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Results of palynological analysis from 2020 of the varved MO-05 core from Lake Mondsee (Austria) section (249-526 cm)

This study reports a precisely dated pollen record with a 20-year resolution from the varved sediments of Lake Mondsee in the north-eastern European Alps (47°49′N, 13°24′E, 481 m above sea level). The analysed part of core spans the interval between 1500 BCE and 500 CE and allows changes in vegetation composition in relation to climatic changes and human activities in the catchment to be inferred. Intervals of distinct but modest human impact are identified at ca. 1450-1220, 740-490 and 340-190 BCE and from 80 BCE to 180 CE. While the first two intervals are synchronous with prominent salt mining phases during the Bronze Age and Early Iron Age at the nearby UNESCO World Heritage Site of Hallstatt, the last two intervals fall within the Late Iron Age and Roman Imperial Era, respectively. Comparison with published records of extreme runoff events obtained from the same sediment core shows that human activities (including agriculture and logging) around Lake Mondsee were low during intervals of high flood frequency as indicated by a higher number of intercalated detrital event layers, but intensified during hydrologically stable intervals. Comparison of the pollen percentages of arboreal taxa with the stable oxygen isotope and potassium ion records of the NGRIP and GISP2 ice cores from Greenland reveals significant positive correlations for Fagus and negative correlations for Betula and Alnus. This underlines the sensitivity of vegetation around Lake Mondsee to temperature fluctuations in the North Atlantic as well as to moisture fluctuations controlled by changes in the intensity of the Siberian High and the North Atlantic Oscillation (NAO) regime.

The iron-snow regime in Fe-FeS cores: a numerical and experimental approach

In the Earth, the dynamo action is strongly linked to core freezing. There is a solid inner core, the growth of which provides a buoyancy flux that drives the dynamo. The buoyancy in this case derives from a difference in composition between the solid inner core and the fluid outer core. In planetary bodies smaller than the Earth, however, this core differentiation process may differ - Fe may precipitate at the core-mantle boundary (CMB) rather than in the center and may fall as iron snow and initially remelt with greater depth. A chemical stable sedimentation zone develops that comprises with time the entire core - at that time a solid inner core starts to grow. The dynamics of this system is not well understood and also whether it can generate a magnetic field or not. The Jovian moon Ganymede, which shows a present-day magnetic dipole field, is a candidate for which such a scenario has been suggested. We plan to study this Fe-snow regime with both a numerical and experimental approach. In the numerical study, we use a 2D/3D thermo-chemical convection model that considers crystallization and sinking of iron crystals together with the dynamics of the liquid core phase (for the 3D case the influence of the rotation of the Fe snow process is further studied).The numerical calculations will be complemented by two series of experiments: (1) investigations in metal alloys by means of X-ray radioscopy, and (2) measurements in transparent analogues by optical techniques. The experiments will examine typical features of the iron snow regime. On the one hand they will serve as a tool to validate the numerical approach and on the other hand they will yield important insight into sub-processes of the iron snow regime, which cannot be accessed within the numerical approach due to their complexity.

Vorhabenbezogener BPlan - Tierhaltungsanlage Schulze-Zumkley

Vorhabenbezogener BPlan

August-Sander-Schule

An der August-Sander-Schule werden unter anderem die „grünen“ Berufstätigen von Morgen ausgebildet. Die Schule ist sich ihrer Rolle als Multiplikator bewusst und schult ihre Jugendlichen im Umwelt- und Klimaschutz. Mehrere Auszeichnungen und Preise würdigen das Engagement der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Agrarwirtschaftliche Außenstandorte in der Persiusstraße und in Alt-Stralau Knapp einem Kilometer jeweils von einander entfernt befinden sich die agrarwirtschaftlichen Außenstandorte der Schule. Einer der beiden Standorte fungiert unter anderem als Gartenarbeitsschule. Der grüne Lernort beherbergt eine große Vielzahl an Pflanzen und Tieren und wird nicht nur von den Schülerinnen und Schülern der August-Sander-Schule genutzt. Vielmehr können Kitas und Schulen, die über keinen eigenen Garten verfügen, an der Gartenarbeitsschule lernen, entdecken und sogar eigene Beete unterhalten. Das weitläufige Gelände umfasst mehrere Teichbiotope, Beete für Nutzpflanzen, verschiedene Themengärten, Obstbäume, Gewächshäuser sowie Stallungen und Weideflächen für die vier- und mehrbeinigen Bewohner. Die Schulfarm dient mehreren Schafen, Ziegen, Kaninchen, Enten, Hühnern, Schildkröten und sogar einem Kaiman als Zuhause. Insektenhotels und diverse Nistkästen bieten auch wilden Artgenossen einen artgerechten Lebensraum. Die Berufsschülerinnen und -schüler des Fachbereichs Agrarwissenschaften sind in der Pflege und Weiterentwicklung der Gartenarbeitsschule stark eingebunden. Mit umweltfreundlichen Projekten verteidigt die August-Sander-Schule seit Jahren ihre Auszeichnung als Umweltschule in Europa. Bezeichnend für das Engagement der Schülerinnen und Schüler ist der ganzheitliche Ansatz. So befassten sich die Jugendlichen im Rahmen des Wettbewerbs beispielsweise mit der Herstellung biologisch abbaubarer Lebensmittel. Das Projekt umfasste nicht nur intensive Recherchearbeiten zu dem Themenkomplex, sondern ebenfalls eine durchgängig dokumentierte Experimentier-Reihe sowie die Produktion und anschließende Vermarktung des Produktes. Die Erlöse wurden zum Teil dem Naturschutzbund gespendet. Im Rahmen weiterer Projekte konzipierten die Schülerinnen und Schüler der August-Sander-Schule Balkonkästen für Bienen, setzten sich für die Verminderung des CO[~~2]-Ausstoßes ein, bauten eine schwimmende Garten-Insel und stellten Naturkosmetik ohne Mikroplastik her. Dank der von Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Klimachecklisten, die in jedem Klassenzimmer gut sichtbar angebracht wurden, verhalten sich die Jugendlichen auch im Schulalltag möglichst klimafreundlich. Bereits vermeintlich kleine Gesten wie gezieltes Lüften oder das Ausschalten des Lichts beim Verlassen eines Raumes können erheblich zum Ressourcenschutz beitragen. Als erste Schule Berlins wurde die August-Sander-Schule 2014 die Auszeichnung als „Fairtrade School“ verliehen. Diese bescheinigt den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften ein besonderes Engagement für den fairen Handel, welches sich im Schulessen, der Wahl der Schulmaterialien und bei Projektarbeiten zeigt. Wie eng Fairtrade und Klimaschutz miteinander verbunden sind, zeigt sich exemplarisch an dem Konzept der Schulcafeteria: Die angebotenen Lebensmittel stammen vornehmlich aus ökologischem und biologischem Anbau. Verarbeitet werden saisonale und regionale Produkte sowie Fleischerzeugnisse, welche zum größten Teil aus artgerechter Haltung kommen. Tee, Kaffee, Schokolade und weitere Produkte sind Fairtrade-zertifiziert. Die von Schülerinnen und Schülern betriebene Cafeteria setzt zudem auf biologisch abbaubare Verpackungen. Von 2015 bis 2020 wurde an der August-Sander-Schule der einjährige, berufsqualifizierende Teilzeitlehrgang „Umwelt und Technik“ angeboten. Der Lehrgang beinhaltete theoretische und praktische Auseinandersetzungen mit den Themen Nachhaltigkeit im Alltag, erneuerbare Energien und Umgang mit der Natur. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei tief in die Materie des Klimaschutzes eintauchen: Alle Handlungsfelder des Umweltschutzes – von Ressourcenschutz über Abfallmanagement hin zu Energieversorgung und nachhaltigen Konsum wurden behandelt. Heiz-Management | Ökologisches Schulessen | Schulgarten | Biodiversität | Grünes Klassenzimmer | Schulprogramm | Projekte Die berufliche Schule gliedert sich in drei Zweige: Berufsschule, Berufsfachschule und Berufsschule mit sonderpädagogischer Aufgabe. Den derzeit rund 950 Schülerinnen und Schülern steht ein breit gefächertes Bildungsangebot zur Verfügung. Die 101 Lehrkräfte der Schule bilden Jugendliche in den Berufsfeldern Agrarwirtschaft, Farbtechnik, Holztechnik, Metalltechnik, Gastgewerbe und Hauswirtschaft, Gesundheit und Sozialwesen aus. Die Lehre an der August-Sander-Schule stützt sich auf drei grundlegende Prinzipien: Integration, Kooperation und soziales Lernen. Die Jugendlichen können sich in den Förderschwerpunkten „Lernen“, „emotional-soziale Entwicklung“, „geistige Entwicklung“ und „Hören“ unterrichten lassen. Dank vielfältiger Kooperationen im schulischen und außerschulischen Bereich erhalten die Schülerinnen und Schüler breit gefächerte Praxiserfahrungen und profitieren von verschiedenen Methodenansätzen. Die August-Sander-Schule setzt sich als „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ und als Friedensschule für ein friedliches und tolerantes Miteinander ein. Umweltschule in Europa Fairtrade-School Bild: Christian Schwier/Fotolia.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: halfpoint/Depositphotos.com Handlungsfelder Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen

Geochemical parameters in peat depth profiles from ombrotrophic bogs in North and Central Europe. Pürgschachen Moor, Austria

This dataset contains geochemical variables measured in six depth profiles from ombrotrophic peatlands in North and Central Europe. Peat cores were taken during the spring and summer of 2022 from Amtsvenn (AV1), Germany; Drebbersches Moor (DM1), Germany; Fochteloër Veen (FV1), the Netherlands; Bagno Kusowo (KR1), Poland; Pichlmaier Moor (PI1), Austria and Pürgschachen Moor (PM1), Austria. The cores AV1, DM1 and KR1 were taken using a Wardenaar sampler (Royal Eijkelkamp, Giesbeek, the Netherlands) and had diameter of 10 cm. The cores FV1, PM1 and PI1 had an 8 cm diameter and were obtained using an Instorf sampler (Royal Eijkelkamp, Giesbeek, the Netherlands). The cores FV1, DM1 and KR1 were 100 cm, core AV1 was 95 cm, core PI1 was 85 cm and core PM1 was 200 cm. The cores were subsampeled in 1 cm (AV1, DM1, KR1, FV1) and 2 cm (PI1, PM1) sections. The subsamples were milled after freeze drying in a ballmill using tungen carbide accesoires. X-Ray Fluorescence (WD-XRF; ZSX Primus II, Rigaku, Tokyo, Japan) was used to determine Al (μg g-1), As (μg g-1), Ba (μg g-1), Br (μg g-1), Ca (g g-1), Cl (μg g-1), Cr (μg g-1), Cu (μg g-1), Fe (g g-1), K (g g-1), Mg (μg g-1), Mn (μg g-1), Na (μg g-1), P (μg g-1), Pb (μg g-1), Rb (μg g-1), S (μg g-1), Si (μg g-1), Sr (μg g-1), Ti (μg g-1) and Zn (μg g-1). These data were processed and calibrated using the iloekxrf package (Teickner & Knorr, 2024) in R. C, N and their stable isotopes were determined using an elemental analyser linked to an isotope ratio mass spectrometer (EA-3000, Eurovector, Pavia, Italy & Nu Horizon, Nu Instruments, Wrexham, UK). C and N were given in units g g-1 and stable isotopes were given as δ13C and δ15N for stable isotopes of C and N, respectively. Raw data C, N and stable isotope data were calibrated with certified standard and blank effects were corrected with the ilokeirms package (Teickner & Knorr, 2024). Using Fourier Transform Mid-Infrared Spectroscopy (FT-MIR) (Agilent Cary 670 FTIR spectromter, Agilent Technologies, Santa Clara, Ca, USA) humification indices (HI) were determined. Spectra were recorded from 600 cm-1 to 4000 cm-1 with a resolution of 2 cm-1 and baselines corrected with the ir package (Teickner, 2025) to estimate relative peack heights. The HI (no unit) for each sample was calculated by taking the ratio of intensities at 1630 cm-1 to the intensities at 1090 cm-1. Bulk densities (g cm-3) were estimated from FT-MIR data (Teickner et al., in preparation).

Tierhaltungsanlagen nach BImSchG im Land Brandenburg

Der Datenbestand beinhaltet die Punktdaten zu den betriebenen Tierhaltungsanlagen aus dem Anlageninformationssystem LIS-A. Die Angaben zu den Anlagen enthalten jeweils den Standort und die genehmigte Leistung.

Tierschutzbericht 2018/2019

Rechtliche Rahmenbedingungen (u. a. Änderung Tierschutzgesetz, Tierwohlkennzeichengesetz, Ferkelkastration, Tierschutz-Nutztierhaltung, Transportzeiten von Nutztieren, Handel mit Tieren im Internet und Printmedien), Vollzug tierschutzrechtlicher Vorschriften, Tierhaltung (u. a. Umsetzung Aktionsplan Schwanzkupieren, Töten männlicher Eintagsküken, Zucht landwirtschaftlicher Nutztiere, Hundediplom Junior, Umsetzung Katzenschutzverordnung, Wildtiere im Zirkus, Überprüfung von Tierbörsen), Schlachten von Tieren, Tierversuche, Transport von Tieren, Fischerei und Jagd, Förderung und Preise im Tierschutz, Tierschutzbeirat, Öffentlichkeitsarbeit; Anlagen: Transportkontrollen, Versuchstierzahlen, Richtlinie für Vergabe des Tierschutzpreises, Mitglieder des Tierschutzbeirats, Jahresbericht Tierschutzbeirat 2018 und 2019

Wechselwirkungen zwischen saisonale arktische Meereisprozessen und Stabilität der Halokline – auf dem Weg zum Verständnis arktischer Gas- und Stoffflüsse

In Folge des globalen Klimawandels hat sich die Meereisdecke in der Arktis dramatisch verändert. Im derzeitigen Zustand spielt die arktische Eisdecke eine wichtige Rolle; so schirmt sie das Oberflächenwasser, die sogenannte arktische Halokline (Salzgehaltsschichtung), von der Erwärmung durch die sommerliche Sonneneinstrahlung ab. Zudem wird die Halokline durch die Salze, welches beim Gefrierprozess des Meerwassers aus der Kristallstruktur austritt, gebildet und stabilisiert. Gleichzeitig wirkt die Halokline als Barriere zwischen der Eisdecke und dem darunter liegenden warmen atlantischen Wasser und trägt so zum Erhalt der arktischen Meereisdecke bei. Dieses Gleichgewicht ist nun durch die insgesamt wesentlich dünnere arktische Meereisdecke und ihre verringerte sommerliche Ausdehnung gestört. Im Meerwasser sind zudem Gase und biogeochemisch wichtige Spurenstoffen enthalten. Diese werden durch die Gefrierprozesse eingeschlossen, beeinflusst und wieder ausgestoßen. So beeinflusst die Meereisdecke die Gas- und Stoffflüsse zwischen Atmosphäre, Eis und oberer Wasserschicht. Durch die Eisbewegung findet außerdem ein Transport statt z.B. in der sogenannten Transpolarendrift von den sibirischen Schelfgebieten, über den Nordpol, südwärts bis ins europäische Nordmeer. Nun wird mit den weitreichenden Veränderungen des globalen und arktischen Klimawandels bereits von der „neuen Arktis“ gesprochen, da angenommen wird, dass sich die Arktis bereits in einem neuen Funktionsmodus befindet. Dabei ist jedoch weitgehend unbekannt wie dieses neue System funktioniert, sich weiterentwickelt und wie sich dies auf die Eisbildungsprozesse und damit die Stabilität der Halokline und die damit verbundenen Gas- und Stoffflüsse auswirkt. Für solche Untersuchungen werden über den Jahresverlauf Proben der oberen Wassersäule und der Eisdecke benötigt. Ermöglicht wird dies durch die wissenschaftliche Initiative MOSAiC. Mithilfe der stabilen Isotope des Wassers (?18O und ?D) aus dem Eis und der Wassersäule kann Rückschlüsse auf die Herkunftswässer und den Gefrierprozess gezogen werden und diese Ergebnisse sollen in direkten Zusammenhang mit Gas- und biogeochemischen Stoffuntersuchungen (aus Partnerprojekten) gesetzt werden. Dabei können z.B. Stürme, Schmelzprozesse, Schneebedeckung, Teichbildung und Alterungseffekte des Eises eine Rolle spielen. Untersucht wird parallel die Veränderung der Wassersäule welche z.B. durch Wärmetransport, wiederum die Eisdecke beeinflussen kann.Diese prozessorientierten Untersuchungen der saisonalen Eisbildungsprozesse in Eis und Wassersäule der zentralen Arktis, werden einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Stabilität der arktischen Halokline und der arktischen Gas- und Stoffflüsse liefern. Da sich die Gase und Stoffe nicht-konservativ verhalten, während die Isotope im Gefrierprozess konservativ sind, erwarten wir aus der Diskrepanz wiederum wichtige Informationen z. B. über wiederholtes Einfrieren von Süßwasserbeimengungen ableiten zu können.

Forschergruppe (FOR) 918: Carbon flow on belowground food webs assessed by isotope tracers, Nematodes as link between microbial and faunal food web

The proposed project examines the nematode fauna at the two field experiments 'Long-term recalcitrant C input' and 'Carbon flow via the herbivore and detrital food chain'. A gradient from resource rich to deeper oligotrophe habitats, i.e. from high to low diverse food webs, is investigated. The impact of resource availability and quality (recalcitrant versus labile) and presence or absence of living plants (rhizosphere versus detritusphere) on the nematode population are assessed. Insight into micro-food web structure is gained by application of the nematode faunal analysis concept, based on the enrichment, structure and channel index. In laboratory model systems carbon flux rates for food web links are determined between bacteria/fungi and their nematode grazers for dominant taxa in the arable field. Further, carbon leakage from plant roots induced by herbivore nematode is studied as link between root and bacterial energy channels. By using 13C/12C stable isotope probing (FA-SIP) fatty acids serve as major carbon currency. Coupling qualitative and quantitative data on nematode field populations, with carbon flow via biomarker fatty acids in microorganisms and grazers will allow to connect microbial and faunal food web, and to directly link nematode functional groups with specific processes in the soil carbon cycle.

Can the resistance and resilience of trees to drought be increased through thinning to adapt forests to climate change?

Recent and predicted increases in extremely dry and hot summers emphasise the need for silvicultural approaches to increase the drought tolerance of existing forests in the short-term, before adaptation through species changes may be possible. We aim to investigate whether resistance during droughts, as well as the recovery following drought events (resilience), can be increased by allocating more growing space to individual trees through thinning. Thinning increases access of promoted trees to soil stored water, as long as this is available. However, these trees may also be disadvantaged through a higher transpirational surface, or the increased neighbourhood competition by ground vegetation. To assess whether trees with different growing space differ in drought tolerance, tree discs and cores from thinning experiments of Pinus sylvestris and Pseudotsuga menziesii stands will be used to examine transpirational stress and growth reduction during previous droughts as well as their subsequent recovery. Dendroecology and stable isotopes of carbon and oxygen in tree-rings will be used to quantify how assimilation rate and stomatal conductance were altered through thinning. The results will provide crucial information for the development of short-term silvicultural adaptation strategies to adapt forest ecosystems to climate change. In addition, this study will improve our understanding of the relationship between resistance and resilience of trees in relation to extreme stress events.

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