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s/tecklenburg/Mecklenburg/gi

EU-Berichterstattung, Mecklenburg-Vorpommern

Zur EU-Berichterstattung gehören Auswertungen aller gemessenen Luftschadstoffe entsprechend der gültigen EU-Richtlinien, umgesetzt in deutsches Recht in der 39. BImSchV, die auf den 1-Stunden-Mittelwerten aller 14 Messstationen des Landes Mecklenburg-Vorpommern basieren. Hierbei wird zwischen -den verkehrsnah gelegenen Messstandorten Rostock-Holbeinplatz Rostock-Am Strande Neubrandenburg Stralsund-Knieperdamm Schwerin-Obotritenring Wolgast-Oberwallstraße, -den ländlich gelegenen Messstandorten Gülzow Löcknitz Rostock-Stuthof Göhlen Leizen Garz -den Standorte im städtischen Hintergrund Güstrow Rostock-Warnemünde unterschieden.

Die Mahd nasser Moorstandorte verringert die Aktivitätsdichte, Aktivitätsbiomasse und Habitateignung für gefährdete Bodenarthropoden

Der Verlust an Artenvielfalt und Biomasse bei Insekten und anderen Arthropoden wurde nicht nur in der Agrarlandschaft, sondern auch in Naturschutzgebieten (NSG) dokumentiert, die sich fernab landwirtschaftlich genutzter Flächen befinden. Im vorliegenden Beitrag zeigen wir, dass unangepasstes Management von Moorstandorten die Habitateignung für überregional seltene und gefährdete Bodenarthropoden verringert und die Insektenbiomasse stark reduziert. In einem zweijährigen Bodenfallen-Untersuchungsprogramm wurde die Auswirkung der Mahd staunasser Moorflächen auf Bodenarthropoden in einem NSG in Mecklenburg untersucht, das von der Ostsee und dem ausgedehnten Waldgebiet der Rostocker Heide umgeben ist. Anhand der Aktivitätsdichten der nachgewiesenen Arten wurden die Bestände von Laufkäfern (Carabidae), Kurzflügelkäfern (Staphylinidae) und Webspinnen (Araneae) auf naturnahen Moorflächen, Sukzessionsstandorten und gemähten Flächen mit biostatistischen Methoden miteinander verglichen. Das derzeitige Management führt zu einem naturfernen Zustand in den Arthropodenbeständen. Verlust von Strukturvielfalt und Bodenverdichtung werden als mögliche Ursachen diskutiert. Von der Mahd profitieren v. a. weit verbreitete Arten. Moortypische, überregional gefährdete und seltene Arten präferieren naturnahe Standorte. Sie verlieren durch unangepasstes Management einen geeigneten Lebensraum. Da Moore einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt liefern, sollten bisherige Strategien des Flächenmanagements in NSG hinsichtlich ihrer Wirkung auf Insekten und andere Arthropoden stetig überprüft werden. Maßnahmen, die nicht mit den Zielen des Biodiversitätsschutzes in Einklang stehen, sollten eingestellt werden.

Kartenportal Umwelt MV

Das Kartenportal Umwelt Mecklenburg-Vorpommern (MV) dient der staatlichen Umweltverwaltung MV als Instrument, um die Öffentlichkeit aktiv und umfassend über die vielfältigen Geodatenbestände aus Natur, Umwelt und Geologie zu informieren. Derzeit sind ca. 800 Themen im Kartenportal und den zugehörigen Themenportalen eingestellt. Ein Großteil der Themen ist auch über Geodatendienste (WMS - WebMapService und/oder WFS - WebFeatureService) verfügbar.

Untersuchung der Auswirkungen des globalen Wandels auf die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns durch Kombination von langjährigen Messdaten und retrospektiven Jahrringdaten

In Zusammenarbeit mit der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern sollen Auswirkungen des globalen Wandels, insbesondere Effekte der Klimaveränderung und erhöhte Stickstoffdepositionen, auf das Wachstum und die Vitalität der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern erforscht werden. Als Datengrundlage stehen seit 1986 gesammelte Daten (u.a. Boden-, Ernährungs- und Kronenzustand) für 59 Bodendauerbeobachtungsflächen, vorwiegend bestockt mit Waldkiefer (Pinus sylvestris L.) und Rotbuche (Fagus sylvatica L.), zur Verfügung, welche im Rahmen des Projektes um Wachstumsdaten ergänzt werden sollen. Hierzu sollen Bohrkerne entnommen, und unterschiedliche Jahrringparameter (Jahrringbreite und holzanatomische Parametern) gemessen werden. Eine multifaktorielle Analyse des Gesamtdatensatzes erlaubt es, vielfältige Fragen zu beantworten, z.B. wie Bäume auf zeitgleiche Umweltveränderungen wie Versauerung, erhöhte Stickstoffeinträge und Klimaerwärmung reagieren.

Erfassungsschlüssel für die Aufnahme von bodenkundlichen Aufschlüssen

- Anleitung zur Aufnahme von Bodenprofilen in der bodenkundlichen Landesaufnahme - standardisierte Beschreibung einschließlich Symbolschlüssel und Aufnahmeformular

Referenzbodenprobenbank Mecklenburg-Vorpommern

- Archiv umfassend untersuchter Bodenproben von bodenkundlichen Aufschlüssen - Bodenproben werden für Vergleichs- und Wiederholungsuntersuchungen aufbewahrt - Probenbank wird mit einer relationalen Datenbank verwaltet

Fachinformationssystem Boden (FISBO)

Das Fachinformationssystem Boden (FISBO) ist Bestandteil des übergeordneten Bodeninformationssystems. Die Hauptfunktion besteht in der Datensammlung, -pflege und -auswertung. Profil-, Horizont- und Labordaten werden in Datenbanken verwaltet.

Umweltministerkonferenz (UMK) Saarland 2025 Rheinland-Pfalz 2024 Nordrhein-Westfalen 2023 Niedersachsen 2022 Mecklenburg Vorpommern 2021

Die Umweltministerkonferenz (UMK) ist die Fachministerkonferenz für Umweltpolitik in Deutschland. Seit 1972 treffen sich die Umweltministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren des Bundes und der Länder mit Stimmrecht, um sich fachlich und politisch auszutauschen und die Umweltpolitik zu koordinieren. Ziel ist es, ein möglichst einheitliches Vorgehen bei der Umsetzung von Umweltgesetzen in den Bundesländern zu erreichen und gemeinsame Positionen gegenüber dem Bund zu entwickeln. Die Beschlüsse der UMK sind rechtlich nicht bindend, zeigen aber den gemeinsamen umweltpolitischen Willen. Die UMK tagt in der Regel zweimal im Jahr. Die Sitzungen werden jeweils durch die Amtschefkonferenz (ACK), also die Konferenz der Staatssekretäre bzw. Staatsräte, vorbereitet. In besonderen Fällen kann auch eine außerordentliche Sitzung einberufen werden, wenn dies die Mehrheit der Bundesländer beantragt. Der Vorsitz der UMK wechselt jedes Kalenderjahr in alphabetischer Reihenfolge zwischen den Bundesländern. Im Jahr 2025 hat das Saarland den Vorsitz, vertreten durch die saarländische Umweltministerin Petra Berg. Zur Unterstützung ihrer Arbeit hat die UMK mehrere Bund/Länder-Arbeitsgremien eingerichtet, in denen Vertreter der Fachverwaltungen von Bund und Ländern zusammenarbeiten. Seit 2001 informiert eine eigene Internetseite die Öffentlichkeit über die Aktivitäten der UMK und bietet Links zu den Umweltportalen der einzelnen Bundesländer. In diesem Jahr ist Saarland Gastgeber der Umweltministerkonferenz (UMK) der Länder.

Digitale Mittelmaßstäbige landwirtschaftliche Standortkartierung (MMK)

- digitale Bodenkarte der landwirtschaftlich genutzten Flächen auf der Basis des gleichnamigen analogen Kartenwerkes inkl. der wesentlichsten Datensätze aus "Dokumentationsblatt A" (z.B. Bodenformeninventar, Substratflächentyp, Hydromorphieflächentyp u.a.) - Maßstab 1: 100 000 Zusätzliche Informationen Datengewinnung: digital, liegt vor als: Karte, beziehbar: digital

MV Landesbohrdatenspeicher WMS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Karte des Landesbohrdatenspeichers Mecklenburg Vorpommern

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