Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.
Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Durch Messung der bewerteten Schwingstaerke am Sitz und am Sitzfusspunkt in jeweils 3 Achsen wird die Schwingungseinwirkung normgerecht erfasst. Zur Festlegung eines standardisierten, typenunabhaengigen Messverfahrens, welches die beim ueblichen Betrieb auftretende Schwingungseinwirkung zu beurteilen gestattet, werden einzelne repraesentative Teilbetriebszustaende festgelegt, wobei vor der Festlegung von einzelnen Betriebsparametern deren Einfluss auf die Schwingstaerke bekannt sein muss. Definierte Teilbetriebszustaende unter Beruecksichtigung von Belastung, Fahrgeschwindigkeit und -richtung, Bodenunebenheit sowie ein fuer alle Geraete akzeptabler Zyklus als Hauptbetriebszustand werden auf der Basis von Messergebnissen und durch Einbeziehung typischer Betriebsablaeufe ausgearbeitet.