Goal of the project is the creation of educational materials which can be used in lectures and seminars in the area of microbiology (WWW web site). The project is focused on (1) preparation and presentation of micro-biological topics; (ii) introduction of interactive seminars (homework, exams, feedback) via Internet; (iii) presentation of data (animation, model simulations, videos) which can be poorly presented during seminars and which are accessable from off-campus; (Iv) increased motivation through novel learning technologies; (v) evaluation of seminar through Internet; (vi) direct feedback to teacher.
Ein Unternehmen aus Hamburg hat im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Software auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe ohne manuelles Zutun optimale Tourenpläne generiert werden. Die eingesetzten Transportfahrzeuge senden mittels Telematik ihre genauen Standorte an die Zentrale. Dort berechnet ein evolutionärer Algorithmus, basierend auf dem Abgleich aktueller Verkehrs- und Auftragsdaten, in Echtzeit die ideale Route. Bei drohender Nichteinhaltung von Lieferfristen oder gesetzlichen Ruhezeiten nimmt die Software automatisch Umplanungen vor. Über mobile Endgeräte wird der Fahrer über die Änderungen informiert. Das System hilft nicht nur, Verspätungen zu reduzieren, sondern verkürzt auch die insgesamt gefahrenen Wegstrecken. Dadurch wird der Verkehrsfluss auf den Straßen positiv beeinflusst, Kraftstoff eingespart und die Menge an CO2-Emissionen verringert.
Das E-Learning-Curriculum ECQAT soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand im Bereich der Traumapädagogik, Traumatherapie sowie institutionelle Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen fortzubilden. Zusätzlich sollen Leitungspersonen mit einem querschnittlichen, verkürzten Kurs in die Lage versetzt werden, die Entwicklung von Schutzkonzepten in den von ihnen geleiteten Institutionen (Heime, Schulen, Kliniken) aktiv zu gestalten. Im Rahmen dieses Teilprojektes werden Verfahren und Methoden zur Durchführung von Gefährdungs- und Risikoanalysen vor dem Hintergrund möglicher zivilrechtlichen, strafrechtlichen datenschutzrechtlichen Aspekte erlernt und in einer Anwendungsphase wird eine Gefährdungsanalyse exemplarisch umgesetzt. Die Lerninhalte zu Verfahren, Methoden und rechtlichen Aspekten von Gefährdungs- bzw. Risikoanalysen, aber auch zu Vor- und Nachteilen methodischer Zugänge und deren Implementationshindernisse werden auf die Zielgruppe abgestimmt, erstellt und finalisiert. Das Curriculum soll Personen, die in Einrichtungen Schutzkonzepte einführen wollen, zentrale Anhaltspunkte geben, welche Maßnahmen im Rahmen eines Schutzkonzeptes implementiert werden sollen. Im Gefährdungsanalyse-Kurs werden die Grundlagen zur Durchführung von Gefährdungs- bzw. Risikoanalysen gelegt und deren Implementierung auf unterschiedliche Einrichtungsformen angepasst. Gearbeitet wird mit Good-Practice-Beispielen und einem konkreten Ablaufschema bzw. einer Checkliste mit rechtlichen Aspekten, die Berücksichtigung finden. Am Ende des Kurses steht die Umsetzung einer exemplarischen Gefährdungsanalyse in der eigenen Einrichtung.
SDL-TCO-Logger - Faktorspezifische, energieeffiziente Telematiklösung inkl. Peripherie für die Aufnahme und Vorverarbeitung für TCO-Daten.
Die Verfügbarkeit von Daten und Informationen ist die wesentliche Basis für die SDL-Plattform. Zielstellung des Teilvorhabens der EPSa GmbH ist die Bereitstellung einer Hard- und Software-Lösung für die permanente faktorspezifische Erfassung der für die monetäre Bewertung erforderlichen Messgrößen. Die Messgrößen werden durch eine eigenständige Vorverarbeitung von einzeln erfassten Größen zu TCO-Parametern für eine monetäre Bewertung aggregiert, um somit das ungenutzte Potential für die Prozessgrößen Fahrzeug, Mensch, Ware und Hub identifizieren zu können. Die erfassten Daten der Prozessfaktoren werden der SDL-Systemplattform über entsprechende Schnittstellen zur Verfügung gestellt.
Ergebnisse des Vorhabens:
- Hardwareentwicklung eines TCO-Datenloggers in verschiedenen Varianten für die Betrachtung der Faktoren Fahrzeug, Mensch, Fracht und Hub sowie Bereitstellung der TCO-Daten an die SDL-Systemplattform
- In-situ-Skalierbarkeit zur flexiblen Parametrisierung von Vorgaben und Algorithmen und Aggregation von einzeln erfassten Parametern
- Kommunikations-, Kopplungs- und Sicherungsmechanismen
- Validierung der entwickelten Lösung im Rahmen des Feldtests
Weitere Informationen: www.sdl-projekt.de.
Das Vorhaben der EPSa GmbH wird im Rahmen des Technologieprogramms IKT für Elektromobilität III vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.