Das Ziel des Projektes besteht in der Nutzung von Wasserstoff als klimaneutrales Prozessgas für den Tunnelofenbetrieb in der keramischen Industrie. Der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. hat im März 2021 eine Roadmap für eine treibhausgasneutrale Ziegelindustrie in Deutschland - Ein Weg zur Klimaneutralität der Branche bis 2050- herausgegeben. Die Treibhausgasemissionen der deutschen Ziegelindustrie betragen rund 1,74 Mio. t CO2 im Jahr. Bis zum Jahr 2050 soll das Ziel der Treibhausgasneutralität, mit dann nur noch Emissionen von rund 0,5 Mio. t CO2/a, erreicht sein. Ein großes Problem bei der Herstellung keramischer Erzeugnisse wie Ziegel, Dachziegel, Klinker etc. ist der hohe Energieverbrauch. Der Sekundärenergieträger Wasserstoff kann durch seine CO2-freie Verbrennung sehr gut als Brennstoff eingesetzt werden. Wasserstoff ist ein brennbares Gas das exotherm mit Sauerstoff zu Wasser reagiert. Durch die Veränderung der Gasatmosphäre im Ofen gibt es jedoch Auswirkungen auf die Eigenschaften des Brennproduktes, die keramischen Eigenschaften, die Brennfarbe, die Puzzolanität und schädliche Emissionen im Ofenraum. Schwerpunkt ist es, derzeit noch offene Fragestellungen zum Wasserstoff-verfahren zu lösen, d.h. Kenntnisse über die Reaktionsmechanismen in den Rohstoffen bei wasserdampfhaltiger Atmosphäre zu erlangen und ein Konzept für die Verfahrenstechnik zu entwickeln, mit der es nach dem heutigen Stand der Technik möglich wird, ein solches Brennverfahren sicher und wirtschaftlich in einem kontinuierlichen Prozess einzusetzen. Die Projektergebnisse sollen im Werk Rietberg der Wienerberger GmbH in einem Pilotofen umgesetzt und erprobt werden.
Die instationaeren Vorgaenge (Temperaturaenderungen) bei der Trocknung keramischer Gueter in grossen Trocknern wie sie beispielsweise in der Ziegelindustrie eingesetzt werden, wurden durch ein mathematisch-physikalisches Modell simuliert. Diese Modellierung konzentrierte sich auf den eigentlichen Tockner. Erfasst wurde hierbei das Verhalten derartiger Kammern in Verbundbauweise ebenso wie der Einfluss der Speicherwirkung des Erdbodens bzw. der Bodenplatten. Die bisher simulierten Trockner waren aus Fertigbauteilen (Blechkonstruktion mit inwaendig angebrachten Isolierungen) hergestellt.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 87 |
| Land | 4 |
| Weitere | 5 |
| Wissenschaft | 11 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 86 |
| Taxon | 1 |
| Text | 4 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 88 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 93 |
| Englisch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 5 |
| Keine | 70 |
| Webseite | 20 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 67 |
| Lebewesen und Lebensräume | 57 |
| Luft | 41 |
| Mensch und Umwelt | 93 |
| Wasser | 39 |
| Weitere | 84 |