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Teilprojekt 4, Teilprojekt 3

Facination Microbiology - Processing and Presentation of Microbiological Data on the Internet for Distance Education

Goal of the project is the creation of educational materials which can be used in lectures and seminars in the area of microbiology (WWW web site). The project is focused on (1) preparation and presentation of micro-biological topics; (ii) introduction of interactive seminars (homework, exams, feedback) via Internet; (iii) presentation of data (animation, model simulations, videos) which can be poorly presented during seminars and which are accessable from off-campus; (Iv) increased motivation through novel learning technologies; (v) evaluation of seminar through Internet; (vi) direct feedback to teacher.

Teilprojekt 3, Teilprojekt 1

Teilprojekt 8, Teilprojekt 5

Teilprojekt 8, Teilprojekt 4

Teilvorhaben 3, Teilvorhaben 1

Sci-TOM - wissenschaftliche 3D-Wolkenvermessung mit der TOM-Satellitenformation

eMOMA Elektro-Mobilitätsmanagement - 100 Prozent Erneuerbare Energien, intelligenter Firmenfuhrpark und kommunizierende E-Fahrzeuge - Mobilitätsmanagement der Zukunft

Das Projekt eMOMA untersucht, wie Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich in Unternehmensflotten implementiert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei besonders, die Betrachtung der Dienstwagen mit Privatnutzung und deren Ersatz durch Elektrofahrzeuge, mit dem Ziel die Mobilität der Mitarbeiter nicht einzuschränken. Für die Mitarbeiter soll es eine Mobilitätsgarantie für Ihren dienstlichen und privaten Mobilitätsbedarf geben. Dazu entwickeln und installieren die Partner juwi Holding AG, CSB System AG und die EcoLibro GmbH ein Managementsystem für die betriebliche Mobilität der juwi AG. Dieses System soll neben der Elektromobilität weitere verschiedenen zur Verfügung stehenden Mobilitätsarten sinnvoll verknüpfen und den Nutzern auf einfache Art und Weise ermöglichen, das für den aktuell anfallenden Mobilitätsbedarf sinnvollste und wirtschaftlichste Verkehrsmittel zu nutzen. Zu Beginn des Projekts werden 20 Freiwillige aus der Gruppe der Dienstwagenberechtigten als TeilnehmerInnen akquiriert. Im weiteren Verlauf wird von diesen Probanden der derzeitige Mobilitätsbedarf über Mobilitätstagebücher, Gespräche und telematische Fahrdaten ermittelt. Auf der Grundlage dieser Daten werden die bisherigen Mobilitätsprofile analysiert und gemeinsam mit den Probanden alternative Szenarien zur heutigen Mobilität entwickelt. Schritt für Schritt werden für die Probanden Elektrofahrzeuge als Dienstwagen angeschafft, um die Implementierung von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten als Dienstwagen im laufenden Betrieb zu untersuchen. Zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie für die Probanden sollen diese zum einen auf andere Fahrzeuge im Pool (Elektro-, fossile Pkw) und zum anderen auf andere Verkehrsmittel zurückgreifen. Zur Erleichterung der Planung wird eine Reiseplanungssoftware bereitgestellt, die die verschiedenen Reisemöglichkeiten (Pkw, ÖPNV, Bahn-Fernverkehr etc.) auf einer Strecke gegenüber stellt (Zeit, Kosten, CO2-Ausstoß). Zudem wird eine Dispositionssoftware für den Fuhrpark weiterentwickelt, die mittels Telematik Informationen zu jedem einzelnen Fahrzeug (z.B. Ladestand, Reichweite) erhält, auswertet und somit die Fahrzeuge passend zu den vom Nutzer gemachten Angaben zur geplanten Reise vergibt. Weiter sollen den teilnehmenden Mitarbeitern zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie je nach ermitteltem Mobilitätsbedarf zusätzlich Bahncards, Mobilitätskarten, Kontingente für CarSharing, Mietfahrräder und Mietwagen sowie Firmenfahrräder (Pedelecs) zur Verfügung gestellt werden. Zur Optimierung des Firmenfuhrparks kommt die Analysesoftware FLEETRIS zum Einsatz, für das Controlling der gesamten Mobilität des Unternehmens wird das Programm Mobilitätsmanagement-Informationssystem (MoMIS) entwickelt. Insgesamt soll dieses System für das Unternehmen sowie für die Mitarbeiter (in Bezug auf die Versteuerung des geldwerten Vorteils) so wirtschaftlich wie möglich ausgestaltet werden. (Text gekürzt)

Autonome Disponierung mittels Software in Echtzeit Autonome Disponierung mittels Software in Echtzeit

Ein Unternehmen aus Hamburg hat im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Software auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe ohne manuelles Zutun optimale Tourenpläne generiert werden. Die eingesetzten Transportfahrzeuge senden mittels Telematik ihre genauen Standorte an die Zentrale. Dort berechnet ein evolutionärer Algorithmus, basierend auf dem Abgleich aktueller Verkehrs- und Auftragsdaten, in Echtzeit die ideale Route. Bei drohender Nichteinhaltung von Lieferfristen oder gesetzlichen Ruhezeiten nimmt die Software automatisch Umplanungen vor. Über mobile Endgeräte wird der Fahrer über die Änderungen informiert. Das System hilft nicht nur, Verspätungen zu reduzieren, sondern verkürzt auch die insgesamt gefahrenen Wegstrecken. Dadurch wird der Verkehrsfluss auf den Straßen positiv beeinflusst, Kraftstoff eingespart und die Menge an CO2-Emissionen verringert.

TOM (Telematics earth Observation Mission), Nutzlastkamera für Kleinsatelliten

Im Rahmen des TOM (Telematics Earth Observation Mission) Verbundvorhabens wird ein innovativer und technisch anspruchsvoller Ansatz für Erdbeobachtungs- und Kommunikationsanwendungen demonstriert. Dazu werden drei Kleinst-Satelliten entwickelt, die über eine optische Payload zur Erdbeobachtung verfügen. Das Teilvorhaben TOM-CAM befasst sich hierbei mit der Identifikation einer geeigneten Kamera für das in TOM formulierte Missionsziel und nachfolgend mit der Weiterentwicklung der ausgewählten Kamera zu einem Nutzlastmodul für die 3 Kleinsatelliten. Im Mittelpunkt des Teilvorhabens stehen vor allem die Entwicklung einer mechanischen Struktur zur Stabilisierung der Payload und die Definition geeigneter Schnittstellen in enger Kooperation mit den Projektpartnern. Als Ergebnis des Teilvorhabens soll ein für die Mission geeignetes, kommerziell erhältliches, Kamerasystem für den Einsatz im Weltraum qualifiziert und in enger Rücksprache mit den Vorhabenspartnern in Form eines Nutzlastmoduls für die Integration in die Satelliten vorbereitet werden. Der Projektlebenszyklus von TOM-CAM beinhaltet die klassischen Projektphasen wie sie in ESA und NASA Standards definiert sind. Nach Analyse des gegenwärtigen Stands der Technologien wird im Preliminary Requirements Review (PRR) die Definition der Anforderungen an das Nutzlastmodul erstellt. Nachfolgend wird das Nutzlastmodul in Absprache mit den Projektpartnern erarbeitet und im Preliminary Design Review (PDR) wir das vorläufige Design auf Vollständigkeit und Konformität zu den Anforderungen geprüft. Anschließend wird das erarbeitete Design detailliert ausgearbeitet und durch ein Critical Design Review (CDR) abgeschlossen. Danach findet die Produktionsvorbereitung statt, gefolgt von der Fertigung einzelner Komponenten. Nach erfolgreichen Funktionstests im Labor kann die Hardware an die Vorhabenspartner zur Integration in die Satelliten weitergegeben werden.

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