API src

Found 503 results.

Related terms

WFS: Strandmüllmonitoring (sh-llur)

Download-Dienst für aggregierte Daten des Strandmüllmonitorings an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Das Monitoring an der Küste Fehmarns wurde vom NABU organisiert und mit Hilfe von freiwilligen Helfern durchgeführt. Das Monitoring an der Geltinger Birk wurde von der Integrierten Station Geltinger Birk durchgeführt. Das Erfassung des Strandmülls erfolgt nach der OSPAR Beach Litter Guideline (2010).

WMS: Strandmüllmonitoring (sh-llur)

Darstellungs-Dienst für aggregierte Daten des Strandmüllmonitorings an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Das Monitoring an der Küste Fehmarns wurde vom NABU organisiert und mit Hilfe von freiwilligen Helfern durchgeführt. Das Monitoring an der Geltinger Birk wurde von der Integrierten Station Geltinger Birk durchgeführt. Das Erfassung des Strandmülls erfolgt nach der OSPAR Beach Litter Guideline (2010).

Strandmüllmonitoring an den Küsten Deutschlands (WFS, MDI-DE)

Download-Dienst der MDI-DE für aggregierte Daten des Strandmüllmonitorings an den Küsten Deutschlands. Das Strandmüllmonitoring erfolgt nach der OSPAR Beach Litter Guideline (2010). Es werden dabei bei bis zu 4 Erfassungen pro Monitoringjahr alle Müllteile auf vorgegebenen 100m-Transekten erfasst. Ein Monitoringjahr umfasst alle Erfassungen von Anfang Dezember des vorhergehenden Jahres bis Ende November des genannten Jahres. Bei den hier bereitgestellten Daten handelt es sich sowohl um die geprüfte und aufbereiteten Rohdaten (Layer:Strandmüllmonitoring (MDI_MM_BL_WFS) als auch um aggregierte und berechnete Daten. Für die Berechnung werden nach OSPAR-Vorgaben Chemikalien und Bruchstücke <2,5 cm ausgeschlossen. Mittlere Anzahl Müllteile 2012-2017 und 2018-2023: Die gezeigte Anzahl stellt den Mittelwert aller Summen der erfassten Müllteile pro Erfassung in dem genannten Zeitraum dar (Spalte: MW_Summe). Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Mittelwerte pro Müllkategorie. Median Müllteile 2012-2017 und 2018-2023: Die gezeigte Anzahl stellt den Median aller Summen der erfassten Müllteile pro Erfassung in dem genannten Zeitraum dar (Spalte: Median_Summe. Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Mediane pro Müllkategorie. Mittlerer Anteil Plastik 2012-2017 und 2018-2023: Der angegebene Plastikanteil ergibt sich aus der Summe der Plastikfunde in Relation zur Gesamtmenge aller Müllteile in dem genannten Zeitraum (in der Ausgabetabelle Kategorie:Synthetische Polymere / Plastik, Spalte: MW_Prozent). Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Prozentanteile der anderen Müllkategorien. Weitere Informationen: https://www.ospar.org/work-areas/eiha/marine-litter/assessment-of-marine-litter

Strandmüllmonitoring an den Küsten Deutschlands (WMS, MDI-DE)

Darstellungs-Dienst der MDI-DE für aggregierte Daten des Strandmüllmonitorings an den Küsten Deutschlands .Das Strandmüllmonitoring erfolgt nach der OSPAR Beach Litter Guideline (2010). Es werden dabei bei bis zu 4 Erfassungen pro Monitoringjahr alle Müllteile auf vorgegebenen 100m-Transekten erfasst. Ein Monitoringjahr umfasst alle Erfassungen von Anfang Dezember des vorhergehenden Jahres bis Ende November des genannten Jahres. Bei den hier bereitgestellten Daten handelt es sich sowohl um die geprüfte und aufbereiteten Rohdaten (Layer:Strandmüllmonitoring (MDI_MM_BL_WFS) als auch um aggregierte und berechnete Daten. Für die Berechnung werden nach OSPAR-Vorgaben Chemikalien und Bruchstücke <2,5 cm ausgeschlossen. Mittlere Anzahl Müllteile 2012-2017 und 2018-2023: Die gezeigte Anzahl stellt den Mittelwert aller Summen der erfassten Müllteile pro Erfassung in dem genannten Zeitraum dar (Spalte: MW_Summe). Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Mittelwerte pro Müllkategorie. Median Müllteile 2012-2017 und 2018-2023: Die gezeigte Anzahl stellt den Median aller Summen der erfassten Müllteile pro Erfassung in dem genannten Zeitraum dar (Spalte: Median_Summe. Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Mediane pro Müllkategorie. Mittlerer Anteil Plastik 2012-2017 und 2018-2023: Der angegebene Plastikanteil ergibt sich aus der Summe der Plastikfunde in Relation zur Gesamtmenge aller Müllteile in dem genannten Zeitraum (in der Ausgabetabelle Kategorie:Synthetische Polymere / Plastik, Spalte: MW_Prozent). Die hinterlegte Tabelle liefert zudem die Prozentanteile der anderen Müllkategorien. Weitere Informationen: https://www.ospar.org/work-areas/eiha/marine-litter/assessment-of-marine-litter

Strandreinigungsaktionen des BUND an Nord- und Ostsee

Kurzbeschreibung Der BUND initiiert und koordiniert Strandreinigungsaktionen an verschiedenen Orten der Nord- und Ostsee, sowie an Gewässern des Binnenlandes. Zum Beispiel sammelt der BUND Bundesarbeitskreis „Meer und Küste“ jedes Frühjahr auf einer ostfriesischen Insel Strandmüll. Ergebnisse Siehe Website

Aufstellen von insgesamt 13 Strandmüllboxen auf der Insel Föhr

Kurzbeschreibung Ermöglicht wird die Aufstellung der Boxen durch Spenden von Föhrer Organisationen sowie einer Privatperson und durch das Engagement von Föhrer Gemeinden, die sich um die Entsorgung des gesammelten Strandmülls kümmern und die Boxen aufgebaut haben. Ergebnisse Siehe Website

Strandmüllsammelaktionen

Kurzbeschreibung Das Spülsaummonitoring umfasst eine vierteljährliche Aufsammlung, Quantifizierung und Kategorisierung des Strandmülls von 100 m langen Küstenabschnitten. Es basiert damit auf der erprobten OSPAR-Methodik aus der Nordseeregion. Die gewonnenen Daten werden im LUNG gesammelt und ausgewertet. Es liegen zwischenzeitlich Daten von 30 Stränden vor. Diese können im MDI-MV-Portal eingesehen werden. EUCC-D beteiligt sich seit 2011 an dem Monitoring. Darüber hinaus führt der Verein regelmäßige Sammelaktionen mit Schulen, FÖJlern, Studierenden etc. durch. Ergebnisse Siehe Website

Entwicklung einer integrierten Mobil-Software für Strandmüllerfassungen im Rahmen des OSPAR-Abkommens und der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie

Zielsetzung: Meeresmüll gilt als ein potenziell wichtiger Stressor von marinen Ökosystemen. Strandmüll ist im Rahmen verschiedener regionaler und EU-weiter Abkommen zum Schutz der Meere ein wichtiger Indikator für die Verschmutzung europäischer Meere mit Müll. Seit 2002 wird an sieben Stränden der deutschen Nordsee und seit 2012 an 27 Stränden der deutschen Ostsee nach dem OSPAR-Protokoll Strandmüll in vierteljährlichen Abständen erfasst. Das Monitoring erfolgt zurzeit noch analog mittels Protokollbögen und ist durch die manuelle Datenübertragung möglicherweise fehlerbehaftet. Ein wichtiger innovativer Aspekt für die Auffüllung von entsprechenden Datenbanken wie die OSPAR-Strandmülldatenbank ist daher die Entwicklung und Testung einer Software für ein Android Tablet und iPad, um das Monitoring und die nachfolgende Bearbeitung der Daten zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Zielsetzung des Projektes ist daher die Erstellung, Prüfung und langfristige Pflege/Weiterentwicklung einer mobilen Software für Tablet und Mobiltelefon für Strandmüllkartierungen, um a) Strandmüllkartierungen im Feld zu erleichtern, b) mögliche Fehler der manuellen Dateneingabe und -übertragung von Strandmülldaten zu beseitigen, c) Bürgerwissenschaftler*innen für Strandmüllkartierungen zu motivieren und d) somit die Verschmutzung mariner Habitate und Strände mit Müll durch Aufklärung zu verringern.

Microplastic abundance in beach sediments of the Kiel Fjord

We assessed the abundance of microplastic (0.2 - 5 mm) in drift line sediments from three sites in Kiel Fjord, Western Baltic. The first site is intensively used by beach visitors, the second is in close proximity to a sewage plant and the third is polluted with large-sized plastic litter. Samples were split into three grain size classes (0.2 – 0.5, 0.5 – 1.0, 1.0 – 5.0 mm), washed with a calciumchloride solution and filtered at 0.2 mm. Filters were then visually inspected and a total of 180 fragments were classified as microplastic, of which 39 % were analysed using Raman spectroscopy. At the site with intense beach use as well as at the site that is close to a sewage plant 1.8 and 4.5 particles (fibers plus fragments) per kg of dry sediment were found, respectively, while particle abundances reached 30.2 per kg of dry sediment at the site with high litter loads. Our data suggest that intensity of human use and proximity to a sewage plant are not necessarily reliable predictors for high loads of microplastics in beach sediments, while the fragmentation of large plastic debris at site seems to be a relevant contamination source.

Environmental Protection in the Arctic – support of German activities in the Arctic Council in terms of a pilot study on monitoring plastic litter on arctic coastlines applying remote sensing techniques

Uniform monitoring of beach litter in the Arctic is crucial for assessing the state of the environment and the success of measures against plastic debris to protect the marine environment. In this project, remote sensing methods such as satellite imagery and drone imagery were used to efficiently survey beaches in the Arctic. The results show that a combination of satellite imagery, drone imagery, and traditional mapping is most effective, and drone aerial surveys hold great potential for long-term monitoring of beach litter. Future studies should use higher resolution to capture smaller trash accumulations. These findings will help to better understand the environmental impact in the Arctic and to take appropriate action. Veröffentlicht in Texte | 138/2023.

1 2 3 4 549 50 51