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s/strahl/Stahl/gi

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Numerische Modelle zum Deformationsverhalten rigider Körper in einer plastischen Matrix: Abfallgebinde in den Einlagerungsmedien Steinsalz und Bentonit (Rigide-Plastisch) : FKZ 4722B10201

Im Rahmen des hier vorgestellten Forschungsvorhabens wurde mit Hilfe einfacher und generischer numerischer 2-D-Modelle das Deformationsverhalten eines Abfallbehälters in einer Steinsalzmatrix unter hypothetischen Annahmen simuliert. Das Projekt basiert auf eigenen Analogmodellen und eineranalytischen Lösung (Mandal und Chakraborty 1990) für das linearelastische Deformationsverhalten prä- und syntektonischer Plutone, die ein Orogen mit hohem Tonschieferanteil intrudieren. Es wurden Systeme bestehend aus einem mechanisch starken beziehungsweise kompetenten Behälter (Stahl oder Kupfer) in einermechanisch schwachen beziehungsweise inkompetenten Matrix (Steinsalz) numerisch abgebildet und unter linearelastischen Bedingungen und bei ebener Deformation („plain strain“) eingeengt. Während der Deformation wurde das E-Modulder Behältermaterialien verringert und das Poissonverhältnis erhöht, bis die Behälter schließlich mechanisch schwächer als die umgebende Steinsalzmatrixwurden.

Priority program (SPP) 1897: Calm, Smooth and Smart - Novel Approaches for Influencing Vibrations by Means of Deliberately Introduced Dissipation, Simulationsbasierter Entwurf hybrider Partikeldämpfer mit Anwendung auf flexible Mehrkörpersysteme

Partikeldämpfer sind einfach zu bauende passive Dämpfungselemente. Hierbei werden Behältnisse mit granularen Partikel befüllt und an die schwingende Struktur angebracht oder darin integriert. Aufgrund der Schwingungen werden die Partikel in Bewegung versetzt und durch Reib- und Stoßvorgängen zwischen den Partikeln wird Energie dissipiert. Dies sind nichtlineare Effekte die zu einem hoch nichtlinearen Verhalten der Partikeldämpfer führen können. Partikeldämpfer sind einfach anzuwenden, auch bei schon existierenden Maschinen. Es konnte gezeigt werden, dass diese Dämpfer mindestens so effektiv wie andere Dämpfungsmethoden sein können. Die Mechanismen der Energiedissipation sind nicht auf eine einzelne Frequenz beschränkt sondern wirken über einen breiteren Frequenzbereich. Darüber hinaus sind Partikeldämpfer sehr anpassungsfähig, beispielsweise durch verschiedene Formen und Größen des Dämpferbehältnisses, der Anzahl der Partikel oder durch verschiedene Materialien. Die numerischen und experimentellen Analysen aus der ersten Projektphase haben gezeigt, dass der Großteil der dissipierten Energie durch Partikelstöße entsteht. Deshalb sollte die Stoßzahl so klein wie möglich sein, damit eine möglichst große Menge an Energie dissipiert. Um eine möglichst große Übertragung von kinetischer Energie der schwingenden Struktur auf die Partikel zu ermöglichen, sind schwere, metallische Partikel wie Stahl, Messing oder Wolfram zu bevorzugen. Für diese Materialien haben FE Simulationen gezeigt, dass die Stoßzahl für Partikel-Partikel Stöße recht hoch ist und somit die Menge an dissipierter Energie limitiert ist. Ein Weiterer großer Nachteil bei der Benutzung von metallischen Partikeln für Partikeldämpfer ist die Erzeugung von nicht unerheblichem Lärm durch die Partikelstöße. Es gibt bereits erste Versuche von Partikeldämpfern mit polymeren Granulaten. Allerdings wird aufgrund der geringeren Partikelmasse eine geringere Dämpfung der Struktur erzielt. Das Forschungsziel ist die Weiterentwicklung einer simulationsbasierten Entwicklungsmethode von verteilten Partikeldämpfern für die passive Schwingungsdämpfung von Leichtbaustrukturen und -maschinen. Dieses Projekt hat dabei das Ziel komplett neue hybride Partikeldämpfer zu entwickeln und zu bewerten. Dadurch werden weitere Freiheitsgrade bezüglich des Designs geschaffen, indem verschiedene Materialien verwendet werden und somit die Masse der Partikel und die Stoßzahl einzelner Partikelkollisionen teilweise entkoppelt voneinander sind. Hierbei sollte ein schweres metallisches Partikel mit einem viskoelastischen Material mit hoher Dämpfung gepaart werden. Durch diesen Ansatz entsteht eine komplett neue Designphilosophie, um kleine Partikeldämpfer zu erhalten, welche deutlich mehr Energie dissipieren als vergleichbare homogen Partikeldämpfer mit ähnlicher Masse. Als Nebeneffekt wird zudem erwartet, dass diese hybriden Partikeldämpfer deutlich geräuschärmer als die klassischen Partikeldämpfer sind.

Cleanergy Project/Refueling Station Namibia, Modul 2: Materials Compatibility and Safety for GH2 Technologies (GH2-MaCoSa)

Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier: BL3 - BioBlocks4Production (Modellregion, Phase 1, Bio4MatPro: Boostlab3 - BioBricks4Production), Skalierbare modulare Produktionstechnologien für die Funktionalisierung von technischen Werkstoffen/Materialien mit biologischen, physikalischen und chemischen Funktionsbausteinen, TP A

Forschergruppe (FOR) 5639: Land-Atmosphäre Feedback Initiative, Teilprojekt: Einfluss der Land-Atmosphärenkopplung auf das Verhalten der Vegetation

Dieses Projekt untersucht den Effekt der Land-Atmosphärenkopplung auf die Verdunstung und die Photosynthese der Pflanzen. Es vereint kontrollierte Labor- und Feldexperimente mit kontinuierlichem Monitoring der mikrometeorologischen Bedingungen im Bestand und des Grades an Trockenstress, mit dem spezifischen Ziel, die Rolle der Land-Atmosphärenkopplung in einem optimalitätsbasierten Modell zu repräsentieren. Das Projekt unterstützt die LAFI Forschergruppen-Ziele O3, OS und OE, durch Verbesserung unseres Verständnisses der stomatären Kontrolle der Verdunstung und Photosynthese (O3), Erweiterung der Beobachtungen der Land-Atmosphären-Wechselwirkungen bis in den Bestand hinein (OS), sowie Untersuchungen der Auswirkungen von extremen Hitze- und/oder Trockenereignissen auf die stomatäre Kontrolle und demzufolge Verdunstung, mit ihren Auswirkungen auf den Austausch von sensibler Wärme mit der Atmosphäre und möglichen dauerhaften Auswirkungen durch Hitzeschäden am Blattwerk. Ein besonderer Fokus wird auf die folgenden, projektspezifischen sub-Hypothesen gelegt: SH1) Vertikale Vermischung der Luftmassen vergrößert die Blatt- und Bestandeswassernutzungseffizienz; SH2) Vertikale Vermischung der Luftmassen reduziert Wärmestress der Pflanzen (insbesondere während Trockenperioden), d.h. dass Blatttemperaturen kleiner sind in Perioden mit stärkerer Vermischung; SH3) Optimalitätsbasierte Vegetationsdynamik und stomatäre Kontrolle verbessert die Modellierung von Verdunstung, CO2-Aufnahem der Vegetation, sowie die Bodenfeuchtedynamik im Vergleich mit konventionellen Parametrisierungen der Vegetation.

Einfluss von Wasserstoff im Erdgas auf die Erzeugung von Endogas und die Verwendung als Fettungsgas beim Gasaufkohlen

Boden – da steckt Geschichte drin

Das Hildesheimer Bodenbündnis lädt in Kooperation mit der Dombibliothek zu drei Vortrags- und Diskussionsabenden im März 2026 ein. Ziel ist es, das Bewusstsein für die endliche Ressource Boden zu fördern und mit Expert*innen konkrete Beispiele des Bodenschutzes zu diskutieren. Der Boden ist nicht nur Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen – als wichtiger C0₂-Speicher auf der Erde schützt er auch das Klima. Doch Böden sind bedroht. Pro Tag werden in Niedersachsen ca. 5,8 ha Fläche und damit Boden „verbraucht“, hauptsächlich durch die Versiegelung für den Bau von Wohn- und Gewerbegebieten sowie Verkehrsinfrastruktur. Diese Böden sind für den Naturhaushalt unwiderruflich verloren. Die Landwirtschaft steht vor den Herausforderungen des Klimawandels und muss Wege finden, um langfristig und nachhaltig Erträge erwirtschaften zu können. Insbesondere im Bereich der vom Ackerbau dominierten Bördelandschaften ist die Entscheidung für die Bewirtschaftungsform essentiell für die Landwirte. Schließlich sind Böden Archive unserer Natur- und Kulturgeschichte und beherbergen Zeugnisse vergangener Nutzungen. Diesem Spannungsfeld möchten sich die Abende widmen und aufzeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit unseren Böden aussehen könnte. 03.03.2026, 18 Uhr: Boden – da steckt Geschichte drin Referent*innen und Impulsvorträge Dr. Robin Stadtmann (LBEG Niedersachsen): Was Böden erzählen: Der Archivboden ist Boden des Jahres 2026. Was steckt dahinter und warum ist er so wichtig? Sarah Stähle (Arcontor Projekt GmbH) und Tobias Jung (Stadtarchäologe Hildesheim): Der Wasserkamp in Hildesheim als Archivboden - archäologische Methoden und Befundkategorien Weitere Informationen www.bvboden.de/images/aktuelles/termine/Impulsgespr%C3%A4che_am_Domhof_M%C3%A4rz_2026_Flyer.pdf

Umformtechnische Herstellung von verschleißfreien Bremsscheiben, Teilvorhaben: Erforschung von geeigneter Bremsscheibengeometrie und -design sowie wissenschaftliche Prüfung der Einsatzeignung

Continuous turbidity observations near DynaCom experimental in the back-barrier tidal flat, Spiekeroog, Germany, 2018-09 to 2023-09

Data presented here were collected between September 2018 to September 2023 within the research unit DynaCom (Spatial community ecology in highly dynamic landscapes: From island biogeography to metaecosystems) involving the Universities of Oldenburg, Göttingen, and Münster, the iDiv Leipzig and the Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Experimental islands and saltmarsh enclosed plots were established in the back-barrier tidal flat and in the saltmarsh zone of the island of Spiekeroog (Germany). To measure local turbidity, a turbidity recorder equipped with a Seapoint® turbidity meter (RBRsolo Tu, RBR Ltd., Ontario/Canada) was installed in the back-barrier tidal flat near the experimental islands in a shallow tidal creek (0.9 m NHN). Another one was installed at the saltmarsh edge (1.2 m NHN). Both loggers were bottom mounted through a steel girder (buried 0.3 m deep in the sediment) and were positioned 15 cm above sediment surface, as was determined by using a portable differential GPS. This resulted in the sensor falling dry during low tide. The turbidity recorders were pre-calibrated by the manufacturer (Seapoint Sensors, Inc., NH/USA). Recorded data were internally logged and exported using Ruskin software V2.24.3.x (RBR Ltd., Ontario/Canada). Subsequent data processing was done using MATLAB (R2024b). Post-processing and quality control included the removal of (a) low tide data (sensors exposed to air), (b) data covering maintenance activities, (c) data affected by biofouling, and (d) implausible values, i.e. negative values and values exceeding the linear response range of the sensor (1250 NTU). According to manufacturer specifications, the linear measurement range extends up to 1250 NTU, while 750 NTU represent a more conservative estimate of linearity. Therefore, 1250 NTU was adopted as the upper threshold for valid measurements in this dataset.

Precipitation data from Global Change Experimental Facility (GCEF) since 2014

The GCEF (Global Change Experimental Facility) is a large field experiment in Bad Lauchstädt (federal state of Saxony-Anhalt, Central Germany/Germany) for the investigation of the consequences of climate change for ecosystem processes under different land use options. The GCEF consists of 50 plots with a size of 16 m x 24 m. The experiment started in 2014 and is planned to be conducted for at least 15 years. The 50 plots are arranged in 10 blocks (5 plots per block). Half of the blocks are subjected to a climate change treatment. For this, all plots are equipped with a large steel constructions (5 m heigth), mobile shelters and side panels as well as an irrigation system. Each block is equipped with 1 rain sensor (in the grazing plot), thus the values from each block have to be assigned to all the plots within the block. Precipitation data including artificial irrigation in GCEF since 2014. Measurements have been made in the 10 mainplots of the experiment as sum over 15 minutes with tipping scales. The data are sampled to monitor the manipulation of precipitation according to the experimental plan and as basis data of climatic conditions on the plots. For details of the experiment see Schädler et al. (2019), Ecosphere (https://doi.org/10.1002/ecs2.2635) and the document with the detailed experiment design.

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