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Vielfältige bilaterale Forschungsprojekte mit der Industrie

Neben öffentlich geförderten Projekten werden am Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik der TU Dresden auch vielfältige bilaterale Forschungsprojekte/Industrieaufträge, die unmittelbar von der Industrie finanziert werden. Dazu gehören u. a. - Textile Verfahrensentwicklung und maschinenbautechnische Umsetzung in Prototypen - Maschinenbautechnische Lösungen für Technische Textilien, insbesondere Schutztextilien, Medizintextilen, Verstärkungstextilien für den Leichtbau und die Betonbewehrung sowie Mobiltextilien - Prozessinnovation und neue Maschinenkonzepte sowie mechatronische Lösungen für Textil- und Konfektionsmaschinen - Beanspruchungsgerechte Auslegung von Textil- und Konfektionsmaschinen sowie -- Modellierung und Simulation von Prozessen - Experimentelle Maschinenuntersuchungen und Entwicklung von anwendungsspezifischen Sensoren und Messsystemen - Modellierung und Simulation von Textilhalbzeugen und Textilprodukten - Entwicklung und Fertigung von innovativen Textilprodukten (Kleinserie) - Durchführung von Trend- und Machbarkeitsanalysen - CAE-Lehrgänge für Anwendungen in der Textil- und Konfektionstechnik - Weiterbildungslehrgänge in der gesamten Wertschöpfungskette textiler Produkte - Durchführung von Textilprüfungen - Anfertigung von Gutachten.

RUBIN: VP4 - Verarbeitungsverfahren für bio-basierte PBS-Werkstoffe, TP4.2: Textiltechnologische Grundlagenuntersuchungen zur Verarbeitung von PBS-Folien und PBS-Vliesstoffen

CLIENT II - Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz, Teilprojekt 2: Implementierung CSR-Management und GRI-Reporting, F&E-Labor und Evaluation technischer Innovationen

CLIENT II - Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz, CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) - Teilprojekt 5: Nachhaltige Solarenergie und Biomasse zur Substitution fossiler Energieträger für Strom, Wärme und Mobilität

CLIENT II - Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz, Teilprojekt 1: Nachhaltige Energieeffizienzmaßnahmen und Erneuerbare Energien mit biogenen Reststoffen im Textilsektor

CLIENT II - Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz, CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) -Teilprojekt 3: Ökobilanz und integrierte Nachhaltigkeitsbewertung

CLIENT II - Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz, CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) - Teilprojekt 4: F&E-Labor und Implementierung technischer Innovationen

Zwanzig20 - futureTEX - VP 27, Teilprojekt 4: Entwicklung von Ansätzen der Mensch-Maschinen-Interaktion in Bezug auf eine kontinuierliche Fertigungslinie zur Verarbeitung von rezyklierten Hochleistungsfasern

Im Teilvorhaben 'Entwicklung von Ansätze der Mensch-Maschinen-Interaktion' wird als innovativer Lösungsansatz die Integration von Mixed-Reality-Verfahren in die Fertigungslinie des STFI zur Verarbeitung von rezyklierten Hochleistungsfasern verfolgt. Ziel ist es Arbeiter in der Fertigungsanlage zu unterstützen und Analyseergebnisse aus der selbstlernenden Regelungskomponente über die Interaktion mit der Anlage auf die Produktionslinie zurückzuführen. Grundlage dafür bilden zum einen existierende Mensch-Maschinen-Schnittstellen und zum anderen Datenquellen und Vernetzungskonzepte, die im Rahmen des Projekts identifiziert und implementiert werden. Wissenschaftliches und technisches Arbeitsziel ist die Einführung einer innovativen Mixed-Reality-Umgebung in einer textilen Fertigungslinie. Zur Erreichung dieses Arbeitsziels wird in einem ersten Schritt der Stand der Wissenschaft und Technik in Bezug auf Mensch-Maschinen-Interaktion in der industriellen Fertigung analysiert. Weiterhin werden die Produktionsanlagen des STFI, hinsichtlich ihrer technischen Ausprägungen, wie Datenmodell, Steuerungen und Schnittstellen, untersucht. Zusammen mit den Projektpartnern werden Anwendungsszenarien identifiziert und von MSA als User-Stories skizziert. Letztere bilden die Grundlage für die Konzeption neuartiger Interaktionsansätze mit der Fertigungslinie. Zur Entwicklung neuartiger Mensch-Maschinen-Interaktionen in der industriellen Fertigung werden Daten existierender Schnittstellen und aus der vernetzten Fertigungslinie genutzt. Darauf aufbauend werden Mixed-Reality-Ansätze entwickelt, integriert und im Rahmen einer Versuchs- und Optimierungsphase evaluiert und optimiert.

HITT - Hybride Systemlösungen für Nutzfahrzeuge, Teilvorhaben: Wissenschaftliche Begleitung und Festigkeitsuntersuchungen an den Ladungsträgern

Polyvalente Trennungen in Membranen: Polinom: Polyvalente Trennung durch flexible Integration aktiver Oberflächen in Membranen

Wie in der GVB dargelegt, werden im Entwicklungsprojekt POLIINOM neuartige Mixed-Matrix-Membranen (MMM) durch Kombination von effektiven Membranstrukturen mit Adsorbern und spezifischen Beschichtungen zur Wasserreinigung entwickelt. Ziel ist es, den Membranen neben den typischen Membraneigenschaften wie Partikelrückhalt und Rückhalt von Mikroorganismen auch spezifische Adsorptionseigenschaften für Mikroschadstoffe, Arzneimittelrückstände und toxische Schwermetallionen zu verleihen. Daraus abgeleitet, ergeben sich für die Poromembrane GmbH drei wesentliche Hauptaufgaben: I Entwicklung und Herstellung von unterschiedlichen Hohlfaser-MMM auf der automatisierten Technikumsanlage der Poromembane GmbH II Herstellung der für die unterschiedlichen Tests benötigten Filterelemente/Module III Durchführung von Pilot- und Demonstrationsversuchen, um die Leistungsfähigkeit der neuen Membranen nachzuweisen. Im Folgenden werden nur die Arbeitspakete aufgelistet, an denen die Poromembrane GmbH direkt beteiligt ist (detaillierte Beschreibung in der TVB). AP 1: Definitionsphase (POR: 0,5 MM; Monate 1-3): AP 3.3. Entwicklung funktioneller MMM (POR: 10 MM; Monate 4-18): Mit den vielversprechendsten Ansätzen aus den vorhergehenden APs werden Herstellverfahren für MMM über Nasspinnen entwickelt und Membranen gefertigt. Aus den produzierten Hohlfasermembranen werden Test-Labor-Module hergestellt (1. Phase) AP 5.1 Membranherstellung im Pilotmaßstab (POR: 16 MM; Monate 19-33): auf der automatisierten Technikumsanlage werden die neu entwickelten MMM im kontinuierlichen Betrieb hergestellt. AP 5.2 Modulbau (Poro 12 MM; Monate 19- 33) Für Phase 2 + 3 werden im Labor bzw. im Demonstrator testbare Module von den produzierten Membranen hergestellt. AP 6: Demonstrationsversuche (POR: 6 MM, Monat 3-36)) Bau eines Demonstrators und Tests im Trinkwasser 'PoU' und 'PoE' sowie in der Wasseraufbereitung für die Getränkeindustrie. AP 7 Projektkoordination und -dokumentation (POR 0,5 MM; Monat 1-36).

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