanniens weit verbreitet und wurde auch auf den Kanalinseln (Guernsey) und an den Küsten Irlands, Nordwestfrankreichs, Portugals, Marokkos und Siziliens gefunden. Bisher existieren keine Funde aus Belgien, den Niederlanden und Skandinavien.
Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln
Arsen ist durch sein ubiquitäres Vorkommen eines der bestuntersuchten Elemente in Gestein, Boden und Wasser. Über Arsen in der Atmosphäre ist dagegen wenig bekannt. Die größten Freisetzungen stammen aus Punktquellen, wobei vulkanische Gebiete die wichtigsten natürlichen Quellen sind. Meist wird angenommen, dass die atmosphärische Ausbreitung von partikulärem Arsen abhängt, während volatile Arsenspezies ignoriert wurden trotz hoher Toxizität schon bei geringen Konzentrationen. Sie wurden als exotisch und zu kurzlebig, um umweltrelevant zu sein, eingestuft. Neuere Untersuchungen zeigen aber, dass die Stabilität volatilen Arsens bislang unterschätzt wurde. Ein Mangel an Probenahme-, Stabilisierungs- und Analysetechniken verhinderte auch, dass speziesselektive Massenbilanzen für atmosphärisches Arsen aufgestellt und abiotische von biotischen Bildungsmechanismen unterschieden werden konnten. Die Hypothese des vorliegenden Antrags ist, dass volatile Arsenspezies mehr zum globalen biogeochemischen Kreislauf beitragen und über größere Distanzen transportiert werden als bisher angenommen. Desweiteren wird postuliert, dass neben primärer abiotischer Freisetzung mikrobielle Gemeinschaften sekundär Arsen volatilisieren und die Speziierung bestimmen. Ein erstes Ziel ist die Entwicklung einer neuen, feldtauglichen Methode zur Beprobung volatiler Arsenspezies. Dafür werden Extraktionsfallen aus Stahlnadeln gefüllt mit Polymersorbenten verwendet (Needle Trap Devices, NTDs). NTDs werden durch aktives Pumpen beladen, was die Quantifizierung der Flussrate und Berechnung absoluter Konzentrationen ermöglicht. NTDs werden in der organischen Chemie routinemäßig eingesetzt. Ihr Potential, volatiles Arsen quantitativ und spezieserhaltend zu sorbieren, ist unbekannt. Sorptionsmaterial, Pumpraten, Lagerbedingungen müssen optimiert und Konkurrenzsorption anderer volatiler Metall(oid)e oder vulkanischer Gase (H2O, SO2, H2S) eliminiert werden. Zur Analyse wird eine moderne Kopplungstechnik verwendet (GC-MS split ICP-MS): Nach gaschromatographischer Trennung wird der Probenfluss gesplittet; ein Massenspektrometer ermöglicht die molekulare Identifikation unbekannter Spezies, ein induktiv-gekoppeltes Plasma-MS die Element-Quantifizierung. Das zweite Ziel ist die Erfassung der Bedeutung volatiler Arsenfreisetzung und -verteilung in drei Gebieten unterschiedlicher vulkanischer Aktivität (Mt.Etna - Vulcano - Yellowstone National Park). Messungen entlang von Transekten sollen die Veränderung der volatilen Arsenmenge und -speziierung während des Transports aufzeigen. On-site Inkubationstests mit extremophilen Bakterien sollen zeigen, ob es zu mikrobieller Volatilisierung methylierter Arsenate und Methylierung von Arsin in der Gasphase kommt. Gesamtziel ist, durch das Bereitstellen einer Methode und den Nachweis der Rolle von volatilem Arsen exemplarisch in vulkanischen Gebieten eine neue Bewertung der Bedeutung volatiler Metall(oid)e für globale Stoffkreisläufe anzustoßen
Volcanoes threaten the lives of millions of people. Early indicators of volcanic explosions could help in risk management, but eruptions remain largely unpredictable. New indicators of eruptions are urgently needed. Moreover, it would be of great interest to reconstruct past volcanic activity at many volcanoes. Recently, remote sensing techniques have revealed increased photosynthetic rates in trees growing along future eruptive fractures on Mt. Etna, Italy, and on Mt. Nyiragongo, Congo; flank eruptions occurred 3-4 years later along these same fractures. The mechanisms linking photosynthetic activity to future eruptions are currently unclear; one hypothesis is that movement of magma in the deep conduits of the volcanic system leads to degassing of substances that promote plant growth. Preliminary tree ring data from Mt. Etna suggest that trees are influenced by volcanic activity before the magma erupts, and therefore might be used 1) as early indicators of eruptions, and 2) to reconstruct past volcanic eruptions. Our main research questions are therefore: - Can trees be used as indicators of past and future eruptions? - Which natural factors control tree-ring growth to which extent on a volcanic area? - How did these factors vary over the last 100 to 150 years and how did they influence tree ring growth? Preliminary results from a pilot study on Mt. Etna (Sicily, Italy) show that trees (but not all trees and not at all locations) are growing faster several years before eruptions. The pilot study created preliminary data on tree-ring growth as well as ?13C, ?18O and 14C in tree rings, and first attempts could be made to correlate these parameters to time series of volcanic eruptions and climate data from three nearby weather stations. The planned experimental design foresees 6-12 elevation transects (within the black pine, Pinus nigra, vegetation belt) in the vicinity of recent eruptions. In addition, nearby area without any (direct) volcanic activities (Monti Nebrodi) will serve as a control site. We aim at investigating the several factors that may contribute to increased growth rates: a) availability of water, b) nutrients and trace elements in the wood and in the soil, c) degassing of carbon dioxide (CO2) or ammonia (NH4), and d) climate (temperature and precipitation). (...)
Vom 26. bis zum 27. Mai 2017 fand in Italien das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G7 statt. Während des Gipfeltreffens in Taormina auf Sizilien konnte keine gemeinsame Position zum Klimaschutz gefunden werden. US-Präsident Donald Trump bekannte sich nicht zum Pariser Klimaabkommmen, während die anderen sechs Teilnehmer die Vereinbarung unterstützten. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die Diskussion über das Thema Klima als "sehr unzufriedenstellend". Bei der Frage nach dem Klimaabkommen von Paris stehe es innerhalb der G7 sechs zu eins. Es gebe "keinerlei Anzeichen bis jetzt, ob die USA im Pariser Abkommen verbleiben werden oder nicht."
Am 30. März 2017 nach monatelangen Verhandlungen erreichte die Europäische Kommission eine 10-Jahres-Verpflichtung, um die Fischbestände im Mittelmeer zu erhalten und den ökologischen und wirtschaftlichen Reichtum der Region zu schützen. Die MedFish4Ever-Erklärung von Malta enthält ein detailliertes Arbeitsprogramm für die nächsten 10 Jahre auf der Grundlage ehrgeiziger, aber realistischer Ziele. Sie ist das Ergebnis eines von der Europäischen Kommission im Februar 2016 in Catania (Sizilien) eingeleiteten Prozesses. Wichtige Meilensteine umfassten eine erste Ministerkonferenz der für Mittelmeerfischerei zuständigen Minister im April 2016, die Jahrestagung der GFCM im Juni 2016 und die GFCM-Zwischentagung im September 2016. Die folgenden Parteien waren bei der MedFish4Ever- Ministerkonferenz auf Malta vertreten: Europäische Kommission, 8 Mitgliedstaaten (Spanien, Frankreich, Italien, Malta, Slowenien, Kroatien, Griechenland, Zypern), 7 Drittstaaten (Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Türkei, Albanien, Montenegro), die FAO, die GFCM, das Europäische Parlament und der regionale Beirat für das Mittelmeer.
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg Schneeglöckchen Galanthus nivalis Linnaeus 1753 Das Schneeglöckchen, das zu den Narzissengewächsen zählt, besitzt einzeln stehende, nickende, weiße, dreizählige Blüten und zwei grundständige, linealische, blaugrüne Blätter. Die Art wurde in Mitteleuropa als Zierpflanze kultiviert. Die Kulturform ist häufig verwildert, so dass sie heutzutage auch außerhalb von Parks und Gärten zu finden ist. Bestände der ursprünglichen Wildform, die also nicht vom Menschen ange- siedelt wurden, sind in Deutschland extrem selten. LEBENSRAUM Ursprüngliche Bestände der Wildform bevorzugen nähr- stoffreiche, tiefgründige und humose Mullböden. Auf der Schwäbischen Alb wächst die Art an mäßig frischen Stellen in Schluchtwäldern. LEBENSWEISE Schneeglöckchen, die auf Auswilderungen der Kulturform zurückgehen, neigen zu büscheligem Wuchs, während Exemplare, die einen lockeren, rasigen Wuchs aufweisen, als ursprünglich eingestuft werden. Die Art überdauert als Zwie- bel den Winter. Während die Kulturform schon im Februar zu blühen beginnt, blühen die Exemplare an ursprünglichen Standorten etwas später. Die Art neigt vermutlich zur Selbst- bestäubung. Die Fruchtreife ist im Mai oder Juni. Die Samen besitzen ein fettreiches Anhängsel, was Ameisen dazu bringt, die Samen in ihren Bau zum Verzehr zu tragen. Auf diese Wei- se werden die Samen des Schneeglöckchens verbreitet. MASSE UND ZAHLEN Wuchshöhe: max. 20 cm Blütezeit: ursprüngliche Bestände März bis April Lebensdauer: mehrjährig VERBREITUNG Das Verbreitungsgebiet des Schneeglöckchens erstreckt sich von Nordspanien und Frankreich ostwärts bis in die Ukraine und zum Schwarzen Meer. Die südlichsten Vorkommen exi- stieren auf Sizilien und in Griechenland. Die ursprüngliche Nordgrenze des Areals ist unklar, vermutlich verläuft sie durch Süddeutschland. Als ursprünglich geltende Bestände sind in Deutschland nur noch in Bayern und in Baden-Württemberg zu finden. VERBREITUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG Ursprüngliche Vorkommen existieren noch auf der mittleren Schwäbischen Alb und im Südosten des Schwarzwaldes. Die meisten dieser Vorkommen sind in der mittleren Schwä- bischen Alb beheimatet, im südöstlichen Schwarzwald ist die Art auf Einzelvorkommen beschränkt. BESTANDSENTWICKLUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG Die vielen Vorkommen des Schneeglöckchens in Baden- Württemberg, die auf Auswilderungen der Kulturform zurückzuführen sind, wurden nicht berücksichtigt. Der Arter- halt scheint gesichert, wenn keine Änderungen der bisherigen Waldbewirtschaftung stattfinden. GEFÄHRDUNG UND SCHUTZ ROTE LISTE BW SCHUTZSTATUS D BNATSCHG *3BESONDERS NICHT GEFÄHRDETGEFÄHRDETGESCHÜTZT GEFÄHRDUNGSURSACHEN EG-VO 338/97FFH-RICHTLINIE ANHANGANHANG - B - - V BARTSCHV BESONDERS GESCHÜTZT - SCHUTZMASSNAHMEN Anpflanzen von Nadelgehölzen an Wuchsstandorten Ausgraben und Abpflücken SCHUTZPROJEKTE VERORDNUNGEN UND RICHTLINIEN Erhöhung des Nadelholzanteils vermeiden Pflegliche Holzernte Berücksichtigung beim Waldwegebau Besucherlenkung bei starkem Sammlerdruck Umsetzung FFH-Richtline FFH-RICHTLINIE Die FFH-Richtlinie ist eine Naturschutz-Richtlinie der EU, deren Namen sich von Fauna (= Tiere), Flora (= Pflanzen) und Habitat (= Lebensraum) ableitet. Wesentliches Ziel dieser Richtlinie ist die Erhaltung der Biologischen Vielfalt durch den Aufbau eines Schutzgebietssystems. Neben der Aus- weisung von Schutzgebieten (FFH-Gebieten) für Arten des Anhangs II wird auch der Erhaltungszustand dieser und der Arten des Anhangs IV und V überwacht. FFH-GEBIETE Für das Schneeglöckchen, als Art des Anhangs V, werden im Rahmen der FFH-Richtlinie keine Schutzgebiete ausgewiesen. ERHALTUNGSZUSTAND IN BADEN-WÜRTTEMBERG EINZELBEWERTUNG GESAMTBEWERTUNG VERBREITUNGSGEBIETPOPULATIONHABITATZUKUNFTSAUSSICHTEN GÜNSTIGGÜNSTIGGÜNSTIGGÜNSTIG GÜNSTIG
| Organisation | Count |
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| Type | Count |
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| License | Count |
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