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WRRL Wasserkörper Seen

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) folgt dem Grundsatz, dass Flussgebiete als Ganzes zu betrachten und zu bewirtschaften sind. Für die praktische Arbeit – z. B. für die Erarbeitung der Bewirtschaftungspläne oder für die Bestandsaufnahme des Zustands der Seen – werden aber handhabbare Untereinheiten gebildet. Wasserkörper stellen hierbei die kleinste Einheit dar, die die WRRL betrachtet. Das WRRL-Monitoring bezieht sich in Schleswig-Holstein auf 73 Wasserkörper mit jeweils einer Seefläche von mehr als 50 ha, davon sind 62 Seen natürlich und elf Seen künstlich entstanden. Hinsichtlich dieser Seen ist Deutschland berichtspflichtig gegenüber der EU.

Biotoptypen 2024

Karte „Biotoptypen 2024“ Im Ergebnis liegen für über 80.000 Biotope Informationen vor. Zusammengefasst in 12 Klassen der wichtigsten Biotoptypen ergibt sich für Berlin folgendes Bild: In der Tabelle sind sowohl die Flächengrößen der verschiedenen Klassen für die vorherige Version der Biotoptypenkarte als auch der aktualisierten Version 2024 aufgeführt. Bei der Interpretation der Änderung muss immer bedacht werden, dass die Erfassungsmethoden sich teilweise unterschieden haben. So wurden für die Biotoptypenkarte 2013 auf dem Großteil des Stadtgebiets Biotope aus Fachdatensätzen abgleitet (Sekundärdaten), während in der Biotoptypenkarte 2024 für alle Gebiete ohne vorliegende terrestrische Kartierungen eine Luftbildinterpretation durchgeführt wurde. Geringfügige Änderungen können auf diese verschiedenen Erfassungsmethoden zurückgeführt werden. In der Klasse der Fließ- und Standgewässer ist beispielswiese davon auszugehen, dass es real keine großen Änderungen der Gewässerfläche gab, diese jedoch in der Biotoptypenkarte 2024 exakter abgegrenzt wurde. Es wurde z.B. darauf geachtet, dass auch Kleinstgewässer als Flächenbiotope abgegrenzt werden, um eine möglichst vollständige Kulisse der Standgewässer zu erhalten. Weiterhin können auch spezielle Kartierregeln zu einem Wechsel zwischen den Klassen führen ohne eine tatsächliche Änderung des Biotops. So wurden für die Biotoptypenkarte 2024 beispielsweise Verkehrsbegleitgrünflächen ohne Gehölzbewuchs als Ruderale Wiese (05113) erfasst, während derartige Flächen in der Biotoptypenkarte 2013 häufiger als Ruderalflur in der Klasse 03 erfasst wurde. Andere Entwicklungen lassen sich auf eine erwartbare Entwicklung der Landnutzung zurückführen. Die Flächengröße der bebauten Gebiete (Klasse 12) ist z.B. um etwa 1.400 ha gestiegen, während der Anteil der Grün- und Freiflächen (Klasse 10) und der der Anthropogenen Rohbodenstandorte und Ruderalfluren (Klasse 03) gesunken ist. Neue Bebauung entsteht demnach oft auf Ruderalflächen oder zuvor begrünten Freiflächen des Siedlungsbereiches. Auffällig ist eine relativ starke Abnahme der Fläche der Rohbodenstandorte und Ruderalfluren (Klasse 03) um etwa 640 ha. Dies lässt sich neben der bereits erwähnten Neubebauung auch auf eine Sukzession auf diesen Flächen zurückführen. Demnach entwickeln sich Ruderalgesellschaften bei fortschreitender Sukzession durch Verbuschung und Bewuchs in Biotope der Gruppe Gebüsche, Baumreihen und Baumgruppen (Klasse 07), die mit einem Zuwachs von etwa 1.400 ha deutlich in der Flächengröße gestiegen ist. Karte „Gesetzlich geschützte Biotope 2024“ Moore, Sümpfe, Röhrichte, Seggen- und binsenreiche Nasswiesen, Quellbereiche, naturnahe und unverbaute Bach- und Flussabschnitte, Verlandungsbereiche stehender Gewässer, offene Binnendünen, Zwergstrauchheiden, Bruch-, Sumpf- und Auwälder, Kiefern-Eichenwälder, Eichen-Buchenwälder, Eichen-Hainbuchenwälder, Mager- und Trockenrasen, Feuchtwiesen, Frischwiesen, Kies-, Sand- und Mergelgruben, Feldhecken, Obstgehölze in der freien Landschaft und Trockenmauern sind in Berlin gesetzlich geschützte Biotope . Sie sind die bedeutendsten aber gleichzeitig auch die gefährdetsten Biotoptypen. In der Karte „gesetzlich geschützte Biotope 2024“ werden die Biotope dargestellt, die nach fachlicher Einschätzung des Kartierers/der Kartiererin unter den gesetzlichen Schutz gemäß § 30 BNatSchG in Verbindung mit §28 des NatSchGBln fallen. Ob diese gutachterliche Bewertung tatsächlich anzuwenden ist, bedarf allerdings der Entscheidung durch die örtlich zuständige Naturschutzbehörde. Wenn eine eindeutige Feststellung des Schutzstatus bei der Kartierung nicht möglich war, z.B. bei Flächen, die nur im Luftbild kartiert wurden, wird der potentielle, jedoch nicht gesicherte Schutzstatus beim Attribut „Gesetzlicher Schutz“ durch eine 2 gekennzeichnet. Einer Fläche mit eindeutigem Schutzstatus wird eine 1 zugeordnet. Karte „Lebensraumtypen (FFH-Richtlinie) 2024“ Die Karte „Lebensraumtypen (FFH-Richtlinie) 2024“ zeigt alle Biotope, die nach fachlicher Einschätzung auf Grundlage des “Handbuches zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie” (Ssymank u.a. 1998) bzw. des “Katalogs der natürlichen Lebensräume und Arten der Anhänge I und II der FFH-Richtlinie in Brandenburg” (LUA 2002) einem FFH-Lebensraumtyp (LRT) entsprechen oder einem Komplex mit einem LRT zuzurechnen sind. Als LRT-Komplexe werden Biotoptypen bezeichnet, die mit den eigentlichen FFH-Lebensraumtypen in Zusammenhang (Komplexen) einen Lebensraum bilden aber nicht die erforderliche Qualität aufweisen. Ziel ist es die Komplexe zu Lebensraumtypen zu verbessern, daher unterliegen diese ebenfalls den Zielen der FFH-Richtlinie. Dargestellte Lebensraumtypen wurden grundsätzlich terrestrisch kartiert, eine Zuorndung aus dem Luftbild erfolgte nicht. Karte „Kartiermethode 2024“ Die Besonderheit der vorliegenden Biotoptypenkarte besteht darin, dass zur Erfassung der Biotoptypen unterschiedliche Methoden zur Anwendung kamen (siehe auch Kapitel „“Methodik“). Nur auf einem Teil des Stadtgebietes erfolgte eine Neuerfassung der Biotope durch Luftbildinterpretation, während auf einem anderen Teil terrestrische Kartierungen seit 2015 übernommen wurden und auf einem dritten Teil ältere Kartierungen aus der Biotoptypenkarte 2013 übernommen und aktualisiert wurden. Dies führt dazu, dass das Ergebnis der Kartierung sich hinsichtlich Genauigkeit und Differenzierung der Auskartierung auf Grund der unterschiedlichen Erfassungsmethoden unterscheidet. In der Karte werden die Kategorien Luftbildkartierung, terrestrische Kartierung und Primärdaten aus der Biotoptypenkarte 2013 (im Luftbild überprüft) unterschieden.

Überschwemmungsgebiete

ich wende mich an mit dem Begehren um Zugang zu umweltrelevanten Informationen nach den einschlägigen Vorschriften zum Zugang zu Umweltinformationen in Bezug auf Überschwemmungsgebiete an Sie. Ich erbitte die folgenden Auskünfte, soweit vorhanden: In festgesetzten Überschwemmungsgebieten im Regionalverband Saarbrücken im Zeitraum 01.01.2014 bis 31.12.2025, aufgeschlüsselt nach Jahren, die Anzahl der Ausnahmegenehmigungen zur Ausweisung neuer Baugebiete gem. § 78 Abs. 2 WHG die Anzahl der Ausnahmegenehmigungen für die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage im Einzelfall gem. § 78 Abs. 5 WHG die Gesamtfläche neu ausgewiesener Baugebiete gem. § 78 Abs. 2 WHG in Hektar Anzahl und Häufigkeit der Kontrollen erfolgter Ausgleichsmaßnahmen gem. § 78 Abs. 2 Nr. 5 WHG Sofern die angefragten Unterlagen oder Teile davon in Ihrem Haus nicht vorliegen, bitte ich Sie, den Antrag an diejenige Stelle weiterzuleiten, die über die Informationen verfügt, und mich hierüber zu unterrichten, oder mich möglichst unverzüglich zu informieren, welche Informationen Ihnen nicht vorliegen und bei welcher Stelle diese Informationen vorliegen. Dies erbitte ich auch für den Fall, dass Sie für einen Teil der Überschwemmungsgebiete bzw. damit in Zusammenhang stehenden Gewässer im Landkreis nicht zuständig sein sollten. Bitte übermitteln Sie mir die Informationen in elektronischer Form (z.B. PDF, Excel und/oder E-Mail). Ich bitte um vorherige Information, sollten Gebühren und Auslagen zur Bearbeitung dieser Informationsanfrage entstehen und 50 € überschreiten, inklusive einer Abschätzung der zu entstehenden Gebühren und Auslagen. Ich bitte ferner um schnellstmögliche Bearbeitung meines Auskunftsersuchens und sehe Ihrer Antwort zeitnah entgegen, spätestens aber bis zum 28. Juli 2025. Außerdem bitte ich um eine kurze Eingangsbestätigung dieser Anfrage. Vielen Dank!

Pond/ditch benthic invertebrate data on d15N/d13C (northeast-Germany, 2020)

Benthic invertebrate samples were taken directly in the field via hand-netting in four ditches and three ponds (defined as water bodies with a maximum extent of one hectare) in October and November 2020. Sampling was carried out in Brandenburg in Germany in the region Havellaendisches Luch. The landscape is characterized by an intensively maintained ditch system that was created for industrial agricultural production during 1980s. Additionally, the landscape is characterized by a large number of small standing water bodies (kettle holes, ponds), which were formed during the last glacial period. A detailed description of the area can be found in Trau & Lorenz, 2024. Invertebrate samples were analysed for the stable isotopes of carbon and nitrogen. The data set includes data from 35 families. The whole animal was used for the analysis of stable isotopes of carbon and nitrogen. Analyses were performed on a Thermo Delta V isotope ratio mass spectrometer (IRMS) interfaced to a NC2500 elemental analyser by the Cornell University Stable Isotope Laboratory (https://cobsil.cornell.edu/). The dataset was used to evaluate isotopic niches of functional feeding groups (collector/gatherer, collector/filterer, grazer/scraper, shredder, predator and omnivore) in the two water body types (pond and ditch), in order to evaluate effects of agriculture (nutrient concentrations and pesticide residues) on the isotopic niches (Trau et al. 2025, under review).

WRRL: Ökologischer Zustand OWK 2022-2027 - Gesamt - Standgewässer

Gesamtdarstellung des ökologischen Zustands nach Anlage 4 OGewV für den Bewirtschaftungszeitraum 2022-2027

Trockenfallende Fließgewässer

Das Gewässernetz der trockenfallenden Fließgewässer dient der Erfassung und Führung des Verzeichnisses der Gewässer in Niedersachsen gem. § 58 Abs. 1 des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) vom 11.11.2020 (Nds. GVBl Nr. 43/2020), die regelmäßig weniger als sechs Monate im Jahr wasserführend sind. Über dieses Verzeichnis sollen die Ausnahmeregelungen zum Gewässerrandstreifen im Rahmen des Aktionsprogramms "Niedersächsischer Weg" vollzogen werden.Das Gewässernetz basiert auf dem Digitalen Geländemodell (Basis-DLM) des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) mit dem jeweils an den Gewässerabschnitten angegeben Aktualitätsdatum. Für die Modellierung des Gewässernetzes wurden die Datenabgabeprodukte "GEW01" und "GEW03" kombiniert und attributiv ergänzt, um ein linienförmiges Gewässernetz auch für Modellierungszwecke zur Verfügung zu haben. Es wurden zusätzliche Felder ergänzt, um Fortschreibungshinweise zufügen zu können.GEW01 - Die Objektartengruppe mit der Bezeichnung "Gewässer" und der Kennung "44000" umfasst die mit Wasser bedeckten Flächen. Die Attribute der Zusammengesetzten Objekte (ZUSO) der Objektarten AX_Wasserlauf (44002) oder AX_Kanal (44003) werden direkt an die zugehörigen Raumbezogenen Elementarobjekte (REO) der Objektarten AX_Gewaesserachse (44004) oder AX_Fliessgewaesser (44001) angehängt.GEW03 - Dieses Abgabeprodukt beinhaltet die Objektart AX_Gewässerstationierungsachse (57003). Eine Gewässerstationierungsachse ist eine von einer Wasserfachstelle festgelegte Linie in Gewässern. Sie umfasst folgende Arten:- Gewässerachse der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) ist eine Geometrie, die unverändert aus den Unterlagen der WSV übernommen wurde.- Genäherte Mittellinie in Gewässern entsprechen den Spezifikationen der Richtlinie der Gebiets- und Gewässerverschlüsselung der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA).- Fiktive Verbindung in Fließgewässern verbinden ein einmündendes Gewässer mit der Gewässerachse des aufnehmenden Fließgewässers.- Fiktive Verbindung in Seen und Teichen ist eine hydrologisch sinnvolle Verbindungslinie in stehenden Gewässern, die für den Aufbau eines geschlossenen topologischen Gewässernetzes benötigt wird.Als zusätzliche Kriterien werden für die Feststellung eines trockenfallenden Gewässers Datenauszüge zu Karstgebieten, bodenkundlicher Feuchtestufe und Grundwasserstufe des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), die Angaben des Grünlandzentrums Niedersachsen/Bremen e.V. zu Gemeinden mit hoher Gewässerdichte sowie Angaben darüber ob ein Gewässerabschnitt Teil des WRRL-Gewässernetzes (Anlage 1 Nr. 2 der OGewV) ist, verwendet. Diese Angaben sind attributiv in den Datenbestand eingearbeitet worden.

INSPIRE SN Bodenbedeckung

Der Downloaddienst stellt Informationen zur physischen und biologischen Bedeckung der Erdoberfläche (künstliche Flächen, landwirtschaftliche Flächen, Wälder, natürliche und naturnahe Gebiete, Feuchtgebiete und Wasserkörper) im Freistaat Sachsen bereit.

INSPIRE SN Bodenbedeckung

Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zur physischen und biologischen Bedeckung der Erdoberfläche (künstliche Flächen, landwirtschaftliche Flächen, Wälder, natürliche und naturnahe Gebiete, Feuchtgebiete und Wasserkörper) im Freistaat Sachsen.

Stehendes Gewässer (AWGN)

Es wurden unterschiedliche Datenbestände über Seen zusammengeführt und einheitlich verschlüsselt. Datengrundlage waren z.B. das Handbuch 'Stehende Gewässer', das Baggersee-Kataster der damaligen LfU sowie die TK 25 und die DLM-Objektart 5112 (UIS-Thema: Wasserfläche (Fläche)) des LGL. Weitergehende Informationen: "https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/wasser/awgn" Dieses Datenangebot wurde mit Sorgfalt erstellt und gepflegt. Dennoch können Mängel, etwa in Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität, nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Vorranggewässer Seen

Zur Bewirtschaftung der Oberflächengewässer besteht in Schleswig-Holstein eine Vorranggewässerkulisse. Diese umfasst unter anderem die ökologisch wertvollsten Seen bzw. solche mit dem besten Entwicklungspotenzial zur Zielerreichung nach EG WRRL. Für die Auswahl der Vorrangseen wurden alle 73 berichtspflichtigen Seen Schleswig-Holsteins größer 50 ha sowie einige Seen kleiner 50 ha, die als FFH-Lebensraumtyp gemeldet wurden berücksichtigt. Unter den 73 berichtspflichtigen Seen wurden 23 als Vorranggewässer ausgewählt, an denen notwendige Maßnahmen geplant und umgesetzt werden sollen.

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