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Messdaten Gamma-ODL: Station Aschau a.Inn

Das ODL-Messnetz des BfS überwacht mit rund 1.700 Messsonden rund um die Uhr die Strahlenbelastung durch natürliche Radioaktivität in der Umwelt. Das Messnetz hat eine wichtige Frühwarnfunktion, um erhöhte Strahlung durch radioaktive Stoffe in der Luft in Deutschland schnell zu erkennen. * [Informationen und Karte mit allen Messstationen](https://odlinfo.bfs.de/ODL/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/karte/karte_node.html) * [Wichtige Hinweise zu den Daten - PDF](https://odlinfo.bfs.de/SharedDocs/Downloads/ODL/DE/datenbereitstellung.pdf?__blob=publicationFile&v=4)

Native plants and mycorrhizal fungi in wind erosion control in the Kailash-Manasarovar region (Tibet, China)

We study the effects of plants and root-associated fungi on wind erosion within the alpine environment of Tibet. China is one of the countries most affected by desertification processes and Tibet, in particular, a key region in desertification combat. The presented project focuses on the Barkha Plain surrounded by Mount Kailash and the Lake of Manasarovar (Ngari Prefecture). This Western Tibet region experienced little scientific attention but, nowadays, faces rapidly increasing touristic activities and expanding local settlements associated with socio-economic changes that are serious threats to the delicate ecological balance and potential triggers of desertification. It exists almost unanimous agreement that revegetation is the most efficient and promising strategy to combat wind erosion and desertification in the long term. However, re-colonising success is often poor, mainly under extreme environmental conditions. Compared to conventional practices, the approach of the presented project attains better accordance with natural succession processes and promises acceleration of both plant and soil development and, conclusively, more efficient desertification control. The project assesses the potential of native plants and symbiotic fungi to control wind erosion and desertification processes. It aims to identify key plants and fungi that increase soil aggregate stability and efficiently drive succession into a natural and self-maintaining cycle of the ecosystem. Furthermore, it provides crucial information for implementing environmentally compatible and cost-effective measures to protect high-elevation ecosystems against desertification. Within three successional stages (early, intermediate, late), field investigations are performed on the basis of Modified-Whittaker plots. Classic methods of vegetation analysis and myco-sociology are combined with analysis of distribution patterns at different scales (patchiness, connectivity). Comprehensive soil analysis is performed comprising grain size distribution, aggregate stability, pH as well as water and nutrient contents. Additionally, important parameters of wind erosion are measured concurrently and continuously to assess their magnitude and variability with respect to vegetation and soil at different levels of development. The parameters addressed, include sediment transport, air temperature, radiation, precipitation, relative humidity as well as speed and direction of wind. Surface moisture is recorded periodically and roughness described. Species and environmental parameters are checked for spatial correlation. Cutting edge technologies are applied in laboratory work, comprising molecular methods for fungal species identification and micro-tomography to analyse soil structure. Furthermore, successfully cultivated fungi and plants are subject of synthesis experiments and industrial propagation in view of practical implementation in restoration measures.

Klimasensoren - Aktuelle Messung

Letzte Messung des Klimamessnetzes Stadt Dortmund pro Sensor. Die Messungen erfolgen alle 5 Minuten. Bei Datenübertragungsfehlern kann es dazu führen, dass die betroffenen Sensoren keine aktuellen Messdaten aufführen. In diesen Fällen bitte etwas später dieses Datenset erneut aufrufen. Die Stadt Dortmund hat ein umfassendes Klimamessnetz aufgebaut, um die klimatische Situation im Stadtgebiet flächendeckend und in Echtzeit zu erfassen. Zentrale Akteure sind die Smart City Dortmund und das Umweltamt, die gemeinsam den Aufbau einer resilienten und datenbasierten Stadtentwicklung vorantreiben. Das Messnetz besteht aus 105 Sensoren an 76 strategisch ausgewählten Standorten und liefert kontinuierlich Rohdaten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Strahlung, Niederschlag und weiteren Klimaparametern. Es wurde im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Projekts Data2Resilience entwickelt, in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum und der Leibniz Universität Hannover. Veröffentlicht werden hier die Daten der Sensoren. Für weiterführende Analysen und Kennzahlen verweisen wir auf das Dashboard des Data2Resilience-Projekts:erweisen wir auf das Dashboard des Data2Resilience-Projekts: [https://dashboard.data2resilience.de/](https://dashboard.data2resilience.de/) Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Sensortypen und Messprinzipien: SHT35 und ATM41 erfassen die Lufttemperatur direkt und sind vergleichbar, während der Black Globe zusätzlich Strahlungseinflüsse berücksichtigt und daher abweichende Werte liefern kann.

Nutzen und Risiko der Röntgendiagnostik

Nutzen und Risiko der Röntgendiagnostik Die Röntgendiagnostik wird vom Arzt eingesetzt, wenn mit anderen Verfahren keine eindeutige Diagnose möglich ist. Im Sinne des praktischen Strahlenschutzes wird vorsorglich angenommen, dass jede Röntgenuntersuchung mit einem gewissen – wenn auch entsprechend geringen – Strahlenrisiko verbunden ist. Die Anwendung ist nur dann gerechtfertigt, wenn das Strahlenrisiko gegenüber dem diagnostischen oder therapeutischen Nutzen gering ist (rechtfertigende Indikation). Röntgenaufnahme Die Röntgendiagnostik wird vom Arzt eingesetzt, wenn mit anderen Verfahren wie Labor-, Ultraschall- oder endoskopischen Untersuchungen keine eindeutige Diagnose möglich ist. Mit der Röntgendiagnostik wird die Diagnose oft erst ermöglicht oder erhärtet beziehungsweise der Befund präzisiert. Welche Bedeutung die Röntgendiagnostik für den einzelnen Patienten haben kann, zeigen einige Beispiele: Sichere Diagnose eines Knochenbruchs und Kontrolle der richtigen Einrichtung des Bruchs Abklärung einer Kopfverletzung nach einem Unfall bei Verdacht auf Blutungen innerhalb des Schädels Rechtzeitige Diagnose von Gefäßverengungen, zum Beispiel der Herzkranzgefäße, mittels Angiographie und damit Senkung des Herzinfarktrisikos durch Anwendung einer geeigneten Intervention , zum Beispiel einer Aufdehnung des verengten Gefäßes unter Durchleuchtungskontrolle Brustkrebsfrüherkennung bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ( seit 1. Juli 2024 auf 75 ausgeweitet ) im Rahmen des Mammographie-Screening-Programms Strahlenrisiko In den meisten Fällen werden Röntgenuntersuchungen mit sehr niedrigen Dosen durchgeführt. Für den niedrigen Dosisbereich lassen sich jedoch keine sicheren Angaben zum Strahlenrisiko machen. Im Sinne des praktischen Strahlenschutzes wird vorsorglich angenommen, dass jede Röntgenuntersuchung mit einem gewissen – wenn auch entsprechend geringen – Strahlenrisiko verbunden ist. Im Strahlenschutz wird konservativ davon ausgegangen, dass keine Schwellendosis existiert, unterhalb derer das Strahlenrisiko Null ist. Zudem ist es üblich, von einem proportionalen Zusammenhang zwischen Dosis und Krebsrisiko auszugehen ( sog. Linear-Non-Threshold (LNT) -Hypothese: linear ohne Schwellendosis). downloaden : zum Download: Röntgen – Nutzen und Risiken (PDF, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm) … PDF 392 KB Broschüre Röntgen – Nutzen und Risiken Strahlenrisiko und Alter Bei der Bewertung des Strahlenrisikos muss zudem berücksichtigt werden, dass der größte Teil aller Röntgenuntersuchungen bei Patienten durchgeführt wird, die bereits älter sind. Dies gilt vor allem für dosisintensivere Verfahren, beispielsweise die Computertomographie oder die Angiographie. Das Alter hat einen wesentlichen Einfluss auf das Strahlenrisiko: Bei gleicher Dosis ist es bei einem älteren Menschen geringer als bei einem jüngeren. Auch muss berücksichtigt werden, dass insbesondere schwerkranke Personen auf Grund ihrer Erkrankung überdurchschnittlich häufig radiologisch untersucht werden. Die Lebenserwartung dieser Menschen ist zumeist eingeschränkt und damit kürzer als die jahre- oder jahrzehntelange Entstehungszeit ( sog. Latenzzeit ) einer strahlenbedingten Krebserkrankung. Ärzte im Gespräch: Überwiegt der Nutzen das Risiko einer Röntgenuntersuchung? Quelle: Robert Kneschke/stock.adobe.com Wie kann die medizinische Strahlenexposition verringert werden? Unnötige Röntgenuntersuchungen vermeiden: Eine Röntgenuntersuchung ist nur dann von Nutzen, wenn der resultierende Befund eine Verdachtsdiagnose ausschließen oder bestätigen kann oder falls er sich auf die Art der Behandlung auswirkt. Dosisoptimierung: Die meisten Untersuchungsarten in der Röntgendiagnostik sind standardisiert. Jede dieser Untersuchungsarten ist nach den Grundsätzen des Strahlenschutzes zu optimieren. Da eine Anwendung von Dosisgrenzwerten den diagnostischen Nutzen einschränken könnte, wird derzeit international empfohlen, für medizinische Expositionen keine Dosisgrenzwerte zu verwenden. Gleichwohl sind Ärztinnen und Ärzte verpflichtet, jede einzelne Untersuchung so durchzuführen, dass die Strahlenexposition für den Patienten so gering wie möglich ist. Als Richtwerte werden vom Bundesamt für Strahlenschutz diagnostische Referenzwerte veröffentlicht, die bei Standarduntersuchungen bei normalgewichtigen Patienten in der Regel nicht überschritten werden sollten. Rechtfertigende Indikation: Eine Röntgenuntersuchung ist gerechtfertigt, wenn die betroffene Person aus der Untersuchung einen erheblichen Nutzen zieht und das Strahlenrisiko dem gegenüber gering ist. Entsprechend ist eine sorgfältige Nutzen- Risiko -Abwägung ("rechtfertigende Indikation") gesetzlich vorgeschrieben. Diese muss durch fachkundiges ärztliches Personal erfolgen. Alternative Bildgebungsverfahren: Patientinnen und Patienten sollten gezielt nachfragen, warum eine Röntgenuntersuchung notwendig ist und ob alternative Diagnoseverfahren eingesetzt werden können, zum Beispiel eine Ultraschalluntersuchung oder eine Magnetresonanztomographie . Röntgenpass: Der Röntgenpass ist ein wichtiges Instrument, um unnötige Wiederholungsuntersuchungen zu vermeiden und Vergleichsmöglichkeiten mit vorherigen Aufnahmen zu schaffen. Das BfS empfiehlt, Röntgenuntersuchungen und nuklearmedizinische Untersuchungen im Röntgenpass zu dokumentieren. Warum werden heute meist keine Strahlenschutzmittel (sogenannte Bleischürze) mehr verwendet? Bei einer Röntgenuntersuchung wird die Strahlung auf den medizinisch erforderlichen Körperbereich begrenzt. Die übrigen Körperregionen erhalten dadurch nur eine äußerst geringe Strahlendosis. Moderne Röntgengeräte und heutige Untersuchungsverfahren sorgen dafür, dass die Strahlenexposition so niedrig wie möglich gehalten wird. Deshalb werden Strahlenschutzmittel – umgangssprachlich häufig noch als "Bleischürze" bezeichnet – für Patientinnen und Patienten heute nur noch in besonderen Ausnahmefällen eingesetzt. Bei Begleitpersonen, die beispielsweise Kinder oder unterstützungsbedürftige Personen während der Untersuchung begleiten, stellt sich die Situation anders dar. Denn die bei der Untersuchung eingesetzten Röntgenstrahlen werden im Körper der untersuchten Person gestreut. Diese Streustrahlung kann in der Nähe befindliche Personen treffen. Anders als die untersuchte Person hat die Begleitperson selbst keinen medizinischen Nutzen von der Untersuchung. Ihre Strahlenexposition sollte so gering wie möglich gehalten werden, beispielsweise durch ausreichenden Abstand und – je nach Untersuchungssituation – geeignete Strahlenschutzmittel. Der Untersuchungsraum sollte möglichst nur betreten werden, wenn die Anwesenheit der Begleitperson unbedingt erforderlich ist. Stand: 28.08.2026

Physiological measurements from controlled laboratory temperature experiments in non-native Vaucheria sp. turfs in the European Wadden Sea

This dataset describes the physiological temperature response of the intertidal macroalga Vaucheria sp. collected from the Wadden Sea near Sylt, Germany. The dataset provides insights into the thermal sensitivity of respiration and photosynthesis in Vaucheria sp. and can be used to assess physiological limits and potential responses of intertidal Vaucheria sp. to warming in temperate coastal ecosystems. Samples were collected in September 2024 from the lower intertidal zone and cultivated for three weeks under controlled laboratory conditions (15 °C, ~100 µmol photons m⁻² s⁻¹, 12:12 h light:dark cycle) before experimentation. The experiment was conducted in October 2024 in climate chambers at six temperature treatments (16, 20, 24, 28, 32, 36 °C). Physiological responses were assessed after 54 h of incubation. Each temperature treatment included four biological replicates. Respiration and net photosynthesis were quantified as oxygen consumption and production using fibre-optic optodes under four irradiance levels (0, 100, 500, 900 µmol photons m⁻² s⁻¹). Oxygen rates were normalised to algal wet weight. Photosynthetic performance was assessed using pulse-amplitude modulated (PAM) fluorometry, including measurements of maximum quantum yield of PSII (Fv/Fm), effective quantum yield (ΦPSII), non-photochemical quenching (NPQ) and rapid light curves.

GTS Bulletin: SNAA21 EDZW - Surface data (details are described in the abstract)

The SNAA21 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SN): Non-standard synoptic hour A1A2 (AA): Antarctic(The bulletin collects reports from stations: 89011;89047;)

GTS Bulletin: SNSN01 ESMT - Surface data (details are described in the abstract)

The SNSN01 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SN): Non-standard synoptic hour A1A2 (SN): Sweden (Remarks from Volume-C: NilReason)

Strom und Mobilfunk: Messgeräteverleih liefert Fakten über Strahlung im Alltag

Strom und Mobilfunk: Messgeräteverleih liefert Fakten über Strahlung im Alltag Messungen von Bürger*innen zeigen niedrige Werte für elektromagnetische und magnetische Felder Ausgabejahr 2025 Datum 20.03.2025 Personen-Exposimeter im Einsatz Mobiltelefone, Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte im Haushalt – im täglichen Leben begegnen uns viele Quellen elektromagnetischer oder magnetischer Felder. Wie stark man diesen Feldern tatsächlich ausgesetzt ist, kann man mit Leih-Messgeräten des Bundesamtes für Strahlenschutz ( BfS ) selbst überprüfen. Gut ein Jahr nach dem Start dieses Angebots zieht das BfS Bilanz: Bereits über 160 Menschen haben den Messgeräteverleih genutzt und ihren Alltag auf elektromagnetische Felder hin erkundet. Bei allen blieben die gemessenen Werte deutlich unter den Grenzwerten. Das Feedback der Nutzer*innen war bisher durchweg positiv. "Obwohl Grenzwerte vor nachgewiesenen Wirkungen von elektromagnetischen und magnetischen Feldern schützen, sorgt sich ein Teil der Bevölkerung wegen sogenannter Handystrahlung oder vermeintlichem Elektrosmog" , sagt BfS -Präsidentin Inge Paulini. "Mit unserem Messgeräteverleih geben wir beunruhigten oder interessierten Menschen Fakten an die Hand: Mit konkreten Messwerten können wir die Strahlung im Alltag sichtbar machen und der vermuteten Strahlenbelastung gegenüberstellen." Individuelle Auswertung der Messdaten Seit Februar 2024 bietet das BfS spezielle Messgeräte, sogenannte Personen-Exposimeter, zum Ausleihen an. Man kann zwischen zwei Gerätetypen wählen: Die eine Gerätevariante erfasst niederfrequente Magnetfelder, wie sie von Hochspannungsleitungen und der elektrischen Hausinstallation erzeugt werden. Die andere Gerätevariante misst hochfrequente elektromagnetische Felder. Diese gehen zum Beispiel von Mobilfunk, Radio, Fernsehen und WLAN aus. Das Messgerät wird in einer Tasche am Körper getragen Das Gerät, für das man sich entscheidet, trägt man über 24 Stunden bei sich. Die Expert*innen des Kompetenzzentrums Elektromagnetische Felder im BfS werten die Messdaten danach aus und erstellen für jede Nutzerin und jeden Nutzer einen individuellen Messbericht. Er dient der persönlichen Information. Für weiterführende wissenschaftliche oder gutachterliche Zwecke ist das Mess-Angebot nicht geeignet. Messen schafft Vertrauen BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini Quelle: bundesfoto/Bernd Lammel "Begleitende Vor- und Nachbefragungen zeigen, dass ein beachtlicher Teil der Teilnehmenden die magnetischen und elektromagnetischen Felder im Alltag überschätzt" , sagt Paulini. Das Messangebot werde als vertrauenswürdig wahrgenommen und könne dazu beitragen Besorgnis abzubauen. "Wir sehen darin einen Beleg dafür, dass Sorgen im Hinblick auf Mobilfunk oft auf einen Mangel an wissenschaftlichen Informationen zurückzuführen sind." Dem lasse sich wirksam begegnen, betont Paulini: "Messen kann helfen, Wissen und Vertrauen aufzubauen." Seit Februar 2024 wurden über 160 Messungen durchgeführt und ausgewertet. Insgesamt stehen sechs Messgeräte für niederfrequente Magnetfelder und zehn Messgeräte für hochfrequente elektromagnetische Felder zur Verfügung. Die Kosten für Ausleihe und Auswertung betragen 45 Euro. Weitere Informationen über den Messgeräteverleih gibt es unter www.bfs.de/messgeraeteverleih Messwerte liegen deutlich unter Grenzwerten Ergebnisse der Nachbefragung Bei den bisherigen Messungen blieben alle Messergebnisse weit unter den Grenzwerten der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV ). Sowohl für die niederfrequenten Magnetfelder als auch für die hochfrequenten elektromagnetischen Felder lag die durchschnittliche Grenzwert -Ausschöpfung unter einem Prozent. Der höchste 24-Stunden- Mittelwert betrug bei den niederfrequenten Magnetfeldern etwa ein Prozent, bei den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern etwa 0,2 Prozent. 85 Prozent der Teilnehmer*innen einer Nachbefragung bewerteten die Grenzwertausschöpfungen als niedriger oder viel niedriger als erwartet. Stand: 20.03.2025

Messdaten Gamma-ODL: Station Augsburg

Das ODL-Messnetz des BfS überwacht mit rund 1.700 Messsonden rund um die Uhr die Strahlenbelastung durch natürliche Radioaktivität in der Umwelt. Das Messnetz hat eine wichtige Frühwarnfunktion, um erhöhte Strahlung durch radioaktive Stoffe in der Luft in Deutschland schnell zu erkennen. * [Informationen und Karte mit allen Messstationen](https://odlinfo.bfs.de/ODL/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/karte/karte_node.html) * [Wichtige Hinweise zu den Daten - PDF](https://odlinfo.bfs.de/SharedDocs/Downloads/ODL/DE/datenbereitstellung.pdf?__blob=publicationFile&v=4)

Messdaten Gamma-ODL: Station Garmisch-P. OT Zugspitze

Das ODL-Messnetz des BfS überwacht mit rund 1.700 Messsonden rund um die Uhr die Strahlenbelastung durch natürliche Radioaktivität in der Umwelt. Das Messnetz hat eine wichtige Frühwarnfunktion, um erhöhte Strahlung durch radioaktive Stoffe in der Luft in Deutschland schnell zu erkennen. * [Informationen und Karte mit allen Messstationen](https://odlinfo.bfs.de/ODL/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/karte/karte_node.html) * [Wichtige Hinweise zu den Daten - PDF](https://odlinfo.bfs.de/SharedDocs/Downloads/ODL/DE/datenbereitstellung.pdf?__blob=publicationFile&v=4)

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