Die instationaeren Vorgaenge (Temperaturaenderungen) bei der Trocknung keramischer Gueter in grossen Trocknern wie sie beispielsweise in der Ziegelindustrie eingesetzt werden, wurden durch ein mathematisch-physikalisches Modell simuliert. Diese Modellierung konzentrierte sich auf den eigentlichen Tockner. Erfasst wurde hierbei das Verhalten derartiger Kammern in Verbundbauweise ebenso wie der Einfluss der Speicherwirkung des Erdbodens bzw. der Bodenplatten. Die bisher simulierten Trockner waren aus Fertigbauteilen (Blechkonstruktion mit inwaendig angebrachten Isolierungen) hergestellt.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.
Die energieintensive Ziegelindustrie ist nahezu ausschließlich klein und mittelständisch geprägt. Für diese ist das beantragte Kooperationsprojekt deshalb von großer Bedeutung, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, einen großen Schritt in Richtung der CO2-freien Produktion zu machen, ohne Einschränkungen moderner Betriebstechniken und ohne gänzlich neue Öfen bauen zu müssen. Die dafür vorgesehene Technologie, nämlich die Nutzung von elektrisch erzeugter Heißluft, ist bislang nicht eingeführt und deren Anwendbarkeit nicht nachgewiesen. Durch die Ergebnisse des geplanten Vorhabens können die Auswirkungen dieser 'Brennstoffumstellung' mit Hilfe der Heatrix-Technologie beschrieben werden. Ebenso wird der Einfluss auf die Produktionsbedingungen, Beeinflussungen des Brennprozesses und die sich ergebenden Veränderungen im Energiehaushalt des Gesamtprozesses von Erwärmungs- und Wärmebehandlungsprozessen beschrieben. Es wird am konkreten Beispiel eines Tunnelofens der Ziegelindustrie ein Weg aufgezeigt, wie die erforderliche Umstellung auf einen CO2-freien Betrieb von energieintensiven Thermoprozessanlagen gestaltet werden kann. Das Projektkonsortium besteht aus der Heatrix GmbH (Heatrix), einem Climate-Startup, das die Technologie des Lufterhitzers entwickelt, der Dachziegelwerke Bilshausen GmbH & Co. KG (Jacobi), einem familiengeführten und hoch innovativen Ziegelhersteller, der KELLER HCW GmbH (KELLER), die schlüsselfertige Anlagen und Maschinen für die grobkeramische Industrie liefert sowie dem Institut für Ziegelforschung Essen e.V. (IZF), ein renommiertes Forschungsinstitut für die deutsche Ziegelindustrie.