Untersuchungen ueber Algenflora und -vegetation von ausgewaehlten, unterschiedlichen Lebensraeumen Europas, die bisher meist nur unvollstaendig bekannt sind, liefern u.a. auch die Voraussetzungen, um Veraenderungen in den Biozoenosen (insbesondere bei anthropogener Beeinflussung der Standorte) sicherer zu beurteilen und entsprechende Massnahmen zu begruenden (z.B. im Hinblick auf die Verbesserung der Wasserqualitaet, die Erhaltung von Schutzgebieten). Ein Teil der Untersuchungen beruecksichtigt besonders die Feinstruktur von Diatomeenschalen in Abhaengigkeit von den Standortfaktoren. Damit soll u.a. ein Beitrag zur genaueren Kenntnis von Indikatorarten (z.B. fuer die Wasserverschmutzung) geleistet werden.
LIAS is a global information system for Lichenized and Non-Lichenized Ascomycetes. It includes several interoperable data repositories. In recent years, the two core components ‘LIAS names’ and ‘LIAS light’ have been much enlarged. LIAS light is storing phenotypic trait data. They includes > 10,700 descriptions (about 2/3 of all known lichen species), each with up to 75 descriptors comprising 2,000 traits (descriptor states and values), including 800 secondary metabolites. 500 traits may have biological functions and more than 1,000 may have phylogenetic relevance. LIAS is thus one of the most comprehensive trait databases in organismal biology. The online interactive identification key for more than 10,700 lichens is powered by the Java applet NaviKey and has been translated into 19 languages (besides English) in cooperation with lichenologists worldwide. The component ‘LIAS names’ is a platform for managing taxonomic names and classifications with currently >50,000 names, including the c. 12,000 accepted species and recognized synonyms. The LIAS portal contents, interfaces, and databases run on servers of the IT Center of the Bavarian Natural History Collections and are maintained there. 'LIAS names' and ‘LIAS light’ also deliver content data to the Catalogue of Life, acting as the Global Species Database (GSD) for lichens. LIAS gtm is a database for visualising the geographic distribution of lichen traits. LIAS is powered by the Diversity Workbench database framework with several interfaces for data management and publication. The LIAS long-term project was initiated in the early 1990s and has since been continued with funding from the DFG, the BMBF, and the EU.
The PLANKTON*NET data provider at the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research is an open access repository for plankton-related information. It covers all types of phytoplankton and zooplankton from marine and freshwater areas. PLANKTON*NET's greatest strength is its comprehensiveness as for the different taxa image information as well as taxonomic descriptions can be archived. PLANKTON*NET also contains a glossary with accompanying images to illustrate the term definitions. PLANKTON*NET therefore presents a vital tool for the preservation of historic data sets as well as the archival of current research results. Because interoperability with international biodiversity data providers (e.g. GBIF) is one of our aims, the architecture behind the new planktonnet@awi repository is observation centric and allows for mulitple assignment of assets (images, references, animations, etc) to any given observation. In addition, images can be grouped in sets and/or assigned tags to satisfy user-specific needs . Sets (and respective images) of relevance to the scientific community and/or general public have been assigned a persistant digital object identifier (DOI) for the purpose of long-term preservation (e.g. set ""Plankton*Net celebrates 50 years of Roman Treaties"", handle: 10013/de.awi.planktonnet.set.495)"
Podarcis muralis (Laurenti, 1768), unsere heimische Mauereidechse, ist ein gesetzlich geschütztes, wichtiges Faunenelement der südwestdeutschen Kulturlandschaft. In jüngerer Zeit werden in einigen Gebieten Bestandszunahmen, in anderen Gebieten neue Populationen beobachtet. Dies ist sowohl Klimaveränderungen geschuldet, aber auch durch anthropogene Verschleppung und die Bereitstellung von Ausbreitungskorridoren (Verkehrswegen) bedingt. Das Auftreten augenscheinlich herkunftsfremder Exemplare oder Populationen wird von einigen Akteuren im Naturschutz kritisch und kontrovers diskutiert. Der vorliegende Beitrag gibt einen zusammenfassenden Überblick über gesetzliche Regelungen zum Schutz sowie die Ökologie und Taxonomie der Mauereidechse. Abschließend werden pragmatische Empfehlungen zum Umgang mit dieser schutzwürdigen Art aus Sicht der Autorin und der Autoren formuliert.
Mit der NEED-Plattform werden die Prozesse eines Datenökosystems beschleunigt. Automatisiert werden heterogene energiebezogene Datenquellen zusammengeführt und mittels Ontologien konsistent über die verschiedenen Sektoren sowie zeitliche und räumliche Ebenen verknüpft. In diesem Zusammenhang sollen bestehenden Datenplattformen nicht ersetzt, sondern vielmehr als Quelle in das Ökosystem integriert werden. Neben konventionellen Datenquellen der verschiedenen Planungsebenen sollen dabei auch Möglichkeiten erforscht werden, um Lücken mit synthetischen Daten zu schließen. Die NEED-Plattform ist ein robustes, pflegeleichtes und flexibles Werkzeug zur Planung von Energiemaßnahmen auf verschiedenen räumlichen Ebenen, ohne das Gesamtbild aus dem Blick zu verlieren. Werkzeuge und Modelle der Partner sollen über semantische Anfragen auf die erforderlichen Daten zugreifen, um die jeweiligen (Planungs-)Aufgaben durchzuführen. Der NEED Ansatz für eine transparente Bereitstellung aktueller Daten wird an Anwendungsbeispielen evaluiert. Ziel des Teilvorhabens 'Semantische Metadaten und Ontologieverknüpfung' des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es, die Datensätze und zugehörigen Schnittstellen der Partner mittels semantischer Metadaten zu beschreiben, und diese Schnittstellen einerseits zum Zugriff auf diese Daten, andererseits auch zur Beschreibung von Beziehungen zwischen Daten darzustellen. Mit Hilfe einer Artikulationsontologie, welche die Relationen zwischen Begriffen/Konzepten der einzelnen Ontologien herstellt, werden unter Verwendung der Taxonomie explizite und implizite Beziehungen zwischen Daten nutzbar gemacht. Es werden neue Werkzeuge zur Verwaltung (Erstellen, Pflege, Darstellung als FAIR Digital Objects) semantischer Metadaten erstellt bzw. vorhandene Werkzeuge nach den Anforderungen des Projektes erweitert.
Mit der NEED-Plattform werden die Prozesse eines Datenökosystems beschleunigt. Automatisiert werden heterogene energiebezogene Datenquellen zusammengeführt und mittels Ontologien konsistent über die verschiedenen Sektoren sowie zeitliche und räumliche Ebenen verknüpft. In diesem Zusammenhang sollen bestehenden Datenplattformen nicht ersetzt, sondern vielmehr als Quelle in das Ökosystem integriert werden. Neben konventionellen Datenquellen der verschiedenen Planungsebenen sollen dabei auch Möglichkeiten erforscht werden, um Lücken mit synthetischen Daten zu schließen. Die NEED-Plattform ist ein robustes, pflegeleichtes und flexibles Werkzeug zur Planung von Energiemaßnahmen auf verschiedenen räumlichen Ebenen, ohne das Gesamtbild aus dem Blick zu verlieren. Werkzeuge und Modelle der Partner sollen über semantische Anfragen auf die erforderlichen Daten zugreifen, um die jeweiligen (Planungs-)Aufgaben durchzuführen. Der NEED Ansatz für eine transparente Bereitstellung aktueller Daten wird an Anwendungsbeispielen evaluiert. Im Teilvorhaben wird fortiss im Rahmen von AP2 Ontologien insbesondere für den Gebäude und Quartiersbereich analysieren, die erforderlichen Taxonomien weiterentwickeln und mit den semantischen Anfragen verknüpfen, sowie die Anbindung an die Plattform unterstützen. In AP4 wird fortiss sich KI basierte Verfahren zur Erzeugung synthetischer Daten aus Bildern und mit Hilfe von Datenfusion konzentrieren sowie Ansätze zur Verifikation entwickeln. fortiss leitet das AP5 zur Entwicklung der NEED-Plattform und wird neben dem Architekturdesign auch ein Integrationskonzept zur Anbindung von Datenquellen und -senken entwickeln. Ferner wird die Spezifikation und Entwicklung der Schnittstellen gemeinsam mit den Partnern vorangetrieben. fortiss entwickelt zudem essenzielle Basisfunktionen zur Registrierung von Diensten und für ausgewählte Verarbeitungsprozesse programmierbare Regeln umsetzen und wird ein eigenes Planungswerkzeug an die Plattform anbinden.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 43788 |
| Land | 53 |
| Wissenschaft | 157 |
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| Daten und Messstellen | 36 |
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|---|---|
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