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Wohlfahrts- und Beschaeftigungseffekte oekologischer Steuerreformen

Ziel des Projektes ist es, Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen oekologische Steuerreformen wohlfahrtssteigernde bzw. beschaeftigungssteigernde Wirkungen haben. Dabei steht im Mittelpunkt die Frage, ob es eine doppelte Dividende oekologischer Steuerreformen gibt.

Ökologische Fiskalreform auf kontonaler Ebene

Untersuchung zum Potential einer ökologischen Steuerreform auf kantonaler Ebene.

Go-digital-Vorhaben Bioenergie Icking

Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen, Teilvorhaben: Gewährleistung der Rechtmäßigkeit des Strommarktbietersystems

Evidenzbasiertes Assessment für die Gestaltung der deutschen Energiewende, Teilvorhaben F0

Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur rechtlichen Unterstützung bei der Bewertung von Unternehmenssachverhalten im Rahmen der Evaluierung der Anforderung des Bundes als Gesellschafter einer Forschungsgesellschaft

Steuerrechtliche Fragestellungen unter besonderer Berücksichtigung der an der BOKU vertretenen Fächer

Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschungsfragen erfordern oft auch die Betrachtung aus einem steuerrechtlichen Blickwinkel. Aus der Nahebeziehung zu den an der BOKU vertretenen Fächern ergeben sich dabei vor allem Themenstellungen im Bereich der Unternehmensbesteuerung sowie der Energie- und Ressourcenbesteuerung. Zur Anwendung gelangt das Methodenspektrum der Steuerrechtswissenschaften und der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre

Responsive Steuerung von Innovationsverhalten für Nachhaltigkeit (RESINA), Teilprojekt: Innovation und Recht bei Nano-Materialien

Carbon Taxation in Russia: Prospects for a Double Dividend and Energy Efficiency

Status quo der dezentralen Ölgewinnung - bundesweite Befragung

Problemstellung: Die Zahl dezentraler Ölsaatenverarbeitungsanlagen in Deutschland stieg bis zum Jahr 2007 stetig an. Rund 600 dezentrale Ölmühlen waren bekannt. Haupterzeugnisse sind das Eiweißfuttermittel Presskuchen und Rapsölkraftstoff. Bedingt durch niedrige Mineralölpreise sowie steigende Energiesteuerabgaben auf reine Biokraftstoffe verminderte sich die Wettbewerbsfähigkeit von Rapsölkraftstoff. Der starke Rückgang des Absatzes am Kraftstoffmarkt führte dazu, dass dezentrale Ölmühlen ihre Produktion stark drosselten oder ganz stilllegten. Die Umsetzung der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung und die höheren Anforderungen der DIN 51605 haben für dezentrale Ölmühlen weitere finanzielle Belastungen zur Folge, die die Betreiber vor große Herausforderungen stellen. Zielsetzung: Ziel der Befragung ist es, die aktuelle Anzahl in Produktion befindlicher dezentraler Ölmühlen zu erheben, Massenströme der Rohstoffe und der erzeugten Produkte zu erfassen und Aussagen über die Bedeutung des Erwerbszweigs 'Dezentrale Ölsaatenverarbeitung in Deutschland' abzuleiten. Abgefragt werden neben den allgemeinen Daten zum Betreiber bzw. Betrieb, grundlegende Informationen zur technischen Ausstattung sowie Daten zur Qualität von Saat und Öl, zu Preisen und Erlösen, aber auch zum Absatz, Vertrieb und Logistik. Außerdem werden Informationen zur Anlagenkonzeption bei der Produktion von Rapsölkraftstoff gemäß der neuen DIN 51605, zum Qualitätsmanagement bei der Produktion sowie über Vorkehrungen zur Einhaltung steuerrechtlicher Anforderungen erfasst. Arbeitsschwerpunkte: Aktualisierung der Adressendatenbank über Standorte dezentraler Ölmühlen - Überarbeitung und Aktualisierung des Fragebogens in Abstimmung mit der UFOP - Durchführung der schriftlichen Befragung - Durchführung telefonischer Interviews bei ausgewählten Adressaten - Datenauswertung - Schriftliche Berichtabfassung - Veröffentlichung der Ergebnisse in der Schriftenreihe des TFZ.

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