Nach § 196 BauGB erfolgt die Ermittlung der Bodenrichtwerte auf der Grundlage der Kaufpreissammlungen. Aus dieser Kaufpreissammlung werden Richtwertzonen gebildet, die jeweils Gebiete umfassen, die in Art und Maß der Nutzung weitestgehend übereinstimmen.
Nach § 196 BauGB erfolgt die Ermittlung der Bodenrichtwerte auf der Grundlage der Kaufpreissammlungen. Aus dieser Kaufpreissammlung werden Richtwertzonen gebildet, die jeweils Gebiete umfassen, die in Art und Maß der Nutzung weitestgehend übereinstimmen.
Zunehmende Schäden an Laub- und Obstgehölzen durch den Ungleichen Holzbohrer wurden besonders in bzw. nach Jahren mit extremen Witterungsverläufen (Hitze, Trockenheit, Spätfröste etc.) festgestellt. Der Ungleiche Holzbohrer gehört zu den sekundär schädlichen Borkenkäfern, d.h. zunächst befällt er nur kranke und geschwächte Gehölze oder solche, die sich im Umpflanzschock befinden. Anhaltende Trockenperioden führen zum Stress und zu einer Schwächung der Bäume, die somit zu idealen Brutbäumen werden. Monitoring Flugverlauf Lebensweise Der Ungleiche Holzbohrer wird seit 2004 regelmäßig mit Lockstofffallen (Alkohol) an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet überwacht. Der Beginn des Fluges und die Stärke des Auftretens werden durch den Witterungsverlauf des jeweiligen Jahres stark beeinflusst. Im Jahr 2025 lag das Fangergebnis mit 125 Ungleichen Holzbohrern (jährliche Mittelwerte pro Falle) deutlich über dem Mittel der vergangenen Jahre. Sehr häufig folgt auf ein Jahr mit einer hohen Anzahl von Käfern eines mit einer äußerst niedrigen Anzahl. So folgt auf das starke Flugjahr 2007 eines mit sehr wenigen Käfern. Gleiches gilt auch nach 2010, 2014 und 2019. Für die Schwankungen der Fänge pro Jahr sind neben den unterschiedlichen Witterungsverläufen der Jahre auch der Zustand der Bäume und die Beschaffenheit des jeweiligen Standortes verantwortlich. Gärten mit einem alten Baumbestand, oftmals Obstbäume, weisen einen höheren Anteil an Ungleichen Holzbohrern auf. Auch der Pflanzstress von Jungbäumen kann zu einer erhöhten Kalamität führen. Mit ansteigenden Tagestemperaturen erfolgte im Jahr 2025 gegen Ende März vereinzelt der Flug erster Borkenkäfer. Ungleiche Holzbohrer können bereits Anfang März bei Tagestemperaturen ab 18 °C/20 °C fliegen. Von Anfang bis Ende April kam es aufgrund der Witterung zu einem starken Auftreten des Ungleichen Holzbohrers. In diesem Zeitraum wurden oftmals Tageshöchstwerte über 20 °C erreicht. Mit dem Flughöhepunkt gegen Ende April nahmen die Fangzahlen ab. Bereits gegen Mitte Mai stellte sich der Flug ein und wenige Holzbohrer konnten bis Ende August noch in den Fallen gefangen werden. Oftmals treten immer wieder „Nachzügler“ im Juli/August auf.
In diesem Fachthema werden Flächen mit unterschiedlichen Bodenbelastungen (Schwermetallbelastungen) dargestellt. Die Schadstoffeinträge in die Böden sind darauf zurückzuführen, dass im Harz über Jahrhunderte Erze abgebaut und verarbeitet wurden. Dabei gelangten anorganische Schadstoffe wie Blei, Cadmium, Zink und Arsen in die Flüsse, die im Harz entspringen, und über den Wasserpfad auch in die Böden der historischen Flussauen. Räumlich betroffen sind vor allem: • der Harz selbst (Landkreise Goslar und Göttingen) • die Innerste-Aue (Landkreise Hildesheim und Wolfenbüttel, Städte Hildesheim und Salzgitter) • die Oker-Aue (Landkreise Wolfenbüttel und Gifhorn, Stadt Braunschweig) • und die Allerniederung (Landkreise Celle, Gifhorn und Soltau-Fallingbostel, Stadt Celle). Die Nutzung der betroffenen Flächen erfordert eine besondere Aufmerksamkeit, damit die Schadstoffe nicht zu Risiken für die menschliche Gesundheit führen oder eine Beeinträchtigung weiterer Böden bewirken. Dies gilt insbesondere für folgende Nutzungsarten: • Aufenthalt im Wohnumfeld (Hausgärten), • Freizeitaktivitäten, insb. auf Kinderspielflächen, • Landwirtschaft und Gartenbau, • Baumaßnahmen und Gewässerunterhaltung, durch die Bodenmaterial und Baggergut anfallen. In den belasteten Gebieten werden zahlreiche Menschen und Institutionen von der Problematik berührt: Haus- und Grundbesitzer, Landwirte, planende Gemeinden, Bauunternehmen, Abfallbehörden, Träger der Gewässerunterhaltung u.a.. Die Karte bietet eine räumliche Übersicht über die Erkenntnisse, für die die zuständigen Bodenschutzbehörden bereits verbindliche Regelungen zu den Bodenbelastungen erarbeitet und in Bodenplanungsgebietsverordnungen gefasst haben. Auf den Internetseiten der Behörden (Städte Hildesheim, Salzgitter, Braunschweig und Landkreise Hildesheim und Goslar) finden Sie weitere Einzelheiten über die geltenden Vorschriften. Für andere Gebiete sind 'Erwartungsflächen für Bodenbelastungen‘ dargestellt, auf denen nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand vor dem Hintergrund geowissenschaftlicher Erkenntnisse mit erhöhten Schadstoffgehalten im Boden zu rechnen ist. Bei diesen Gebietsdarstellungen handelt es sich zwangsläufig um vergröbernde Abschätzungen. Bei einer detaillierten Untersuchung einzelner Punkte oder Flächen können sich in den betreffenden Gebieten erhebliche Unterschiede im Schadstoffgehalt ergeben. Einige Flächen können auch unerhebliche Belastungen aufweisen.
Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 460 |
| Europa | 8 |
| Kommune | 67 |
| Land | 674 |
| Weitere | 276 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 129 |
| Zivilgesellschaft | 65 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 2 |
| Daten und Messstellen | 79 |
| Ereignis | 30 |
| Förderprogramm | 273 |
| Hochwertiger Datensatz | 22 |
| Infrastruktur | 3 |
| Lehrmaterial | 9 |
| Sammlung | 2 |
| Taxon | 38 |
| Text | 574 |
| Umweltprüfung | 56 |
| unbekannt | 310 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 729 |
| Offen | 585 |
| Unbekannt | 81 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1341 |
| Englisch | 144 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 27 |
| Bild | 70 |
| Datei | 30 |
| Dokument | 283 |
| Keine | 417 |
| Multimedia | 2 |
| Unbekannt | 26 |
| Webdienst | 157 |
| Webseite | 726 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 738 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1255 |
| Luft | 538 |
| Mensch und Umwelt | 1273 |
| Wasser | 511 |
| Weitere | 1395 |