Ein neues Konzept für Wärmeübertrager mit kleinem Bauvolumen und höherer Leistungsfähigkeit offerieren drahtgewebebasierte Mikrowärmeübertrager. Es handelt sich um Hohldrähten, die mit extrem dünnen Drähten zu einer dichten Gitterstruktur verwoben werden. Bei Durchströmung dieser miniaturisierten Metalldrahtgewebe sind aufgrund der eintretenden Strömungsphänomenen und des Kontakts zwischen Strömungsmedium und der Geometrie hohe Wärmeübergangs- und auch Stoffübergangskoeffizienten zu erwarten. Auf Grund der Mikrostruktur sind diese Wärmeübertrager mechanisch hochstabil und besitzen eine große Oberfläche. Ferner soll auch untersucht werden, inwieweit eine solche Wärmeübertragerstruktur als Wärmespeicher oder auch als Katalysatorstruktur für chemische Reaktionen verwendet werden kann.
Ein neues Konzept für Wärmeübertrager mit kleinem Bauvolumen und höherer Leistungsfähigkeit offerieren drahtgewebebasierte Mikrowärmeübertrager. Es handelt sich um Hohldrähten, die mit extrem dünnen Drähten zu einer dichten Gitterstruktur verwoben werden. Bei Durchströmung dieser miniaturisierten Metalldrahtgewebe sind aufgrund der eintretenden Strömungsphänomenen und des Kontakts zwischen Strömungsmedium und der Geometrie hohe Wärmeübergangs- und auch Stoffübergangskoeffizienten zu erwarten. Auf Grund der Mikrostruktur sind diese Wärmeübertrager mechanisch hochstabil und besitzen eine große Oberfläche. Ferner soll auch untersucht werden, inwieweit eine solche Wärmeübertragerstruktur als Wärmespeicher oder auch als Katalysatorstruktur für chemische Reaktionen verwendet werden kann.
Ein neues Konzept für Wärmeübertrager mit kleinem Bauvolumen und höherer Leistungsfähigkeit offerieren drahtgewebebasierte Mikrowärmeübertrager. Es handelt sich um Hohldrähten, die mit extrem dünnen Drähten zu einer dichten Gitterstruktur verwoben werden. Bei Durchströmung dieser miniaturisierten Metalldrahtgewebe sind aufgrund der eintretenden Strömungsphänomenen und des Kontakts zwischen Strömungsmedium und der Geometrie hohe Wärmeübergangs- und auch Stoffübergangskoeffizienten zu erwarten. Auf Grund der Mikrostruktur sind diese Wärmeübertrager mechanisch hochstabil und besitzen eine große Oberfläche. Ferner soll auch untersucht werden, inwieweit eine solche Wärmeübertragerstruktur als Wärmespeicher oder auch als Katalysatorstruktur für chemische Reaktionen verwendet werden kann.
Die Ziele des Verbundvorhabens 'Thermogewebe' sind die Untersuchung und die theoretische Beschreibung des Wärme- und Stoffübergangs an bzw. in Drahtgeweben durch Rechenmodellen sowie die technologische Realisierung des drahtgewebebasierten Wärmeüberträgers. Dabei werden auf Basis einer Marktanalyse inklusive Patentrecherche die Anforderungen an einen gewobenen Wärmeüberträger erarbeitet. Mit diesen Randbedingungen sollen drahtgewebebasierte Wärmeüberträgergeometrien mit Hilfe der universitären Rechenmodelle ausgelegt werden. Anhand von experimentellen Untersuchungen der Basisstruktur sowie dreidimensionaler Geometrien sollen die Modelle überprüft werden. Die Rechenmodelle sollen eine einfache und schnelle Parametrierung und damit eine schnelle Auslegung ermöglichen. Darüber hinaus soll gezeigt werden, ob Vorteile durch eine hohe spezifische Flächendichte der gewebebasierten Wärmergeometrien speziell auch bei thermisch sensiblen chemischen Katalysereaktionen besteht. Arbeitsplanung: . Erarbeitung des Anforderungsprofiles für Wämeüberträger und katalytisch unterstützte Reaktion. . Entwicklung der Rechenmodelle für Wärme- und Stoffübertragung und Erarbeitung von Korrelation zur Beschreibung diese physikalischen Modelle. . Herstellen der gewebebasierten Wärmeüberträger inklusive katalytischer Beschichtung zur Untersuchung der Basisstruktur, der katalytischen Reaktion sowie von dreidimensionalen Anordnungen. . Durchführung der experimentellen Untersuchungen an Proben sowie Funktionsmuster.