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Vorbereitung und Aufbau von Umwelt-Informationsdiensten beim 'Internationalen Transferzentrum fuer Umwelttechnik in Leipzig' (ITUT), Aufbau des internationalen Transferzentrums fuer Umwelttechnologie in Leipzig

Nachhaltige Produktion und Nutzung von grünem Flüssiggas im südlichen Afrika, Teilvorhaben: Technologieentwicklung und sozio-ökonomische Analysen

Gründachkartierung

Auf der Grundlage einer automatisierten Methode der Firma EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH wurde für das gesamte Stadtgebiet eine Gründachkartierung vorgenommen. So kann das bereits genutzte Flächenpotenzial auf den Dresdner Dachflächen quantitativ erfasst und eine zukünftige Weiterentwicklung von begrünten Dächern analysiert werden. Die Punktdarstellungen zeigen die Dachflächen, auf denen eine Begrünung erfasst wurde. Dargestellt sind ausschließlich Gründächer mit einer Dachfläche ab einer Größe von zehn Quadratmetern. Konkrete Informationen zur exakten Bedeckung sowie zur genauen Größe der begrünten Dachfläche werden in der Karte nicht dargestellt. Die zunehmende Neuversiegelung und der damit einhergehende Rückgang von Grün- und Freiflächen stellt für die Stadt in Zeiten des Klimawandels eine enorme Herausforderung dar. Dachbegrünungen können aufgrund ihrer zahlreichen ökologischen Leistungen eine Lösung sein. Sie haben einen positiven Einfluss auf das Stadtklima, den Wasserhaushalt sowie die Luft- und Lärmbelastung. Außerdem sind sie ohne zusätzlichen städtischen Bodenverbrauch realisierbar. Damit gewinnen Dachbegrünungen in einer nachhaltigen zukunftsorientierten Stadtplanung zunehmend an Bedeutung.

Betrieb, Technische Verfügbarkeit und Administration des Forschungsparks Windenergie Krummendeich WiValdi

Das DLR errichtet derzeit gemeinsam mit Partnern aus dem Forschungsverbund Windenergie (FVWE) den Forschungspark Windenergie Krummendeich (WiValdi) mit zwei hochinstrumentierten Windenergieanlagen (WEA) neuster Bauart (je. 4,26 MW, 115 m Rotordurchmesser, 92 m Nabenhöhe), die durch vier meteorologische Messmasten (2x 100 m, 2x 150 m) flankiert werden. In einer bereits begonnen zweiten Ausbaustufe wird eine kleinere modulare WEA (ca. 500 kW, 40 m Rotordurchmesser, 50 m Nabenhöhe) sowie ein weiterer 70 m hoher meteorologischer Messmast errichtet. Das hier dargestellte Projekt BETA-Wind soll den sicheren Betrieb und die zuverlässige Verfügbarkeit des Forschungsparks für wissenschaftliche Zwecke unterstützen. Dies beinhaltet regelmäßige und unregelmäßige Wartungsarbeiten der Messtechnik am Standort und Teile des administrativen Betriebs mit der Bereitstellung von Messdaten und der technischen Dokumentation, der administrativen Verwaltung sowie die Begleitung von ersten Kampagnen nach Inbetriebnahme. Weiterhin sollen in BETA-Wind die Betriebsprozesse des Forschungsparks analysiert und an sich ändernde Randbedingungen aus Wissenschaft und Wirtschaft angepasst werden, um die Verfügbarkeit und Qualität der Großforschungsinfrastruktur sicherzustellen und eine breite Nutzbarkeit der generierten Messdaten zu gewährleisten. Zur Sicherstellung der industriellen Relevanz und damit dem Technologietransfer in die Wirtschaft, sollen regelmäßige Workshops mit und für die Industrie stattfinden.

Remanufacturing von PEM-Brennstoffzellenstacks für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, Teilvorhaben: Forschung und Technologietransfer

Brennstoffzellensysteme werden erst wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig, wenn eine Kreislaufwirtschaft um das Produkt aufgebaut wird. Dies liegt zum einen darin begründet, dass (Primär-)Platin, das Teil der MEA ist, einen erheblichen Anteil am CO2-Fußabdruck und den Kosten eines Brennstoffzellenstacks hat und zum anderen, dass Brennstoffzellensysteme eine hohe Wertschöpfung haben, welche am Ende des ersten Produktlebenszyklus so weit wie möglich erhalten bleiben sollte. Da verschiedene Komponenten der Brennstoffzelle, insbesondere die MEA, nach einer gewissen Betriebszeit chemische Degradationserscheinungen aufweisen, ist eine unmittelbare Weiterverwendung ausgeschlossen. Sobald ein Brennstoffzellenstack an sein Lebensende gelangt oder aufgrund eines Defekts frühzeitig ausfällt, bedarf es einer Zustandsbeurteilung des Stacks. Daraus muss abgeleitet werden, ob eine Reparatur des Stacks in Form eines Austauschs degradierter Zellen möglich ist. Falls dies nicht mehr möglich ist, bedarf es der Demontage des Brennstoffzellenstacks sowie einer entsprechenden Befundung und ggf. Wiederaufbereitung der Einzelkomponenten, um der Anforderung eines hohen Wertschöpfungserhalts gerecht zu werden. Komponenten, die aufgrund irreversibler Degradationserscheinungen nicht mehr aufbereitet werden können, müssen möglichst sortenrein einem Recycling zugeführt werden. Unter Berücksichtigung der erwarteten Stückzahlen müssen daher bereits jetzt Konzepte für die automatisierte Zustandsbeurteilung und Demontage von Brennstoffzellenstacks, mit dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft, entwickelt werden, um langfristig zum Erfolg der Technologie beizutragen. Der Fokus des wbks liegt einem Demonstrator für die automatisierte Demontage unter Berücksichtigung der genannten Herausforderungen. Der Demonstrator bildet Aspekte der Handhabung und Qualitätssicherung ab und ist für verschiedene Stackdesigns befähigt.

Anwendungsnahe Qualifizierung der Membranextraktion als neuartige Technologie für Ressourcen- und Klimaschutz, Teilprojekt A

Skalierbarkeit von Großkollektoranlagen und KNW-Netzen, Teilvorhaben: Aufbau und operative Begleitung des wissenschaftlichen Monitorings und Umsetzung von Maßnahmen zur Betriebsoptimierung

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, Teilvorhaben: T2-3_HS Augsburg

Skalierbarkeit von Großkollektoranlagen und KNW-Netzen, Teilvorhaben: Agraranalyse - Auswirkungen landwirtschaftlicher Nutzungen auf die Performance von Großkollektoranlagen

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