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B-Plan Ortseinfahrt aus Richtung Speyer, Römerberg
Mit dem Reiseunterstützungsassistent für die Binnenschifffahrt werden Informationen zu erwartbaren Ankunftszeiten und möglichen Abladetiefen sowie maximaler Durchfahrtshöhen auf Basis von Strömungs- und Verkehrsprognosen bereitgestellt. Das Projekt RUBIN zielt auf die Optimierung des Wasserstraßentransports hinsichtlich der Reisezeiten und des Transportvolumens ab. Dazu wird ein Reiseassistent entwickelt, der auf der Basis verfügbarer Wasserstraßen- und Verkehrsdaten der Wasserstraßenverwaltung Modelle und Verfahren integriert, die eine zuverlässige Prognose der Abladetiefe und Verkehrssituation über mehrere Tage ermöglichen. Aufgabenstellung und Ziel In der Binnenschifffahrt werden voraussichtliche Ankunftszeiten und optimale Ladungsmengen häufig auf der Basis von Erfahrungen und verteilten Informationsquellen abgeschätzt. Zwar geben Routenplaner Reisezeiten (EuRIS 2022) oder mögliche Abladetiefen (Heying 2023) an, sie basieren jedoch nur auf aktuellen bzw. statistischen Verkehrsdaten oder erheblich vereinfachten Methoden. Es besteht daher Innovationsbedarf in der Zusammenführung, Verarbeitung und Veredelung verfügbarer Daten zur Bereitstellung präziser Reiseinformationen. Mit diesen aufbereiteten Informationen sowie erweiterten Diensten der WSV soll der Wasserstraßentransport hinsichtlich der Reisezeiten und des Transportvolumens optimiert werden, indem die Nutzenden durch einen Reiseassistenten mit Angaben von zuverlässigen Reisezeiten und möglichen Abladetiefen Unterstützung erhalten. In dem vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderten mFUND-Projekt RUBIN wird das Reiseassistenzsystem in einer Kooperation zwischen der Firma Alberding GmbH und der BAW, mit den assoziierten Partnern Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) und Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) sowie der Unterstützung durch Reedereien entwickelt und erprobt. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) RUBIN leistet einen Beitrag zur Umsetzung der im Masterplan Binnenschifffahrt genannten Handlungsfelder „Digitalisierung“ (Erweiterung der Wasserstraßeninformationen), „Stärkung der Binnenschifffahrt in der multimodalen Transportkette“ (präzisere Ankunftszeiten, optimiertes Transportvolumen) und „Verbesserung der Umweltfreundlichkeit“ (optimierte Fahrweise). Durch die Prognoseberechnung zu Befahrbarkeit und Verkehrsdichten wird in RUBIN ein in RIS COMEX (RIS COMEX 2023) definierter Level-2B-Dienst umgesetzt und unterstützt damit perspektivisch die Entwicklungen in der GDWS. Eine mithilfe von Verkehrsprognosen optimal ausgelastete Wasserstraßeninfrastruktur führt insgesamt zu einer Verringerung von Wartezeiten an Schleusen, zur Einsparung von Energie und damit zur Reduktion transportbedingter Schadstoff- und Treibhausgasemissionen. Die angestrebte Erhöhung des vergleichsweise umweltfreundlichen Binnenschiffstransports am Modal Split wird durch die verbesserte Reiseplanung mit RUBIN unterstützt. Volkswirtschaftlich essentielle Transportketten lassen sich mithilfe optimierter Binnenschiffstransporte sichern und ökologisch transformieren. Untersuchungsmethoden Im Gegensatz zu bereits verfügbaren Reiseassistenten verwendet RUBIN datenbasierte Prognoseberechnungen der Strömungsverhältnisse und der Verkehrslage für die Routen- und Reiseplanung in der Binnenschifffahrt. Hydrologische und verkehrliche Daten dienen als Eingangsgrößen für Modellrechnungen, die Prognosen über mehrere Tage ermöglichen. Hinsichtlich der Prognose der zukünftigen Strömungen während der Reise und entlang der geplanten Routen wird auf Ergebnisse des operationellen Abfluss- und Wasserstandsvorhersagesystems der BfG aufgebaut. Diese dienen als Eingang für ein instationäres zweidimensionales hydronumerisches Modell (DuMux), welches im operationellen Betrieb über mehrere Tage den Wasserstand und die Fließgeschwindigkeiten auf einem Pilotabschnitt des Rheins (deutsch-niederländische Grenze bis Speyer) simul
Die Pegelmessstelle Speyer (ID: 546) befindet sich am Gewässer Rhein im Flusseinzugsgebiet Oberrhein. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands. Weiterhin wird der Abfluss an der Messstelle gemessen.
'Pegel: Speyer Nord / Gewässer: Woogbach' ist eine Pegel-Messstelle und dient zur Überwachung von Oberflächengewässern in Rheinland-Pfalz. Die Pegelmessstelle Speyer Nord (ID: 547) befindet sich am Gewässer Woogbach im Flusseinzugsgebiet Oberrhein. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands. Weiterhin wird der Abfluss an der Messstelle gemessen.
Die Messstation Speyer befindet sich am Fluss Rhein und wird betrieben vom WSA Oberrhein Dienstsitz Mannheim.
Fernerkundungsgestützte Landschaftsobjekte des Naturschutzes in Rheinland Pfalz
Gründung der Geopfalz GmbH & Co. KG durch die Stadtwerke Speyer und Schifferstadt, geplante Stromerzeugung aus Geothermie ab 2028, Bewertung des Projekts, Möglichkeiten der Landesförderung für Geothermie; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität
Werden bei der Kontrolle der Luftqualität in Deutschland bestimmt Grenz-, Ziel- oder Alarm¬schwellenwerte überschritten, müssen auf Grundlage des § 47 BImSchG in Verbindung mit der 39. BImSchV entsprechende Maßnahmenpläne aufgestellt werden. Chronologie der in Rheinland-Pfalz erstellten Luftreinhaltepläne und Pläne für kurzfristig zu ergreifende Maßnahmen: Abgeschlossene Luftreinhalte- und Aktionspläne 1980 Luftreinhaltplan Ludwigshafen-Frankenthal 1979-1984 1983 Luftreinhaltplan Mainz-Budenheim 1981-1986 1989 Luftreinhaltplan Ludwigshafen-Frankenthal (1. Fortschreibung 1985-1991) 1993 Luftreinhaltplan Mainz-Budenheim (1. Fortschreibung 1987-1995) 1994 Luftreinhaltplan Koblenz-Neuwied 1988-1996 1996 Luftreinhaltplan Trier-Konz 1990-1997 2001 Luftreinhaltplan Ludwigshafen-Frankenthal 2000 2006 Aktionsplan Trier 2006 Aktionsplan Neuwied 2006 Aktionsplan Worms 2006 Aktionsplan Speyer 2007 Aktionsplan Pirmasens (Die „Pläne für kurzfristige Maßnahmen“ trugen nach alter Rechtsgrundlage (Luftqualitäts-Rahmenrichtlinie) die Bezeichnung Aktionspläne.) Aktuelle Luftreinhalte- und Aktionspläne • 2005 Luftreinhalte- und Aktionsplan Ludwigshafen 2003-2005 2008 Luftreinhalte- und Aktionsplan Ludwigshafen 2007-2015 • 2005 Luftreinhalte- und Aktionsplan Mainz 2003-2005 2008 Luftreinhalte- und Aktionsplan Mainz 2005-2010 • 2009 Luftreinhalteplan Koblenz 2008-2015 Informationen über die Entwicklung und die aktuelle Schadstoffkonzentration in Rheinland-Pfalz finden Sie unter folgendem Link (www.luft-rlp.de).
Im Jahre 1818 wurde an der Ufermauer der Hafeneinmündung der Pegel Speyer errichtet, dessen regelmäßige Beobachtung mit dem 01.01.1822 begann. Der Lattenpegel mit metrischer Skala hatte seinen Nullpunkt auf Niedrigwasserhöhe. Ab 1885 befand sich der Pegelnullpunkt in der Stromsohle. 1891 wurde ein Druckluftschreibpegel ergänzt. Zwischen dem 22.3. und 10.5.1945 wurde die Beobachtung des Pegels wegen Kampfhandlungen eingestellt, der Schreibpegel wurde in dieser Zeit unbrauchbar. Durch die Zerstörung der nahegelegenen Eisenbahnbrücke am 23.3.1945, deren Konstruktionsteile bis 1946 im Rhein lagen, wurde zeitweise die Wasserführung beeinflusst. 1962 wurde am gleichen Ort ein neuer Treppenpegel angelegt und ein massives Pegelhäuschen zur Aufnahme eines Schwimmer-Schreibpegels errichtet, der am 8.7.1963 in Betrieb genommen wurde. Im Oktober 1973 wurde dieser Schreibpegel gegen einen Lochstreifenpegel ausgetauscht, der den Wasserstand viertelstündlich registrierte. Bis zur Aufstellung des Schreibpegels im Jahre 1891 wurde der Lattenpegel täglich um 7:00 Uhr abgelesen, nach der Zerstörung des Schreibpegels im Jahre 1945 wieder zur gleichen Zeit. Ab 1.11.1952 wurden die Wasserstände täglich um 13:00 Uhr abgelesen, ab 16.5.1955 gab es eine tägliche Sonderablesung für den Rundfunk um 5:00 Uhr. Änderungen der Höhe des Pegelnullpunktes über NN bzw. NHN: ab 1820: NN+ 91,244 m (Nullpunkt auf Niedrigwasserhöhe) ab 01.01.1885: NN+ 88,447 m (Tieferlegung: Nullpunkt an Stromsohle) ab 01.01.1953: NN+ 88,523 m (neues System [DHHN 12]; die Höhenlage des Pegels zum Gelände hat sich nicht geändert) ab 01.11.1998: NN+ 88,511 m (DHHN 85; die Höhenlage des Pegels zum Gelände hat sich nicht geändert) ab 18.07.2017: NHN+ 88,47 m (neues System [DHHN 2016]) Quellen: Centralbureau Meteorol. Hydrogr. Ghzgt. Baden (Hrsg.)(1889): Der Rheinstrom WSA Speyer (o. J.): Pegelstammbuch Pegel I. Ordnung Speyer
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 36 |
| Kommune | 2 |
| Land | 65 |
| Weitere | 97 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 105 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 135 |
| Förderprogramm | 20 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Infrastruktur | 1 |
| Lehrmaterial | 2 |
| Taxon | 102 |
| Text | 97 |
| Umweltprüfung | 31 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 147 |
| Offen | 46 |
| Unbekannt | 101 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 294 |
| Englisch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Bild | 5 |
| Datei | 57 |
| Dokument | 181 |
| Keine | 63 |
| Webseite | 172 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 171 |
| Lebewesen und Lebensräume | 294 |
| Luft | 74 |
| Mensch und Umwelt | 289 |
| Wasser | 93 |
| Weitere | 199 |