Der interoprable INSPIRE-Viewdienst (WMS) Production and Industrial Facilities gibt einen Überblick über die Anlagen nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in Brandenburg. Der Datenbestand beinhaltet die Punktdaten zu BImSchG-Betriebsstätten und BImSchG-Anlagen (ohne Anlagenteile). Datenquelle ist das Anlageninformationssystem "LIS-A". Gemäß der INSPIRE-Datenspezifikation "Production and Industrial Facilities" (D2.8.III.8_v3.0) liegen die Inhalte der BImSchG-Anlagen INSPIREkonform vor. Der WMS beinhaltet 2 Layer: "ProductionFacility" (Betriebsstätte) und "ProductionInstallation" (Anlage). Der ProductionFacility-Layer wird gem. INSPIRE-Vorgaben nach Wirstschaftszweigen (BImSchG-Kategorie 1. Ordnung) untergliedert in: - PF.PowerGeneration: Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie (BImSchG-Kategorie: Nr. 1) - PF.ConstructionMaterialProduction: Steine und Erden, Glas, Keramik, Baustoffe (BImSchG-Kategorie: Nr. 2) - PF.MetalProcessingAndProduction: Stahl, Eisen und sonstige Metalle einschließlich Verarbeitung (BImSchG-Kategorie: Nr. 3) - PF.ChemicalProcessing: Chemische Erzeugnisse, Arzneimittel, Mineralölraffination und Weiterverarbeitung (BImSchG-Kategorie: Nr. 4) - PF.PlasticsManufacturing: Oberflächenbehandlung mit organischen Stoffen, Herstellung von bahnenförmigen Materialien aus Kunststoffen, sonstige Verarbeitung von Harzen und Kunststoffen (BImSchGKategorie: Nr. 5) - PF.WoodAndPaperProcessing: Holz, Zellstoff (BImSchG-Kategorie: Nr. 6) - PF.FoodAndAgriculturalProduction: Nahrungs-, Genuss- und Futtermittel, landwirtschaftliche Erzeugnisse (BImSchG-Kategorie: Nr. 7) - PF.WasteProcessing: Verwertung und Beseitigung von Abfällen und sonstigen Stoffen(BImSchGKategorie: Nr. 8) - PF.MaterialStorage: Lagerung, Be- und Entladen von Stoffen und Gemischen(BImSchG-Kategorie: Nr. 9) - PF.OtherProcessing: Sonstige Anlagen (BImSchG-Kategorie: Nr. 10) Maßstab: 1:500000; Bodenauflösung: nullm; Scanauflösung (DPI): null
Das Ziel des Teilvorhabens besteht grundsätzlich in der Verbesserung der Ermüdungsfestigkeit von Monopiles. Dies soll durch die experimentelle Neubewertung typischer geschweißter und nicht-geschweißter (freie Kanten, Löcher) Details erfolgen, welche aktuell das gesamte Design, die Lebensdauer sowie die Blechdicken und damit auch Strukturgewichte maßgeblich beeinflussen. Dazu sollen in diesem Teilvorhaben insbesondere Effekte und aus der Fertigung, wie z.B. die Geometrie von Schweißnähten und Deformationen aus dem Transport direkt mit einbezogen werden, um diese in die Bemessung berücksichtigen zu können. Zusätzlich sollen Fertigungsschritte, welche den Einfluss auf die Ermüdungsfestigkeit mutmaßlich erhöhen und häufig ohnehin durchgeführt werden, gezielt untersucht und für die Verwendung in der Praxis qualifiziert werden. Das bezieht sich vor allem auf den Effekt des Reinigungsstrahlens als Vorbereitung vor der üblicherweise durchgeführten Beschichtung sowie den Einfluss des ebenfalls immer häufiger eingesetzten thermischen Spritzprozesses auf dem gesamten Monopile. Im Fokus der Untersuchungen steht insbesondere der Blechdickeneinfluss, welcher normativ vorschreibt, dass die Ermüdungsfestigkeit von geschweißten Strukturen sukzessive mit Zunahme der Blechdicke abnimmt, was in der Praxis zu noch größeren Materialzuschlägen führt und bei Monopiles mit Blechstärken bis zu 140 mm ein maßgeblicher Designtreiber sein kann. Neueste Untersuchungen zeigen an, dass dieser Blechdickeneinfluss einen wesentlich geringeren Einfluss auf die Ermüdung hat, als normativ vorgeschrieben. In enger Kooperation mit dem Konsortium sollen in diesem Teilvorhaben die experimentelle, numerische und analytische Neubewertung zu den vorgenannten Aspekten spezifisch für Monopiles an Offshore-relevanten Stählen erfolgen.
Hauptziel des beantragten Projektes Hybrid-Fire ist, eine neue Methode zur hybriden Beheizung von Ofenanlagen zu entwickeln die es ermöglich CO2-arm bzw. CO2-frei zu Arbeiten. Die Grundlagen hierfür soll umweltfreundlich erzeugter H2 sowie Elektroenergie darstellen. Durch Kombination eines Erdgas-Brenners, dessen Brenngas teilweise durch H2 ersetzt wird, mit einem bzw. mehreren Mikrowellenplasmabrennern soll durch gezielte Steuerung dies ermöglicht werden. Am Beispiel von ausgewählten keramischen Massenerzeugnissen aus dem Bereich Feuerfest (MgO-Stein), Technischer Keramik (ZrO2) sowie Baukeramik (Ziegel, Fließe) sowie am Beispiel Stahlschmelze aus dem Metallurgiesektor, soll gezeigt werden, dass diese zurzeit stark CO2-lastige Verfahren CO2-arm bzw. -neutral betrieben werden können. Hierzu wird an den ausgewählten Erzeugnissen (keram. Werkstoff sowie Stahl) umfangreiche Forschungsarbeit in mikrowellenplasmabeheizten Ofen, in elektrisch beheizten sowie in industriell oft gasbeheizten Öfen zur Eigenschaftsentwicklung betrieben. Im Lauf des Projektes ist geplant einen hybrid-beheizten Demonstrator zu konzipieren und für umfangreiche Versuche mit den genannten Produktgruppen zu bauen. Aufgrund der Änderungen in der Beheizungsart ist damit zu rechnen, dass geänderte Anteile an H2O-dampf bzw. H2-gehalte u.a. Abgasbestandteile die Eigenschaften beeinflussen. Hierzu können Änderungen in der Sinter- bzw. Schmelztechnologie bzw. auch am Werkstoff erforderlich werden. Im letzten Teil des Projektes sollen die gewonnenen Erkenntnisse im Industrieeinsatz (Feuerfesthersteller, Stahlgießerei) zum Einsatz unter industriellen Bedingungen kommen und erprobt werden. Am Ende des Projektes soll es möglich sein die Erkenntnisse auch auf weitere Ofenanlagen zu übertragen bzw. auch auf andere Industriezweige mit ähnlichen temperaturintensiven Technologien zu adaptieren.
Hauptziel des beantragten Projektes Hybrid-Fire ist, eine neue Methode zur hybriden Beheizung von Ofenanlagen zu entwickeln die es ermöglich CO2-arm bzw. CO2-frei zu Arbeiten. Die Grundlagen hierfür soll umweltfreundlich erzeugter H2 sowie Elektroenergie darstellen. Durch Kombination eines Erdgas-Brenners, dessen Brenngas teilweise durch H2 ersetzt wird, mit einem bzw. mehreren Mikrowellenplasmabrennern soll durch gezielte Steuerung dies ermöglicht werden. Am Beispiel von ausgewählten keramischen Massenerzeugnissen aus dem Bereich Feuerfest (MgO-Stein), Technischer Keramik (ZrO2) sowie Baukeramik (Ziegel, Fließe) sowie am Beispiel Stahlschmelze aus dem Metallurgiesektor, soll gezeigt werden, dass diese zurzeit stark CO2-lastige Verfahren CO2-arm bzw. -neutral betrieben werden können. Hierzu wird an den ausgewählten Erzeugnissen (keram. Werkstoff sowie Stahl) umfangreiche Forschungsarbeit in mikrowellenplasmabeheizten Ofen, in elektrisch beheizten sowie in industriell oft gasbeheizten Öfen zur Eigenschaftsentwicklung betrieben. Im Lauf des Projektes ist geplant einen hybrid-beheizten Demonstrator zu konzipieren und für umfangreiche Versuche mit den genannten Produktgruppen zu bauen. Aufgrund der Änderungen in der Beheizungsart ist damit zu rechnen, dass geänderte Anteile an H2O-dampf bzw. H2-gehalte u.a. Abgasbestandteile die Eigenschaften beeinflussen. Hierzu können Änderungen in der Sinter- bzw. Schmelztechnologie bzw. auch am Werkstoff erforderlich werden. Im letzten Teil des Projektes sollen die gewonnenen Erkenntnisse im Industrieeinsatz (Feuerfesthersteller, Stahlgießerei) zum Einsatz unter industriellen Bedingungen kommen und erprobt werden. Am Ende des Projektes soll es möglich sein die Erkenntnisse auch auf weitere Ofenanlagen zu übertragen bzw. auch auf andere Industriezweige mit ähnlichen temperaturintensiven Technologien zu adaptieren.
The report examines the challenges and methodologies for verifying the origin and emissions of imported goods under the EU’s Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). The study identifies suitable documentation, evaluates verification challenges for complex goods, and proposes possible solutions to (1) establish proof of origin for EU imports and (2) to address verification challenges for complex goods under CBAM. Regarding the proof of origin for EU imports, the report identifies two possible categories of documents: trade and customs records (e.g. certificates of origin) and business records (e.g. production logs, delivery notes). These are assessed for coverage, accuracy, tamper-proof characteristics, and reliability. Since it seems that no single document can fully verify a product’s origin, the study emphasizes a combination of different document types that may be further substantiated by system-based verification using ERP systems, cross-referencing, and virtual site visit techniques. The report also reviews four complex goods from the CBAM sectors iron & steel, aluminium, cement and fertilizers regarding sector-specific verification challenges. Key observation highlights: Cement production requires precise allocation of emissions between clinker production and milling. Fertilizer production involves complexities from multiple precursors and shared resources. Iron and steel verification is complicated by integrated processes and cross-border supply chains, while aluminium production, amongst other things, faces challenges distinguishing between scrap types. The report suggests combining delivery notes, ERP extracts, and access to manufacturers’ ERP system, supported by standardized templates, to enhance verification. In conclusion, robust documentation, ERP system-based verification, and sector-specific approaches are essential for addressing challenges in the implementation of CBAM regulation.
Das Hildesheimer Bodenbündnis lädt in Kooperation mit der Dombibliothek zu drei Vortrags- und Diskussionsabenden im März 2026 ein. Ziel ist es, das Bewusstsein für die endliche Ressource Boden zu fördern und mit Expert*innen konkrete Beispiele des Bodenschutzes zu diskutieren. Der Boden ist nicht nur Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen – als wichtiger C0₂-Speicher auf der Erde schützt er auch das Klima. Doch Böden sind bedroht. Pro Tag werden in Niedersachsen ca. 5,8 ha Fläche und damit Boden „verbraucht“, hauptsächlich durch die Versiegelung für den Bau von Wohn- und Gewerbegebieten sowie Verkehrsinfrastruktur. Diese Böden sind für den Naturhaushalt unwiderruflich verloren. Die Landwirtschaft steht vor den Herausforderungen des Klimawandels und muss Wege finden, um langfristig und nachhaltig Erträge erwirtschaften zu können. Insbesondere im Bereich der vom Ackerbau dominierten Bördelandschaften ist die Entscheidung für die Bewirtschaftungsform essentiell für die Landwirte. Schließlich sind Böden Archive unserer Natur- und Kulturgeschichte und beherbergen Zeugnisse vergangener Nutzungen. Diesem Spannungsfeld möchten sich die Abende widmen und aufzeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit unseren Böden aussehen könnte. 03.03.2026, 18 Uhr: Boden – da steckt Geschichte drin Referent*innen und Impulsvorträge Dr. Robin Stadtmann (LBEG Niedersachsen): Was Böden erzählen: Der Archivboden ist Boden des Jahres 2026. Was steckt dahinter und warum ist er so wichtig? Sarah Stähle (Arcontor Projekt GmbH) und Tobias Jung (Stadtarchäologe Hildesheim): Der Wasserkamp in Hildesheim als Archivboden - archäologische Methoden und Befundkategorien Weitere Informationen www.bvboden.de/images/aktuelles/termine/Impulsgespr%C3%A4che_am_Domhof_M%C3%A4rz_2026_Flyer.pdf
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1678 |
| Europa | 83 |
| Kommune | 3 |
| Land | 129 |
| Weitere | 95 |
| Wirtschaft | 44 |
| Wissenschaft | 556 |
| Zivilgesellschaft | 73 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 83 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 1385 |
| Gesetzestext | 1 |
| Infrastruktur | 1 |
| Text | 379 |
| Umweltprüfung | 30 |
| unbekannt | 55 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 261 |
| Offen | 1484 |
| Unbekannt | 189 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1765 |
| Englisch | 261 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 233 |
| Bild | 27 |
| Datei | 230 |
| Dokument | 298 |
| Keine | 992 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 618 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1256 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1312 |
| Luft | 1113 |
| Mensch und Umwelt | 1917 |
| Wasser | 968 |
| Weitere | 1934 |