Erst starke Schneefälle, kurz darauf ein massiver Temperaturanstieg mit intensiven Regenfällen – das war die Gemengelage für eines der schwersten Hochwasser der Neuzeit im Harz. Ende Dezember 1925 – also vor gut 100 Jahren – wurde aus der sonst beschaulichen Bode ein reißender Strom, der über die Ufer trat und für erhebliche Schäden an Häusern, Infrastruktur und Landwirtschaft sorgte. Besonders betroffen war damals Quedlinburg. Das extreme Hochwasser 1925 hat den Menschen viel abverlangt, aber auch zu einem Umdenken geführt. Die Erkenntnis von damals ist auch heute noch gültig: Wirksamer, nachhaltiger Hochwasserschutz braucht vorausschauende Lösungen und großflächige Rückhalteräume, vor allem in bergigen Regionen. Die Idee eines Talsperrensystems für die Bode war geboren; es wurde kriegsbedingt erst in den 1950er und 1960er Jahren umgesetzt. Im Zentrum: die Rappbodetalsperre mit Deutschlands höchster Staumauer (106 Meter) – als größter Trinkwasserspeicher im Harz und vor allem als Rückgrat für den Hochwasserschutz an der Bode. Das Extrem-Hochwasser von Ende 1925, die danach erfolgten Anstrengungen sowie heutige Vorsorgekonzepte zum Hochwasserschutz an der Bode stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „100 Jahre Hochwasserschutz an der Bode – Naturgefahr im engen Tal“, die heute von Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann in der Talstation der Seilbahn Thale eröffnet wurde. Neben dieser Hauptschau ist eine kleinere Variante in der Marktkirche St. Benedikt in Quedlinburg und in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen (Stadt Oberharz am Brocken) zu sehen. Willingmann betonte: „Jüngere starke Hochwasser im Harz wie etwa 2017 oder 1994 haben gezeigt: Das Schutzsystem an der Bode funktioniert. Ohne die Talsperren wären die Schäden erheblich größer ausgefallen; das gilt übrigens auch im Landessüden beim Winterhochwasser zum Jahreswechsel 2023/24 an der Helme. Langfristige Investitionen in den Hochwasserschutz zahlen sich also aus. Deshalb werden wir weiterhin Deiche bauen und sanieren, in mobile Schutzanlagen investieren und naturnahe Überflutungsflächen schaffen. Nur so können wir unser Land gegen Extremereignisse wie Hochwasser oder Starkregen wappnen, die künftig infolge des fortschreitenden Klimawandels zunehmen und zugleich stärker ausfallen dürften.“ Seit 2002 sind in Sachsen-Anhalt gut 1,5 Milliarden Euro in den Hochwasserschutz investiert worden, davon 38 Millionen Euro im Landkreis Harz. Dort sind weitere 21 Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 48,8 Millionen Euro derzeit in Planung bzw. Vorbereitung. „Vor allem mit dem Baustart des Rückhaltebeckens Strassberg in 2027 und der jetzt getroffenen Entscheidung über die künftige Ausgestaltung der Sicherungsmaßnahmen an der unteren Selke werden wir den Hochwasserschutz im Harz spürbar verbessern“, sagte der Minister. Dazu trage auch das Mitte 2024 vom Ministerium aufgelegt Programm „Sachsen-Anhalt Klima III“ bei. Mit insgesamt 35 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) werden Investitionen von Kommunen in Starkregenmanagement und Klimaresilienz gefördert. Mittlerweile konnten landesweit insgesamt 21,8 Millionen Euro für 40 Vorhaben bewilligt werden, davon im Landkreis Harz vier Projekte zum Schutz vor Starkregen mit einem Fördervolumen von rund 3,9 Millionen Euro. Die heute eröffnete Ausstellung wurde vom Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt gestaltet, in enger Kooperation mit dem Umweltministerium, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, der Welterbestadt Quedlinburg, der Stadt Thale sowie der Stadt Oberharz am Brocken. Ein Fokus der Schau liegt auch auf modernen Vorsorgekonzepten und Risikomanagement in den Ortschaften im engen Bodetal im Zusammenspiel von Naturraum, technischer Infrastruktur und gesellschaftlicher Verantwortung. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Threads , Bluesky , Mastodon und X
1. Änderung des Bebauungsplans des Zweckverbands Wirtschaftsförderung im Trierer Tal "Teilgebiet Wasserliesch, Industrie und Gewerbegebiet. Granahöhe"
Die Gemeinde Wietze besteht aus den Ortsteilen Wietze, Hornbostel, Wieckenberg und Jeversen. Insgesamt umfasst die Sammlung der Bebauungspläne 60 Pläne aus der Zeit von 1963 bis 2016. Bebauungspläne Wietze Im langen Felde Im langen Felde 1. Ändeurng Breiter Sand Breiter Sand 2 Schneekamp Schneekamp vereinfachte Änderung Alter Sportplatz Alter Sportplatz vereinfachte Änderung Oselohfeld 1 Erweiterung Oselohfeld 1 Erweiterung Oselohfeld 1, 1. Änderung Oselohfeld 2 Oselohfeld 2, 1. Änderung Krohnsweg Spukloch Spukloch 1. Änderung Spukloch 2. Änderung Meßdorweg Am Rathaus Am Rathaus, 1. Änderung Am Rathaus, 2. Änderung Am Rathaus, 3. Änderung Am Rathaus, 4. Änderung Friedhofsweg Friedhofsweg, 1. Änderung Friedhofsweg Nord Friedhofsweg Nord vereinfachte Veränderung Betriebsheim Rahte Schulstraße Poggenpaulsweg Neufassung Westlich des Meßdorweges Industriestraße Industriestraße 1. Änderung vereinfachtes Verfahren Gewerbegebiet Industriestraße W-17 Gewerbegebiet Industriestraße 1. Änderung W-17 Gewerbegebiet Industriestraße 2. Änderung Darre-Erweiterung Rahte W-27 Westlich der Schule W-25 Sondergebiet Trannberg W-28 Trannberg-Mitte Bebauungspläne Wieckenberg Petersweg Flur 4 Nördlich Flur 4 Nördlich Erweiterung Flottgarten An der Wietze Tiefes Tal An der alten Wietze Gestaltungssatzung Wieckenberg Gestaltungssatzung Wieckenberg, 1. Änderung Bebauungspläne Jeversen Alter Kirchweg 1 Alter Kirchweg 1, 1. Änderung Alter Kirchweg 2 Alter Kirchweg 3 Alter Kirchweg 3, 1. Änderung Wochenendhausgebiet Alter Kirchweg J-3 Wochenendhausgebiet Alter Kirchweg, 1 Änderung Ziegenbergsweg Nr. 2 Ziegenberg Caravanplatz Gosewende Caravanplatz Gosewende, 1. Änderung Schmiedestraße Rathfeld Rathfeld, 1. Änderung Ortskern Jeversen Nr. 7 Wabco Testbahn Bebauungspläne Hornbostel Schafbrückenweg Raffineriestraße Sandgartenfeld Trift Trift Erweiterung Südwinsener Straße Boyweg Boyweg vereinfachte Veränderung Nr. 3 Wachholderpark Nr. 3 Wachholderpark Nr. 3 Wachholderpark, 2. Änderung Westlich Schafbrückenweg Ortkern Hornbostel Ortkern Hornbostel, 1. Änderung
Dieses Projekt ist Teil des internationalen Mesoscale Alpine Programme (MAP). Der Brennpunkt des Interesses ist auf die Föhnströmung im Wipptal nördlich der Brennersenke gerichtet. Mit Hilfe eines dichten Meßnetzes und der Entwicklung und des Einsatzes neuer Meßmethoden soll ein hochwertiger Datensatz im Rahmen der MAP-Feldmeßkampagne und ihrer Vorbereitung erstellt werden. Weiters werden mit eigens angepaßten effizienten Analysemethoden die selbst gemessenen und von anderen beteiligten Gruppen erstellten Daten gesammelt, aufgearbeitet und ausgewertet. Zur Bestimmung der Luftmasse auf der Südseite des Alpenhauptkamms werden während den extra ausgerufenen Intensivphasen (IOPs) Radiosondenaufstiege durchgeführt. Die Strömungsverhältnisse im Wipptal werden erfaßt durch Bodenstationen entlang von Hangprofilen, die auch Information über die vertikale Struktur der Atmosphäre im Wipptal bieten. Die vertikale Windverteilung wird zur Bestimmung des Volumenflusses direkt am Brennerpaß sowie stromabwärts bestimmt. Ergänzt wird das Programm durch mobile Messungen aus dem Auto, Pilotierungen im Wipptal und ein auf einer Seilbahngondel montiertes meteorologisches Meßsystem. Die Feldphase ist abgestimmt und eingebunden in Aktivitäten anderer Gruppen, einschließlich generell 3- bis 6-stündiger Radiosondenaufstiege im Alpenraum, Messungen aus Forschungsflugzeugen, Daten von Routineflügen und der speziellen Untersuchung der Föhnströmung beim Eindringen in das Inntal und der Wechselwirkung mit den Seitentälern des Wipptales. Ziel ist die Verbesserung der Wettervorhersage in Gebirgen bei Föhnsituationen.
Der Datensatz umfasst die Ergebnisdaten der Simulation des extremen Starkregenereignisses vom 29.05.2018 in Wuppertal, im Oktober 2022 ausgeführt durch die Dr. Pecher AG (Erkrath) im Auftrag der Stadt Wuppertal, beauftragt über die Wuppertaler Stadtwerke WSW Energie und Wasser AG. Der Datensatz ist Teil von Version 2.1 der Starkregensimulationen, die die Dr. Pecher AG seit 2018 in unregelmäßigen Abständen für die Stadt Wuppertal berechnet. Die Simulationsansätze werden mit jeder neuen Version verfeinert. Außerdem werden die zum jeweiligen Berechnungszeitpunkt erkannten Fehler, insbesondere im verwendeten Geländemodell, korrigiert. Die Simulation berücksichtigt den Regenwasserabfluss im Kanalnetz und durch Überstau aus dem Kanalnetz austretendes Wasser mit einem vereinfachten Modellansatz, ebenso die verschiedenen Abflussgeschwindigkeiten auf Oberflächen mit unterschiedlicher Rauheit. Ab Version 2.1 wird ein moderater Versickerungsansatz in der Simulation berücksichtigt. Zusätzlich wird die Wupper mit einem unendlichen Fassungsvermögen für das zufließende Regenwasser modelliert. Es kann in den Simulationen damit nicht mehr zu einem Rückstau kommen, bei dem das Regenwasser Flächen in der Talsohle überflutet, weil es von der Wupper nicht mehr abgeleitet werden kann. Wichtiger Hinweis: Die Simulationsergebnisse sind beim aktuellen Stand der Technik keine exakten Vorhersagen des Verlaufs zukünftiger Ereignisse. Sie enthalten noch nicht erkannte Modellfehler und vernachlässigen einige Wirkungszusammenhänge, zu denen keine auskömmlichen Daten vorliegen, z. B. den Wasserrückhalt durch die Überflutung von Kellergeschossen. Die Ergebnisse haben daher eine Tendenz zur lokalen Überzeichnung der Wassertiefen, die sich bei einem realen Regen der angenommenen Stärke einstellen würden. Die Simulationsergebnisse eignen sich aber gut zur Identifikation und Lokalisierung der Gefährdungen durch Starkregen, z. B. mit Hilfe der von der Stadt Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken publizierten interaktiven Starkregengefahrenkarte. Als Niederschlag wurden in der Simulation die während des extremen Starkregenereignisses vom 29.05.2018 gemessenen Regenmengen verwendet, die ungleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt waren, also ein sogenannter Naturregen. Im Zentrum des Unwetters hatte das Regenereignis eine Stärke bis zu Starkregenindex 11 (SRI 11). Als Ergebnisse werden drei TIFF- Dateien mit einer Auflösung von 1 m (quadratische Pixel, deren Kantenlänge 1 m in der Realwelt entspricht) und Georeferenzierung über TIFF World Files unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) angeboten. Die Pixelwerte in den drei Dateien geben die maximale Wassertiefe, die maximale Fließgeschwindigkeit und die Richtung der maximalen Fließgeschwindigkeit an, die für die jeweilige Rasterzelle im Verlauf der Simulation berechnet werden.
Der Datensatz umfasst die Ergebnisdaten der Simulation eines synthetischen Starkregenereignisses mit dem Starkregenindex 10 (SRI 10), im Oktober 2022 ausgeführt durch die Dr. Pecher AG (Erkrath) im Auftrag der Stadt Wuppertal, beauftragt über die Wuppertaler Stadtwerke WSW Energie und Wasser AG. Der Datensatz ist Teil von Version 2.1 der Starkregensimulationen, die die Dr. Pecher AG seit 2018 in unregelmäßigen Abständen für die Stadt Wuppertal berechnet. Die Simulationsansätze werden mit jeder neuen Version verfeinert. Außerdem werden die zum jeweiligen Berechnungszeitpunkt erkannten Fehler, insbesondere im verwendeten Geländemodell, korrigiert. Die Simulation berücksichtigt den Regenwasserabfluss im Kanalnetz und durch Überstau aus dem Kanalnetz austretendes Wasser mit einem vereinfachten Modellansatz, ebenso die verschiedenen Abflussgeschwindigkeiten auf Oberflächen mit unterschiedlicher Rauheit. Ab Version 2.1 wird ein moderater Versickerungsansatz in der Simulation berücksichtigt. Zusätzlich wird die Wupper mit einem unendlichen Fassungsvermögen für das zufließende Regenwasser modelliert. Es kann in den Simulationen damit nicht mehr zu einem Rückstau kommen, bei dem das Regenwasser Flächen in der Talsohle überflutet, weil es von der Wupper nicht mehr abgeleitet werden kann. Wichtiger Hinweis: Die Simulationsergebnisse sind beim aktuellen Stand der Technik keine exakten Vorhersagen des Verlaufs zukünftiger Ereignisse. Sie enthalten noch nicht erkannte Modellfehler und vernachlässigen einige Wirkungszusammenhänge, zu denen keine auskömmlichen Daten vorliegen, z. B. den Wasserrückhalt durch die Überflutung von Kellergeschossen. Die Ergebnisse haben daher eine Tendenz zur lokalen Überzeichnung der Wassertiefen, die sich bei einem realen Regen der angenommenen Stärke einstellen würden. Die Simulationsergebnisse eignen sich aber gut zur Identifikation und Lokalisierung der Gefährdungen durch Starkregen, z. B. mit Hilfe der von der Stadt Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken publizierten interaktiven Starkregengefahrenkarte. Als Niederschlag wurde in der Simulation ein extremes Starkregenereignis mit einer Dauer von 1 Stunde und einer Niederschlagsmenge von 90 l/m² in ganz Wuppertal angenommen. Für ein solches Regenereignis kann auf der Grundlage der seit 1960 vorliegenden Regenaufzeichnungen keine statistische Wiederkehrzeit bestimmt werden. Der zeitliche Verlauf des Regenereignisses wurde als Blockregen mit konstanter Intensität modelliert. Als Ergebnisse werden drei TIFF- Dateien mit einer Auflösung von 1 m (quadratische Pixel, deren Kantenlänge 1 m in der Realwelt entspricht) und Georeferenzierung über TIFF World Files unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) angeboten. Die Pixelwerte in den drei Dateien geben die maximale Wassertiefe, die maximale Fließgeschwindigkeit und die Richtung der maximalen Fließgeschwindigkeit an, die für die jeweilige Rasterzelle im Verlauf der Simulation berechnet werden.
Der Datensatz umfasst die Ergebnisdaten der Simulation eines synthetischen Starkregenereignisses mit dem Starkregenindex 6 (SRI 6), im Oktober 2022 ausgeführt durch die Dr. Pecher AG (Erkrath) im Auftrag der Stadt Wuppertal, beauftragt über die Wuppertaler Stadtwerke WSW Energie und Wasser AG. Der Datensatz ist Teil von Version 2.1 der Starkregensimulationen, die die Dr. Pecher AG seit 2018 in unregelmäßigen Abständen für die Stadt Wuppertal berechnet. Die Simulationsansätze werden mit jeder neuen Version verfeinert. Außerdem werden die zum jeweiligen Berechnungszeitpunkt erkannten Fehler, insbesondere im verwendeten Geländemodell, korrigiert. Die Simulation berücksichtigt den Regenwasserabfluss im Kanalnetz und durch Überstau aus dem Kanalnetz austretendes Wasser mit einem vereinfachten Modellansatz, ebenso die verschiedenen Abflussgeschwindigkeiten auf Oberflächen mit unterschiedlicher Rauheit. Ab Version 2.1 wird ein moderater Versickerungsansatz in der Simulation berücksichtigt. Zusätzlich wird die Wupper mit einem unendlichen Fassungsvermögen für das zufließende Regenwasser modelliert. Es kann in den Simulationen damit nicht mehr zu einem Rückstau kommen, bei dem das Regenwasser Flächen in der Talsohle überflutet, weil es von der Wupper nicht mehr abgeleitet werden kann. Wichtiger Hinweis: Die Simulationsergebnisse sind beim aktuellen Stand der Technik keine exakten Vorhersagen des Verlaufs zukünftiger Ereignisse. Sie enthalten noch nicht erkannte Modellfehler und vernachlässigen einige Wirkungszusammenhänge, zu denen keine auskömmlichen Daten vorliegen, z. B. den Wasserrückhalt durch die Überflutung von Kellergeschossen. Die Ergebnisse haben daher eine Tendenz zur lokalen Überzeichnung der Wassertiefen, die sich bei einem realen Regen der angenommenen Stärke einstellen würden. Die Simulationsergebnisse eignen sich aber gut zur Identifikation und Lokalisierung der Gefährdungen durch Starkregen, z. B. mit Hilfe der von der Stadt Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken publizierten interaktiven Starkregengefahrenkarte. Als Niederschlag wurde in der Simulation ein außergewöhnliches Starkregenereignis mit einer Dauer von 2 Stunden und einer Niederschlagsmenge von 38,5 l/m² in ganz Wuppertal angenommen. Ein solches Regenereignis besitzt eine 50-jährliche statistische Wiederkehrzeit. Der zeitliche Verlauf des Regenereignisses wurde als Eulerregen Typ II modelliert. Hierbei werden in 5-Minuten-Abschnitten unterschiedliche Intensitäten angenommen, die bis zur maximalen Intensität schnell und gleichmäßig ansteigen, dann stark abfallen und danach allmählich abklingen. Als Ergebnisse werden drei TIFF- Dateien mit einer Auflösung von 1 m (quadratische Pixel, deren Kantenlänge 1 m in der Realwelt entspricht) und Georeferenzierung über TIFF World Files unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) angeboten. Die Pixelwerte in den drei Dateien geben die maximale Wassertiefe, die maximale Fließgeschwindigkeit und die Richtung der maximalen Fließgeschwindigkeit an, die für die jeweilige Rasterzelle im Verlauf der Simulation berechnet werden.
Der Datensatz umfasst die Ergebnisdaten der Simulation eines synthetischen Starkregenereignisses mit dem Starkregenindex 7 (SRI 7), im Oktober 2022 ausgeführt durch die Dr. Pecher AG (Erkrath) im Auftrag der Stadt Wuppertal, beauftragt über die Wuppertaler Stadtwerke WSW Energie und Wasser AG. Der Datensatz ist Teil von Version 2.1 der Starkregensimulationen, die die Dr. Pecher AG seit 2018 in unregelmäßigen Abständen für die Stadt Wuppertal berechnet. Die Simulationsansätze werden mit jeder neuen Version verfeinert. Außerdem werden die zum jeweiligen Berechnungszeitpunkt erkannten Fehler, insbesondere im verwendeten Geländemodell, korrigiert. Die Simulation berücksichtigt den Regenwasserabfluss im Kanalnetz und durch Überstau aus dem Kanalnetz austretendes Wasser mit einem vereinfachten Modellansatz, ebenso die verschiedenen Abflussgeschwindigkeiten auf Oberflächen mit unterschiedlicher Rauheit. Ab Version 2.1 wird ein moderater Versickerungsansatz in der Simulation berücksichtigt. Zusätzlich wird die Wupper mit einem unendlichen Fassungsvermögen für das zufließende Regenwasser modelliert. Es kann in den Simulationen damit nicht mehr zu einem Rückstau kommen, bei dem das Regenwasser Flächen in der Talsohle überflutet, weil es von der Wupper nicht mehr abgeleitet werden kann. Wichtiger Hinweis: Die Simulationsergebnisse sind beim aktuellen Stand der Technik keine exakten Vorhersagen des Verlaufs zukünftiger Ereignisse. Sie enthalten noch nicht erkannte Modellfehler und vernachlässigen einige Wirkungszusammenhänge, zu denen keine auskömmlichen Daten vorliegen, z. B. den Wasserrückhalt durch die Überflutung von Kellergeschossen. Die Ergebnisse haben daher eine Tendenz zur lokalen Überzeichnung der Wassertiefen, die sich bei einem realen Regen der angenommenen Stärke einstellen würden. Die Simulationsergebnisse eignen sich aber gut zur Identifikation und Lokalisierung der Gefährdungen durch Starkregen, z. B. mit Hilfe der von der Stadt Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken publizierten interaktiven Starkregengefahrenkarte. Als Niederschlag wurde in der Simulation ein außergewöhnliches Starkregenereignis mit einer Dauer von 2 Stunden und einer Niederschlagsmenge von 42 l/m² in ganz Wuppertal angenommen. Ein solches Regenereignis besitzt eine 100-jährliche statistische Wiederkehrzeit. Der zeitliche Verlauf des Regenereignisses wurde als Eulerregen Typ II modelliert. Hierbei werden in 5-Minuten-Abschnitten unterschiedliche Intensitäten angenommen, die bis zur maximalen Intensität schnell und gleichmäßig ansteigen, dann stark abfallen und danach allmählich abklingen. Als Ergebnisse werden drei TIFF- Dateien mit einer Auflösung von 1 m (quadratische Pixel, deren Kantenlänge 1 m in der Realwelt entspricht) und Georeferenzierung über TIFF World Files unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) angeboten. Die Pixelwerte in den drei Dateien geben die maximale Wassertiefe, die maximale Fließgeschwindigkeit und die Richtung der maximalen Fließgeschwindigkeit an, die für die jeweilige Rasterzelle im Verlauf der Simulation berechnet werden.
Satzung über den Bebauungsplan "Im Hausener Tal",Mayen-Hausen vom 23.03.2001
Bebauungsplan " Im Mayener Tal - Oben aufm Biersberg, 1. Änderung und Erweiterung " der Ortsgemeinde Kottenheim.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 567 |
| Europa | 39 |
| Kommune | 61 |
| Land | 502 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Weitere | 65 |
| Wirtschaft | 14 |
| Wissenschaft | 277 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Bildmaterial | 2 |
| Chemische Verbindung | 2 |
| Daten und Messstellen | 101 |
| Ereignis | 6 |
| Förderprogramm | 357 |
| Hochwertiger Datensatz | 23 |
| Infrastruktur | 25 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Taxon | 18 |
| Text | 262 |
| Umweltprüfung | 51 |
| WRRL-Maßnahme | 64 |
| unbekannt | 247 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 426 |
| Offen | 675 |
| Unbekannt | 44 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 933 |
| Englisch | 385 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 66 |
| Bild | 34 |
| Datei | 113 |
| Dokument | 258 |
| Keine | 534 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 39 |
| Webseite | 348 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 811 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1029 |
| Luft | 571 |
| Mensch und Umwelt | 1066 |
| Wasser | 704 |
| Weitere | 1145 |