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Found 91 results.

Variantenstudie zur Anpassung der Klaeranlage Saalbach-Hinterglemm an den Stand der Technik

Die bestehende Klaeranlage Saalbach-Hinterglemm erfuellt derzeit nicht die oesterreichischen Anforderungen an Nitrifikation, Stickstoff- und Phosphorentfernung. Im Rahmen des Projektes werden Vorschlaege zur Anpassung der Klaeranlage an den Stand der Technik erarbeitet, wobei einerseits die eingeschraenkte Platzsituation erschwerend wirkt, und andererseits der Umstand beachtet werden muss, dass die Anlage die staerksten Saisonschwankungen im Bundesland Salzburg aufweist.

Buchen-Tannen-Mischwälder zur Anpassung von Wirtschaftswäldern an Extremereignisse des Klimawandels, Teilvorhaben 2

Mit biogeochemischen, ökophysiologischen und ökonomischen Forschungsansätzen in sieben Teilprojekten soll ein interdisziplinäres Verbund-Forschungsprogramm durchgeführt werden, das auf den Einsatz waldbaulicher Strategien für die Anpassung von Buchenbeständen an Extremereignisse des Klimawandels durch die Beimischung von Tannen fokussiert ist. Die zentrale Hypothese des Verbundprojekts BuTaKli lautet demnach: Die Beimischung von Tannen erhöht die Widerstandskraft von Buchen gegenüber Extremereignissen des Klimawandels, insbesondere von anhaltend heiß-trockenen Witterungsphasen im Wechsel mit Starkniederschlägen ('Drying-Wetting-Cycles'). Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bearbeitet gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (ALU) eine zentrale Fragestellung; zwei Teilprojekte sind beim KIT angesiedelt, vier weitere und das Koordinationsprojekt an der Albert-Ludwigs-Universität. Die Kooperation arbeitet mit unterschiedlichen Ansätzen und verfolgt dabei einen transdisziplinären Ansatz. Der Vergleich von Beständen mit unterschiedlichem Tannenanteil bearbeitet die Fragestellung aus waldbaulicher bzw. waldwachstumskundlicher Sicht (Bauhus, ALU1). Zwei Projekte untersuchen relevante ökophysiologische (Rennenberg, ALU2), biogeochemische und ökosystemare (Butterbach-Bahl, KIT1) Prozesse. An der Analyse von Rückkopplungseffekten, der Synthese der Freiland-Daten und deren Aufbereitung für die Modellbildung arbeitet das naturwissenschaftliche Synthese-Projekt (Kreuzwieser, ALU3). Den Transfer der naturwissenschaftlichen Daten in den gesellschaftlichen Kontext leisten die Projekte zu Ökosystemdienstleistungen (Grunwald, KIT2) und zur ökonomischen Bewertung (Hanewinkel, ALU4); der Transfer der erzielten Ergebnisse in die forstliche Praxis soll im Rahmen des Koordinationsprojekts realisiert werden.

Miniaturisierte Lasersensoren für die Luftqualitätsmessung zur smarten Steuerung urbaner Mobilität, Teilvorhaben: Entwicklung und Optimierung des Gassensorsystems

Miniaturisierte Lasersensoren für die Luftqualitätsmessung zur smarten Steuerung urbaner Mobilität, Teilvorhaben: Aufbau des Gassensorsystems

KMU-innovativ23: Dezentrale Abwasserbehandlung und Wasserwiederverwendung für Regionen mit saisonalem Trockenstress

KMU-innovativ23: Dezentrale Abwasserbehandlung und Wasserwiederverwendung für Regionen mit saisonalem Trockenstress, Teilprojekt 2

KMU-innovativ23: Dezentrale Abwasserbehandlung und Wasserwiederverwendung für Regionen mit saisonalem Trockenstress, Teilprojekt 1

Physikalischer Bodenschutz im Wald

Problemstellung: Das Befahren von natürlich gelagerten Waldböden mit Forstmaschinen verursacht auf einem Grossteil der im Schweizer Wald vorkommenden Böden im Bereich der Fahrspuren tief greifende und lang anhaltende Bodenveränderungen, die wichtige Bodenfunktionen beeinträchtigen. Eingeschränkte Porenvolumina und Porenvernetzung verringern die Transportleistung des Bodens für Wasser und Luft. Die Versorgung der Wurzeln mit Wasser und Luft ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Bodenfruchtbarkeit. Durch den technischen Fortschritt gelangen bei der mechanisierten Waldarbeit immer grössere und schwerere Maschinen zum Einsatz. Die erste Überfahrt verursacht nicht nur im Oberboden sichtbare Verdichtungen und Verformungen, sondern die hohen Maschinengewichte und dynamischen Belastungsspitzen wirken sich auch bis in grössere Bodentiefen aus. Damit werden nicht nur im Keimbeet die Voraussetzungen für die Naturverjüngung drastisch vermindert, sondern das ungestörte Wurzelwachstum im gesamten Wurzelraum wird beeinträchtigt. Zielsetzung: Zwischen den Bestrebungen nach effizienter Holznutzung und der Umsetzung von gesetzlich verankerten Vorgaben bezüglich Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit (Umweltschutzgesetz, USG 1983 und Verordnung über Belastungen des Bodens, VBBo 1998) ist ein zweckmässiges Vorgehen zu finden. Es sind einheitliche Entscheidungshilfen für die schonende Befahrung von Waldböden und für die Feinerschliessung von Waldbeständen zu erarbeiten. Die Befahrungsrichtlinien und Regeln für den Technikeinsatz sind standortsspezifisch aufzubauen. Zusätzlich sind der Einsatz von modernen Hilfsmitteln sowie Kosten-Nutzenüberlegungen und die Möglichkeiten anreizgebender Organisationsformen zu prüfen. Es sind Vorsorgestrategien auf der Planungs- und Ausführungsebene zu entwickeln. Zudem werden mittelfristig Empfehlungen zur Förderung von Regenerationsmassnahmen erarbeitet. Erwartete Resultate Es sind Spurtypen zu definieren, die im Einklang mit Richt- und Prüfwerten (VBBo, 1998) stehen und dadurch das Ausmass der Beeinträchtigung bzw. Schädigung zum Ausdruck bringen. Diese Werte betreffen die effektive Lagerungsdichte des Bodens, das Grobporenvolumen, die gesättigte Wasserleitfähigkeit sowie den Eindringwiderstand (BGS, 2004). Es zeigt sich, dass die erkennbaren Spuren an der Bodenoberfläche stets im Unterboden - z.T. mit den Augen kaum erkennbar - mit Daten eindeutig nachzuweisende Schädigungen hinterlassen. Wenn man einige Grundsätze beachtet und bei erhöhtem standortsspezifischem Risiko rechtzeitig Vorkehrungen getroffen werden, ist eine Minimierung der Bodenschäden möglich. Vorsorge verlangt nebst Kenntnis von Bodeneigenschaften und Empfindlichkeiten auch ein Prozessverständnis, um die Zusammenhänge zwischen Beeinträchtigung und optimalem Technikeinsatz zu begreifen und in die Praxis umzusetzen. Bodenschutz beginnt mit der geeigneten Maschinenwahl (Gewicht, Anzahl Räder) und der entsprechenden Ausrüstung (Bereifung, Boogie-Bänder usw.). U.s.w.

Vorhersage von Ladebedarf bei Elektromobilität als Business Enabler, Teilvorhaben: Trip-Monitoring und Reichweitenprognose von Elektrofahrzeugen

Vorhersage von Ladebedarf bei Elektromobilität als Business Enabler, Teilvorhaben: Datenanalyse für Elektromobilität (LUH)

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