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steuerliche Bodenrichtwerte Saarland 2026 - steuerliche Bodenrichtwerte Saarland 2026

steuerliche Bodenrichtwerte Saarland, Stichtag der Ermittlung ist der 01.01.2022:steuerliche Bodenrichtwerte Saarland, Stichtag der Ermittlung ist der 01.01.2022

Reiseunterstützung für die Binnenschifffahrt - Empfehlungen auf Basis präziser Verkehrs- und Strömungsprognosen

Mit dem Reiseunterstützungsassistent für die Binnenschifffahrt werden Informationen zu erwartbaren Ankunftszeiten und möglichen Abladetiefen sowie maximaler Durchfahrtshöhen auf Basis von Strömungs- und Verkehrsprognosen bereitgestellt. Das Projekt RUBIN zielt auf die Optimierung des Wasserstraßentransports hinsichtlich der Reisezeiten und des Transportvolumens ab. Dazu wird ein Reiseassistent entwickelt, der auf der Basis verfügbarer Wasserstraßen- und Verkehrsdaten der Wasserstraßenverwaltung Modelle und Verfahren integriert, die eine zuverlässige Prognose der Abladetiefe und Verkehrssituation über mehrere Tage ermöglichen. Aufgabenstellung und Ziel In der Binnenschifffahrt werden voraussichtliche Ankunftszeiten und optimale Ladungsmengen häufig auf der Basis von Erfahrungen und verteilten Informationsquellen abgeschätzt. Zwar geben Routenplaner Reisezeiten (EuRIS 2022) oder mögliche Abladetiefen (Heying 2023) an, sie basieren jedoch nur auf aktuellen bzw. statistischen Verkehrsdaten oder erheblich vereinfachten Methoden. Es besteht daher Innovationsbedarf in der Zusammenführung, Verarbeitung und Veredelung verfügbarer Daten zur Bereitstellung präziser Reiseinformationen. Mit diesen aufbereiteten Informationen sowie erweiterten Diensten der WSV soll der Wasserstraßentransport hinsichtlich der Reisezeiten und des Transportvolumens optimiert werden, indem die Nutzenden durch einen Reiseassistenten mit Angaben von zuverlässigen Reisezeiten und möglichen Abladetiefen Unterstützung erhalten. In dem vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderten mFUND-Projekt RUBIN wird das Reiseassistenzsystem in einer Kooperation zwischen der Firma Alberding GmbH und der BAW, mit den assoziierten Partnern Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) und Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) sowie der Unterstützung durch Reedereien entwickelt und erprobt. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) RUBIN leistet einen Beitrag zur Umsetzung der im Masterplan Binnenschifffahrt genannten Handlungsfelder „Digitalisierung“ (Erweiterung der Wasserstraßeninformationen), „Stärkung der Binnenschifffahrt in der multimodalen Transportkette“ (präzisere Ankunftszeiten, optimiertes Transportvolumen) und „Verbesserung der Umweltfreundlichkeit“ (optimierte Fahrweise). Durch die Prognoseberechnung zu Befahrbarkeit und Verkehrsdichten wird in RUBIN ein in RIS COMEX (RIS COMEX 2023) definierter Level-2B-Dienst umgesetzt und unterstützt damit perspektivisch die Entwicklungen in der GDWS. Eine mithilfe von Verkehrsprognosen optimal ausgelastete Wasserstraßeninfrastruktur führt insgesamt zu einer Verringerung von Wartezeiten an Schleusen, zur Einsparung von Energie und damit zur Reduktion transportbedingter Schadstoff- und Treibhausgasemissionen. Die angestrebte Erhöhung des vergleichsweise umweltfreundlichen Binnenschiffstransports am Modal Split wird durch die verbesserte Reiseplanung mit RUBIN unterstützt. Volkswirtschaftlich essentielle Transportketten lassen sich mithilfe optimierter Binnenschiffstransporte sichern und ökologisch transformieren. Untersuchungsmethoden Im Gegensatz zu bereits verfügbaren Reiseassistenten verwendet RUBIN datenbasierte Prognoseberechnungen der Strömungsverhältnisse und der Verkehrslage für die Routen- und Reiseplanung in der Binnenschifffahrt. Hydrologische und verkehrliche Daten dienen als Eingangsgrößen für Modellrechnungen, die Prognosen über mehrere Tage ermöglichen. Hinsichtlich der Prognose der zukünftigen Strömungen während der Reise und entlang der geplanten Routen wird auf Ergebnisse des operationellen Abfluss- und Wasserstandsvorhersagesystems der BfG aufgebaut. Diese dienen als Eingang für ein instationäres zweidimensionales hydronumerisches Modell (DuMux), welches im operationellen Betrieb über mehrere Tage den Wasserstand und die Fließgeschwindigkeiten auf einem Pilotabschnitt des Rheins (deutsch-niederländische Grenze bis Speyer) simul

en: "Greenhouse gas projections 2025 for Germany - final consumer prices of energy sources",de: "Treibhausgas-Projektionen 2025 für Deutschland - Endverbrauchspreise der Energieträger"

en: "The data basis for the final consumer prices of the energy carriers are the fuel and CO2 pricing pathways of the framework data for the greenhouse gas projections 2025. The authors have made further assumptions regarding the individual price components (procurement and distribution costs, taxes, levies and network charges) in order to calculate the final consumer prices. The dataset includes final consumer prices of petroleum products, natural gas, electricity, district heating, biomass and hydrogen (Translated with eTranslation - The European Commission's Machine Translation System, https://commission.europa.eu/resources-partners/etranslation_en).",de: "Die Datengrundlage für die Endverbrauchspreise der Energieträger sind die Brennstoff- und CO2-Bepreisungspfade der Rahmendaten für die Treibhausgas-Projektionen 2025. Die Autoren haben weitere Annahmen in Bezug auf die einzelnen Preisbestandteile (Beschaffungs- und Vertriebskosten, Steuern, Abgaben und Netzentgelte) getroffen, um die Endverbrauchspreise zu berechnen. Der Datensatz umfasst die Endverbrauchspreise von Erdölprodukten, Erdgas, Strom, Fernwärme, Biomasse und Wasserstoff."

UBA Studie erarbeitet Biomassenutzungskonzept für die Bioökonomie

<p> <p>Ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamt zur nachhaltigen Bioökonomie liefert zentrale Hinweise auf aus ökologischer Sicht besonders wichtige Aspekte, die bei der Transformation zur Bioökonomie beachtet bzw. kritisch begleitet werden müssen. Insbesondere die Konflikte zwischen Naturschutz und Ressourcennutzung, bedingt durch Nutzungskonkurrenz, gilt es stärker in den Blick zu nehmen.</p> </p><p>Ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamt zur nachhaltigen Bioökonomie liefert zentrale Hinweise auf aus ökologischer Sicht besonders wichtige Aspekte, die bei der Transformation zur Bioökonomie beachtet bzw. kritisch begleitet werden müssen. Insbesondere die Konflikte zwischen Naturschutz und Ressourcennutzung, bedingt durch Nutzungskonkurrenz, gilt es stärker in den Blick zu nehmen.</p><p> <p>Der Wandel zur Bioökonomie ist ein wichtiger Pfeiler in der Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung, denn Bioökonomie verknüpft die Politikfelder ländliche Räume, Land- und Forstwirtschaft und Rohstoffversorgung der Wirtschaft mit der politischen Agenda im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klima">Klima</a>- und der Ressourcenschutz, der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, der Fortführung der Energiewende sowie der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/kreislaufwirtschaft">Kreislaufwirtschaft</a>. Mit der&nbsp;<a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Landwirtschaft/Nachwachsende-Rohstoffe/nationale-biooekonomiestrategie.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">Nationalen Bioökonomiestrategie</a> hat die Bundesregierung 2020 Leitlinien und Ziele ihrer Bioökonomiepolitik festgelegt und entsprechende Maßnahmen zu ihrer Umsetzung erarbeitet. Welche Wechselwirkungen, Synergien und Zielkonflikte es bei der weiteren Umsetzung und Fortentwicklung der Bioökonomie zu berücksichtigen gilt, hat das Forschungsvorhaben „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wissenschaftliche-begleitung-des-umsetzungsplans">Wissenschaftliche Begleitung des Umsetzungsplans zur Nationalen Bioökonomiestrategie (FKZ 3721 31 1020)</a>“ im Auftrag des Umweltbundesamt untersucht. Dabei zeigte sich, dass vor allem die unterschiedlichen Wirkungen der Biomassenutzung auf verschiedene Umweltaspekte wie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/landnutzung">Landnutzung</a>, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/biodiversitaet">Biodiversität</a> und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a> gezielt in den Blick genommen werden müssen.&nbsp;</p> <p><strong>Status quo langfristig nicht tragfähig</strong></p> <p>Der aktuelle Stand der Biomassenutzung zeigt, dass landwirtschaftliche Flächen intensiver genutzt und Wälder stärker für die Holzproduktion herangezogen werden. Dies birgt das Risiko, die Belastungsgrenzen der Ökosysteme zu überschreiten und die Biodiversität zu beeinträchtigen. Um die langfristigen Auswirkungen der Bioökonomie zu prognostizieren analysiert die Studie verschiedene Szenarien für die Nutzung und Bereitstellung von <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/biomasse">Biomasse</a> in Deutschland bis 2045. In jedem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/szenario">Szenario</a> wird der Flächenbedarf und die potenziellen Treibhausgasemissionen ermittelt, um die jeweiligen Auswirkungen auf das Klima und die Biodiversität zu bewerten, wobei verschiedene politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Faktoren Berücksichtigung finden. Zudem wird die nachhaltig verfügbare Biomasse in den Szenarien quantifiziert. Die Szenarien zeigen, dass das Biomassepotenzial in Deutschland begrenzt ist und langfristig wahrscheinlich nicht alle Bedarfe in einer wachsenden Bioökonomie decken kann. Zudem wird deutlich, dass die derzeitige Biomasseproduktion und -nutzung auf lange Sicht ökologisch nicht tragfähig ist. Die Konkurrenz um Landflächen ist dabei ein zentraler Konflikt, der die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> der Bioökonomie beeinträchtigen könnte. Eine nachhaltige Bioökonomie muss daher diesen Wettbewerb minimieren und die Ressourcenverfügbarkeit langfristig sicherstellen.</p> <p><strong>Priorisierung von nachhaltigen und umweltvorteilhaften Biomassenutzungspfaden</strong></p> <p>Wie die Szenarien-Analyse zeigt, sind Maßnahmen zur Veränderung der Produktion und eine gezielte Priorisierung der verschiedenen Biomassenutzungen unerlässlich, um die Umweltbelastung zu senken und die Nachhaltigkeitsziele der Bioökonomiepolitik zu erreichen. Hierfür wurde im Rahmen des Forschungsvorhaben ein Bewertungsmodell entwickelt, das auf einer Reihe von Nachhaltigkeitsindikatoren basiert, die die spezifischen Umweltauswirkungen und den Ressourcennutzen von Biomasse berücksichtigt. Dabei wurden Indikatoren in den Bereichen Material- und Rohstoffeffizienz, Klimaschutz, Substitutionspotenzial, Biodiversitätsschutz und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/oekosystemleistungen">Ökosystemleistungen</a>, menschliche Gesundheit und wirtschaftliche Nachhaltigkeit berücksichtigt. Aufbauend auf diesem Bewertungssystem entwickelt das Vorhaben ein Gesamtnutzungskonzept, das die verfügbaren Biomasseressourcen in einem kohärenten System strukturiert und sicherstellt, dass Biomasse effizient und nachhaltig genutzt wird. Die zentrale Idee dabei ist, Biomasseanwendungen zu priorisieren, die den größten Nutzen für Klima und Umwelt bieten. Hierzu legt das Konzept fest, in welcher Reihenfolge und zu welchem Zweck Biomasse eingesetzt werden sollte, um die höchsten Nachhaltigkeitseffekte zu erzielen.&nbsp;</p> <p><strong>Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Bioökonomie</strong></p> <p>Die Umsetzung von richtungssicheren Steuerungsmechanismen<strong>&nbsp;</strong>wird als entscheidend für die erfolgreiche Implementierung des Gesamtnutzungskonzepts betrachtet. Der Steuerungsmechanismus dient dazu, die Biomassenutzung entlang der definierten Prioritäten zu lenken und sicherzustellen, dass der Ressourceneinsatz den Nachhaltigkeitszielen entspricht. Hierfür werden im Forschungsvorhaben verschiedene regulatorische und finanzielle Maßnahmen diskutiert, die einen solchen Mechanismus unterstützen könnten:&nbsp;</p> <ul> <li>Rechtliche Instrumente könnten den Vorrang bestimmter Nutzungsarten vor anderen festlegen und auf eine Reduktion der energetischen Nutzung von Biomasse hinwirken. </li> <li>Subventionen und Förderprogramme könnten Unternehmen und Landwirte ermutigen, auf nachhaltigere Biomasseanwendungen umzustellen. Beispielsweise könnten steuerliche Vorteile oder Zuschüsse für Unternehmen gewährt werden, die auf stoffliche statt auf energetische Nutzung setzen. </li> <li>Die Einführung von Abgaben für bestimmte Biomassenutzungen (z. B. eine Steuer auf die energetische Nutzung) könnte ebenfalls als steuerndes Element wirken. Diese Abgaben könnten die Nachfrage in Richtung bevorzugter Anwendungen lenken und die wirtschaftliche Attraktivität umweltschonender Optionen erhöhen.&nbsp;</li> </ul> <p>Zusätzlich wird die zeitnahe Implementierung des in Entwicklung befindlichen Bioökonomiemonitoring-Systems<strong>&nbsp;</strong>angeraten, um die Fortschritte bei der Umsetzung der Ziele der Bioökonomiestrategie regelmäßig und richtungssicher zu bewerten. Neben Informationen zur Nutzung von Biomasseressourcen sollte das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/monitoring">Monitoring</a> auch die Umweltwirkungen und den Beitrag zur Einhaltung der planetaren&nbsp;Grenzen messen und sicherstellen, dass die Umsetzung des Gesamtnutzungskonzepts erfolgreich verläuft.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Rahmendaten und Endverbrauchspreise für die Treibhausgas-Projektionen 2026 - 3. Auflage

Die Publikation dokumentiert die methodischen Grundlagen und Annahmen zur Ermittlung der Endverbrauchspreise der Energieträger für die Treibhausgas-Projektionen 2026. Ausgangspunkt sind die in den Rahmendaten definierten Brennstoff- und CO₂-Bepreisungspfade. Über Annahmen zu den jeweiligen weiteren Preisbestandteilen werden die entsprechenden Endverbrauchspreise ermittelt und dargestellt. Die Analyse umfasst die Preisbildung von Erdölprodukten, Erdgas, Strom, Fernwärme, Biomasse und Wasserstoff unter Berücksichtigung von Beschaffungs- und Vertriebskosten, Steuern, Abgaben sowie Netzentgelten. Veröffentlicht in Treibhausgas-Projektionen für Deutschland.

Ortseinfahrt aus Richtung Speyer

B-Plan Ortseinfahrt aus Richtung Speyer, Römerberg

Pegel Speyer (Messstellen-Nr: 2370060000)

Die Pegelmessstelle Speyer (ID: 546) befindet sich am Gewässer Rhein im Flusseinzugsgebiet Oberrhein. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands. Weiterhin wird der Abfluss an der Messstelle gemessen.

Pegel Speyer Nord (Messstellen-Nr: 2378080600)

'Pegel: Speyer Nord / Gewässer: Woogbach' ist eine Pegel-Messstelle und dient zur Überwachung von Oberflächengewässern in Rheinland-Pfalz. Die Pegelmessstelle Speyer Nord (ID: 547) befindet sich am Gewässer Woogbach im Flusseinzugsgebiet Oberrhein. Die Messstelle dient zur Messung des Wasserstands. Weiterhin wird der Abfluss an der Messstelle gemessen.

steuerliche Bodenrichtwerte Saarland 2026 - BRW-SL-GrSt2026

steuerliche Bodenrichtwerte Saarland, Stichtag der Ermittlung ist der 01.01.2022:steuerliche Bodenrichtwerte des Saarlandes 2026

Messstelle SPEYER, RHEIN

Messstelle betrieben von STANDORT MANNHEIM.

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