Extreme Starkniederschläge können überall auftreten und jeden treffen, wobei die präzise örtliche und zeitliche Vorhersage des exakten Auftretens solcher Ereignisse bisher noch sehr unsicher ist. In der Vergangenheit wurden in Berlin immer wieder Starkregenereignisse beobachtet (April 1902, August 1959, Juli 2016, Juni 2017, Juli 2017, Juli 2018, August 2019 etc.). Obwohl die Fließgeschwindigkeit und Zerstörungskraft des Wassers im Vergleich zu bergigen Regionen geringer sind, entstehen dennoch beträchtliche Schäden. Rund 34 % der Berliner Stadtfläche sind versiegelt, wodurch die natürliche Versickerung von Regenwasser stark eingeschränkt wird. Berlin wächst weiter. Das bestehende Kanalnetz ist nicht für Starkregenereignisse ausgelegt und kann nur mit sehr hohem Aufwand erweitert werden, was zu Überlastungen führt. Gleichzeitig nimmt durch den Klimawandel die Wahrscheinlichkeit von Starkregen weiter zu. Straßen können sich auch in Berlin in Fließwege verwandeln, kleine Gewässer anschwellen, und Schäden auch Abseits von Gewässern an Gebäuden, Fahrzeugen und der städtischen Infrastruktur entstehen. Angesichts der hohen Sachwerte Berlins – darunter Gebäude, kulturelle Einrichtungen und kritische Infrastrukturen – ist das Schadenspotenzial besonders groß. Ein absoluter Schutz vor den negativen Auswirkungen von Überflutungen durch Starkregen ist nicht möglich. Die Schäden können jedoch durch ein effektives Starkregenrisikomanagement bzw. Starkregenvorsorge deutlich reduziert werden. Starkregengefahrenkarten und darauf aufbauende Risikoanalysen liefern die Grundlagen für die Erarbeitung von Handlungskonzepten zur Vermeidung oder Minderung von Schäden durch Starkregenereignisse. Sie sensibilisieren beteiligte Handelnde und potenziell Betroffene und helfen, die Gefahr und das Risiko gegenüber Überflutungen aus Starkregen einzuschätzen sowie Maßnahmen zu priorisieren und zu planen. Für Berlin liegt eine flächendeckende Starkregenhinweiskarte vor, die eine erste Orientierungshilfe darstellt. Die Starkregenhinweiskarte bietet eine einfache Gefahrenabschätzung basierend auf einer Kombination aus potenziell zu erwartenden Wasserständen und Fließgeschwindigkeiten für zwei unterschiedliche Regenszenarien, einer topographischen Senkenanalyse und starkregenbedingten Feuerwehreinsatzdaten. Die zu erwartenden Wasserstände und Fließgeschwindigkeiten für ein außergewöhnliches und ein extremes Ereignis wurden durch das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zusammen mit den Ländern für Berlin-Brandenburg erarbeitet. Dies umfasst eine 2D-Niederschlags-Abfluss-Analyse der Oberfläche ohne Berücksichtigung des Kanalnetzes und der Infiltration in den Boden. Zudem konnten Geländedetails, etwa auch Durchlässe unter Straßen etc., nicht immer vollständig berücksichtigt werden. Die Starkregenhinweiskarte zeigt potenzielle Überflutungsbereiche und –tiefen sowie Fließgeschwindigkeiten und verweist auf vergangene Starkregenereignisse, die Schäden verursacht haben. Dadurch kann eine Ersteinschätzung von potenziell durch Starkregen gefährdeten Gebieten erfolgen, um somit auch den Schutz von Gebäuden, Infrastrukturen und neuen Bauvorhaben zu verbessern. In den Bereichen, wo Starkregengefahrenkarten vorliegen (siehe unten), sollten diese für die Bewertung hinsichtlich der Gefahren aus Überflutungen durch Starkregen verwendet werden, da aufgrund der Vereinfachungen im Modell die Aussagekraft der Starkregenhinweiskarte geringer ist als in der Starkregengefahrenkarte. Ein Abgleich der Ergebnisse mit der Situation vor Ort ist erforderlich. Die Starkregengefahrenkarte beinhaltet eine detaillierte Bewertung der räumlichen Ausdehnung von Überflutungen, den Überflutungstiefen und den Fließgeschwindigkeiten bei verschiedenen Starkregenszenarien. Sie bilden die Grundlage des kommunalen Starkregenrisikomanagements. Die Starkregengefahrenkarte zeigt die räumliche Ausdehnung von Überflutungen, Überflutungstiefen (Wasserstand über Gelände) und Fließgeschwindigkeiten eines starkregenbedingten Hochwassers bei verschiedenen Szenarien (seltenes, außergewöhnliches und extremes Ereignis). Der Oberflächenabfluss infolge von Starkregen wird hier zweidimensional berechnet und zusätzlich wird das Kanalnetz berücksichtigt (1D/2D gekoppeltes Modell) . Im Jahr 2021 wurde mit der Erstellung einer Starkregengefahrenkarte für einzelne Gebiete begonnen. Berlin wird aufgrund seiner Größe in verschiedene Einzugsgebiete unterteilt. Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) und die für die Wasserwirtschaft zuständige Senatsverwaltung werden zukünftig gemeinsam für weitere Gebiete Starkregengefahrenkarten erarbeiten und die Starkregengefahrenkarte für Berlin wird somit sukzessive ergänzt werden. Die Priorisierung dieser Gebiete basiert auf der Notwendigkeit bzw. Dringlichkeit der Starkregenvorsorge sowie den geplanten Sanierungsmaßnahmen für das Kanalnetz in der Stadt. Bis zum Vorhandensein einer flächendeckenden Starkregengefahrenkarte für Berlin gibt die Starkregenhinweiskarte (siehe oben) einen Überblick über die potentielle Gefährdung durch starkregenbedingte Überflutungen sowie dokumentierte Ereignisse für Gesamtberlin. Die Starkregenhinweiskarte und/oder die Starkregengefahrenkarte ist ein wichtiges Element der Risikovorsorge für Starkregen und Grundlage für die risikoangepasste Planung und Vorsorge. Die Starkregengefahrenkarte kann Planende, Betreibende kritischer Infrastrukturen, Unternehmerinnen und Unternehmer, Anwohnerinnen und Anwohner bei der Identifikation von wassersensiblen Bereichen unterstützen. Die Karte ermöglicht, die Gefahren durch Starkregen zu identifizieren und durch die Identifikation von Wassertiefen, Fließwegen, Entstehungs- und Einzugsgebieten können Maßnahmen gezielt geplant werden. Somit unterstützt die Karte die Vorsorge vor seltenen, außergewöhnlichen und extremen Niederschlagsereignissen und die Anpassung an sich aus der Überflutungsgefahr ergebenden Starkregenrisiken.
Stadtumbauprozesse wirken sich durch Veränderung der Stadtstrukturen auch auf die Nachfrage im Verkehrsbereich aus. Bezogen auf Stadt- und Straßenbahnen ergeben sich daraus Fragen der Effizienz. Im Projekt sollen Strategien entwickelt werden, die hinsichtlich der schienengebundenen ÖPNV-Systeme zu tragfähigen Entscheidungen führen und dabei alle Handlungsoptionen von Rückbau bis Umbau oder Ergänzung einbeziehen. Grundlagen sind dabei neben wirtschaftlichen Faktoren auch die Entwicklungsziele der Stadt, Umweltfragen sowie 'weiche' Standortfaktoren. Hintergrund und Anlass: Hintergrund des Projektes ist der demografische Wandel sowie der von Bevölkerungsrückgang und Wanderungsbewegungen ausgelöste oder beschleunigte Strukturwandel in den Städten. Auf diesen Strukturwandel wurde in der Vergangenheit in ganz Deutschland mit dem Instrument des gebietsbezogenen Stadtumbaus reagiert. Stadtumbauprozesse führen aber stets auch zu Anpassungserfordernissen bezüglich Planung, Finanzierung sowie Organisation und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur. In diesem Projekt soll besonders der Bereich von Stadt- und Straßenbahnen infrastrukturseitig beleuchtet werden. Hier müssen Unterhalts- oder Rückbaukosten auf verschiedenen Ebenen mit Standort- und Attraktivitätsvorteilen abgewogen werden. Dabei ist stets auch den Anforderungen an Lärm-, Emissions- und Klimaschutz sowie Energieeffizienz Rechnung zu tragen. Dies erfordert eine frühzeitige Verzahnung und Integration der verkehrlichen Prozesse mit dem Stadtumbau, um dauerhaften Fehlentwicklungen hinsichtlich der perspektivischen Tragfähigkeit der Straßenbahnsysteme vorzubeugen. Auch die Rückkopplungswirkungen der Infrastrukturentwicklung auf stadtstrukturelle Prozesse gilt es dabei im Auge zu behalten.
Ver- und Entsorgungsnetze, wie beispielsweise Entwässerungs-, Wasserversorgungs- und Gasversorgungssysteme sowie Kabelnetze für Telekommunikation und Stromversorgung, sind wesentlicher Bestandteil der urbanen Infrastruktur und unabdingbare Voraussetzungen der modernen Zivilisation. Im innerstädtischen Bereich bzw. in dicht besiedelten Gebieten (Wohngebiete, Stadtzentren) regelt die DIN 1998 ( )die Unterbringung von Ver- und Entsorgungsleitungen in öffentlichen Flächen, d.h. im Straßenquerschnitt, wobei die Art, Anzahl und Verteilung der Leitungen in erster Linie von ortsspezifischen Gegebenheiten, wie Straßenbreite, Art der Energieversorgung, Entwässerungsverfahren, Anlieger und Bebauung abhängig sind. Die heute gängige Praxis der Verlegung basiert auf der Einzelverlegung und einer in DIN 1998 (i)geregelten Parallelanordnung der Leitungen im gesamten zur Verfügung stehenden Straßenquerschnitt (Gehweg-, Radweg- und Fahrbahnbereich sowie evtl. Parkflächen und Grünstreifen). Beispiele für die Unterbringung verschiedener Ver- und Entsorgungsleitungen innerhalb eines Straßenquerschnittes gemäß DIN 1998 (i)nach dem Prinzip der Horizontalanordnung zeigt Abbildung 1 1. Abwasserkanäle werden grundsätzlich unterhalb der Fahrbahn angeordnet, während die Versorgungsleitungen soweit wie möglich unter den Gehwegen zur Bebauung hin orientiert sind. Ihre Unterbringung erfolgt in den in Abbildung 1 2 dargestellten Leitungszonen. Mit dieser heute üblichen, parallelen Anordnung der Leitungen in getrennten Leitungszonen sind zahlreiche Nachteile und Probleme verbunden, wie Praxiserfahrungen von Kommunen und Leitungsnetzbetreibern zeigen. Hier sind u.a. zu nennen: - Die meisten unterirdischen Leitungen bilden Netzsysteme, d.h. sie sind nur als Einheit voll funktionsfähig. Störungen an einer Stelle wirken sich unter Umständen auf ganze Gebiete aus. - Die einzelnen unterirdischen Ver- und Entsorgungsanlagen unterliegen je für sich bestimmten Planungs- und Trassierungsgrundsätzen. Da sie sowohl parallel als auch kreuzend verlegt werden, kommt es stets zu Berührungspunkten. Außerdem beeinflussen sich einzelne Anlagen gegenseitig nachteilig (z.B. Starkstromkabel - Gasleitungen - Fernwärmeleitungen), so dass diesen Gesichtspunkten bei der Planung besondere Beachtung zu schenken ist. Der Raumbedarf der einzelnen unterirdischen Anlagen ist sehr unterschiedlich. Dort, wo sehr große Bauten untergebracht werden müssen, ist der Raum für die übrigen unterirdischen Anlagen stark eingeschränkt. Sorgfältigste Abstimmung ist daher notwendig. - Alle unterirdischen Anlagen sind komplizierte Ingenieurbauwerke. Nachträgliche Veränderungen, z.B. Reparaturen, Erneuerungen und Ergänzungen, aber auch die Maßnahmen der Wartung und Inspektion sind meist nur mit großem Aufwand möglich. Jede Veränderung bedingt Beeinträchtigungen im Verkehrsraum. usw.
Datensatz zum Beleuchtungskataster im Bereich der Stadt Werder (Havel). Das Beleuchtungskataster zeigt die Standorte der Straßenleuchten und dient der Optimierung und Pflege der städtischen Infrastruktur. Es werden zusätzliche Sachinformationen geführt.
Das Beleuchtungskataster zeigt die Standorte der Straßenleuchten und dient der Optimierung und Pflege der städtischen Infrastruktur. Es werden zusätzliche Sachinformationen geführt.
Sensorwetterdaten des nordwärts-Projektes iResilience des Quartal II des Jahres 2022. Die Sensorwetterdaten des gesamten Projektes stehen in einer Datei als Alternativer Export unter Exporte zur Verfügung. Projektzeitraum vom 01.10.20 - 30.09.22.Was ist iResilience? iResilience ist ein Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Initiative Zukunftsstadt unter dem Titel Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft über den Zeitraum von drei Jahren gefördert wird. Ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis begleitet den Prozess. TEAMDer Forschungsverbund stellt sich vorDas iResilience-Team setzt sich aus einem interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Die Koordination des Gesamtvorhabens liegt bei der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund (sfs). Co-Koordinator für die Aktivitäten in Köln ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Köln. Das iResilience-Projektteam unterstützt die Pilotquartiere mit Fachwissen und Methoden, moderiert und dokumentiert Veranstaltungen und andere Formate und fördert die Kommunikation zwischen den aktiven Akteuren. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Sensorwetterdaten des nordwärts-Projektes iResilience des Quartal III des Jahres 2021. Die Sensorwetterdaten des gesamten Projektes stehen in einer Datei als Alternativer Export unter Exporte zur Verfügung. Projektzeitraum vom 01.10.20 - 30.09.22.Was ist iResilience? iResilience ist ein Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Initiative Zukunftsstadt unter dem Titel Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft über den Zeitraum von drei Jahren gefördert wird. Ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis begleitet den Prozess. TEAMDer Forschungsverbund stellt sich vorDas iResilience-Team setzt sich aus einem interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Die Koordination des Gesamtvorhabens liegt bei der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund (sfs). Co-Koordinator für die Aktivitäten in Köln ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Köln. Das iResilience-Projektteam unterstützt die Pilotquartiere mit Fachwissen und Methoden, moderiert und dokumentiert Veranstaltungen und andere Formate und fördert die Kommunikation zwischen den aktiven Akteuren. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Sensorwetterdaten des nordwärts-Projektes iResilience des Quartal IV des Jahres 2021. Die Sensorwetterdaten des gesamten Projektes stehen in einer Datei als Alternativer Export unter Exporte zur Verfügung. Projektzeitraum vom 01.10.20 - 30.09.22.Was ist iResilience? iResilience ist ein Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Initiative Zukunftsstadt unter dem Titel Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft über den Zeitraum von drei Jahren gefördert wird. Ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis begleitet den Prozess. TEAMDer Forschungsverbund stellt sich vorDas iResilience-Team setzt sich aus einem interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Die Koordination des Gesamtvorhabens liegt bei der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund (sfs). Co-Koordinator für die Aktivitäten in Köln ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Köln. Das iResilience-Projektteam unterstützt die Pilotquartiere mit Fachwissen und Methoden, moderiert und dokumentiert Veranstaltungen und andere Formate und fördert die Kommunikation zwischen den aktiven Akteuren. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Sensorwetterdaten des nordwärts-Projektes iResilience des Quartal II des Jahres 2021. Die Sensorwetterdaten des gesamten Projektes stehen in einer Datei als Alternativer Export unter Exporte zur Verfügung. Projektzeitraum vom 01.10.20 - 30.09.22.Was ist iResilience? iResilience ist ein Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Initiative Zukunftsstadt unter dem Titel Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft über den Zeitraum von drei Jahren gefördert wird. Ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis begleitet den Prozess. TEAMDer Forschungsverbund stellt sich vorDas iResilience-Team setzt sich aus einem interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Die Koordination des Gesamtvorhabens liegt bei der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund (sfs). Co-Koordinator für die Aktivitäten in Köln ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Köln. Das iResilience-Projektteam unterstützt die Pilotquartiere mit Fachwissen und Methoden, moderiert und dokumentiert Veranstaltungen und andere Formate und fördert die Kommunikation zwischen den aktiven Akteuren. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Der Ministerrat nimmt die Ministerratsvorlage des Ministeriums des Innern und für Sport zur Kenntnis und stimmt der Aufstockung der Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung der Gemeinden und Gemeindeverbände bei der ersten Instandsetzung kommunaler Infrastruktur, Räumung und Reinigung aufgrund des Elementarschadensereignisses in den Landkreisen Ahrweiler, Mayen -Koblenz, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Trier-Saarburg und der Stadt Trier im Juli 2021 um bis zu 40 Millionen Euro zu.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 507 |
| Global | 1 |
| Kommune | 23 |
| Land | 56 |
| Weitere | 17 |
| Wirtschaft | 18 |
| Wissenschaft | 119 |
| Zivilgesellschaft | 18 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 470 |
| Hochwertiger Datensatz | 5 |
| Text | 60 |
| unbekannt | 25 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 65 |
| Offen | 495 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 525 |
| Englisch | 73 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 5 |
| Datei | 21 |
| Dokument | 34 |
| Keine | 252 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 4 |
| Webseite | 288 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 365 |
| Lebewesen und Lebensräume | 501 |
| Luft | 349 |
| Mensch und Umwelt | 555 |
| Wasser | 334 |
| Weitere | 560 |