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Gesamtgefährdungspotenzial

Gesamtgefährdungspotenzial durch Überschwemmung und Wärmebelastung Für die Landeshauptstadt Dresden wurde ein Klimaanpassungskonzept erarbeitet, dass die Klimaveränderungen und dessen Folgen in Dresden aufzeigt. In diesem Rahmen wurden Gefährdungsanalysen für die Dresdner Stadtteile erstellt. Das Gefährdungspotenzial ergibt sich aus der Sensitivität eines Systems bezüglich der Klimaveränderung und der Exposition (Lage im Stadtraum). Für die Analyse standen die menschliche Gesundheit, Gebäude und Infrastruktur im Fokus. Gefährdungspotenziale wurden für die Themen Wärmebelastung sowie die Überschwemmungsgefahr durch Starkregen und Flusshochwasser untersucht. Das hier dargestellte Gesamtgefährdungspotenzial ergibt sich aus der Summe der einzelnen Analysen. Die Übersicht der Gefährdungspotenziale der Stadtteile ist eine wichtige Grundlage, um den Handlungsbedarf zur Anpassung bewerten und die Maßnahmenentwicklung und -umsetzung priorisieren zu können. Weitere Informationen zur Gefährdungsanalyse und möglichen Anpassungsoptionen sind dem Klimaanpassungskonzept zu entnehmen. Die Gefährdungsanalyse wurde im Rahmen der Erstellung des Klimaanpassungskonzeptes vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) durchgeführt.

Gefährdungspotenzial Wärmebelastung (WMS Dienst)

Gefährdungspotenzial durch Wärmebelastung Für die Landeshauptstadt Dresden wurde ein Klimaanpassungskonzept erarbeitet, dass die Klimaveränderungen und dessen Folgen in Dresden aufzeigt. In diesem Rahmen wurden Gefährdungsanalysen für die Dresdner Stadtteile erstellt. Das Gefährdungspotenzial ergibt sich aus der Sensitivität eines Systems bezüglich der Klimaveränderung und der Exposition (Lage im Stadtraum). Für die Analyse standen die menschliche Gesundheit, Gebäude und Infrastruktur im Fokus. Gefährdungspotenziale wurden für die Themen Wärmebelastung sowie die Überschwemmungsgefahr durch Starkregen und Flusshochwasser untersucht - hier Wärmebelastung. In die Analyse zur Wärmebelastung flossen die Überwärmung im Stadtgebiet nach Klimafunktionskarte ein, die Einwohnerzahl, die besonders hitzevulnerablen Altersgruppe der null bis 14-Jährigen, der über 65-Jährigen und der über 75-Jährigen ein sowie der Anteil der Arbeitslosen. Die Übersicht der Gefährdungspotenziale der Stadtteile ist eine wichtige Grundlage, um den Handlungsbedarf zur Anpassung bewerten und die Maßnahmenentwicklung und -umsetzung priorisieren zu können. Weitere Informationen zur Gefährdungsanalyse und möglichen Anpassungsoptionen sind dem Klimaanpassungskonzept zu entnehmen. Die Gefährdungsanalyse wurde im Rahmen der Erstellung des Klimaanpassungskonzeptes vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) durchgeführt.

Konversion: Segen oder Fluch? - Stadtentwicklung durch Stadtumbau auf Konversionsstandorten

Flaechenrecycling ehemals militaerisch genutzter Standorte in Staedten der Bundeslaender Hessen, Niedersachsen, Thueringen, Nordrhein-Westfalen. Probleme von Planung, Organisation, Vermarktung.

Wildbienen und KI: Intelligentes Planungswerkzeug zur wildbienengerechten Flächengestaltung und Städteplanung, Teilprojekt BeesUp - Datenwissenschaften

EFRE 2007-2013 - Stadtteilentwicklungsprojekte

Darstellung aller aktiven und in Planung befindlichen Fördergebiete, die im Rahmen des EFRE-Programms "Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung" gefördert wurden bzw. werden. Dabei handelt es sich um Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union, mit denen bereits in mehreren Stadtgebieten der Landeshauptstadt Dresden erfolgreich Stadtteilentwicklungsprojekte umgesetzt werden konnten.

Haltestellen Dresden - Barrierefreiheit

Dargestellt sind alle im regulären Linienverkehr angefahrenen Bus- und Straßenbahnhaltestellen im Stadtgebiet. Falls verfügbar sind nähere Angaben zur Barrierefreiheit, zu den am Haltesteig verkehrenden Bus- und Straßenbahnlinien sowie Fotos zu den einzelnen Haltesteigen jeweils im Maptip abrufbar. Dort sind jeweils auch Web-Links zur Fahrplanauskunft für die jeweilige Haltestelle bzw. den jeweiligen Haltesteig hinterlegt. Bitte beachten Sie, dass baustellenbedingte Abweichungen von Regelfahrplan, ereignisbedingte Umleitungsverkehre und aktuelle Verkehrsstörungen nicht angezeigt werden. Besuchen Sie für entsprechende Auskünfte bitte die Seiten des Verkehrsverbundes Oberelbe oder der Dresdner Verkehrsbetriebe AG oder nutzen Sie DVB mobil - Die offizielle Fahrplan-App.

Orthophotos 2015/2016 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte). Dieser bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2015/2016 bestehen aus 111 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die nordwestliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) stammt aus einer Befliegung vom 17.03.2016, die südöstliche Hälfte aus einer Befliegung vom 19.03.2015 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 25.03.2012.

Orthophotos 2009/2010 - Befliegungsgrenzen

Die Orthophotos sind ein speziell für Dresden hergestellter Geobasisdatenbestand (Grundlagenkarte). Dieser bildet das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden mit Hilfe von entzerrten, georeferenzierten Luftbildern in einer Bodenauflösung von 20 cm ab. Ausgehend von den nahezu jährlich durchgeführten Vermessungsbildflügen liegt im Original umfassendes Material an georeferenzierten Luftbildern (Senkrechtaufnahmen) mit 60% Längs- und 30% Querüberdeckung vor. Zunächst als Grundlage zur photogrammetrischen Stereoauswertung verwendet, eignen sich diese Bilder nach einer Differentialentzerrung als Informationsebene in einem GIS, WMS o.ä.. Diese sogenannten Orthophotos sind von Lagefehlern (resultierend aus dem Aufnahmevorgang und der Höhenbewegung des Geländes) weitestgehend befreit und weisen die selben geometrischen Eigenschaften einer Karte auf - ergänzt um die bildhaften Informationen einer Fotografie. In der Regel werden mehrere Orthophotos zu einem oder mehreren Orthophotomosaiken zusammengesetzt, je nachdem ob eine blattschnittfreie oder gekachelte Speicherung gewünscht bzw. benötigt wird. Die Orthophotos 2009/2010 bestehen aus 111 Orthophotokacheln im Blattschnitt 1:5 000, deren Grundlage wiederum ca. 1000 Luftbilder (Senkrechtaufnahmen) aus drei verschiedenen Bildflügen bilden. Die nordwestliche Hälfte (inklusive des Stadtzentrums) stammt aus einer Befliegung vom 08.04.2010, die südöstliche Hälfte aus einer Befliegung vom 04.04.2009 und das Gebiet der Dresdner Heide aus Luftbildern vom 17.04.2000.

EFRE 2007-2013 - Stadtteilentwicklungsprojekte (WMS Dienst)

Darstellung aller aktiven und in Planung befindlichen Fördergebiete, die im Rahmen des EFRE-Programms "Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung" gefördert wurden bzw. werden. Dabei handelt es sich um Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union, mit denen bereits in mehreren Stadtgebieten der Landeshauptstadt Dresden erfolgreich Stadtteilentwicklungsprojekte umgesetzt werden konnten.

Historische Karten 1: 5000 - Auswahl

Dieser Katalog bietet eine Auswahl der historischen Karten 1:5000 an, etwa ein Blatt pro Jahrzehnt. Weitere Karten sind als Druck- oder PDF-Ausgaben im Kartenvertrieb des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung erhältlich. Die historischen Ausgaben der Karte von Hamburg 1: 5000 liegen für das gesamte hamburgische Staatsgebiet vor, einschließlich Neuwerk und Scharhörn. Für einige Teile des Stadtgebiets gibt es bereits Ausgaben aus dem Jahr 1925, flächendeckend liegen sie seit den 30-er Jahren vor. Die Aktualisierung erfolgte regelmäßig, häufig im Abstand von 4 Jahren. So kann die Entwicklung bestimmter Gebiete über mehrere Jahrzehnte zu-rückverfolgt werden, besonders interessant ist der Vergleich von Vor- und Nachkriegsbebauung. Seit dem Jahre 2005 werden alle Kartenblätter Im Abstand von fünf Jahren diesem Dienst hinzugefügt. Die Karten wurden auf 245 Blättern im Blattschnitt 2 x 2 km erstellt. Basis war die Amtliche Liegenschaftskarte, die inhaltlich reduziert und um topographische Inhalte und weitere Informationen ergänzt wurde. So bieten die Kartenblätter mit ihrer grundrisstreuen Darstellung eine ideale Grundlage für Recherchen im Dienste von Forschung, Wirtschaft, Planung und Verwaltung.

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