ID: 5533 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen, Außenstelle Hamm, beantragt die teilweise Änderung einer planfestgestellten Kompensationsmaßnahme. Für die Durchführung der Ausgleichsmaßnahme sollte ursprünglich u.a. ein Teil eines im Kreis Unna gelegenen Grundstücks für eine Aufforstung herangezogen werden. Nunmehr soll auf die Inanspruchnahme dieses Flurstücks verzichtet werden. Stattdessen soll der Teil der Kompensationsmaßnahme auf einem Grundstück im Kreis Soest stattfinden. Die Planänderung bezieht sich auf den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Arnsberg für den 6-streifigen Ausbau der A 44 vom AK Dortmund/Unna (Bau-km 0-380) bis zur AS Unna-Ost (Bau-km 5+110) mit Umbau des AK Dortmund/Unna einschließlich der notwendigen Folgemaßnahmen an Verkehrswegen und Anlagen Dritter sowie der landschaftspflegerischen Begleitmaßnahmen auf dem Gebiet der Stadt Unna vom 25.09.2020. Das FBA am Standort Bonn hat festgestellt, dass bei dem Vorhaben keine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht, da es keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen haben kann, die nach § 25 Abs. 2 Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) bei der Zulassungsentscheidung zu berücksichtigen wären. Abbildung/Illustration zum Vorhaben Bild: Die Autobahn GmbH des Bundes Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planänderung als Fall von unwesentlicher Bedeutung nach § 17d FStrG i. V. m. § 76 Abs. 2 VwVfG Abschlussdatum: 16.07.2026 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Bonn) Am Propsthof 51 53121 Bonn Deutschland Vorhabenträger Vorhabenträger Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen, Außenstelle Hamm Otto-Krafft-Platz 8 59065 Hamm Deutschland Dokument Dokument Bekanntgabe gemäß § 5 UVPG
Liste der Geo-Services, die von der Stadt Soest öffentlich bereit gestellt werden
Dieser Datenbestand enthält Höhenpunkte, die in einer Gitterweite von 5 m, über das Stadtgebiet Soest verteilt vorliegen. Die Geländehöhe wird in Metern über NHN angegeben und stammen aus einer photogrammetrischer Auswertung von Bildflugdaten aus dem Jahre 2023. Der Datensatz wurde durch eine lineare Interpolation aus unregelmäßig vorliegenden Punkten abgeleitet.
Stadtbäume in Soest mit Baumhöhe, mittlerem Kronendurchmesser, Baumart
Dieser Datensatz enthält Flächenangaben über die vier Hauptnutzungsarten Siedlung, Verkehr, Vegetation und Gewässer im Stadtgebiet Soest (in ha)
LoRaWAN Gateway Standorte im Stadtgebiet Soest
Der Datensatz Gebäudehöhen der Gebäude im Stadtgebiet Soest enthält die Geländehöhen und maximale Gebäudehöhen
Antrag der van Soest GbR auf Erteilung einer Genehmigung nach § 4 BImSchG zur Errichtung und zum Betrieb einer Flüssiggasanlage zum Lagern und Verbrauchen von Flüssiggas. Durch den Antrag soll eine Flüssiggasanlage mit einem Lagerbehälter von 20,6 m³ und einer Lagerkapazität von 9,5 t Flüssiggas errichtet und betrieben werden.
Das Forschungsvorhaben KNW-Opt II vereint die Lösungsansätze der beiden bundesweit größten kollektorbasierten Kalten Nahwärmenetze (KNW) 'Bad Nauheim Süd' und 'Soester Norden'. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Monitorings werden wichtige übertragbare Erkenntnisse für die Planung, den Bau und den Betrieb komplexer kollektorbasierter KNW-Systeme gewonnen. Diese werden im Rahmen des Wissenstransfers für die breite Anwendung verfügbar gemacht. Es werden Softwarelösungen erarbeitet, validiert und bereitgestellt. Im Vorgängerprojekt KNW-Opt wurde in 'Bad Nauheim Süd' ein wissenschaftliches Monitoring implementiert und erste Optimierungen umgesetzt. Diese Arbeiten werden in KNW-Opt II weiter fortgeführt und ergänzend Agraranalysen an diesem Standort durchgeführt. Zudem werden die Untersuchungen durch Aufbau eines wissenschaftlichen Monitorings am aktuell größten kollektorbasierten KNW-Netz im 'Soester Norden' erweitert und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus KNW-Opt hierfür genutzt. Die beiden Leuchttürme dienen zudem der Entwicklung einer KNW-Energy-Cloud sowie einem KNW-Real-Time-Twin, mit deren Hilfe die Übertragbarkeit auf andere KNW-Netze im Neubau aber auch Bestand ermöglicht werden soll. Um die Marktdurchdringung zu beschleunigen, erfolgt der Wissens- und Technologietransfer durch die Einbindung der wichtigsten Branchenverbände schon während der Projektlaufzeit. Im Teilvorhaben der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH (SWBN) soll das bestehende Monitoringsystem aus KNW-Opt weiter genutzt werden, um weiterführende Analysen und Betriebsoptimierungen durchzuführen. Es werden verschiedene Betriebsszenarien umgesetzt und ausgewertet. Als Ziel sollen hydraulische und thermische Optimierungen resultieren. Die beiden Projekte in Soest und Bad Nauheim sollen gegenseitig aus den Inbetriebnahme- und Messdaten der Betriebsszenarien lernen und profitieren. Alle Erkenntnisse sollen über das Forum nutzbar gemacht werden. Zudem unterstützen die SWBN bei den Agraranalysen.
Das Forschungsvorhaben KNW-Opt II vereint die Lösungsansätze der beiden bundesweit größten kollektorbasierten Kalten Nahwärmenetze (KNW) 'Bad Nauheim Süd' und 'Soester Norden'. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Monitorings werden wichtige übertragbare Erkenntnisse für die Planung, den Bau und den Betrieb komplexer kollektorbasierter KNW-Systeme gewonnen. Diese werden im Rahmen des Wissenstransfers für die breite Anwendung verfügbar gemacht. Es werden Softwarelösungen erarbeitet, validiert und bereitgestellt. Im Vorgängerprojekt KNW-Opt wurde in 'Bad Nauheim Süd' ein wissenschaftliches Monitoring implementiert und erste Optimierungen umgesetzt. Diese Arbeiten werden in KNW-Opt II weiter fortgeführt und ergänzend Agraranalysen an diesem Standort durchgeführt. Zudem werden die Untersuchungen durch Aufbau eines wissenschaftlichen Monitorings am aktuell größten kollektorbasierten KNW-Netz im 'Soester Norden' erweitert und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus KNW-Opt hierfür genutzt. Die beiden Leuchttürme dienen zudem der Entwicklung einer KNW-Energy-Cloud sowie einem KNW-Real-Time Twin, mit deren Hilfe die Übertragbarkeit auf andere KNW-Netze im Neubau aber auch Bestand ermöglicht werden soll. Um die Marktdurchdringung zu beschleunigen, erfolgt der Wissens- und Technologietransfer durch die Einbindung der wichtigsten Branchenverbände schon während der Projektlaufzeit. Im Teilvorhaben wird die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon OHM (OHM) das wissenschaftliche Monitoring im gesamten Projektverlauf begleiten. Das in Bad Nauheim aufgebaute Konzept wird auch in Soest implementiert und Optimierungspotentiale an beiden Standorten erarbeitet und umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in wissenschaftlichen Arbeiten und über das im Projekt gegründete Forum der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Ebenfalls wird die OHM die wissenschaftliche Projektkoordination übernehmen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 141 |
| Kommune | 14 |
| Land | 100 |
| Weitere | 19 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 21 |
| Zivilgesellschaft | 205 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 224 |
| Förderprogramm | 26 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 313 |
| Text | 23 |
| Umweltprüfung | 63 |
| WRRL-Maßnahme | 3 |
| unbekannt | 18 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 178 |
| Offen | 66 |
| Unbekannt | 212 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 456 |
| Englisch | 47 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 19 |
| Bild | 4 |
| Datei | 181 |
| Dokument | 286 |
| Keine | 53 |
| Unbekannt | 11 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 345 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 215 |
| Lebewesen und Lebensräume | 456 |
| Luft | 65 |
| Mensch und Umwelt | 439 |
| Wasser | 102 |
| Weitere | 288 |