Other language confidence: 0.9505038104265385
Abfallstoffe, Baurestmassen und industrielle Nebenprodukte geraten aus Gruenden der Umweltschutzgesetzgebung, der Ressourcen- und Deponieraumoekonomie zunehmend in die politische, wirtschaftliche und technische Diskussion. Mit der 'Technischen Verordnung ueber Abfaelle (TVA)' vom 10. Dezember 1991 wurde die Pflicht zur Wiederverwendung von Abfaellen gesetzlich verankert. Durch die Trennung und Aufbereitung von inerten Abfallstoffen koennen Materialkreislaeufe geschlossen werden. Im Projekt werden insbesondere die Technik der Aufbereitung und die bodenmechanischen Eigenschaften wie Tragfaehigkeit, Festigkeit, Wasser- und Froststabilitaet untersucht.
Valorisation integrale du bois en cellulose et acide acetique, en respectant les contraintes environnementales. L'objectif est de developper un nouveau procede de fabrication de cellulose et de co-produits en respectant les criteres suivants: sans sulfate, ni sulfite; reduction des investissements; matieres premieres diverses; faisabilite economique et ecologique; valorisation d'un maximum des constituants du bois; compatibilite avec les installations existantes; mise en oeuvre d'un nouveau concept industriel incluant la cuisson et la recuperation des produits chimiques. (FRA)
Eine Wegleitung mit Empfehlungen fuer die Praxis wurde erarbeitet mit folgendem Inhalt: Bestimmungsmethoden fuer Grenzwerte, Farbmessung, innerbetriebliche Praeventivmassnahmen fuer Faerbereien und Druckereien.
Entwicklung neuer Verfahren fuer die Phasentrennung, Eindickung und Entwaesserung der Schlaemme sowie die Aufbereitung des Abwassers; die Abtrennung auch der nicht rezyklierbaren Anteile sind im Gewaesserschutz notwendig. Richtig gefaellt koennen sie verbrannt oder deponiert werden. Bearbeitet werden zwecks Gewaesserschutz insbesondere die oeligen Restanteile - nach Abtrennung recyclierbarer Oelfraktionen - die nicht in Wasser und Boeden gelangen duerfen. Die noch zurueckgehaltenen Fraktionen koennen als Oxide oder Sulfide gefaellt und verbrannt oder deponiert werden.
Nutzung von hydr. Energie bei Wasserversorgungen; in der Verfahrenstechnik bei der Entspannung von Waschfluessigkeiten, in der Wasseraufbereitung in Umkehr-Osmose-Anlagen; Kleinkraftwerke im Energiebereich 50 - 1000 kW Beratung, Auslegung und Verkauf von rueckwaertslaufenden Standardpumpen.
Die Kompostierung stellt bis heute ein vorwiegend empirisch gefundenes Verfahren dar. In einem schrittweisen Vorgehen wurden die Grundlagen zur 2-D Simulation einer Kompostmiete zusammengetragen bzw. erhoben. In einem zweiten Schritt wurde durch Simulation ein wesentlicher limitierender Faktor, die O2-Versorgung durch Konvektion, studiert. Eine Alternative zur bisherigen Durchmischungsmethode wurde in einem dritten Schritt vorgeschlagen und getestet. Ein Konzept fuer eine energetisch guenstige und technisch und baulich einfache Loesung wurde entwickelt. Der Bau einer Pilotanlage wird geplant. Eine massive Beschleunigung der freien Mietenkompostierung bei gleichzeitiger Reduktion der Geruchsbelastung und technisch einfachen Komponenten wurde entwickelt. Eine Alternative zu Grossanlagen wird sichtbar.
Plus de 1000 nouveaux composes chimiques sont commercialises chaque annee. Ces composes et leurs residus recalcitrants sont frequemment transportes par les eaux residuaires des industries pour s'accumuler dans l'environnement. Le couplage d'un traitement Electrochimique avec le traitement microbiologique est l'idee force de ce travail. La scission electrochimique du xenobiotique refractaire en molecules plus oxydees et biodegradables doit etre optimalisee de maniere a limiter la duree et a ameliorer l'efficacite du traitement. L'etude effectuee sur le phenol avec une electrode en Pt a permis de determiner l'influence des parametres classiques (pH, temperature, concentration, densite de courant ...) sur le rendement electrochimique. La nature des intermediaires et des produits formes lors du traitement nous a conduit a faire des comparaisons interessantes entre l'oxydation electrochimique et l'oxydation par H2O2. Avec une electrode en IrO2 (ou Pt), la degradation oxydative primaire produit des composes faiblement toxiques et facilement biodegradables. Avec une electrode en SnO2 la degradation oxydative ultime est atteinte. La toxicite (Microtox R) d'une solution de 1,4 benzoquinone est diminuee de 2500 fois par un traitement avec IrO2 ou SnO2. La biocompatibilite de la solution electrolysee est excellente. (FRA)
Bei der thermischen Behandlung von Guetern, welche Quecksilber enthalten, gelangt dieses aufgrund seiner Fluechtigkeit groesstenteils in die Gasphase und kann via Abgas in die Umwelt freigesetzt werden. Zur Reduktion der Emissionen dieses toxischen Metalls stehen verschiedene Verfahren zur Verfuegung. Deren Wirksamkeit haengt zum Teil stark davon ab, ob das Quecksilber in elementarer Hg (0)- oder oxidierter Hg (II)-Form vorliegt. Ziel des Projektes ist es, eine Methode zur Messung der verschiedenen Hg-Formen zu evaluieren und in Feldmessungen auszutesten; die Anteile von oxidiertem und elementarem Quecksilber im Abgas verschiedener thermischer Prozesse zu ermitteln; die Wirksamkeit von verschiedenen Minderungstechniken auf die einzelnen Hg-Formen zu untersuchen.
Der entwickelte Fallfilmverdampfer zur schonenden Herstellung von Konzentraten aus Milch, Frucht- und Gemuesesaeften wird im Gegensatz zu den konventionellen Duennschichtverdampfern mit Warmwasser im Niedertemperaturbereich beheizt. Die Anlage ist fuer den Einsatz von Warmwasserkollektoren resp. Biogas ausgelegt. Zusaetzlich stroemt gefilterte Luft, welche in einem Flachkollektorensystem erwaermt wird im Gegenstrom ueber das einzudickende Produkt. Die Energieversorgung der Pumpen und des Ventilators kann durch Solargeneratoren erfolgen, was den zentralen, kleingewerblichen Einsatz in strukturell benachteiligten Zonen ermoeglicht. Das System zeichnet sich neben dem umweltfreundlichen Energiesystem und der Einfachheit bezueglich Konstruktion, Betrieb, Wartung und Reinigung, aus.
Die physikalischen Grundlagen, die biophysikalischen Eigenschaften und die technologischen Erfordernisse zur elektrischen Unkrautbekaempfung im Hinblick auf Anwendungen bei Bahnanlagen werden beschrieben. Der betrachtete Frequenzbereich umfasst null Hz bis 300 THz (nahes Infrarot). Waehrend Hochspannungsmethoden bei Gleich- und Wechselstrom bereits erfolgreich angewandt wurden, ist die Situation bei hoeheren Frequenzen noch offen. Am meisten Aussicht auf Erfolg hat eine kontaktfreie, strahlungslose Methode im zehn-MHz-Bereich. Mikrowellenmethoden sind dagegen weniger geeignet, da ihr Energieaufwand hoch und damit die Strahlungsbelastung der Umgebung stark ist. Infrarotmethoden befinden sich gegenwaertig in der Abklaerungsphase.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 37 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 37 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 37 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 31 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 37 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 18 |
| Lebewesen und Lebensräume | 30 |
| Luft | 15 |
| Mensch und Umwelt | 37 |
| Wasser | 28 |
| Weitere | 37 |