Folgende Informationen werden in diesem WMS - Dienst dargestellt: Landesweit bedeutsamer Bereich für die Landwirtschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für die Forstwirtschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für die Rohstoffsicherung, landesweit bedeutsamer Bereich für die Windenergie, landesweit bedeutsamer Bereich für Erholung und Tourismus, landesweit bedeutsamer Bereich für historische Kulturlandschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für den Grundwasserschutz, landesweit bedeutsamer Bereich für den Hochwasserschutz, Großräumig bedeutsamer Freiraumschutz, Biotopverbund Kernfläche / Kernzone, Verbindungsfläche Gewässer, Welterbe Oberes Mittelrheintal, Welterbe Limes
Im Infoportal-Barrierefreiheit sind Einrichtungen mit öffentlicher Nutzung hinsichtlich ihrer: - barrierefreien Zugänglichkeit und Erreichbarkeit - der Ausstattung mit barrierefreien Toiletten und deren Beschaffenheit - der Ausstattung mit technischen Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen - besonderen Angeboten und Leistungen für Menschen mit Behinderung erfasst. Für jede erfasste Einrichtung gibt es detaillierte Information, die jeweils auf einer eigenen Webseite zusammengefasst sind. Alle Informationen stehen in drei Sprachen (DE, CS und EN) zur Verfügung. Das Infoportal hat eine eigene Webseite unter www.dresden.de/dabeisein. Dort gibt es für Nutzende eine erweiterte Suchfunktion. Darüber hinaus ist die Datenerfassung nach einmaliger Registrierung für jedermann möglich (Schaltfläche <Mitmachen> im Infoportal). Es gibt eine Videoanleitung, die die Datenaufnahme erklärt. Veröffentlicht werden die von anderen Nutzenden selbst erfassten Einrichtungen in der Regel nur nach einer Überprüfung vor Ort. Die meisten enthaltenen Einrichtungen wurden von einem Dienstleister im Rahmen des über INTERREG geförderten Projektes "Das böhmisch sächsische Grenzgebiet barrierefrei" aufgenommen. Über das Projekt wurde auch die Softwareentwicklung finanziert, die der Eigenbetrieb IT der Landeshauptstadt Dresden umgesetzt hat.
Steigende Anzahl an Brutpaaren, Belastung durch Kot und Lärm, Zahl der Meldungen, erwartete Entwicklung, Auswirkungen auf Ökosystem, Landwirtschaft und Tourismus, Maßnahmen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt und Forsten
Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Karten zur Geologie, zu geologischen und kulturhistorischen Sehenswuerdigkeiten, zu Geotopen und Naturdenkmaelern sowie Touren im Geopark Pomerania
Gemäß § 58 Brandenburger Naturschutzgesetz ist das Land Brandenburg gesetzlich zur Aufstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen (PEP) in den Großschutzgebieten (GSG) verpflichtet. Die Pflege- und Entwicklungspläne werden als Handlungskonzepte für Schutz, Pflege und Entwicklung der Großschutzgebiete in Brandenburg erstellt. Bearbeitungsgebiet ist der Naturpark Schlaubetal einschließlich aller Biotope, die von der GSG-Grenze geschnitten werden. Der im Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet zwischen Frankfurt/oder, Eisenhüttenstadt, Cottbus und Beeskow gelegene Naturpark Schlaubetal hat eine Fläche von 227 Quadratkilometer und gliedert sich in drei Gebiete unterschiedlichen Charakters. Der Norden wird durch große Waldgebiete geprägt, die von den charakteristischen Tälern der Schlaube und Oelse mit ihren zahlreichen Seen und Teichen durchzogen werden. Im Mittelteil liegt die Sukzessions- und Offenlandschaft der Reicherskreuzer Heide, Erbe der ehemaligen Nutzung als Truppenübungsplatz, die Feldflur von Leeskow, Reicherskreuz und Henzendorf sowie das von der Dorche geprägte Dorchtal im Osten. der Süden ist hingegen wieder von Wald bestimmt, den Seen und Moore auflockern, der jedoch keine natürlichen Fließgewässer aufweist. Durch das dichte Nebeneinander von nährstoffarmen Sandböden, kalkhaltigem Mergel und nassen Moorböden ist ein buntes Mosaik mit einem großen Reichtum an Pflanzen- und Tierarten entstanden. Neben der sehr hohen Bedeutung des Gebietes für den Naturschutz besitzt das Schlaubetal als überregional bekanntes Ausflugziel einen hohen Stellenwert für die naturorientierte Erholung. Der PEP für den Naturpark Schlaubetal gliedert sich in zwei Teilen: - Teil 1: rechtliche, methodische und allgemeine naturparkweite Aspekte - Teil 2: genaue Beschreibung der 10 Landschaftsräume sowie deren Entwicklungs-/Schutzziele und Maßnahmen Wesentliche naturschutzfachliche Entwicklungsziele sind dabei unter anderem Umwandlung naturferner Forste in naturnahe Wälder, Renaturierung von Fließgewässern, Erstellung von Biotopverbundsystemen, Förderung naturnaher Landschaftsräume und historisch gewachsener Kulturlandschaften, sowie in Übereinstimmung mit Naturschutzerfordernissen umweltverträglicher Nutzungsformen in den Bereichen Land-, Forst-, Fischerei-, Wasserwirtschaft, Erholungswesen und Fremdenverkehr. Im zweiten Teil des PEP werden für die einzelnen Landschaftsräume genau vorgestellt und Maßnahmen für die Entwicklungsziele abgeleitet.
Gemäß § 58 Brandenburger Naturschutzgesetz ist das Land Brandenburg gesetzlich zur Aufstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen (PEP) in den Großschutzgebieten (GSG) verpflichtet. Die Pflege- und Entwicklungspläne werden als Handlungskonzepte für Schutz, Pflege und Entwicklung der Großschutzgebiete in Brandenburg erstellt. Bearbeitungsgebiet ist der Naturpark Hoher Fläming einschließlich aller Biotope, die von der GSG-Grenze geschnitten werden. Der Naturpark Hoher Fläming weist zahlreiche geomorphologische Besonderheiten der Altmoränenlandschaft auf, wie die spektakulär steile Hangkante, die sich von Wollin bis Fredersdorf zieht, an der die Altmoränenlandschaft in das Baruther Urstromtal abfällt. Neben einer weiträumigen, steinreichen Agrarlandschaft wird der Naturpark durch große unzerschnittene Wälder und Forsten geprägt, in denen u.a. Schwarzstorch, Mittelspecht und zahlreiche seltene Fledermausarten leben. Die Hochfläche entwässert über teils schluchtartig eingeschnittene Bachtäler in das Urstromtal. Die dort fließenden naturnahen Bäche zählen zu den schutzwürdigsten Brandenburgs. Sie werden von Quellen, Mooren, Feuchtwiesen und Auwäldern begleitet. Die Bachtäler sind Lebensraum für zahlreiche seltene und gefährdete Tierarten, wie Quelljungfer, Edelkrebs, Bachneunauge, Bergmolch und Wachtelkönig. Die Pflege- und Entwicklungsplanung gliedert sich in Vorstudie und Hauptstudie. Wesentliche Bestandteile der Vorstudie waren Datenzusammenstellung, Gebietscharakteristik, Erstellung von Leitbildern und eines Gesamtzielsystem sowie Festlegung des Bearbeitungsbedarfs und der Bearbeitungstiefe für die Hauptstudie. Wesentliche Inhalte der Hauptstudie sind: - Optimierung des Landschaftswasserhaushalts - Erhaltung und Entwicklung der Biotop- und Artenvielfalt - Bewahrung und Entwicklung einer eiszeitliche geprägten und historisch gewachsenen Kulturlandschaft - Ausbau eines regional angepassten und naturverträglichen, landschaftsbezogenen Tourismus.
Der Bahnhof Brühl ist Halt der Regionalexpresslinie RE5, einer bedeutenden Durchmesserlinie des Landes Nordrhein-Westfalen mit Verbindung über Köln und Bonn bis nach Koblenz (Rheinland-Pfalz). Gleichzeitig bestehen am Standort Brühl Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Bahnhofsnähe, die jedoch nicht als Park+Ride-Anlagen ausgewiesen sind und mit einer durchgehenden Gebührenstruktur (u. a. Tageshöchstsatz von bis zu 15 €) bewirtschaftet werden. Vor diesem Hintergrund ergeben sich folgende Fragen: Verkehrspolitische Zielsetzung Welche Bedeutung misst das Land Nordrhein-Westfalen der Verknüpfung von Individualverkehr und öffentlichem Verkehr (z. B. Park+Ride) im Rahmen der Verkehrswende bei? Welche Rolle spielen dabei Bahnhöfe mit überregionaler Bedeutung, wie der Bahnhof Brühl (RE5)? Zugang zum SPNV Wie wird auf Landesebene bewertet, dass zusätzliche Zugangskosten (z. B. Parkgebühren) die Nutzung des Schienenpersonennahverkehrs erschweren können? Gibt es landesseitige Zielsetzungen oder Empfehlungen zur Gestaltung solcher Zugangskosten? Rahmen und Instrumente Welche Instrumente stehen zur Verfügung, um Kommunen bei der Einrichtung oder Anpassung von Park+Ride-Angeboten zu unterstützen? Gibt es landesseitige Vorgaben, Empfehlungen oder Leitlinien zur Integration von Parkraumbewirtschaftung in die Nutzung des SPNV? Modelle zur Verknüpfung Werden auf Landesebene Modelle geprüft oder gefördert, bei denen Parkraumnutzung mit der tatsächlichen Nutzung des öffentlichen Verkehrs verknüpft wird (z. B. Ticketnachweis, digitale Systeme oder tarifliche Lösungen)? Falls ja: welche Ansätze werden verfolgt? Bewertung im konkreten Kontext Wie wird bewertet, dass an einem Bahnhof mit der verkehrlichen Bedeutung des RE5-Halts Brühl derzeit keine erkennbare Differenzierung zwischen touristischer Nutzung und Nutzung als Zugangspunkt zum SPNV erfolgt? Ich bitte um Übermittlung der Informationen in elektronischer Form.
In regionalen Raumentwicklungsprogrammen (RREP) werden die im Landesraumentwicklungsprogramm festgelegten landesweit bedeutsamen Erfordernisse konkretisiert und ausgeformt. Die inhaltliche Verantwortung für die RREP liegt bei den vier Regionalen Planungsverbänden, die aus Landkreisen und kreisfreien Städten, den großen kreisangehörigen Städten und den Mittelzentren gebildet sind. Verbindlichkeit erhalten die vier regionalen Raumentwicklungsprogramme - ebenso wie das Landesraumentwicklungsprogramm - durch Rechtsverordnung. - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock - Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte - Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern Für gleiche Inhalte werden auf Landes- und Regionsebene gleiche Begriffe verwendet, so dass alle RREP folgende Inhalte aufweisen: 1. Gesamträumliche Entwicklung 2. Siedlungsentwicklung 3. Freiraumentwicklung 4. Infrastrukturentwicklung 5. Integriertes Küstenzonenmanagement und Raumordnung im Küstenmeer Der zugehörige Dienst mv_ax_rrep_wms.php enthält Karten zu folgenden Themen (alphabetisch): - Fischerei - Gewerbe - Hochwasserschutz - Häfen - Infrastrukturkorridor - Kompensation - Landwitschaft - Mittelbereiche - Nahbereiche - Naturschutz und Landschaftspflege - Oberbereiche - Radroutennetz - Rohstoffsicherung - Siedlungsfunktion - Stadt-Umland - Tourismus - Trinkwasser - Verkehrsnetz - Windeignung - Zentralorte
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1878 |
| Europa | 143 |
| Global | 2 |
| Kommune | 92 |
| Land | 847 |
| Schutzgebiete | 3 |
| Weitere | 309 |
| Wirtschaft | 5 |
| Wissenschaft | 358 |
| Zivilgesellschaft | 187 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Bildmaterial | 3 |
| Daten und Messstellen | 21 |
| Ereignis | 32 |
| Förderprogramm | 1567 |
| Hochwertiger Datensatz | 25 |
| Infrastruktur | 2 |
| Lehrmaterial | 3 |
| Repositorium | 1 |
| Taxon | 4 |
| Text | 404 |
| Umweltprüfung | 320 |
| unbekannt | 508 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1033 |
| Offen | 1750 |
| Unbekannt | 107 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2714 |
| Englisch | 335 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 33 |
| Bild | 74 |
| Datei | 50 |
| Dokument | 373 |
| Keine | 1514 |
| Multimedia | 2 |
| Unbekannt | 52 |
| Webdienst | 67 |
| Webseite | 987 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1700 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2730 |
| Luft | 1335 |
| Mensch und Umwelt | 2890 |
| Wasser | 1331 |
| Weitere | 2697 |