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WFS - Hintergrundwerte von Böden

Der WFS-Dienst Hintergrundwerte von Böden liefert die beiden Layer "Hintergrundwerte Anorganik" und "Hintergrundwerte Organik". Der erste Layer "Hintergrundwerte Anorganik" enthält die aggregierten Leitsubstrate der Bodenbildung. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden nach ihrem Ausgangsgestein bei der Berechnung von Hintergrundwerten für anorganische Stoffe. Für die Auswertung der Hintergrundwerte Anorganik wurden Analysedaten für 16 Elemente von ca. 19.000 Standorten mit bis zu 40.000 Proben aus dem Fachinformationssystem Boden herangezogen. Der zweite Layer "Hintergrundwerte Organik" basiert auf der Karte der Raumkategorien für den Landesentwicklungsplan (LEP) von 2013. Dieser teilt Sachsen in drei Raumkategorien ein, welche die Grundage für die Berechnung von Hintergrundwerten für organische Stoffe bilden. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden. Für die Auswertung der Hintergrundwerte wurden je nach Stoff Analysedaten aus dem Fachinformationssystem Boden von bis zu 2.300 Proben an 2.200 Standorten für 10 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen herangezogen.

Angebote und Nutzung der Jugendmusikschulen Hamburg

Kennzahlen zu Angeboten der Jugendmusikschulen: • Schulname • Standort • Unterrichtstyp (Unterscheidung von gebührenpflichtigen Jugendmusikschulangeboten, in denen auch die, Kooperationen mit Schulen beinhaltet sind und dem gebührenfreien Musikunterricht in Schulklassen (JMS-LiS-Angebote, Lehrkräfte in Schulen) • Unterrichtsstunden pro Woche an den Standorten Kennzahlen zur Nutzung der Jugendmusikschulen: Anteil der Nutzerinnen und Nutzer der Jugendmusikschulen an allen Kindern und Jugendlichen nach Stadtteil in den Altersgruppe 6-9 Jahre und 10 bis 15 Jahre. Dargestellt werden die Nutzerinnen und Nutzer, die den kostenpflichtigen Unterricht der Jugendmusikschule oder die Kooperationsangebote im Vor- und Nachmittagsunterricht nutzen. Die Kennzahl stellt dar, inwieweit Kinder und Jugendliche in den verschiedenen Stadtteilen den gebührenpflichtigen Unterricht der Jugendmusikschule in Anspruch nehmen. Enthält: Nutzeranteile und Nutzerzahlen für den Stadtteil, den jeweiligen Bezirk und für Hamburg insgesamt

MRH Wissenschaft und Forschung

Der Datensatz enthält Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Metropolregion Hamburg. Hochschulen bilden die Grundlage für spezialisierten Aufbau von Wissen. Über die Metropolregion verteilt bieten diverse, teils auch kleinere private Hochschulen international ausgerichtete Standards an. Neben den Hochschulen beheimatet die Metropolregion eine große Zahl an weltweit renommierten Forschungseinrichtungen, die in ihrer Bandbreite die Internationalität der Metropolregion widerspiegeln. Detailliertere Informationen zu diesen Themen erhalten Sie auf den Internetseiten der Metropolregion Hamburg unter: https://metropolregion.hamburg.de/wirtschaft-wissenschaft/hochschulen und https://metropolregion.hamburg.de/wirtschaft-wissenschaft/forschungseinrichtungen

Rahmenvereinbarung (RV) Schule - Jugendhilfe Hamburg

RV Schule-Jugendhilfe - integrierte Angebote: Ziel von integrierten Angeboten als Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe nach Rahmenvereinbarung/RV (siehe Link unter Verweise) ist es, Kinder und Jugendliche mit besonders herausforderndem Verhalten so zu unterstützen, dass sie am Unterricht der allgemeinen Schule weiter teilnehmen können. Je nach Bedarf werden die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Eltern individuell oder in kleinen Gruppen für 1-2 Jahre sozialpädagogisch in ihren Kompetenzen gestärkt und unterstützt. Diese Unterstützung ist Teil eines mit dem ReBBZ, der Schule, dem Jugendamt und einem Jugendhilfeträger vereinbarten Konzeptes, das in den Räumlichkeiten der jeweiligen Schule umgesetzt wird. RV Schule-Jugendhilfe - temporäre Lerngruppe: Ziel von temporären Lerngruppen als Kooperationsangebot zwischen Schule und Jugendhilfe nach Rahmenvereinbarung/RV (siehe Link unter Verweise) ist es, Kinder und Jugendliche mit besonders herausforderndem Verhalten so zu unterstützen, dass sie in eine allgemeinen Schule reintegriert werden können. Die Kinder und Jugendlichen werden in einer kleinen Gruppe von einer Lehrkraft unterrichtet und einer sozialpädagogischen Fachkraft begleitet. Gleichzeitig werden die Eltern in ihren erzieherischen Kompetenzen gestärkt und unterstützt. Diese Unterstützung sowie die Begleitung und der Unterricht der Kinder und Jugendlichen ist Teil eines mit dem ReBBZ, der Schule, dem Jugendamt und einem Jugendhilfeträger vereinbarten Konzeptes, das außerhalb der allgemeinen Schule, meist in den Räumlichkeiten eines ReBBZ umgesetzt wird.

Export von organischem Kohlenstoff aus Islands Gletschern: Quantifizierung, Herkunft und Kohlenstoffflüsse in Gletscherbächen

Gletscher sind bedeutende Speicher organischen Kohlenstoffs (OC) und tragen zum Kohlenstofffluss vom Festland zum Meer bei. Aufgrund des Klimawandels wird eine Intensivierung dieser Flüsse erwartet. Der Export von OC aus Gletschern wurde weltweit in verschiedenen Regionen quantifiziert, trotzdem liegen keine vergleichbaren Daten für Island vor, obwohl sich dort die größte europäische außerpolare Eiskappe befindet. Um die globalen Prognosen der glazialen Kohlenstofffreisetzung zu verbessern, ist es das Ziel dieses Pilotprojektes, den Export von gelöstem und partikulärem organischen Kohlenstoff (DOC, POC) aus Islands Gletschern erstmalig zu quantifizieren und neue Kooperationen mit isländischen Wissenschaftler/innen für gemeinsame zukünftige Forschungsprojekte aufzubauen. Hierzu werden 4 Feldkampagnen zu unterschiedlichen Jahreszeiten sowie Treffen mit isländischen Kollegen/innen durchgeführt. In jeder Feldkampagne werden von 23 Gletschern der Eiskappen Vatnajökull, Langjökull, Hofsjökull, Myrdalsjökull und Snaeellsjökull Eisproben entnommen, um die biogeochemische Diversität des glazialen OC zu charakterisieren sowie dessen Export in Verbindung mit Massenbilanzen zu quantifizieren. In Gletscherbächen werden Wasserproben entnommen, um den Austrag von OC direkt am Gletschertor zu bestimmen sowie die Kohlenstoffflüsse entlang von 6 Gletscherbächen mit unterschiedlicher Länge (2 km bis 130 km) beginnend am Gletschertor bis zur Mündung zu untersuchen. Wie sich der Gletscherrückgang langfristig auf ein Gletscherbachökosystem auswirkt, wird durch die taxonomische Bestimmung von Makroinvertebraten im Vergleich zur Bestimmung von Prof. Gíslason aus dem Jahre 1997 beurteilt. Gleichzeitig werden in diesem Gletscherbach Wasserproben zum eDNA-Barcoding entnommen, um eine rasche und gering invasive Methode zur laufenden Beobachtung des zukünftigen Einflusses der Gletscherrückgang zu entwickeln. Vor Ort werden Wassertemperatur, elektr. Leitfähigkeit, pH-Wert, gelöster Sauerstoff, Trübung und Chlorophyll alpha gemessen. Innovative Labormethoden (HPLC, DNA-Barcoding, Picarro, GC, TOC) werden zur Analyse des OC im Eis und Wasser (DOC, DIC, POC, Fluoreszenz, Absorption), der Nährstoffe (P-PO4, N-NO3, N-NO2, N-NH4), stabiler Isotope (18O, 2H), Chlorophyll alpha, CO2 und aquatischen Organismen eingesetzt. Die Anwendung statistischer Methoden (Faktorenanalyse, Hauptkomponentenanalyse) basierend auf Anregungs- und Emissionsmatrizen erlauben die Quellen des OC im Gletschereis sowie -schmelzwasser zu bestimmen und die räumliche Vielfalt des OC zu erklären. Das gewonnene Wissen wird zur Verbesserung globaler Prognosen glazialer Kohlenstofffreisetzung beitragen sowie einen intensiven Einblick in das glaziale Ökosystem geben. Für die antragstellenden Nachwuchswissenschaftler/innen entstehen vielversprechende Kooperationen mit isländischen Wissenschaftlern/innen, fokussierend auf die zeitlichen sowie räuml. Aspekte der glazialen Kohlenstoffflüsse sowie das Ökosystem Gletscher

Vegetation surveys on dike grasslands between Straubing and Vilshofen at the river Danube - Sites

We surveyed dike grasslands of the river Danube in south-east Germany between 2017 and 2021 with 41 plots (25 m²) at 12 sites. The dike grasslands had an age of 4-19 years. The dikes were raised and restored and our main aim was the monitoring of the vegetation development. In this dataset are the measured local site characteristics like soil samples, landscape factors (using GIS) and historical factors (e.g. information from practitioners).

Analytical data from stepped thermal analysis of agricultural soils in Saxony

The continuous agricultural soil monitoring program (BDF) by the Saxon State Office for Environment, Agriculture, and Geology (LfULG) is operational since 1995, collecting and analysing samples periodically from 60 monitoring sites across Saxony, Germany. Stepped thermal analysis allows for the fast and cost-effective determination of different carbon fractions of ground soil samples. This dataset reports the analysis of 902 archive samples from the Soil Monitoring Program of the State Office for Environment, Agriculture, and Geology (LfULG) collected between 1995 and 2023, and 462 samples collected during a sampling campaign in September 2023. We report the thermal soil carbon fractions TOC400, ROC (ROC600), and TIC900 measured in air-dried and ground samples according to DIN19539 / DIN EN 17505 using an Elementar soliTOC cube. This dataset is part of a mid-infrared soil spectral library for agricultural soils in Saxony, Germany.

Reproductive parameters and oocyte fatty acid compositions in European sprat Sprattus sprattus sampled in the Baltic Sea

Fecundity of marine fish species is highly variable, but trade-offs between fecundity and egg quality have rarely been observed at the individual level. We investigated spatial differences in reproductive investment of individual European sprat Sprattus sprattus (Linnaeus 1758) females by determining batch fecundity, condition indices (somatic condition index and gonadosomatic index) as well as oocyte dry weight, protein content, lipid content, spawning batch energy content, and fatty acid composition. Sampling was conducted in five different spawning areas within the Baltic Sea between March and May 2012. Sampling was conducted in the Baltic Sea during three cruises of the German RV “Alkor” in March (https://www2.bsh.de/aktdat/dod/fahrtergebnis/2012/20120331.htm), April (http://dx.doi.org/10.3289/CR_AL390), and May (http://dx.doi.org/10.3289/CR_AL392) 2012. Five different areas were sampled: KB, AB, Bornholm Basin (BB), Gdansk Deep (GD), and Gotland Basin (GB). Fish were caught with a pelagic trawl. Trawling time was in general 30 minutes per haul. The total lengths (TL, ±0.1 cm) of at least 200 sprat per haul were measured for length frequency analysis. Only female sprat with ovaries containing fully hydrated oocytes were sampled, running ripe females were rejected to avoid possible loss of oocytes, as this would lead to an underestimation of batch fecundity. Sprat were sampled immediately after the haul was on deck and stored on crushed ice. The sampled fish were weighed (wet mass WM, ±0.1 g) and measured (TL, ±0.1 cm), and their ovaries were dissected carefully. Oocytes were extracted from a single ovary lobe, rinsed with deionized water, and counted under a stereo microscope (Leica MZ 8). A counted number of oocytes (around 50 oocytes per fish) were transferred to pre-weighed tin-caps (8 x 8 x 15 mm). These samples were used to determine the oocyte dry weight, lipid content, and fatty acid composition. In addition, a counted number of oocytes (around 10 oocytes per fish) were sampled in Eppendorf caps for determination of protein content. Oocyte samples were stored at -80 °C for subsequent fatty acid and protein analysis in the laboratory. Finally, both ovary lobes were stored in 4% buffered formaldehyde solution for further fecundity analysis. Ovary free body mass (OFBM, ±0.1 g) of sampled frozen fish and fixed ovary mass (OM, ±0.1 g) were measured (Sartorius, 0.01 g) in the laboratory on land, to avoid imprecise measurements due to the ship's motion at sea. Absolute batch fecundity (ABF) was determined gravimetrically using the hydrated oocyte method suggested by Hunter et al. (1985) for indeterminate batch spawners. For ascertainment of the relative batch fecundity per unit body weight (RBF), ABF was divided by OFBM. Further, a condition index (CI) was determined: CI = (OFBM/〖TL〗^3 )× 100. A gonadosomatic index (GSI) was calculated with the following formula: GSI = (OM/OFBM)× 100. Oocyte dry weight was determined to the nearest 0.1 µg (Sartorius SC 2 micro-scale), using the samples stored in pre-weighed tin caps, after freeze-drying (Christ Alpha 1-4) for at least 24 hours. After subtracting the weight of the empty tin cap, the average oocyte dry mass (ODM) was then calculated by dividing the total weight by the number of oocytes contained in the tin cap. The fatty acid signature of oocytes was determined by gas chromatography (GC). Lipid extraction of the dried oocytes was performed using a 1:1:1 solvent mix of dichloromethane:methanol:chloroform. A five component fatty acid methyl ester Mix (13:0 - 21:0, Restek, Bad Homburg, Germany; c = 8.5 ng component µl-1) was added as an internal standard and a 23:0 fatty acid standard (Restek, Bad Homburg, Germany, c = 25.1 ng µl-1) was added as an esterification efficiency control. Esterification was performed over night at 50 °C in 200 µl 1% H2SO4 and 100 µl toluene. The solvent phase was transferred to 100 µl n-hexane and a 1 µl aliquot measured in a Thermo Fisher Trace GC Ultra with a Thermo Fisher TRACETM TR-FAME column (10 m*0.1 mm*0.2 µm). For more details on sample preparation and GC settings, see Hauss et al. (2012). The total lipid content per oocyte was determined by adding up the weights of all detected fatty acids. To ensure comparability with past studies, results for FA are given as a percentage of the combined weights of all detected FA. An average of 10 oocytes were transferred to 5*9 mm tin cups (Hekatech) and dried at 50 °C for >24 h. Total organic carbon (C) and nitrogen (N) content was measured using a Thermo Fisher Scientific Elemental Analyzer Flash 2000. From the total amount of N in the sample, the oocyte protein content was calculated according to Kjeldahl (Bradstreet, 1954), using a factor of 6.25. The oocyte gross energy content was calculated on the basis of measured protein and lipid content, which were multiplied with corresponding energy values from literature. The measured amount of proteins per given oocyte (P, mg) was multiplied by a factor of 23.66 J mg-1 and was added to the total amount of lipids per oocyte (L, mg) multiplied by 39.57 J mg-1 (Henken et al. 1986). Consequently, the oocyte energy content of each individual female sprat was multiplied by its relative batch fecundity in order to obtain a standardized estimate of the total amount of energy invested into a single spawning batch (SBEC, J g-1 OFBM): SBEC = [(P × 23.66 (J )/mg)+(L × 39.57 (J )/mg)]× RBF

Pore-water DIC and δ13C-DIC data, as well as solid-phase porosity and TOC data from a MUC core from RV HEINCKE cruise HE595 at Tonne E3 in the Helgoland Mud Area, SE German Bight

This dataset includes downcore measurements of dissolved inorganic carbon (DIC) and its stable carbon isotopic composition (δ13C-DIC), as well as solid-phase porosities and total organic carbon (TOC) contents from a sediment core retrieved using multi-corer sampling during RV Heincke expedition HE595 in 2022. The samples were collected in the framework of the Project APOC (Anthropogenic impacts on particulate organic carbon cycling in the North Sea). DIC contents were determined in the laboratories of the Alfred Wegener Institute (AWI) in Bremerhaven, Germany. The δ13C-DIC data were produced at MARUM—Center for Marine Environmental Sciences, University of Bremen, Bremen, Germany. Solid-phase porosity data were produced in the laboratories of the Alfred Wegener Institute (AWI) in Bremerhaven, Germany. Total organic carbon contents were determined at the Faculty of Geosciences at the University of Bremen, Bremen, Germany.

Kitastandorte Land Bremen

Die Vektordaten / Geometrien enthalten Kitastandorte der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven, sowohl öffentlicher wie auch privater Träger. In den Attributdaten sind Informationen zur Art der Einrichtung hinterlegt (wie z.B. Adressdaten, Betreuungs- bzw. Einrichtungsart, Trägern, ISCED-2011 Level, etc.).

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